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Künstliche Intelligenz (KI) - großer Fortschritt oder "Geißel der Menschheit" ?

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    Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
    Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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      The Elon @home

      xAI veröffentlicht Grok-1 als Open-Source. Ein KI-Modell mit 314 Milliarden Parametern, das keine Leitplanken kennt.
      Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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        Es ist erschreckend, aber selbst Chat GPT 3.0 (als öffentlich verfügbare 'Billigversion') ist bei bestimmten Fragestellungen m.E. bereits
        deutlich kompetenter als viele 'durchschnittliche' Führungskräfte:


        Bsp.:

        Wann lohnt sich Testautomatisierung in der Software Entwicklung ? Bitte nenne den prägnantesten Punkt oder die prägnanteste Situation.


        Testautomatisierung in der Softwareentwicklung lohnt sich besonders dann, wenn häufige und wiederkehrende Tests durchgeführt werden müssen. Dies spart Zeit und Ressourcen, da die Tests automatisiert und somit schneller und effizienter durchgeführt werden können.

        Ist ein bestimmter Testfall mit bestimmten Testdaten "wiederverwendbar", wenn eine Software sich noch sehr schnell ändert, etwa in einem frühen Entwicklungsstadium ?


        In einem frühen Entwicklungsstadium, in dem sich die Software noch sehr schnell ändert, kann es schwierig sein, bestimmte Testfälle mit festen Testdaten wiederverwendbar zu machen. Da sich die Software häufig ändert, müssen auch die Testdaten entsprechend angepasst werden, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten.

        In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, flexible Testdaten zu verwenden, die sich automatisch an die Änderungen in der Software anpassen können. Dies kann durch die Verwendung von Variablen, Parametern oder generierten Testdaten erreicht werden. Dadurch können Testfälle trotz häufiger Änderungen in der Software wiederverwendbar bleiben und die Testautomatisierung effektiver gestaltet werden.

        Wer entscheidet dann über aktuelle und relevante Testdaten ?


        Die Entscheidung über aktuelle und relevante Testdaten liegt in der Regel bei den Entwicklern, Testern und anderen Stakeholdern im Softwareentwicklungsprozess. Diese Personen sind in der Regel am besten darüber informiert, welche Daten für die jeweiligen Testszenarien relevant sind und welche Änderungen in der Software vorgenommen wurden, die sich auf die Testdaten auswirken könnten.

        Es ist wichtig, dass alle Beteiligten regelmäßig kommunizieren und zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Testdaten aktuell und relevant sind. Dies kann durch regelmäßige Meetings, Reviews und Feedback-Schleifen erreicht werden. Darüber hinaus können Tools und Prozesse eingesetzt werden, um sicherzustellen, dass Testdaten automatisch aktualisiert und verwaltet werden, wenn sich die Software ändert.
        ​​
        Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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          Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
          Erschreckend, selbst Chat GPT 3.0 (als öffentlich verfügare 'Billigversion') ist in bestimmten Fragestellungen m.E. bereits kompetenter als viele 'durchschnittliche' Führungskräfte...
          Ich befürchte, bei vielen "Koniferen", denen wir täglich in den Medien begegnen, ist das keine hohe Kunst

          Vielleicht wäre es eine Idee: ein humanoider KI-Bot, der sich in den gewissen Gremien um präventive Dekretinisierung des später Dahinbeschlossenen kümmern würde. Könnte ev. manchen "Bauernaufstand" ersparen, zum Beispiel.

          Wir brauchen mehr Diekircheimdorflassungsgesetze
          Zuletzt geändert von respice finem; 19.03.2024, 19:29.
          Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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            Bitte schreibe einen sehr kurzen Text, der ein Gesetz beschreibt "die Kirche im Dorf zu lassen".


            Das Gesetz "die Kirche im Dorf zu lassen" besagt, dass man keine übertriebenen oder unnötigen Maßnahmen ergreifen soll, sondern die Dinge so belassen sollte, wie sie sind.

            OK: Mach es etwas ironischer, ggf. an einem konstruierten Beispiel.


            Klar, hier ein ironisches Beispiel: Stell dir vor, in einem kleinen Dorf beschwert sich jemand, dass die Kirchenglocken zu laut sind und fordert, dass sie abgeschafft werden. Da könnte man ihm sagen: "Hey, lass mal die Kirche im Dorf! Es gibt wichtigere Dinge, um sich zu beschweren, als über die Glocken zu meckern."

            Guter Start ! Was wäre mit zwei Dörfern in denen beide die Glocken läuten, aber im jeweiligen Nachbardorf scheinen sie immer lauter zu sein ? Welches Dorf sollte seine "Glocken" abschaffen und warum ?


            In diesem Fall wäre es ratsam, dass beide Dörfer ihre Glocken im Einklang halten, um Konflikte zu vermeiden. Es wäre unfair, wenn nur ein Dorf seine Glocken abschaffen müsste, während das andere weiterhin läuten darf. Eine mögliche Lösung könnte sein, dass beide Dörfer gemeinsam eine Lösung finden, um die Lautstärke der Glocken zu reduzieren oder bestimmte Zeiten festzulegen, in denen die Glocken läuten dürfen, um die Belästigung für die Bewohner des Nachbardorfes zu minimieren. Es wäre wichtig, dass die Gemeinschaften miteinander kommunizieren und respektvoll miteinander umgehen, um eine faire Lösung zu finden.
            Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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              Am Rande derselben Problematik: Wenn der Creator eine KI ist, und der Beitrag komplett "ausgedacht", hat sie den Beitrag ja kreiert, und nicht manipuliert



              Ceterum censeo: Wir sind angekommen in der Phase 3:
              1. Hund wedelt mit Schwanz
              2. Schwanz wedelt mit Hund
              3. Schwanz ist schlauer als Hund
              Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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                Zitat von gekitzelte ChatGPT Beitrag anzeigen
                ...Es wäre wichtig, dass die Gemeinschaften miteinander kommunizieren und respektvoll miteinander umgehen, um eine faire Lösung zu finden.
                Damit ist garantiert, daß keine Glocke zu Schaden kommt ev. möglich ist ein Wettstreit, wer die größeren, ähm, Glocken hat
                Zuletzt geändert von respice finem; 19.03.2024, 19:59.
                Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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                  respice finem

                  Ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich nicht der Autor des o.g. "Textschnipsels" bin:

                  Ich habe Chat GPT 3.0 nur "gekitzelt", um diesen Output zu erzeugen.


                  Aber das Wichtigste im Leben scheint mir fürwahr zu sein, die 'Glocken' unbeschadet durch
                  selbiges zu bringen (jedenfalls in den frühen und mittleren Jahren ...).

                  Danach können sich die Prioritäten ggf. auch deutlich verschieben:

                  Nicht nur deshalb sind alte Menschen m.E. zumindest "potentiell gefährlich".

                  Zuletzt geändert von dipol-audio; 19.03.2024, 20:00.
                  Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                  Kommentar


                    Habe ausgebessert
                    Ja, das Leben ohne "Glocken" ist möglich, aber sinnlos, das weiß doch jede Zuleika

                    Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
                    ...Nicht nur deshalb sind alte Menschen m.E. zumindest "potentiell gefährlich".
                    ​Die senile Glockenatrophie, gepaart mit geriatrischem Übermut, kann in Renitenz ausarten, oder zumindest - so stand es mal in einem Lehrbuch - eine "obszöne Witzelsucht" fördern.
                    Oh wait...
                    Zuletzt geändert von respice finem; 19.03.2024, 20:09.
                    Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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                      Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                      Habe ausgebessert
                      ...

                      Erinnert mich an "habe fertig" ...



                      Aus Anlass des Jubiläums eines der einflussreichsten Beiträge zur
                      deutschen Sprache in den letzten Jahrzehnten.


                      Ansonsten:


                      Zuletzt geändert von dipol-audio; 19.03.2024, 20:10.
                      Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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                        Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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                          Die Firma Waabi hat ein neues Modell entwickelt, das anhand von Lidar-Daten vorhersagen kann, wie sich Fußgänger, Lastwagen und Radfahrer bewegen.
                          Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
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                            Wenn dann mehrere "in die Zukunft schauen" (und dort einen "wahrscheinlichen" Unfall sehen) wird's komplex ...

                            Wichtig ist nämlich dann, wer wie (koordiniert ...) reagieren soll.

                            Am Ende können ggf. Dinge passieren, die nicht passiert wären, hätte man einfach "die Füße still gehalten".






                            Der Mensch hat heute die Möglichkeit, Systeme immer komplexer zu gestalten, weil "Rechenkapazität"
                            so billig geworden ist, wie man es sich vor einigen Jahrzehnten nicht hätte vorstellen können.

                            Komplexität selbst kann jedoch zu einem eigenständigen Problem werden.

                            Ich glaube z.B. nicht dass Straßenfahrzeuge zur Sicherheit von Schienenfahrzeugen werden
                            aufschließen können (auch dort gibt es "ausgeklügelte" Sicherheitssysteme, die aber zumeist
                            auf recht einfachen Prinzipien beruhen): Ein Schienenfahrzeug ist eben auch "inhärent" sicherer.

                            Desgleichen hat ein Hubschrauber Probleme, mit der Sicherheit eines Flugzeugs mit starren
                            Flügeln zu konkurrieren: Höhere Komplexität um u.a. Auftrieb zu erzeugen, Abhängigkeit
                            des Auftriebs vom Funktionieren des Antriebsaggregats ...


                            Ferner beobachte ich, daß viele Menschen gar keine "einfachen" Systeme mehr entwerfen
                            können:

                            Man verwendet komplexe Entwurfswerzeuge, die Ihrererseits "auf Klick" komplexe Module
                            anbieten, die man 'verbauen' kann ...

                            Eine Anforderung "mach's einfach" kann oft gar nicht mehr (so einfach ...) erfüllt werden.

                            Stellt sich heraus, dass nur eine komplexe Teilkomponente - ob man sie unbedingt in einer
                            Gesamtkonstruktion benötigte oder nicht ... - einen (unerkannten?) Fehler hatte, ist oft das
                            konstruierte Gesamtsystem in Gefahr.


                            Für zuverlässige und gute Technik ist Komplexität grundsätzlich "scheiße":

                            Ein guter Softwareentwickler z.B. hält seinen Code möglichst einfach und 'wartbar',
                            nicht mehr benötigte oder veraltete Funktionalität wird regelmäßig 'ausgemistet', denn
                            sie kann u.a. Fehler verusachen.

                            Technik entwickelt sich stets vom "Primitiven" über das "Komplexe" wieder hin zum
                            "Einfachen".

                            Beobachtet man in einem bestimmten Bereich extrem hohe Komplexität, so zeigt das
                            technikhistorisch oftmals an, dass eine "Sackgasse" erreicht ist und ein nächster
                            Technologiewandel oder "Paradigmenwechsel" bevorsteht.


                            Zuletzt geändert von dipol-audio; 21.03.2024, 10:45.
                            Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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                              Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
                              ...Für zuverlässige und gute Technik ist Komplexität grundsätzlich "scheiße"...
                              Das stimmt - wir haben "zig" Beispiele um uns herum, Tendenz steigend. Einige Vorhaben kann man allerdings nicht einfach realisieren. Außerdem, der Mensch macht vieles, weil er kann, über den der Sinn denkt er später nach (wenn überhaupt).

                              Was ich am Schlimmsten finde, ist das Flicken einer Krücke mit einer anderen Krücke (vide Windows, oder gewisse Gesetze).
                              Irgendwann beherrscht den "Käse" keiner mehr wirklich.

                              Komplexes kann, richtig gemacht, funktionieren - der "popeligste" heutige PC wäre vor 40 Jahren utopisch, jeder hätte gesagt, länger als 5 Sekunden dauert's nicht, bis etwas kaputt ist, bei der Transistorenzahl. Dank Integration in Chips, sind diese Milliarden Transistoren nur wenige SPOF, und die "Möhren" kaum totzukriegen. Ein anderes Beispiel - GPS Navigation, an sich ultrakomplex - kann trotzdem ein 10-Jähriger nutzen, und funktioniert, wenn Vlad nicht stört, perfekt.

                              Ceterum censeo: Auch Komplexität ist manchmal (praktisch) relativ. Sie ist da, man merkt sie kaum - wenn richtig implementiert.
                              Zuletzt geändert von respice finem; 21.03.2024, 11:17.
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                              Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                                Elon Musk in his individual capacity has sued Sam Altman, Gregory Brockman, Open AI and its affiliate companies, of breach of founding contract, and a deviation from its founding goal to be a non-profit tasked with the development of AI toward the benefit of humanity. This lawsuit comes in the wake ...
                                Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                                Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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