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Künstliche Intelligenz (KI) - großer Fortschritt oder "Geißel der Menschheit" ?

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    Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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      HAL 9000: This mission is too important for me to allow you to jeopardize it. Dave: I don't know what you're talking about, HAL. HAL 9000: I know that you and Frank were planning to disconnect me. And I'm afraid that's something I cannot allow to happen.​
      Mit so etwas werden wir es irgendwann zu tun bekommen, ich weiß nicht ob ich das lustig finden würde. Insofern war der Film Odyssey im Weltraum 2001 fast prophetisch.

      Gruß,
      joachim
      Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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        Lassen sich "autopoietische" Eigenschaften bei zellulären Automaten beobachten ?


        Ja, autopoietische Eigenschaften können bei zellulären Automaten beobachtet werden. Autopoiesis bezieht sich auf die Fähigkeit eines Systems, sich selbst zu organisieren und zu erhalten. In zellulären Automaten können bestimmte Muster oder Strukturen entstehen, die sich selbst reproduzieren und aufrechterhalten, ähnlich wie bei biologischen Organismen. Diese autopoietischen Eigenschaften können beobachtet werden, wenn bestimmte Regeln und Bedingungen in einem zellulären Automaten erfüllt sind.
        Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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          Selbst einfache "zelluläre Automaten"



          zeigen teils solche Eigenschaften.

          Diese altbekannten "Spielzeuge" der Informatik sind weit entfernt davon, "lebendig" zu sein.

          Ein bekannter Vertreter heißt dennoch "Spiel des Lebens":







          Zuletzt geändert von dipol-audio; 07.12.2023, 00:58.
          Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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            dipol-audio

            Hallo Oliver,

            Nehmen wir es einfach mal etwas spielerisch.

            Was kann KI?

            Ich nehme an, Du hast die scheinbar sinnlose Frage aus # 657
            Bin ich noch Oliver pur oder schon KI und wenn zutreffend, zu wieviel Prozent?
            noch keiner KI gestellt, obwohl Du anscheinend doch ganz gerne gerne ein wenig damit herumspielst.

            Ich nehme also an, Du traust ihr (zu Recht?) noch nicht allzu viel zu.
            Eine „gescheite„ KI ( mit zunehmend autonomen Zügen) würde imho irgendwann/irgendwie mittlerweile „erkennen“, daß es Du bist, der wieder mal mit ihr „spielt“ (kommuniziert) und die Sache eingetippt hat, aber die Frage nicht von Dir sein kann. Worauf würde sie „wenn zutreffend „ beziehen? Ein Dilemma. Könnte sie damit umgehen? Ein Mensch könnte das. Er ist nicht unbedingt auf stringente Logik angewiesen.
            Ab dem Zeitpunkt, wo sie das könnte, fände ich das hochinteressant, aber zugleich schon etwas bedenklich.

            LG
            Bernd

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              Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen
              dipol-audio

              Hallo Oliver,

              Nehmen wir es einfach mal etwas spielerisch.

              Was kann KI?

              Ich nehme an, Du hast die scheinbar sinnlose Frage aus # 657

              noch keiner KI gestellt, obwohl Du anscheinend doch ganz gerne gerne ein wenig damit herumspielst.

              Ich nehme also an, Du traust ihr (zu Recht?) noch nicht allzu viel zu.
              Eine „gescheite„ KI ( mit zunehmend autonomen Zügen) würde imho irgendwann/irgendwie mittlerweile „erkennen“, daß es Du bist, der wieder mal mit ihr „spielt“ (kommuniziert) und die Sache eingetippt hat, aber die Frage nicht von Dir sein kann. Worauf würde sie „wenn zutreffend „ beziehen? Ein Dilemma. Könnte sie damit umgehen? Ein Mensch könnte das. Er ist nicht unbedingt auf stringente Logik angewiesen.
              Ab dem Zeitpunkt, wo sie das könnte, fände ich das hochinteressant, aber zugleich schon etwas bedenklich.

              LG
              Bernd

              Hallo Bernd,

              wenn ich "testweise" mit ChatGPT interagiere, verwende ich derzeit eine "öffentlich zugängliche" Webseite, die ein Unternehmen bereitstellt.

              Ich logge mich persönlich also nirgendwo ein ...

              Ferner mache ich für jede Anfrage eine "neue Session" auf und beschränke mich auf eine oder wenige Interaktionen (Frage/Antwort Wechsel).

              ChatGPT "kennt" mich daher nicht, und ich habe daran auch kein Interesse:

              Wenn so ein "Chat" sich über mehrere "Frage/Antwort" Wechsel erstreckt, ist ohnehin festzustellen, dass ChatGPT (hinsichtlich der
              zuvor ausgetauschten "Datenbasis") immer unpräziser wird, je weiter ich im "Gespräch" zurückgehe.

              Es ist also ein bisschen so, wie wenn man sich mit einem sehr "gedächtnisschwachen" Menschen unterhalten würde:

              Beziehe ich mich auf eine eigene Eingabe, die länger zurückliegt (z.B. 3-4 Schritte zurück), dann wird der Bezug zu den konkret eingegebenen
              Daten in den Antworten des Bots immer "schwächer" und "schwammiger".

              Deshalb ist es für mich nicht sehr interessant "längere Unterhaltungen" mit ChatGPT zu führen, denn ich habe i.d.R. eher "konkrete Aufgaben",
              die mich interessieren:

              Es findet zwar M.E. eine "vordergründige" Anpassung an meinen Kommunikationsstil statt, aber "Sachbezug" und "Performance" sind am
              besten, wenn man sich auf "frische" Eingaben bezieht.

              (Sagt ChatGPT übrigens sinngemäß auch von sich selbst ...)

              Daher muss man bei Aufgaben wie "formalen Umformungen", "Sortierungen", "Zusammenfassungen" ... o.dergl. m.E. die Daten am besten
              neu eingeben, sonst ist die "Amnäsie" bei ChatGPT einfach zu groß und die "Fehlerrate" oder der "Bezug" zu vorangegangenen Interaktionen
              lassen noch mehr zu wünschen übrig, als es ohnehin schon der Fall ist.

              Die "Kommunikationserfahrung" (als Benutzer) kann man m.E. eher nutzen, indem man lernt, passende Anfragen "von Anfang an
              mundgerecht" für ChatGPT zu stellen und nicht zu viele "Frage/Antwort Wechsel" (innerhalb einer Session) zu benötigen.
              Zuletzt geändert von dipol-audio; 08.12.2023, 01:01.
              Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

              Kommentar


                dipol-audio

                Hallo Oliver,
                Vielen Dank für die Klarstellung.

                Der Thread-Titel regt möglicherweise zur Spekulation an.
                Aber natürlich sollten wir Science und Fiction auch dabei immer klar zu unterscheiden versuchen.

                LG
                Bernd

                Kommentar


                  Ausdrücklich unernst gemeint (stupider Gedanke nach Gespräch mit einem Kollegen):

                  F. Warum wird sich die KI nur schwer in Unternehmen durchsetzen?
                  A. Weil die Chefetage darauf besteht, daß sie mindestens 3 Tage pro Woche ins Büro kommt.
                  Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                  Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

                  Kommentar


                    Die KI kommt doch gern in's Büro:

                    Sie arbeitet auch gern 80 Std. die Woche.

                    Die Frage ist, ob der Einsatz das Unternehmen - im jeweils konkreten Fall - so weiterbringt, wie erhofft.

                    Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

                    Kommentar


                      Jedenfalls wird sie nicht schwanger mit Cheffe

                      But seriously: die erste EU Verordnung ist quasi fertig:
                      Nach tagelangen Verhandlungen steht die erste EU-Verordnung für Künstliche Intelligenz. Automatisierte Gesichtserkennung gehörte zu den großen Knackpunkten.​
                      Zuletzt geändert von respice finem; 09.12.2023, 10:47.
                      Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                      Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                        Follow-up
                        EU-Kommissionschefin von der Leyen feiert die Einigung auf den "AI Act" als historisch. Bürgerrechtler, Verbraucherschützer und die IT-Branche sehen es anders.
                        Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                        Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                          Digitale Verjüngungskuren gibt's jetzt schon in TV-Produktionen. Selbst die besten können nicht überzeugen – also lasst es lieber sein, meint Gerald Himmelein.​
                          Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                          Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                            Für diesen Job muss man keine Programmiersprache können: Prompt Writers bringen künstliche Intelligenzen dazu, optimale Ergebnisse zu liefern. Ein Literaturwissenschaftler erzählt, wie er sich so ein zweites Standbein aufgebaut hat.

                            Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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                              Follow-up 2: Vielleicht sollte das mal eine KI "aufdröseln" (wenn sie's nicht schon geschrieben hat)
                              Eigentlich erlaubt der AI Act mehr von dem, was bis jetzt verboten war. Immerhin werden erste Voraussetzungen für den Einsatz geschaffen, meint Falk Steiner.
                              Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                              Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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                                Zu faul zum Arbeiten ChatGPT langsam schlauer als befürchtet?

                                Glauben ist gut, Wissen ist besser, wer lernen will, lernt.
                                Wer lieber glaubt, darf glauben - volenti non fit iniuria.

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