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Künstliche Intelligenz (KI) - großer Fortschritt oder "Geißel der Menschheit" ?
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Gast -
In vielen Ländern gibt's die Todesstrafe - meistens sind das Länder mit den höchsten Verbrechensraten. Gibt's eine ärgere Strafe ? Was nützt's ? Nix - oder fast nix. Jeder Verbrecher glaubt er wird nicht gefasst - oder es sind Handlungen im Affekt ... also was tun ?
Ich weiß, ist OT - wollte nur kurz auf David #206 eingehen. ...
LG, dBVor Inbetriebnahme einer KI
bitte selbstständiges Denken einstellen !
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Unsere DNA ist der des Schimpansen am ähnlichsten. Der Mensch ist da wo er ist, weil er ist wie er ist. Wären wir mehr wie Bonobos oder Gorilla, wir wären längst ausgestorben. Das Animalische in uns dominiert immer wieder. KI könnte helfen da raus zu finden. Ich nehme an, die Mehrheit von uns will das nicht. Also bleibt alles wie es ist. Wie zu Zeiten des römischen Imperiums. Wir entwickeln nur die Technik weiter, nicht uns.
best regards
Mark von der Waterkant
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Verschärfungen von Gesetzen sind oft rein populistisch, um über unbequeme Probleme "hinwegzulügen", ich sag nur dt. WaffG... sapienti sat. Daß harte Strafen nichts bringen, kann man andererseits nicht pauschal sagen, zumindest wer gerade "sitzt", begeht erst mal keine weiteren Straftaten*.
Ob die KI bei dgl. hilft? Vielleicht ein wenig - wenn man sie lässt. Nur, der Mensch ignoriert die Expertise anderer Menschen, warum sollte er ausgerechnet auf eine Maschine hören? Am Anfang vielleicht, wg. "Hype", aber sonst?

*) Ja eben... Nur, so definiert, dürften mindestens 5% der Menschheit gar nicht mehr auf den Rest der Menschheit losgelassen werden.Zitat von David Beitrag anzeigen...Freiheit sollte dort enden, wo sie zur Gefahr für Andere wird.
Zuletzt geändert von respice finem; 13.02.2023, 15:48.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Digitalisierung und KI sind ein äußerst zweischneidiges Schwert, damit haben Regierungen und Unternehmen das mächtigste Werkzeug in der Hand was es jemals gab. Gerade weil damit Dinge möglich sind wie niemals zuvor, kann man sich ziemlich sicher sein, das damit alle Optionen ausgeschöpft werden. In einer Demokratie z. B. die größtenteils nurmehr Fassade ist und stark von Lobbygruppen bestimmt wird, steht nur das Parlament zwischen dem Missbrauch oder zum Wohl aller dazwischen. Sollten die dunklen Kräfte Oberhand gewinnen kann man sich ausmalen was dann kommt. David, du könntest in dem konkreten Fall so oft beteuern wie du möchtest, das du nichts zu verbergen hast, es würde (dir)nichts helfen.
Gruß,
JoachimEin Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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Gast
Nein, wir leben nicht in einer Demokratie, die nur Fassade ist. Wenn man sowas erleben will, kann man nach Russland oder China auswandern. Dieses Querdenkertum ist einfach nur absurd. Die deutsche Demokratie ist ziemlich robust ausgelegt mit vielfältiger Machtkontrolle. Das haben die Gründer aus der Katastrophe des dritten Reichs gelernt. Den Querdenkern möchte man zurufenZitat von JoachimA Beitrag anzeigenIn einer Demokratie z. B. die größtenteils nurmehr Fassade ist und stark von Lobbygruppen bestimmt wird, steht nur das Parlament zwischen dem Missbrauch oder zum Wohl aller dazwischen.
"Go and get a life" oder noch besser "Macht Euch nützlich und nervt nicht!".Zuletzt geändert von Gast; 13.02.2023, 18:19.
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Da wir (wieder mal) bei OT sind, auch von mir noch eine kurze Stellungnahme dazu:Zitat von Dezibel Beitrag anzeigenIn vielen Ländern gibt's die Todesstrafe - meistens sind das Länder mit den höchsten Verbrechensraten. Gibt's eine ärgere Strafe ? Was nützt's ? Nix - oder fast nix. Jeder Verbrecher glaubt er wird nicht gefasst - oder es sind Handlungen im Affekt ... also was tun ?
Ich weiß, ist OT - wollte nur kurz auf David #206 eingehen. ...
LG, dB
Ich denke, dass die Todesstrafe weit weniger schlimm ist (eine Spritze und aus ist es), als den Rest des Lebens in einem kleinen Loch eingesperrt zu sein. Zumindest mir wäre Ersteres lieber.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Von der Spritze hört man immer häufiger von stundenlangen Kämpfen weil die ursprüngliche Rezeptur nicht mehr verfügbar ist ...
aber man könnte solche Typen ihr Leben lang nur mit einer bösartigen KI zusammen einsperren
....
LG, dBVor Inbetriebnahme einer KI
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In einigen Staaten der USA wurde mal die Todesstrafe bei Entführung von Kindern aufgerufen, ich glaube infolge der Lindberg-Entführung. Es stellte sich raus, dass spätere Kindesentführer nun gnadenlos jeden Zeugen beseitigten, also auch die Kinder, da es eh keine Rolle spielt, die Todestrafe droht selbst beim Überleben des Opfers. Davon ab sind in vielen Staaten, auch der USA, ab und an vermeintliche Täter hingerichtet wurden, wo sich später z.B. dank DNA-Proben, die Unschuld festgestellt werden konnte. Und nein, die hohen Mordraten gerade in staaten der USA, die die Todestrafe praktizieren, zeigt, dass da nichts abschreckt.
Wenn man einer KI mit erwiesenem Bewusstsein (vielleicht gibt es das irgendwann) den Stecker zieht, ist das dann auch eine Todestrafe? Z.B. im Falle von HAL9000?
best regards
Mark von der Waterkant
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Die USA haben ein ganz anderes Problem, und zwar unbehandelte, schwere psychische Störungen, verschärft durch massenhaften Drogenmißbrauch. Andere Länder auch, wenngleich nicht so krass sichtbar zur Zeit. Aber selbst wenn sie behandelt wären - wann ist der Punkt, bei einem, der schon gewalttätig geworden ist, wo der Behandler verantwortungsbewusst sagen kann, so jemand kann jetzt entlassen werden, ohne Gefahr für Leib und Leben Anderer? Wer verantwortet die tödlichen Folgen einer Fehlentscheidung?
Ceterum censeo: KI wird das ebenso wenig lösen wie "natürliche". Wir (EU) sollten uns bemühen, nicht denselben Weg zu gehen.
Noch ist es ein Luxusproblem, da eine KI nicht lebt, im biologischen Sinne, aber in "x" Jahren? Bio-Kybernetik?Zitat von Observer Beitrag anzeigen...Wenn man einer KI mit erwiesenem Bewusstsein (vielleicht gibt es das irgendwann) den Stecker zieht, ist das dann auch eine Todestrafe? Z.B. im Falle von HAL9000?
Zuletzt geändert von respice finem; 14.02.2023, 07:24.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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