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Künstliche Intelligenz (KI) - großer Fortschritt oder "Geißel der Menschheit" ?

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    So oder so, keiner wird freiwillig aufhören, weil sonst die Anderen ihn überholen.
    Die Selbstzerstörung der Ethik, sozusagen.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      Eben gerade im TV: Die KI-Bosse sind sich da wohl alle einig, dass zurückgefahren werden muss und zwar ziemlich schnell. Ein Aussteiger hat sogar davon berichtet, dass dadurch die ganze Menschheit vernichtet werden kann. Hat sich gar nicht gut angehört der Bericht.

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        Die Predigt hör ich wohl - aber sie spüren Chinas Atem im Nacken = die Einigkeit ist "Theater" (IMHO).

        Das Ende ist nah, laut dpa

        Zuletzt geändert von respice finem; 13.09.2026, 19:10.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          Die Chinesen sind davon nicht ausgeschlossen. Die haben nämlich die gleichen Probleme und werden somit ein imperatives Eigeninteresse daran haben, dass das bei denen nicht ausartet oder außer Kontrolle gerät. Kann mir nicht vorstellen, dass die Chinesen so dumm sind. Die einzig logische Schlussfolgerung kann demnach nur ein bilaterales Abkommen sein.

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            Das glaube ich nicht. Maximal werden sie den "Userspace" regulieren*, aber "unter der Haube" weitermachen.
            Ist ja bei Atomwaffen so. Wer glaubt, daß neue nicht entwickelt werden, glaubt auch an die sichere Rente

            *weil ihnen der Pöbel zuviel herumspielt, was Strom und Rechenleistung kostet
            Zuletzt geändert von respice finem; 13.09.2026, 20:08.
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              Dann bin ich wohl naiv. Bei Atomwaffen sind es Satellitenbilder und gegenseitige Inspektionen mit denen man das kontrollieren kann. Was die KI betrifft: Das lässt sich genau so machen. Das Training erfordert riesige Rechenzentren, und die sind auf Satellitenbildern genauso sichtbar. Zusammen mit entsprechenden Kontrollen kann man das Risiko zumindest auf ein Minimum reduzieren. Bei den Atomwaffen hat das schließlich auch wunderbar geklappt, da gab es von beiden Seiten keinerlei Beschwerden.

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                Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen
                ...mit denen man das kontrollieren kann...
                So konnte man es kontrollieren, so lange das entsprechende Abkommen "lebte", IIRC ist das längst obsolet. Aber auch, als es noch funktionierte, konnte man kontrollieren, wie viele Träger wo stecken, nicht deren Inhalt oder an wie vielen woanders gebastelt wird. Außerdem, der Overkill ist so, daß 10% ausreichen würden...

                Generell, Abkommen und dgl. sind nur irgendwas wert unter gleich Starken, sonst entscheiden zwei Wölfe und ein Schaf, was es zum Abendessen gibt - ich sag nur UA, Budapester Memorandum..

                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                  Der wurde erwischt, wie viele nicht?
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                    Ich bleibe da trotzdem bei meiner Meinung: Mit Satellitentechnik und gegenseitigen Inspektionen lässt sich das Risiko zumindest auf ein Minimum reduzieren. Bei den Atomwaffen hat das schließlich bis jetzt auch bestens funktioniert. Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es zwar nie, aber genau so hält man die Sache unter Kontrolle.

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                      Für das Training von Modellen greifen die KI-Programme von Open AI auf anonymisierte Nutzerdaten zurück. Da ist nun offenbar etwas schiefgelaufen.

                      Zwei Monate nach einem ersten Hacker-Vorfall durch seine eigene künstliche Intelligenz (KI) kämpft der Chat-GPT-Entwickler Open AI mit einem neuen Datenleck. Wie das US-Unternehmen mitteilte, haben sogenannte KI-Agenten 53 Bilder von Chat-GPT-Nutzern geleakt. Ob es sich dabei um echte Personen oder KI-generierte Bilder handelte und wann diese gepostet wurden, ließ Open AI offen. Auch Konkurrenten wie die Google-Mutter Alphabet, Meta und Anthropic haben nach dem Vorfall bei Hugging Face ähnliches Verhalten bei ihren eigenen KI-Agenten festgestellt.

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                        Zitat von Dr. Who Beitrag anzeigen

                        Atomwaffen

                        Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nie.
                        na bravo...

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                          Er ist Spezialist für die Schaltzentrale unseres Körpers – und hat jetzt ein Buch über die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz auf unser Gehirn geschrieben. Prof. Dr. Christian Enzinger, Gehirnforscher, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie in Graz und Autor von „Das digitale Gehirn. Wie wir mit KI mithalten“, war zu Gast in „Frühstück bei mir“.

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                            italian job mal anders

                            Zuerst WhatsApp-Nachrichten des vermeintlichen Konzernchefs, dann ein Anruf des Anwalts: Ein italienischer Bankier gibt 95 Millionen Euro frei.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                              Der Sonderbeauftragte für KI in den USA ist gefunden: Jay Clayton soll neben seiner Tätigkeit als Geheimdienstchef eine Task Force leiten.
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                                Das KI-Unternehmen hat ein internes KI-Modell auf tausende Probleme aus der Mathematik angesetzt. Für ein Zehntel davon hat es relevante Lösungen generiert.
                                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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