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Erfahrungen MiniDSP 2x4 HD mit REW

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    #16
    Hallo Repice Finem (#11 und #13)

    Der Verstärker ist ein AVM Inspiration CS 2.2 Das Gehäuse besteht aus eloxierten Aluminiumprofilen und ist mit dem Schutzleiter verbunden. Der Deckel ist eine 3 mm dicke Aluplatte, die in Nuten eingeschoben wird.

    Viele Grüße
    Josef

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      #17
      Schickes Teil, leider nur unsymmetrisch...
      Glauben ist gut, Wissen ist besser.
      Mit steigendem Alter sinkt mein Hörvermögen und meine Geduld. Sapienti sat.

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        #18
        Hallo Respice Finem,

        ja, leider. Und ich mußte das Ding sogar umbauen, weil die interne Verbindung von der Vorverstärkerplatine zu den Hypexverstärkermodulen normalerweise nicht herausgeführt ist. Dazu habe ich das verwendete Flachbandkabel aufgetrennt und an der Rückwand herausgeführt. Dort sind jetzt 4 Cinchbuchsen, die das Einschleifen von externen Geräten ermöglichen. Darüber habe ich hier schon mal was geschrieben, ich find es aber nicht mehr.

        Viele Grüße
        Josef

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          #19
          Danke für die Anregungen,

          ich habe jetzt rumgespielt und etwas Merkwürdiges bemerkt. Die Vibration von den Gehäusen ist noch immer vorhanden, auch bei größerem Abstand. Im Betrieb merke/höre ich aber nichts davon.
          Ich schließe das Netzteil vom MiniDSP an über ein kurzes Stromkabel, in dem sich ein Zwischenschalter befindet. Damit kann ich das Gerät vom Netz trennen, wenn der Verstärker aus ist. Dieses Kabel kommt von der gleichen Steckdose, aus der auch der Verstärker versorgt wird.
          Wenn ich nun den ausgeschalteten Verstärker (Stromschalter an der Rückwand ist aus, nicht nur vorne der Standbyschalter) mit einer Hand berühre und mit der anderen den MiniDSP (Strom ebenfalls ausgeschaltet) dann spüre ich, daß beide Geräte stark vibrieren. Wenn ich das Steckernetzteil vom DSP ausstecke, dann ist die Vibration weg. Wenn dieses Netzteil drin bleibt, und ich ziehe das Stromkabel an der Rückseite vom Verstärker heraus, dann vibriert es immer noch. Es gibt anscheinend eine (kapazitive?) Verbindung , die sich bei beidseitiger Berührung stark bemerkbar macht. Laut Ohmmeter ist der Schutzleiter von der Netzstrippe zum Verstärker in Ordnung. Ein Verlängerungskabel von einer anderen Steckdose im Zimmer zum Netzteil vom DSP ändert nichts.

          Und damit es jetzt noch seltsamer wird: Wenn beide Geräte aktiv sind, dann spüre ich die Vibrationen nicht mehr so stark.
          Eine Empfehlung lautet, daß man das Netzteil vom MiniDSP ersetzen soll. Das ist aber ein Schaltnetzteil, die Vibration ist vom Gespür her 50 Hz. Kann eine Zuleitung als Antenne wirken?
          Ein Toslinkkabel ist bestellt, aber damit könnte ich nur den Eingang vom DSP verbinden. Die 4 Ausgänge sind fest Cinch.

          Ich werde den von Longueval in #14 vorgeschlagenen Isolator ebenfalls besorgen, sowas kann man zum Testen immer brauchen. Und hinterher kommt er sowieso wieder raus.


          Viele Grüße
          Josef

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            #20
            Als Antenne, das weniger IMHO, aaaber... das Steckernetzteil ist 2-polig, also ohne Schutzleiter?
            Wenn ja, würde ich versuchen (erst vorsichtshalber beide Geräte aus), irgendeinen Außenleiter von den Cinch Ausgängen des DSP mit dem "Ground" des Amps zu verbinden. Schlimmstenfalls fliegt der FI...
            Spaßeshalber könnte man vorher (wenn Du einen Multimeter hast) den wirklichen Potentialunterschied bei Deinem "Anfasstest" messen, ich glaube der wird "konkret" sein.
            Könnte es, nur am Rande gedacht, irgendwie sein, daß bei der gebastelten "Aufspaltung" irgendwas daneben gegangen ist?
            Wobei ich da nichts "böses" erkennen kann, hmm...
            https://www.hififorum.at/node/9916/page5#post597555
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              #21
              Die Firma AVM steht zu Recht im Ruf mit die beste Endkundenkommunikation zu pflegen. Es ist mir unverständlich, warum jemand bei einem solch seltsamen Problem sich nicht unverzüglich mit Herrn Mania kurzschliesst und stattdessen in einem Forum um Rat fragt und eigene Bastelarbeiten vornimmt.

              LG
              E.M.

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                #22
                Hallo E.M.

                Ich habe damals wegen der Möglichkeit ein Zusatzgerät bei meinem Verstärker einzuschleifen bei AVM angefragt. Die Antwort war, daß es nicht vorgesehen ist und auch nicht nachträglich angepaßt werden kann. Mittlerweile habe ich das dann doch bewerkstelligen können. Wegen dem neuen Problem möchte ich noch Informationen sammeln, das sollte ja auch für eine spätere Anfrage bei der Firma hilfreich sein.

                Viele Grüße
                Josef

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                  #23
                  Hallo Respice Finem,

                  ja, das Steckernetzteil ist wie üblich ohne Schutzleiter. Zwischen den Cinchaußenkontakten von DSP und AVM messe ich etwa 5 V Wechselspannung. Beim Gehäuse vom Verstärker messe ich nichts, aber da isoliert wohl die Eloxalschicht. Und blank kratzen möchte ich nicht.

                  Die Auftrennung habe ich jetzt schon länger laufen, und damit keine Probleme. Bisher habe ich an der Rückseite Brücken verwendet, Testsignale für korrekte Phase und Kanäle werden richtig wiedergegeben.


                  Viele Grüße
                  Josef

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                    #24
                    Zitat von CC-cat Beitrag anzeigen
                    ...Zwischen den Cinchaußenkontakten von DSP und AVM messe ich etwa 5 V Wechselspannung. Beim Gehäuse vom Verstärker messe ich nichts, aber da isoliert wohl die Eloxalschicht. Und blank kratzen möchte ich nicht...
                    OK... Klar, bei der Gehäusequalität verbietet sich das. Der "Ground" Konnektor wäre aber ein Kandidat? Mit etwas Glück ist der Spuk behoben bei so einer Verbindung.
                    Glauben ist gut, Wissen ist besser.
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                      #25
                      Hallo Respice Finem,

                      nach den Messungen gibt es ein Potential zwischen den Geräten, das wohl die Erscheinungen verursacht. Nur was womit verbinden? Vielleicht ist es jetzt doch an der Zeit, wie von E.M. vorgeschlagen, bei AVM selbst anzufragen.

                      Vielen Dank und viele Grüße
                      Josef

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                        #26
                        Den Versuch (s. oben) wär's mir vorher doch noch wert, sonst fällt mir nur noch "der Klassiker" ein: Mantelstromfilter für den Antenneneingang? Stochern im Nebel, ist klar...
                        Glauben ist gut, Wissen ist besser.
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                          #27
                          Nachdem ein Filter in den Cinchleitungen nichts gebracht hat, habe ich jetzt noch die Stromleitung zum Netzteil vom MiniDSP über einen Trenntrafo angeschlossen. Und damit ist der Brumm völlig weg. Ich höre auch direkt an den Lautsprechern nichts mehr. Paßt also endlich. Ich weiß aber nicht, wie ich jetzt weitermachen soll. Prinzipiell habe ich wohl alles richtig gemacht, es gibt ja Auswirkungen auf den Frequenzgang. Allerdings weit entfernt von den traumhaften Ergebnissen, die David mit dem MiniDSP Flex Eight und DIRAC erreicht hat. (Herzlichen Glückwunsch dazu ). Und hören kann ich bis jetzt fast keine Änderungen, bedingt auch durch die unterschiedliche Lautstärke. Zumindest diese Anpassung werde ich noch probieren.


                          Viele Grüße
                          Josef

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                            #28
                            Danke Josef!
                            Ich denke, dass auch du noch etwas falsch machst. Ich will mich da jetzt nicht groß aufspielen, aber ich denke, ich kann dir helfen, denn ich habe sicher alle Fehler hinter mich gebracht die man nur machen kann.

                            Es gibt sicher auch bei dir eine dramatische Verbesserung durch Dirac Live. Schildere einmal, wie weit du bist, bzw. was bisher funktioniert.

                            Aber ich tu' mir leichter, wenn du zum Messen nicht REW, sondern Carma verwendest.

                            https://www.audionet.de/apps/carma/
                            Gruß
                            David


                            WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                            Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
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                            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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                              #29
                              Hallo David,

                              vielen Dank für das Angebot. Mit CARMA habe ich auch schon gemessen, die Ergebnisse waren sehr ähnlich wie mit REW. REW habe ich hauptsächlich deswegen genommen, weil das Programm Koeffizientenlisten für den MiniDSP erzeugen kann. (Die sind wohl irgendwie miteinander verbandelt) Ist bei mir notwendig, weil ich mit DSP einfach noch keine Erfahrung habe. Ich messe jetzt nochmal von Anfang an mit CARMA und zeige dann die Ergebnisse.

                              Viele Grüße
                              Josef

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                                #30
                                OK, es müsste ja egal sein womit man misst und bei REW erspart man sich offensichtlich die Herstellung eigener Filter und sonstige DSP-Einstellarbeiten. Ist ja fast schon wieder etwas, das ich auch mal probieren möchte.
                                Ich habe mir noch einmal deine Beiträge am Anfang angesehen, soweit ich es verstanden habe, hast du jetzt alle Korrekturen im DSP drinnen, die notwendig sind, um einmal ein brauchbares Ergebnis zu erzielen.
                                Was ich nur nicht verstehe das ist das:
                                Diese habe ich dann in den DSP übertragen. Speicherplatz 1 ist dabei belegt als reiner Durchgang, die PEQ befinden sich in Speicherplatz 2.
                                Dazu habe ich mir das Einstellfenster deines DSP angesehen. Es sieht genau so aus wie meines, nur dass ich 8 Ausgangskanäle habe und du nur 4. Und ich verwende nur Speicherplatz 1 für alles. Die zwei Eingängangskanäle lasse ich filterfrei (flat) und alle Einstellungen (in meinem Fall für die einzelnen Kanäle, weil ich den DSP ja vor allem einmal als Frequenzweiche verwende) befinden sich nur in den 8 Ausgangskanälen.

                                So wie es aussieht, trägt Dirac Live seine Korrekturen nur in den Eingangskanälen ein. Dazu habe ich aber seit dem Upgrade auf Dirac Live keinen Zugang mehr. Auch dann nicht, wenn ich Dirac Live abschalte.
                                Ist das bei dir auch so?

                                Ich glaube, das ist einmal die Grundvoraussetzung, damit Dirac Live überhaupt funktioniert. Das war aber bei mir immer so, damit hatte ich nie Probleme.

                                -------------------------------

                                Rückblickend haben sich so gut wie alle meine Probleme nur bei der Verknüpfung und Übertragung zwischen dem DSP und der Software Dirac Live abgespielt. Diese beiden Apps wollten sozusagen nichts miteinander zu tun haben. Das ging bei mir so weit, dass ich bereits meine Modem-Einstellungen verändert habe und dort auch die Firewall abgeschaltet habe.....usw., geändert hat das alles nichts. Der Fehler lag ganz wo anders. Das Modem habe ich danach wieder auf die Werkseinstellungen zurück gesetzt.
                                Zuletzt geändert von David; 24.01.2023, 17:33.
                                Gruß
                                David


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