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Probleme mit Cinchverbindungen

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  • CC-cat
    antwortet
    So, jetzt bin ich mit den Cinchsteckern endlich zu einem Ende gekommen. Bei AMAZON gibt es Stromsteckverbinder mit 3mm Durchmesser.

    https://www.amazon.de/dp/B096DPPWQV?...roduct_details




    Die werden normalerweise verwendet für Modellbauautos mit höheren Strömen. Damit ein sehr guter Kontakt auch im rauen Betrieb gewährleistet ist, hat der Stiftkontakt eine Lamellenfeder. Mit einem Durchmesser von 3 mm ist dieser auch für Cinchkontakte sehr gut geeignet.

    Als Cinchstecker selbst habe ich nach längerer Suche den Typ RF2C-B von der Firma REAN gewählt. Der kostet etwa 3,- EUR und ist in der Praxis gut zu löten, weil die Kontaktflächen nicht zu viel Masse haben.





    Dazu habe ich den Mittelstift aus dem Cinchstecker ausgepresst, dann abgedreht und die Lamellenfeder vom Stromstecker angelötet.

    Auf dem Bild von Oben nach Unten:

    - Innenstift ausgepresst
    - Abgedreht
    - Stromsteckerstift
    - Lamellenfeder davon abgetrennt
    - Feder am abgedrehten Innenstift angelötet





    Nach dem Einpressen sah das dann so aus:



    Als Kabel habe ich eines mit einem Durchmesser von etwa 4 mm verwendet, weil dickere für die vorgesehene Klemmung nicht gut gepaßt haben
    Die Massefahne wird dabei nach dem Löten nicht gebogen. Die Klemmung erfolgt über ein Kunststoffteil, daß sich bei der Verschraubung in den Kabelmantel presst.



    Die modifizierten Stecker passen jetzt ohne Probleme, Wackelkontakte gibt es nicht mehr.


    Bei AMAZON sind übrigens auch Cinch-Kabel mit geschlitzten Innenkontakten lieferbar.

    https://www.amazon.de/dp/B01D5H8P0G?...roduct_details



    Die können zumindest bei Bedarf angepaßt werden. Und sparen doch einige Arbeit. Aber ich wollte eben Kabel mit beliebigen Längen fertigen können.


    Viele Grüße
    Josef
























































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  • E.M.
    antwortet
    #32 Micha L

    Original WBT Buchsen / Artikel sind meines Wissens nach alle mit "WBT" gekennzeichnet - Gravur (auf Metall) oder Druck (auf Kunststoff). Es gibt viele, auf den ersten Blick sehr ähnliche, Nachbauten die aber in der Funktion und Materialqualität bei weitem nicht an die Original-Produkte heranreichen.

    LG
    E.M.

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  • David
    antwortet
    Ich hatte noch nie irgendwelche Kontaktprobleme mit Buchsen oder Stecker. Wenn überhaupt, dann gab es nur Ärger mit zu streng sitzenden Cinchsteckern, aber das ist auch schon lange her.

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  • Micha L
    antwortet
    Zitat von CC-cat Beitrag anzeigen
    # 17

    Hallo Micha,

    die Sechskantbuchse und der goldene Stecker sind Chinaprodukte von Amazon.
    Die Buchse ist gut zu verlöten, weil der Kunststoff höhere Temperaturen aushält.
    Aber wie Uwe in # 4 schon geschrieben hat, sollte es ein geregelter Lötkolben sein.
    Und am besten, dazu einen Stecker einsetzen. Der zentriert und fixiert bei Bedarf.
    Beim Stecker würde ich mir einen geschlitzten Stift wünschen. Da bin ich noch auf der Suche.


    Viele Grüße
    Josef
    Hallo Josef,

    Derarige Buchsen von WBT hat Swoboda bei einer Modifikation in meinen SONY ES 50 eingebaut.
    Der Player hatte werksmäßig dieselben Buchsen aus dünnem Blech, zudem schlecht befestigt, wie das billigste Einsteigermodell.
    Diese Buchsen haben die Experimente mit massiven Cinchkabeln in meiner damaligen Testphase nicht unbeschadet überstanden.

    Andererseits hat mein Vollverstärker SAM, der "billigste" von Audionet, solche Buchsen serienmäßig.

    Gruß
    Micha

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  • Micha L
    antwortet
    Ich meinte die Buchse.

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  • respice finem
    antwortet
    Kann man, so einen Lehmann (Rhinelander, kein Klon) habe ich sogar, geht demnächst an einen Kollegen, der sich den auf Vordermann bringt (zum zweiten Mal OP-Amps ausgestiegen, zuletzt zwei Jahre nach Reparatur durch Hersteller). Bin zu faul, den "Wurm" zu suchen (zum Umbasteln sowieso).
    Der Ersatz https://www.audiosciencereview.com/f...plifier.24341/ hat sogar eine "Balanced" Buchse, aber ich keine KH dafür, so what, wenn die Klinke keine Probleme macht, laß ich den Murks Murks sein. Hat selbst in Studios und auf Bühnen schließlich jahrzehntelang funktioniert.

    Ceterum censeo: Man muß nicht immmer alles übertreiben.

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

    Die Lemo Stecker gibt's oft im med. Bereich - die sind ohne Zweifel sehr gut, nur sind Kophörerverstärker mit Lemo Buchsen "vorläufig vergriffen"
    Kann doch nach gerüstet werden . Lemo und Lehmann passt doch ....

    https://www.reichelt.de/ch/de/geraet...XEALw_wcB&&r=1

    Zum üben geht ja ein Lehmann - Clone .....
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 19.12.2022, 20:10.

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  • respice finem
    antwortet
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen

    Ich messe dann mal jeden Klinkenstecker mit einer Bügelmessschraube aus ....

    Oder nehme gleich was vernünftiges. (Lemo)
    Die Lemo Stecker gibt's oft im med. Bereich - die sind ohne Zweifel sehr gut, nur sind Kophörerverstärker mit Lemo Buchsen "vorläufig vergriffen"

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
    Bei diesen Kopfhörerklinken Adaptern kommt es auf Präzision an, wenn sie "aufs Zehntel statt aufs Hunderstel" mm gemacht sind, gibt's öfter Theater, bei den gut Gemachten gar nicht. Ich habe zwei Kopfhörer ab Werk mit abschraubbarem Adapter (klein auf groß) - keinerlei Probleme.
    Ich messe dann mal jeden Klinkenstecker mit einer Bügelmessschraube aus ....

    Oder nehme gleich was vernünftiges. (Lemo)

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  • respice finem
    antwortet
    Bei diesen Kopfhörerklinken Adaptern kommt es auf Präzision an, wenn sie "aufs Zehntel statt aufs Hunderstel" mm gemacht sind, gibt's öfter Theater, bei den gut Gemachten gar nicht. Ich habe zwei Kopfhörer ab Werk mit abschraubbarem Adapter (klein auf groß) - keinerlei Probleme.

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  • CC-cat
    antwortet
    # 17

    Hallo Micha,

    die Sechskantbuchse und der goldene Stecker sind Chinaprodukte von Amazon.
    Die Buchse ist gut zu verlöten, weil der Kunststoff höhere Temperaturen aushält.
    Aber wie Uwe in # 4 schon geschrieben hat, sollte es ein geregelter Lötkolben sein.
    Und am besten, dazu einen Stecker einsetzen. Der zentriert und fixiert bei Bedarf.
    Beim Stecker würde ich mir einen geschlitzten Stift wünschen. Da bin ich noch auf der Suche.


    Viele Grüße
    Josef

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  • JoachimA
    antwortet
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen

    Großtuchel ,BNC, Lemo, XLR, Speakon werden nicht umsonst im Profibereich eingesetzt .....

    Also nicht so ein Bastelzeugs wie Chinch o. noch schlimmer Klinke.
    Klinkenstecker sind auch zumeist übelst, hatte am Kopfhörer so einen Adapter, kleine Klinke, weiß das genaue Maß gerade nicht, auf große Klinke für den Verstärker. Mußte man oft erst durch mehrmaliges drehen dazu überreden beide Kanäle zu übertragen. Bei manchen Geräten sind die Klinkenbuchsen derart instabil oder leicht gebaut, das schon das Gewicht des Steckers mit dem Kabel dran manchmal ausreicht, das es zu Kontaktschwierigkeiten kommt.

    Gruß,
    Joachim

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen

    Weiß ich, aber wenn´s doch reicht?
    Man muß doch nicht aus Allem eine Wissenschaft machen
    Großtuchel ,BNC, Lemo, XLR, Speakon werden nicht umsonst im Profibereich eingesetzt .....

    Also nicht so ein Bastelzeugs wie Chinch o. noch schlimmer Klinke.
    Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 19.12.2022, 17:22.

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  • JoachimA
    antwortet
    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
    a Du nicht.... . An den Steckern rum rappeln ist Gebastel .....
    Weiß ich, aber wenn´s doch reicht?
    Man muß doch nicht aus Allem eine Wissenschaft machen

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen
    Brauch ich nicht, ich dreh da hin und wieder dran wenn mir was (am Klang)komisch vorkommt und gut is.
    Was auch hilft anoxidierte Buchsen und Stecker von Zeit zu Zeit reinigen, wirkt oft Wunder.

    Gruß,
    joachim
    Ja Du nicht.... . An den Steckern rum zu rappeln ist Gebastel .....

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