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Vom Wert der (HiFi) Dinge

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    Schöne Geschichte Edward. Ich hatte mit dieser Marke nie zu tun, aber die Tapedecks sind mir natürlich ein Begriff. In der Zeit wo Nakamichi aktuell war, war ich noch im HiFi-Service.

    Ähnliches könnte ich von Accuphase, Vienna Acoustics und B&W berichten, hat sich aber alles zu einem späteren Zeitpunkt abgespielt.
    Gruß
    David


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    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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      https://www.youtube.com/watch?v=jUuEWKelre4

      HIFI = DESIGN...

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        Burmester - der klangvollste Name eines HiFi-Herstellers aus Deutschland. Der Ruf ist legendär weltweit, in D selbst nicht uneingeschränkt, da gilt wohl der Spruch vom Propheten, der im eigenen Land weniger zählt ...

        Burmester-Komponenten sind eine Wertanlage, in jedem Alter verkäuflich, immer reparierbar (am besten beim Hersteller selber) und sowieso unkaputtbar. Und klanglich selbstverständlich State of the Art - das unterschreibe ich und wer einmal eine gut vorgeführte Burmester-Anlage gehört hat, wird das bestätigen.

        1994-96 war ich Burmester-Händler und habe aus allen Geräteserien Komponenten verkauft.

        Burmester-Geräte verkaufen ist die leichteste Übung für einen HiFi-Verkäufer überhaupt, der Interessent, der kommt will Burmester und nichts anderes. Zu verhandeln gibt's da höchstens die Farbe der Knöpfe oder den Inzahlungnahmepreis eines Altgerätes.

        Da wir 1996 vom Ladengeschäft auf Wohnraumstudio umgestellt haben, war aus Platzgründen eine Einschränkung der Auswahl nötig. Unsere Wahl fiel auf eine komplette Concerto-Kette (die fand ich vom Design gelungener, als die Chromklötze) und die neu erschienenen Twin-Geräte. Natürlich war der erste eigene Lautsprecher (946 - The First) mit dabei.

        Übrigens waren es Burmester-Geräte, die ich als erstes überhaupt online verkauft habe - damals hies online für mich über Telekom-BTX. Da gab es ein reges HiFi-Forum, bei dem ich recht aktiv war und als Moritz M. auch nicht ganz unbekannt.

        Die teuerst Komplettanlage, die ich je am Stück verkauft habe war natürlich eine Burmester-Kette (60.000 DM).

        Wenn Geld überhaupt keine Rolle spielen würde, könnte ich mir gut vorstellen ......

        LG
        E.M.



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          Ich hatte im Geschäft auch eine (kleinere) Burmester-Kette (Nur Elektronik, keine Lautsprecher). Was ich ohne Wenn und Aber bestätigen kann, das ist die Qualität der Machart.

          Klanglich? Mir ist nichts Negatives aufgefallen, also alles bestens. Aber "besser"als andere gute Geräte? Warum?
          Gruß
          David


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            Zitat von David Beitrag anzeigen
            Ich hatte im Geschäft auch eine (kleinere) Burmester-Kette (Nur Elektronik, keine Lautsprecher). Was ich ohne Wenn und Aber bestätigen kann, das ist die Qualität der Machart.

            Klanglich? Mir ist nichts Negatives aufgefallen, also alles bestens. Aber "besser"als andere gute Geräte? Warum?
            Schau dir mal an, wie Burmester bei seiner Referenz-Vorstufe die modulare Grundstruktur aufgebaut hat: https://www.elbfidelity.de/product-p...5-preamplifier

            Ich kenne kein anderes Gerät, was so aufgebaut ist. Hätte ich Geld zuviel, wäre der mein.

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              Ist zwar eigentlich kein Ding, aber den größten Wert hat für mich das Wissen, worauf es bei der Musikwiedergabe in einem Raum ankommt.
              Erst weit danach kommen die Geräte.

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                Zitat von David Beitrag anzeigen
                Ich hatte im Geschäft auch eine (kleinere) Burmester-Kette (Nur Elektronik, keine Lautsprecher). Was ich ohne Wenn und Aber bestätigen kann, das ist die Qualität der Machart.

                Klanglich? Mir ist nichts Negatives aufgefallen, also alles bestens. Aber "besser"als andere gute Geräte? Warum?

                Burmester hat auch mir immer gut gefallen.

                Als ich z.B. damals meine jetzigen Lautsprecher gefunden habe (Gradient Revolution „aktive“) hatte ich mir vorher jeweils eine „Superkette“ von Burmester und dann auch GammuT in einem (demselben) selten guten Hörraum ( bei Musik im Raum, Wiesbaden) angehört. Es war verlockend, aber klanglich hatten mich dann die GR schon gleich beim ersten Hören endgültig überzeugt, weil unerreicht unaufdringlich, ohne merklichen Eigenklang und unvergleichlich genau in der Darstellung, selbst dort, wo doch von den Raum/Hörbedingungen her so wie so Alles gut klingen mußte.

                Burmester, Accuphase und auch GammuT hatten mich damals insbesondere von der Verarbeitung her sehr angesprochen.

                Klanglich ergab sich aber mit den von mir bevorzugten Lautsprechern - für mich und auch meine Frau - kein Unterschied zwischen den teureren Edelgeräten und Arcam, so daß ich dann erst mal versuchsweise bei meinen schon vorhandenen Arcam geblieben bin. Die passten mit ihrer schlichten funktionellen Aufmachung ausserdem auch recht gut zur „schlicht-eleganten“ Aufmachung der GR.

                Da diese vorzüglichen „Arbeitstiere“ von Arcam ausserdem erst letztes Jahr (also nach bald 20 Jahren) durch eine Gewitter-Überspannung ihren Geist aufgaben, die vermutlich auch die teuersten Geräte nicht ausgehalten hätten, haben sie imho auch qualitativ im Dauerbetrieb kein schlechteres Bild abgegeben und ich somit meine damalige Entscheidung bis heute nicht bereut.

                LG
                Bernd

                Kommentar


                  Sicher ist Burmester ein Fels der deutschen Highend Szene. makellos schöne Gehäuse und bestimmt gute Technik, obwohl mir technisch versierte oft erzählten es wären gepimpte Sony Komponenten"???"

                  Einen CD-Player für 28000 und den DAC für 30t Euronen!
                  Sonst erregt man sich hier im Forum über solch opulentem blingbling Protz!

                  Die Beschreibung der Einzigartigkeit der Komponenten, steht der Schwurbelei der Mitbewerber um nichts nach.

                  “Die Kunden wollen nicht einfach ein Gerät kaufen. Sie wollen ihren Mozart mitten im Wohnzimmer.”
                  DIETER BURMESTER
                  naja!

                  Bestimmt hübscher als mein Geraffel verschiedener Marken und nichts von Tadel, was bei dieser ambitionierten Preisgestaltung aber auch zu erwarten ist.

                  Der Marketingschachzug das Zeug in deutsche Nobelkarossen zu verbauen, lässt mich trotzdem etwas aufstoßen.
                  Zuletzt geändert von Audiokarl; 21.11.2022, 00:45.

                  Kommentar


                    Zitat von Audiokarl Beitrag anzeigen

                    das Zeug in deutsche Nobelkarossen zu verbauen, lässt mich trotzdem etwas aufstoßen.
                    Die große Burmester soll 7000.- EUR kosten...

                    Kommentar


                      7k ist in diesen Gefilden ein Schnäppchen.

                      Der Zyklus der Mode scheint sich wieder in Richtung Edel- HiFi zu bewegen, trotz der gegenwärtigen Lieferketten- und Fertigungs Misere.
                      https://www.audiosciencereview.com/f...ow-2022.39328/
                      Glauben ist gut, Wissen ist besser.
                      Mit steigendem Alter sinkt mein Hörvermögen und meine Geduld. Sapienti sat.

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                        Gast #170
                        Ja, alles superedel gemacht, aber was hat das mit "besserem Klang" zu tun? Für*s menschliche Gehör reichen auch HiFi-Geräte um ein paar hundert Euro aus, alles darüber hinaus ist Luxus, für den ich bis zu einem gewissen Grad Verständnis habe, vergleichbar mit einer edlen mechanischen Armbanduhr oder einem Sportwagen. Aber die Zeit kann man (sogar viel genauer) um praktisch "kein Geld" angezeigt bekommen und von A nach B kommt man auch in einem relativ billigen Auto tadellos - wahrscheinlich sogar viel bequemer und weil man damit auch vernünftig(er) fährt, sogar sicherer.

                        Wofür ich Null Verständnis habe, das ist diese ständige Selbstbelügung, die Unobjektivität und alles was da so dazugehört, bis hin zur Esoterik. Gleichzeitig sind das immer Leute, die keinerlei technisches Verständnis haben, für die Physik ein "Buch mit sieben Siegeln" ist und die nicht fähig sind, logisch zu denken.
                        Ist es Zufall, dass man unter den HiFi-Enthusiasten so viele davon findet?
                        Gruß
                        David


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                          Die Geräte von Arcam sind ein gutes Beispiel für die gelungene Kombination aus "technischer Sinnhaftigkeit, gepaart mit überdurchschnittlich guter Machart" in der jeweiligen Preisklasse. Nix HiFi-Voodoo. Ich habe sie immer voller Überzeugung angeboten und verkauft. Auch das schlichte Design gefällt mir.
                          Gruß
                          David


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                            Noch einmal zu den Burmester Geräten:

                            Ich habe mal einen Audiotechniker kennen gelernt, der wirklich ein Könner auf diesem Gebiet war und der auch komplizierte Schaltpläne binnen weniger Minuten "voll durchblickt" hat, weil er selbst Konstrukteur einer damals sehr bekannten HiFi-Marke war.

                            Auf Burmester angesprochen, hat sogar er quasi "den virtuellen Hut gezogen". Aber auch hat er dazu gesagt, dass die Schaltungen dieser Geräte keine Besonderheiten beinhalten, es werden also keinerlei "schaltungstechnischen Purzelbäume" durchgeführt, viel eher ist sogar das Gegenteil der Fall, nämlich Standardschaltungen, die jeder halbwegs kundige Mensch schnell verstehen müsste, aber die sind perfekt gemacht. Die Bauteile sind nicht nur ausreichend dimensioniert, sondern mit hohen Reserven versehen, was hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit sicherstellt.

                            Kurzum "hochwertiger Standard". Wer bereit ist, dafür sehr viel Geld zu bezahlen, der wird damit zufrieden sein und Freude haben.
                            Gruß
                            David


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                              Zitat von David Beitrag anzeigen

                              Ja, alles superedel gemacht, aber was hat das mit "besserem Klang" zu tun?
                              HIFI = Design

                              HIFI = Innenarchitektur

                              Kommentar


                                Zitat von David Beitrag anzeigen


                                ein Audiotechniker, ein Könner auf seinem Gebiet...

                                Auf Burmester angesprochen, hat er gesagt, dass die Schaltungen perfekt gemacht sind.

                                Die Bauteile sind mit hohen Reserven versehen, was hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit sicherstellt.
                                Burmester soll einmal gemeint haben, seine Geräte landen nicht beim Schrott, sondern im Museum...

                                Kommentar

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