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    Das sichtbare Glühen von Röhren kann sicherlich 'erwärmen' ...

    Es gibt dieses Experiment, wo den 'Beurteilern' von Bewerbern kurz zuvor im Aufzug
    scheinbar 'zufällig' entweder ein kaltes oder ein warmes Getränk im Aufzug überreicht wurde ...

    (bevor sie dem Bewerber / der Bewerberin erstmals persönlich begegneten)



    Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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      Mittels RGB - Leuchtdioden ist so einiges Möglich .....
      Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 16.11.2022, 05:41.
      Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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        Klaus , #141 ich hab mir auch noch B&W 805 ohne D gekauft, ich glaub aber nicht, dass die unter 60Hz noch irgendwas bringen, mir waren sie 1500€ wert, benutze sie aber nur als Rears

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          Zitat von bugatti66 Beitrag anzeigen
          Klaus , #141 ich hab mir auch noch B&W 805 ohne D gekauft, ich glaub aber nicht, dass die unter 60Hz noch irgendwas bringen, mir waren sie 1500€ wert, benutze sie aber nur als Rears
          #141 ist ein Beitrag von Josef.

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            Entschuldigung, die Frage war auch eigentlich an Alle, ob die 805 unter 60Hz nichts bringt, und ob sie dafür heute noch 1500€ ausgeben würden.

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              Versuch einer Antwort "vom Ende her" - als Rears sind sie fast "Overkill".
              Begründung: im Rear Kanal wird kaum Bass "untergemischt".
              In dem Sinne IMHO nichts falsch gemacht, wenngleich sie heute wohl als teuer zu betrachten wären für diesen Zweck.
              Glauben ist gut, Wissen ist besser.
              Mit steigendem Alter sinkt mein Hörvermögen und meine Geduld. Sapienti sat.

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                Also unter 60Hz fällt sie eher mit 24db/Oktave ab. Aber von "nichts" würde ich nicht sprechen.
                1500€ gebraucht???
                Ich habe mich vor...20(?) Jahren mal dafür interessiert - sogar beim David im Geschäft gehört, da habe ich so 2000€ im Gedächtnis.

                mfg

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                  Zitat von bugatti66 Beitrag anzeigen
                  Entschuldigung, die Frage war auch eigentlich an Alle, ob die 805 unter 60Hz nichts bringt, und ob sie dafür heute noch 1500€ ausgeben würden.
                  Wenn dein Modell hiermit

                  https://www.stereo.de/hifi-test/prod...805-diamond-78

                  grundsätzlich noch vergleichbar ist hinsichtlich der Tieftonauslegung (was ich nicht weiß),

                  wäre die BR Abstimmfrequenz bei ca. 50Hz (erkennbar an der Impedanzkurve).

                  Eine "steilflankige Talfahrt" im Tiefton setzt dann erst merklich darunter ein.

                  Der Lautsprecher kann dann - je nach Aufstellung - auch Raummoden um 40Hz

                  (falls vorhanden) noch sehr deutlich anregen.

                  Unter sehr günstigen Umständen - Aufstellung, Einmessung - wären in einem

                  Raum durchaus untere Grenzfrequenzen irgendwo zwischen 40 ... 50Hz drin,

                  was dann fast (nicht ganz ...) "erwachsener Tiefgang" wäre.



                  Zuletzt geändert von dipol-audio; 16.11.2022, 13:26.
                  Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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                    Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
                    Mittels RGB - Leuchtdioden ist so einiges Möglich .....
                    Ohne die, in vier Stufen dimmbaren und auch abschaltbaren, LED's sähe es natürlich deutlich bescheidener aus, denn die verwendeten Röhren glimmen selbst nur sehr schwach - bei Tageslicht kaum erkennbar.

                    debonoo - McIntosh-Farben sind türkis und grün, da wäre ein rot/orange ein Frevel.

                    LG
                    E.M.

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                      diese 805 S waren damit billiger als PM1, die ich eigentlich als Rears haben wollte. 50Hz ist so gerade o.k., ich werd aber trotzdem noch einen Subwoofer dran machen, da ich sie auch für Musik in pseudoquatro-Schaltung benutzen möchte

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                        #160 bugatti
                        Falls Du auch gern Klassik hörst, wäre diese LS Konfiguration auch geeignet bzw. sogar erforderlich, die Aufnahmen in TACET Real Surround Sound abzuhören.
                        Da dort das Orchester rund um die Mikrofone plaziert ist, sind rundum gleichwertige LS erforderlich.
                        https://www.tacet.de/main/seite1.php...me=whytrss.php

                        LG
                        E.M.

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                          Kommt bisschen auf die Musik selbst an, aber z.B. durchschnittliche Klassik geht mit denen schon ganz gut, da bräuchte ich keinen Subwoofer mehr.
                          Vor allem weil man sich dadurch auch mal bei der Einbindung was überlegen muss.

                          mfg

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                            Zitat von E.M. Beitrag anzeigen

                            Ohne die, in vier Stufen dimmbaren und auch abschaltbaren, LED's sähe es natürlich deutlich bescheidener aus, denn die verwendeten Röhren glimmen selbst nur sehr schwach - bei Tageslicht kaum erkennbar.


                            LG
                            E.M.
                            Heizspannung erhöhen. Geht aber auf die Lebensdauer der Röhren ....




                            Pufferverstärker einer Bekannten. Etwas Photogeshopt ......
                            Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 16.11.2022, 19:06.
                            Die Audioeigenschaften basieren auf der Tonaufnahme, der durch das Betriebssystem bestimmten Geräteleistung und den bestehenden Netzwerkbedingungen. Die Wahl der Lautsprecher, Kopfhörer sowie die Hörbedingungen beeinflussen die allgemeine Audioqualität.

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                              Ich höre Folk/Weltmusik, Folk-Rock und Progressiv-Rock aus den 70zigern. Die B&W 805S würde ich mir nicht nochmal kaufen, Die S-Hochtöner hören sich doch anders an als die D-Hochtöner, aber 2500€ will ich denn doch nicht für gebrauchte ausgeben.

                              Außerdem bin ich der Meinung, dass sich 50Hz von einem geschlossenen Subwoofer besser anhören als von einer Regalbox mit 50Hz-BR-Rohr, wo die Resonanzfrequenz des Mittel-Tieftöner oberhalb der 50Hz liegen.

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                                Um auf den eigentlichen Sinn dieses Threads zurückzukommen, hier meine vorangekündigte Nakamichi-Story - für die Jüngeren hier zunächst ein Link zur Firmengeschichte: https://de.wikipedia.org/wiki/Nakamichi

                                Meine persönliche Nakamichi-Geschichte beginnt 1975, als ich (als Angestellter) ein Studio zur Herstellung von, mit bestimmter Programmmusik bespielten, Musicassetten und deren Vervielfältigung einzurichten hatte. Da das Budget nicht limitiert war, kam als Masterdeck nur das Beste überhaupt in Frage - ein 1000'er Nakamichi! (In irgendeinem Thread habe ich ein Foto aus diesem Studio mit dem Naka 1000 eingestellt - ich find's nur nicht mehr - Internet ist echt nicht mein Ding). Damit war eine Dauerfreundschaft mit dieser Marke geschlossen.
                                Privat konnte ich mir aber kein Naka Tapedeck leisten, zumal ich ja Spulenbandgerätefreak war.
                                Als ich dann 1984 meinen eigenen "Musikladen" eröffnete, war Nakamichi natürlich von Anfang an mit dabei. Der Höhepunkt war dann diese Anlage, die ich im Hörraum zuhause aufgebaut hatte: Endstufe PA-7E II / Vorstufe CA-7 E / CD-Spieler OMS-7 E II / UKW-Tuner ST-7 E / Tapedeck CR-7 E (das war nur der Vollständigkeit wegen in der Anlage - und mehr als 1-2 Cassetten habe ich damit vermutlich nicht aufgenommen) - Diese Anlage kostete 22.500,- DM und war für mich die schönste Anlage, die ich je hatte (gilt auch noch heute). Das tiefe schwarz der Geräte (durch die gebürsteten Frontblenden wirkte das schwarz dunkler, als bei anderen Fabrikaten) harmonierte mit den angenehm grün beleuchteten Anzeigen perfekt (da waren wir aber durch die grüne Armaturenbeleuchtung unseres SAAB 9000 auch stark vorgeprägt). Diese Elektronik konnte mit jedem beliebigen Lautsprecher kombiniert werden, es klang immer perfekt. Wir selber verwendeten überwiegend die Rogers LS 5/9, zeitweise auch die Dynaudio Crafft oder die Sonus Faber Extrema (Stand-LS kamen damals zuhause nicht in Frage, einmal wg. zweier unberechenbarer Katzen - Maxi und Moritz - und zum anderen wegen der problematischen Raumakustik.

                                Auch eine Zweitanlage, die mein heimisches Büro und unser Schlafzimmer mit Musik versorgte war natürlich von Nakamichi und baute auf dem Super-Receiver Nakamichi TA-4 E auf - komplettiert mit dem passenden Tapedeck und Musikbankspieler (7-fach CD-Wechsler mit internem Magazin). Diese konnte über einen externen IR-Empfänger auch komplett aus dem SZ gesteuert werden (LS Büro Rogers LS 3/5a und Clestion 3 fürs SZ).

                                Ein absoluter Höhepunkt war für uns ein mehrmonatiges Gastspiel der Kombi Nakamichi N 1000 (DAT) - 1000 mb/i (CD) - 1000 p (Wandler).
                                Besseres auf diesem Sektor gab es damals (1994) auf dem Weltmarkt nicht.

                                Einen letzten Höhepunkt mit dem Fabrikat erlebte ich 2010, als ich für einen Kunden einen Nakamichi TX-1000 Plattenspieler restaurieren und dann im Auftrag verkaufen durfte (darüber habe ich hier auch schon geschrieben).

                                Heute steht in meinem Hörraum ein restauriertes Nakamichi Tapedeck Cassette Deck 1 und ein Nakamichi CD Player 2 (Musikbank-System) zum Einsatz bereit.

                                Zum Werterhalt der Nakamichi-Geräte: Etliche der oben genannten Geräte sind auf dem Gebrauchtmarkt gar nicht zu finden oder zu sehr hohen Preisen. Vor allem die Tapedecks gehören zur Revision in Spezialistenhände, was nicht billig ist aber ein restauriertes Nakamichi-Gerät spielt heute noch auf höchstem Niveau.

                                Spasseshalber habe ich vorhin in meinen alten Lagerlisten alle verkauften Nakamichis addiert und kam auf die Zahl von 456 (davon 8 Dragon) - für einen kleinen Händler in der tiefsten Provinz (und ohne internet damals) war das gar nicht so übel.
                                Ein benachbarter Radio/TV-Händler sagte einmal zu einem seiner Plattenkunden (der ein Freund von mir war und es mir danach brühwarm weiter erzählte), er verstehe nicht, wie man überleben könne mit einem Laden, wo Cassettendecks über 4000 DM kosten. Einfache Rechnung - allein die acht Dragons brachten einen Umsatz von 32000 DM bei recht geringem Arbeitsaufwand - da musste der Kollege für den gleichen Umsatz 100 Philips/Grundig/Telefunken Tapedecks verkaufen - mit einem 12 fachen Arbeitsaufwand - wie hat sich das bei dem nur gerechnet?

                                Übrigens: Nakamichi (solange sie in Frankfurt einen eigenen Vertrieb hatten - gilt nicht für später, als T+A den Vertrieb übernahm) war neben YAMAHA der fairste Handelspartner mit dem ich damals zu tun hatte - die beiden hielten uns auch in schlechteren Zeiten die Treue und halfen sinnvoll, auch wenn's mal finanziell knapp war.

                                LG
                                E.M.

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