Nach erfolglosem Wildern in diesem und anderen Foren möchte ich gern diese Frage stellen und freue mich über jede Antwort : Woran würde ich einen laststabilen Verstärker in einer Welt ohne Zahlen erkennen ? Desweiteren, aber diese Fragen stelle ich mir eher nur selbst : Wird der t+a high Voltage Verstärker einmal doppelt soviel kosten wie heute und ein Gehäuse aus Leopard Panzerplatten haben ? Und wenn ich das waffenscheinpflichtige Netzteil und alle notwendigen Käferchen und das Kühlblech online zusammenkaufen würde, und wäre dazu fähig das alles zusammen zu löten und als funktionierende Endstufe in einen Sperrholzkasten zu verstauen, würde jemand einen Unterschied hören (im Betrieb) ? So tief könnte ich mich wohl nicht reinknieen. Immerhin habe ich mal ein kleines Transistorradio zusammengelötet. Das war für heute meine freie Assoziation zum Thema Hifi. Viele Grüße, Prinz Valium
Ankündigung
Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
Laststabiler Verstärker
Einklappen
X
-
Gast
1. Ernste Antwort:Zitat von Prinz ValiumWoran würde ich einen laststabilen Verstärker in einer Welt ohne Zahlen erkennen?
An einem verfärbungsfreiem Klang an Lautsprechern mit hohen Impedanzschwankungen.
https://www.fairaudio.de/lexikon/las...-verstaerkern/
2. Scherzantworten passend zum Stil der Frage
Antwortoption
a) Daran, dass er es aushält, wenn man mit dem Panzer darüber fährt oder wenn man ein Haus darauf baut.
b) Den würde man garnicht erkennen, weil es ohne Zahlen keine Verstärker geben würde, denn man könnte die notwendigen Berechnungen zur Herstellung ohne Zahlen nicht durchführen.
-
den laststabilen verstärker erkennt man an der fähigkeit niedere ohms zu treiben und irre phasenwinkel. ohne dass der highender schluchzend wachelt.
in summe ein profi pa amp ums kleine geld
zb:
Crown Power Amps – Thomann UK
ceown ist jbl ist harman
noch nie klagen gehört
gibt mehrere
zb
mit ausgedehntem digitalen zusatznutz
ich leih manchmal solchane für gesangsanlage (sprich klassik großraumbeschallung, im sinne von tonal extrem richtig)
Lab Gruppen | Home
wenndst überlegst, was die können, da stinkt jeder high end trallala ab.
du hast b&w 805?
nimm den billigsten crown, der kann mehr als deine brüllwürfel
klang? vergiss es, klingen tun die musi, der raum, die lautsprecher.
get the shit right, without fiddeling the elektroniks
mit 99% sicherheit ist die kacke an anderer stelle dampfend.
2 ohm ist amateurhaft, aber ein ferner hinweis zur stabilitätZuletzt geändert von longueval; 05.11.2022, 23:50.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Kommentar
-
-
Ernste Antwort: am einfachsten daran, dass er seine Ausgangsleistung bei 4 Ohm Last gegenüber 8 Ohm verdoppelt. Und wenn er extrem stabil ist, dass er das bei 2 Ohm noch einmal macht.
Scherzantwort fällt mir dazu keine ein, aber irgendwas das mit Hydraulik funktioniert könnte die Antwort darauf geben.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Kommentar
-
-
So am Rande (abseits der besonderen Anforderungen bei PA): Würden manche Heim HiFi Hersteller ihre (passiv)Lautsprecher nicht "zu Impedanzmimosen züchten", wäre das ein rein akademisches Problem. Finale Lösung: aktiv, keine "fette" Weiche, dedizierte Endstufe für jeden Treiber, Roma locuta, causa finita.
Nachteil: Die Verstärker Spielwiese ist weg.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Kommentar
-
-
Gast
David, wie stellst Du das in einer Welt ohne Zahlen fest?Zitat von David Beitrag anzeigenErnste Antwort: am einfachsten daran, dass er seine Ausgangsleistung bei 4 Ohm Last gegenüber 8 Ohm verdoppelt. Und wenn er extrem stabil ist, dass er das bei 2 Ohm noch einmal macht.
Gruß
Klaus
Kommentar
-
Zitat von longueval Beitrag anzeigenindem man sie aus dem 10. stock wirft
selbst da musst du zum vergleich die stufen zählen.
Aber eigentlich - gar nicht. In einer Welt ohne Zahlen wäre weder ein Verstärker möglich, noch ein 10. Stock.
Spaß beiseite: Clipping hört man, außer man ist vor lauter Pegel taub. Ignoriert man das, ist es bald still, weil der Amp eine Schutzschaltung hatte, oder es ist still und riecht komisch...Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Kommentar
-
-
Gast
Ein Hersteller in Europa mit laststabilen Verstärkern bis unter 2 Ohm wäre die Firma https://hoellstern.com/ , sofern 16kW pro Kanal mit Anschluss an die Schukosteckdose noch ausreichen.
Die Geräte werden nur an Firmen verkauft, die einen Nachweis liefern, dass sie von elektrotechnisch ausgebildetem Personal installiert werden bzw. der Geschäftsführer ist verantwortlich dafür Sorge zu tragen. Also nur B2B und nicht an Privatpersonen, wenn du nicht nachweisen kannst, dass du Elektriker oder Ingenieur bist.
Kommentar
-
Gast
Ist doch vom TE nur eine ausgedachte Geschichte, die mit Logik nicht erklärt werden muss, ähnlich wie:
Kommentar
-
Hallo, und vielen herzlichen Dank für Eure Antworten. Ich muss fehlende Hirnleistung mit Humor ausgleichen, sonst wäre ich tot. Ich kam zu dieser Frage, weil ein Freund von mir einen Verstärker hat, der sich nach etwa 20 Minuten abschaltet, wenn er laut hört. Ein kleiner Marantz und gebrauchte B&w cm7 sind seit 2016 seine erste " home hifi ". Wir haben ihm gestern einen 12 cm PC Lüfter in das Verstärkergehäuse eingebaut, mit 2 Kabelbindern unter das Abdeckblech. Was das an der Laststabilität ändert weiß ich nicht, aber der Verstärker schaltet sich jetzt nicht mehr ab. Wenn kräftige Verstärker für Heim hifi bei 3 bis 4 k anfangen, dann muss es wohl so sein. Ich werfe mal einen Blick auf crown hifi, danke. Viele Grüße, Prinz Valium
Kommentar
-
-
Gast
Von Preis/Leistung kann ich auch folgende Endstufe empfehlen:
https://www.amazon.de/IMG-STAGELINE-...s%2C128&sr=8-5
Habe sie selbst, allerdings vor nicht langer Zeit noch für 375€.
Preis schwankt auch bei Amazon stark, etwas Warten kann sich also lohnen.
Mehr Infos:
https://www.img-stageline.de/produkt...ker/sta-1000d/
Test:
https://www.tools4music.de/index.php...4422b0734429a5
Kleiner Nachteil für Umsteiger von HiFi auf PA:
Man braucht andere Kabel und Stecker.
Vorteil nach Umstellung:
Man hat robuste Verbindungen, die sich nicht ungewollt lösen können.
Weiterer Nachteil:
Es handelt sich nicht um Vollverstärker, sondern nur um Endstufen, man braucht also noch einen Vorverstärker oder ein Gerät, was sich als solcher nutzen lässt.Zuletzt geändert von Gast; 06.11.2022, 12:11.
Kommentar
-
Ab wann ist ein Verstärker "kräftig"? Da wird eher in seinem Marantz "der Wurm drin" sein, insbesondere bei hoher "Laufleistung"... Ich hatte bis vor Kurzem die CDM7 und weder der Myryad Mi120, noch der spätere Marantz AVR NR 1608 hatten Probleme, sie "anzutreiben", und es waren keine "Leistungsmonster".Zitat von Prinz Valium Beitrag anzeigen...Wenn kräftige Verstärker für Heim hifi bei 3 bis 4 k anfangen, dann muss es wohl so sein...
Es muß nicht immer PA oder HaiEnd sein, es gibt durchaus interessante ClassD Amps auch im Hifi Bereich für relativ vernünftiges Geld. Besser als so ein Crown zwar nicht unbedingt
https://www.audiosciencereview.com/f...-review.16211/
aber je nach Anwendungsfall auch nicht schlechter (NAD, TEAC, Yamaha...) und brauchen keine Vorstufe.
Oder sogar "ChiFi" von Minidsp (Dirac!), Topping oder SMSL.
Entdecke miniDSP SHD Power. Prüfe wichtige Produktdetails und technische Daten für dein Audioprojekt und finde die passende Lösung bei SoundImports.
Keine analogen Eingänge, kein Kopfhörerausgang, wie immer kann man nicht alles haben.
Alternative, wie gesagt, aktiv...Zuletzt geändert von respice finem; 06.11.2022, 12:58.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Kommentar
-
Kommentar