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    #61
    Für mich ist das mächtigste Tool acourate.
    Das hat zwar grundsätzlich eine Messfunktion und auch ein paar gute Darstellungen aber ist eben primär für die Erstellung der FIR Filter zuständig.
    Dort hat man in weiten Bereichen freie Auswahl. Und man kann "ewig" lange Filter machen also auch bei 20Hz dann mit 0,xHz Frequenzauflösung was machen (mit den daraus resultierenden Stolpersteinen).

    Wie man dann den FIR Filter einbindet ist dann wieder eine Frage. Hier sehe ich für 2 Kanal einen 0815 mini-PC als tauglich an, gibts aber auch nicht fix fertig sondern muss selbst gemacht werden.

    Ich selbst habe aber seit einiger Zeit mein Hauptaugenmerk von 2 Kanal auf Mehrkanal mit Bild gerichtet, und habe leider für solche Sachen noch weniger Zeit und Geld als vor einigen Jahren.
    Daher ist es bei mir, weil der Ton im Vergleich zum Bild sowieso deutlich weniger relevant wurde, die einfach Lösung geworden.
    Da ich sowieso DSPs zur Aktivierung der Lautsprecher nutzt, verwende ich die sowieso zur Einmessung/Einstellung. Muss/kann also sowieso alles manuell machen, weil es dort gar keine Automatik gibt. Aber das ganze IIR und nicht FIR.


    Im Mehrkanal Bereich ist Trinnov z.B. ganz weit vorne was (Ein)messung angeht.
    Da ist auch das Mirko (eigentlich sind es mehrere) etwas besonderes.

    Es kommt aber auch auf die Ausgangssituation an.
    Eine von sich aus "perfekte" Anlage kann eine zusätzliche Einmessung nicht verbessern.
    Und oft ist der Löwenanteil im TT zu finden, und da ist ein Plug&Play ala Antimode oft schon ausreichend.

    mfg

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      #62
      Schauki schrieb:
      Ich stehe solchen Automatiken aber ein bisschen skeptisch gegenüber, vor allem weil ich schon mehrfach eine Verschlimmbesserung damit einherging.
      Das habe ich bei Audyssey gehabt, nutze das bei meiner Surround Anlage.

      Wenn ich Audyssey über den ganzen Frequenzgang regeln lasse, ist das Ergebnis eine Verschlimmbesserung.

      Deshalb ist es m.M.n. wichtig sich die Audyssey App zu leisten. Da kann man einstellen, wie weit Audyssey regeln soll.

      Bei mir bis 200 Hz. Das Ergebnis ist sehr gut. (für meine Ohren)

      Man kann auch persönlich in den Frequenzverlauf eingeifen, sprich verändern.

      VG

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        #63
        Die Audyssey App ist zu sehr auf Mainstream getrimmt.
        Der Regelbereich der Einstellungen ist viel zu groß.
        Und kleinere Korrekturen sind selbst mit Tablet nur schwer möglich.
        Wenn nur +-5 dB möglich wären oder man Zahlenwerte eingeben könnte wärs ok.
        Aber man will ja die Audyssey MultEQ-X verkaufen.


        Gruß Frank

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          #64
          Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
          ...Aber man will ja die Audyssey MultEQ-X verkaufen...
          im "Bundle" mit überteuertem AVR, dazu bekommt man für ausgewählte Modelle DIRAC, aber naja, wenn sich der Plunder schon so schlecht "misst"... https://www.audiosciencereview.com/f...-review.38574/

          ev. liegt es an der derzeitigen "Kriegsfertigung", keine Ahnung...
          Glauben ist gut, Wissen ist besser.
          Mit steigendem Alter sinkt mein Hörvermögen und meine Geduld. Sapienti sat.

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            #65
            respice finem
            Das ist alles längst im guten Bereich.
            Mit Messgeräten aus dem letzten Jahrtausend überhaupt nicht messbar.
            Das wäre alles längst im Rauschen der Analog Technik untergegangen.

            Gruß Frank

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              #66
              Naja, jedenfalls schlechter als der günstigere Vorgänger, und nicht zu vergleichen mit Stereo-"Kram". Ob man das im konkreten Fall hört, hin wie her. Dafür, die Preise? Ich meine, nein. Fortschritt durch Rückschritt, irgendwie.
              Glauben ist gut, Wissen ist besser.
              Mit steigendem Alter sinkt mein Hörvermögen und meine Geduld. Sapienti sat.

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                #67
                Wenn nur +-5 dB möglich wären oder man Zahlenwerte eingeben könnte wärs ok.
                Aber man will ja die Audyssey MultEQ-X verkaufen.
                Verstehe ich nicht. Das kann man doch..
                Jedenfalls im Zusammenhang mit dem AVR 7011, den ich habe.

                VG

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                  #68
                  Hallo, hier ein Update zu miniDSP Flex mit Dirac Live:

                  Nachdem ich jetzt ein paar Tage Gelegenheit hatte mit dem Flex und der Software herumzuspielen kann ich sagen, daß ich sehr angetan von den Ergebnissen bin.

                  Hier ein paar Beobachtungen:

                  In meinem Wohnzimmer hat sich die Meßvorgabe mit 13 Messungen aka „Focused Imaging“ am besten bewährt. Tightly focused Imaging, obwohl es meiner Hörsituation am besten entspricht, hat sich als etwas schwierig herausgestellt; man müßte da wirklich sehr bewegungslos in der Messmitte sitzen, vielleicht für prof. Arbeiten am Schreibtisch/Konsole besser geeignet.

                  Musik gehört, mit der Dirac Hauskurve mit einer Anhebung von ca 5,5db unter 100Hz und einer leichten Absenkung zu den Höhen hin, kommt sehr ansprechend daher.

                  Ich habe aber noch zwei weitere Kurven hinterlegt, eine mit einer Anhebung von 3db, sowie eine flach.
                  Damit kann ich die unterschiedlichen Abmischungen der Schallplatten sehr gut meinem Geschmack entsprechend tunen. Und moderne digitale Bassmonster entschärfen.


                  Folgend war meine Vorgangsweise:


                  1. Abstand der zwei Lautsprecher und der beiden Subs messen

                  2. Time Delays in die DDRC-24 SF eintragen

                  3 Lautstärke aller Lautsprecher abgleichen

                  4 Routingmatrix anpassen,Subs auf Mono

                  5 Filter setzen: 20-80Hz für die Subs, 48db High Pass und 24 db Low Pass

                  42-20.000Hz für die Mains, Bessel High Pass, 48db Low Pass

                  6 Sub, der am nächsten zum Lautsprecher steht mit REW messen und EQ filtern(Durchschnitt aus vier

                  Messpositionen), in PEQ des ersten Subs in die DDRC-24 importieren

                  7 zweiten Sub dazu schalten, wieder mit REW messen undEQ filtern, in PEQ des zweiten Subs in die DDRC-24 importieren

                  8 Dirac Live laufen lassen

                  9 die entsprechenden Filter erstellen und auf die vier vorgesehenen Positionen imFlex exportieren.

                  10 unbedingt nach dem letzten Schritt in Dirac das Projekt mit eigenem Titel aktiv sichern damit man zu einem späteren Zeitpunkt darauf zurück greifen und feintunen kann.

                  11 mit REW Ergebnisse überprüfen und dann Musik hören.

                  Mit freundlichen Grüßen,
                  Corvinius

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                    #69

                    danke
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                      #70

                      Corvinius

                      Gratulation zum Erfolg!

                      Ich kann da noch nicht mitreden, wird noch ein Weilchen dauern, weil ich so viel gleichzeitig ändere.

                      Den Flex Eight habe ich heute aus China bekommen. Ist unglaublich klein, dieses Ding. Zu zahlen war an den Lieferdienst nichts (habe fest damit gerechnet) aber ich erwarte vom Zoll in den nächsten Tagen eine Rechnung. Keine Ahnung was ich da noch zahlen muss.
                      Gruß
                      David


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                        #71
                        Gestern habe ich den Flex Eight nur am Tisch neben dem PC in Betrieb genommen, um einmal zu schauen, wie dessen Einstellfenster am Bildschirm aussieht. Gleich nach dem Einschalten wollte er gleich einmal sein Betriebssystem haben und danach sofort ein Update. Beides "flutschte" einfach durch und danach war schon das Einstellfenster da. Alles klar für mich, aber es sieht schon recht anders aus als das von meinem bisherigen DSP. Schlechter ist es jedenfalls nicht, eher besser, aber noch ungewohnt.

                        Da für mich schon klar ist, dass ich ihn in Zukunft verwenden werde, habe ich das Rack das bei meinem Hörplatz steht, dafür abgeändert und noch notwendige Kabel bei Amazon bestellt. Das unterste Fach habe ich für den neuen Endverstärker frei gemacht, er passt da zufällig ganz genau rein. Alles Andere hat im oberen Fach knapp Platz.

                        Wenn alles so läuft wie ich es mir vorstelle, habe ich im Endeffekt eine sehr minimalistische Anlage, die aber alles auf modernste Art erledigt was ich in meinem Hörraum haben möchte, samt dem ganzen "Krempel" für die Band, was aber nur die Software im PC betrifft.

                        Die Software "Dirac Live" kaufe ich mir erst ganz am Schluss dazu, wenn alles Andere funktioniert.
                        Gruß
                        David


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                          #72
                          Für Deinen Kellerraum könnte ich mir sogar vorstellen, daß DIRAC gar nicht mehr nötig ist.
                          Glauben ist gut, Wissen ist besser.
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                            #73
                            Wenn es nur um's Musikhören geht. ist meine Anlage schon sehr lange absolut top. Genau genommen, seitdem ich DSPs verwende (waren auch schon einige), auch zur LS-Raumanpassung. Der bisherige DSP hat alles bestens erledigt, aber der kleine Flex Eight kann laut den Leuten bei miniDSP (das bestätigen auch die technischen Daten) alles noch einmal besser, weil moderner und vor allem kann man ihn mit Dirac Live aufrüsten.

                            Es ist also reines "haben Wollen", von "Brauchen" keine Spur. Gleiches gilt für den neuen Endverstärker. Ich erwarte mir dadurch überhaupt keine "klangliche Verbesserung" - woher soll die bitte kommen? Und selbst wenn sich durch die noch exaktere Einmessung (über alles) tatsächlich klanglich minimal etwas ändern sollte, dann ist es eben nur eine minimale Veränderung, aber keinesfalls eine Verbesserung.

                            --------------------------------

                            Zeitlich verschoben haben sich dur die Sache jetzt meine Versuchen mit den Subwoofern und die Open Baffle Lautsprecher wollte ich auch noch einmal zerlegen und die Schallwände neu lackieren. Das wird erst im Frühjahr passieren.
                            Gruß
                            David


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