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Die "Stellschrauben" für bestmögliche Musikwiedergabe im Hörraum

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    Also ein wie auch immer geartestes Ziel als paradox zu bezeichnen finde ich in dieser Form nicht passend.
    Weil es da mMn. per Definition gar nichts richtiges oder falschen geben kann.

    Wenn du selbst sagst dass alles "unbekannt" ist, wie kann man/du dann die Arbeit der Tonmenschen bewerten?
    Und die Frage Original vs. Abbild.
    Ich sage ja es ist KEIN Abbild sondern das Original.

    Wenn man es anders annimmt führt das unweigerlich zu Widersprüchen in sich. Siehe oben - die Bewertung der Tonmenschen.

    Ich würde ja sogar so weit gehen und sagen dass man indem man "nachwürzt" ein neues hier allerdings temporäres ortsgebundenes Original schafft.
    Und das wiederum hat mit der Wiedergabeanlage nichts zu tun.

    mfg

    Kommentar


      Zitat von schauki Beitrag anzeigen
      Also ein wie auch immer geartestes Ziel als paradox zu bezeichnen finde ich in dieser Form nicht passend.
      Weil es da mMn. per Definition gar nichts richtiges oder falschen geben kann.
      Musst halt mal richtig lesen ....

      Wenn du selbst sagst dass alles "unbekannt" ist, wie kann man/du dann die Arbeit der Tonmenschen bewerten?
      Und die Frage Original vs. Abbild.
      Ich sage ja es ist KEIN Abbild sondern das Original.
      Ein "Original" ohne Zweck also. Welchen Sinn hat das?

      Für meinen Teil hat der Toni eine gefällige Wiedergabe zu generieren. Da interessiert es den User die Randbedingungen nicht, sondern einzig, was auf seiner Anlage so spielt. Jetzt hat sich die Ansicht etabliert, dass eine neutrale Anlage wünschenswert ist. Wenn also auf einer neutralen Anlage ein Tonträger nicht gut klingt, hat dann der Toni gute oder schlechte Arbeit gemacht, oder verbietet sich die Bewertung generell, weil man muss es ja hinnehmen, wie es ist? Ist die Bewertung "gut" oder "schlecht" nicht ohnehin subjektiv? Wenn einer zufällig dieselbe Anlage verwendet wie der Toni, wird er wahrscheinlich zu anderen Schlüssen kommen als jemand, der ein völlig andere Anlage verwendet. Sind dann die Urteile beide falsch oder richtig? Muss ich was Du gut findest auch gut finden?

      Wenn man es anders annimmt führt das unweigerlich zu Widersprüchen in sich. Siehe oben - die Bewertung der Tonmenschen.

      Ich würde ja sogar so weit gehen und sagen dass man indem man "nachwürzt" ein neues hier allerdings temporäres ortsgebundenes Original schafft.
      Und das wiederum hat mit der Wiedergabeanlage nichts zu tun.

      mfg
      Wen interessiert denn die Bewertung des Tonmenschen wirklich? Was ändert das an deinem Original? Wenn es schlecht klingt, wird es davon unabhängig weiter schlecht klingen. Es sei denn, Du änderst daran was.

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        Nach der sorgfältigen Lektüre der bisherigen Beiträge stehe ich wieder einmal ein wenig ratlos in der Gegend 'rum und frage mich, wie hören die Leute nur Musik?

        Bei mir geht das so: Aufgrund einer "Eingebung", einer sorgfältigen Überlegung oder manchmal, wenn Eingebung und Überlegung zu nichts führen, aus einem provozierten Zufall heraus, wähle ich eine Musik aus. Der Tonträger ergibt sich automatisch durch die Musikauswahl.
        Ich lege den Tonträger auf oder ein und starte das Wiedergabegerät, dann setze ich mich auf den vorbereiteten Hörplatz und höre die Musik von Anfang bis Ende durch (bei CD starte ich natürlich erst nach der Platznahme, mit der FB). Während der laufenden Musik irgendwas zu verändern, damit der Klang sich entsprechend der Tagesform "verbessert" käme mir widersinnig vor, das würde mir den Musikgenuss verderben, weil ich ja durch ständiges intellektuelles "Klangprüfen" keine volle Konzentration und somit Empfinden für die Musik mehr hätte.
        Das Benutzen von Klangregelmöglichkeiten habe ich mir schon Ende der 1970'er Jahre abgewöhnt. Dafür aber viel Zeit investiert, um eine für mich optimale LS-Aufstellung zum Hörplatz auszutüfteln und wenn das stimmte, musste ich dann auch nicht mehr herumprobieren.
        Seit 22 Jahren höre ich nun in einem speziell für diesen Zweck konzipierten Raum und muss auch nicht mehr gross mit dem Aufstellen probieren - einfach Musik starten und geniessen.

        Es macht mir übrigens gar nichts aus, wenn mir jemand (der noch nie bei mir war und keine Vorstellung vom Aufbau des Raumes hat) vorwirft, dass so gar kein richtiges STEREO möglich sei, sondern nur "Irgendwas" und dass eine Messung am Hörplatz nur eine einzige Katastophe belegen würde.
        Eine kurze Zeit gekränkt bin ich lediglich, wenn derjenige dann behaupten würde, dass es nur bei ihm richtig klänge. Aber so jemanden gibt es ja hier im hififorum.at zum Glück gar nicht.

        LG
        E.M.

        Kommentar


          Also soooo schwer ist es doch nicht zu verstehen dass es bei der vorangegangen Diskussion nicht darum geht wie man Musik hört, sondern wie man seine Anlage auswählt/einstellt DAMIT man auf der Musik hören kann.
          Das ist ja hier auch ein Hifi-Forum und kein Musik Forum.

          Kurz gesagt das was du schreibst ist zu 99% (edit ich reduziere auf 90%) off topic.

          mfg

          Kommentar


            Zitat von schauki Beitrag anzeigen
            A
            Und die Frage Original vs. Abbild.
            Ich sage ja es ist KEIN Abbild sondern das Original.

            Wenn man es anders annimmt führt das unweigerlich zu Widersprüchen in sich. Siehe oben - die Bewertung der Tonmenschen.

            Ich würde ja sogar so weit gehen und sagen dass man indem man "nachwürzt" ein neues hier allerdings temporäres ortsgebundenes Original schafft.
            Und das wiederum hat mit der Wiedergabeanlage nichts zu tun.

            mfg
            Das "Original" ist das, was der Tonmensch an seinem Arbeitsplatz mit seinem Equipment zum Klingen bringt. Hiervon werden dann Kopien erstellt, die an diesem Ort dem Original entsprechen. An jedem anderen Ort wird diese Kopie aber lediglich ein Abbild sein, dass mehr oder weniger dem Original entspricht.

            Die Gewürzmischungen betreffend: Die Wahrscheinlichkeit, dass 2 verschiedene Tonmenschen unabhängig voneinander aus demselben Rohmaterial im selben Studio am Ende ein identisches Original erarbeiten, geht Richtung Null.
            Insofern finde ich es absolut legitim, auch als Konsument noch klanglich nachzuregeln.

            Kommentar


              schauki, ich kann es auch anders/provozierend formulieren:
              Es geht hier nicht um Musikwiedergabe, sondern um technisches Spielzeug, dessen Einsatz man verzweifelt sinnvoll zu begründen versucht.
              Wir alten HiFi-Freaks haben nichts anderes gemacht - technisches Spielzeug angehäuft und verzweifelt versucht das sinnvoll zu begründen.
              Jedem das Seine, doch keiner bilde sich ein, besser als der Andere zu sein.

              Ist das jetzt auch OT?

              LG
              E.M.

              Kommentar


                Es verwundert mich, dass eine einfache Anhebung oder Senkung eines Frequenzbereichs erfahrene HighEnder, die ansonsten das Gras wachsen hören, vor intellektuelle Herausforderungen stellt. Aber wie gesagt, jeder wie er mag. David und ich scheinen die Einzigen zu sein, die keine Probleme damit haben. Ist auch recht.

                Kommentar


                  Nein DAS ist voll on topic.

                  Gilt aber auch nicht für alle.
                  Ich z.B. habe es auch zum Teil aus Interesse an der Technik gemacht.

                  mfg

                  Kommentar


                    Paradiser
                    ich habe es schon geschrieben. Ich mache das durchaus auch - also per DSP was nach Geschmack einstellen.
                    Und ich habe auch keine "Probleme" damit.

                    Nur sehe ich die Herangehensweise hinter dem "Tonträgerinhalt ist das Original und kann nur auf einer neutralen Anlage bewertet werden" - als absolut berechtigt an.
                    Und Nachteile sehe ich auch keine, zumindest nicht mehr als wenn man "nachwürzt".

                    mfg

                    Kommentar


                      Zitat von schauki Beitrag anzeigen
                      [USER="3615"]
                      Nur sehe ich die Herangehensweise hinter dem "Tonträgerinhalt ist das Original und kann nur auf einer neutralen Anlage bewertet werden" - als absolut berechtigt an.
                      Kann jeder halten wir er will. Ich kann mich dem anschließen. Nicht anschließen kann ich mich dem, dass das Original nicht verändert werden darf. Denn es ist eben etwas völlig Beliebiges.

                      Und Nachteile sehe ich auch keine, zumindest nicht mehr als wenn man "nachwürzt".
                      Und warum machst Du es dann:
                      Ich mache das durchaus auch - also per DSP was nach Geschmack einstellen.
                      Für mich ist der Nachteil, Musik, die ich hören mag, ggfls. in einer unnötig schlechten Klangqualität (für mich) hören zu müssen, durchaus vorhanden.

                      Kommentar


                        Kleiner Nachtrag (OT) - selbstverständlich würze ich in einem guten Restaurant (in schlechte gehe ich nicht) NIE nach - der Koch hat sich ja wohl was beim Abschmecken gedacht.
                        Zuhause kann es vorkommen, dass ich (sehr selten) etwas Salz dazugebe, da meine Frau fast salzlos kocht - natürlich entschuldige ich mich vorher dafür bei ihr.

                        LG
                        E.M.

                        So, jetzt reicht's, muss noch eine Rechnung schreiben - ab und zu will doch tatsächlich noch jemand was kaufen.
                        Und Mittagessen gibt's auch gleich.

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                          Bei mir ist das alles recht einfach.

                          Habe ich (wieder mal) neue Lautsprecher, stelle ich sie beim Hörplatz möglichst linear ein. Dabei prüfe ich auch die Gesamtgüte dieser Lautsprecher, vor allem bezüglich Klirr. Ich will einfach die Gewissheit haben, dass diese Lautsprecher gut arbeiten. (Wenn nicht -> Kübel, wie schon mehrmals durchgeführt).
                          Dieses Setup wird abgespeichert und dient als Basis für alles Weitere.
                          Für moderne Aufnahmen passt es sogar meist so.

                          Danach kommt die Standardeinstellung für meine bevorzugten, aber leider bassarmen Aufnahmen. Auch dieses Setup wird abgespeichert. Die meisten Aufnahmen höre ich dann damit.

                          Mit diesen beiden Einstellungen komme ich zu 95% durch und ich finde den Klang damit jeweils überragend gut.

                          Und dann gibt es noch Alben die mich musikalisch faszinieren, wo aber noch mehr an Korrektur notwendig ist. Das sind aber nicht viele. Da weiß ich auswendig was ich bei denen machen muss. Prinzipiell kann man sagen, dass ich nur den Pegel der vier Frequenzbereiche zueinander etwas verändern muss und schon werden aus mittelmäßigen Aufnahmen durchaus recht gute.

                          Bei denen die mir musikalisch sehr gut gefallen, die aber "total vermurkst" sind, gebe ich sozusagen auf. Meist finde ich dazu bessere Cover-Versionen und dann verwende ich einfach die.
                          Gruß
                          David


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                          Kommentar


                            Paradiser
                            Also ich trenne da in vielen Fällen (nicht allen) nicht so strikt.
                            Klar gibt es ein paar wo es nur die "Musik" ist, aber da ist es auch nicht sooo wichtig wie das klanglich ist, das funktioniert bei mir auch auf einem BT-Speaker, oder im Auto.

                            Der Rest ist das Paket aus Musik und Klang (ich hoffe es geht hervor was damit gemeint ist). Und da trenne ich dann auch gar nicht.
                            Es gefällt oder eben nicht, verbringe ich Zeit damit dieses von Haus aus nicht so tolle Paket nach meinem Geschmack zu bearbeiten, dann entgeht mir ggfs. ein besseres Paket.

                            Das ist mMn. ein ähnlich wertiger Nachteil beim "nachwürzen".


                            Das Beispiel von E.M. mit dem Restaurant trifft es doch.
                            "Gut" ist es ja deshalb weil es ihm dort out of kitchen schon gut schmeckt.
                            Würde er in Restaurants gehen bei denen er immer nachwürzen muss damit es für ihn passt, bleibt keine Zeit, Geld, BMI Limit,... um in welche zu gehen wo es ihm schmeckt.

                            Dass man in ein spezielles Restaurant geht weil es dort das bis auf die Salzmenge perfekte Speise gibt, die man dann mit mehr Salz doch perfekt bekommt, wird eine Ausnahme bleiben.

                            mfg

                            Kommentar


                              Zitat von schauki Beitrag anzeigen
                              [USER="3615"]

                              Das Beispiel von E.M. mit dem Restaurant trifft es doch.
                              "Gut" ist es ja deshalb weil es ihm dort out of kitchen schon gut schmeckt.
                              Würde er in Restaurants gehen bei denen er immer nachwürzen muss damit es für ihn passt, bleibt keine Zeit, Geld, BMI Limit,... um in welche zu gehen wo es ihm schmeckt.

                              Dass man in ein spezielles Restaurant geht weil es dort das bis auf die Salzmenge perfekte Speise gibt, die man dann mit mehr Salz doch perfekt bekommt, wird eine Ausnahme bleiben.

                              mfg
                              Naja, das Restaurant ist kein gutes Beispiel, weil der Koch um die Ecke da ist und das Essen eigengäumig abgeschmeckt hat. Das Essen soll also genauso schmecken, wie es aus der Küche kommt.

                              Ein Tonträger ist dagegen eher ein Kochrezept für eine unbekannte Küche/Koch (noch dazu eines, wo man nicht genau weiß, ob der Koch, der das Rezept schrieb, gerade verliebt war oder nicht). Ob die angegebene Temperatur vom Ofen genau eingehalten wird und ob die Temperaturen eh übereinstimmen trotz gleicher Einstellung, ob das Oregano genauso schmeckt wie beim Rezepteerfinder, ob die Waage des Kochs genau ging, oder der Messbecher, ist nicht sicher (wobei beim Kochen viel weniger Ungenauigkeiten zusammen kommen als bei einem Mastering/Wiedergabeprozess). Koche ich das Rezept nach (Wiedergabe) und es schmeckt mir nicht (aus welchen Gründen auch immer), kann ich das Essen halt runterwürgen oder es nachwürzen. Man weiß schlicht nicht, wie es bei dem Essen, nachdem das Rezept entstanden ist, tatsächlich geschmeckt hat. Im Restaurant gibt es dazu keine Fragen, wir essen das Original. Restaurant ist Livemusik, Tonkonserve ist Kochrezept. Bei Livemusik kann ich nichts nachregeln, da kann ich nur gehen, wenn mir die Ohren bluten.

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                                Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                                Es verwundert mich, dass eine einfache Anhebung oder Senkung eines Frequenzbereichs erfahrene HighEnder, die ansonsten das Gras wachsen hören, vor intellektuelle Herausforderungen stellt. Aber wie gesagt, jeder wie er mag. David und ich scheinen die Einzigen zu sein, die keine Probleme damit haben. Ist auch recht.
                                Ich hab damit auch kein Problem, weil ich keine Klangregelung benutze. Das Original = Tonträger ist in den allermeisten Fällen mir gut genug. Mieses Material sortiere ich aus. Bei einer gut aufgestellten Anlage ist dieses schlecht anhörbare Material auch recht klein, also mein "Giftschrank" ist recht klein. Wenn ich anderen mal zeigen will, wie schlecht etwas klingen kann, hole ich dann mal was aus dem Griftschrank raus und spiele das vor. Da merkt jeder sofort, wie übel das klingt. Den Klangmüll würze ich aber nicht nach. 'Wozu auch? Durch Kaschieren und "übermalen" wird das Tonmaterial nicht wirklich besser. Aber jeder hat irgendwie auch Recht, wenn er sagt, er möchte so hören, wie er möchte. Kann er doch auch tun. Die Diskussion darüber scheint mir auch nicht wirklich zielführend zu sein, denn jeder verfolgt sein eigenes Ziel.

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