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Ein Gast antworteteZitat aus:Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Genaues weiß man nicht. Nur zur Erinnerung : Es geht um Galvanische - Trennung .....
LG ,Uwe
---Zitatanfang---
Jeglicher negativer Einfluss von Störsignalen auf das Audiosignal wird durch eine professionelle induktive Kopplung am Eingang der USB-Schnittstelle mittels integrierten Bausteinen (ADUM1400) von Analog Devices ausgeschlossen. Die Masse von PC und DAC wird so zuverlässig voneinander entkoppelt.
---Zitatende---
Link zum ADUM1400:
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Ein Gast antworteteLieber Uwe,Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Für 2500 Euro lieber ein MacBook + Wandler. Kann mehr und sieht schicker aus ....
Beim Wandler schau mal in die Profiabteilung : https://www.thomann.de/de/rme_adi_2_...MaAg-MEALw_wcB
über den RME habe ich viel gelesen - der ist natürlich ein absoluter Top-DAC, den ich auch mal gerne hören würde!
Liebe Grüße
Holger
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Genaues weiß man nicht. Nur zur Erinnerung : Es geht um Galvanische - Trennung .....Zitat von Klaus Beitrag anzeigenLieber Holger,
bei Deinem North Star Design Essensio wirst Du keine Entstörkomponenten benötigen, die sind bereits im DAC integriert.
Vielleicht mit ein Grund für den guten Klang?
Viele Grüße
Klaus
LG ,UweZuletzt geändert von Mrwarpi o; 06.09.2022, 17:33.
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Für 2500 Euro lieber ein MacBook + Wandler. Kann mehr und sieht schicker aus ....Zitat von Gast Beitrag anzeigen
Lieber Mrwarpi,
gut zu wissen, was ich tun muss, wenn mir Ähnliches passiert und ich meinen Cambridge-DAC mit meinem DEL-Desktop-PC made in China verbinde!
Wenn ich es brauchte, würde ich ohne zögern dieses schöne und gut gemachte Gerät bestellen - ein Universalplayer, der alles kann:
Technics SL-G700 im Test: SACD-/CD-Netzwerkspieler für 2.500 Euro (lowbeats.de)
Interessant: Der Technics hat eine Batterie betriebene eingebaute Clock, der die digitalen Signale neu taktet. Offenbar haben die Technics-Ingenieure wenig Vertrauen in die Qualität der vom PC oder per Streaming zugespielten Signale, die sie eher als unberechenbar einstufen, so dass sie lieber auf Nummer sicher gehen. Sowas haben meine beiden USB-DACs aber nicht.
Schöne Grüße
Holger
Beim Wandler schau mal in die Profiabteilung : https://www.thomann.de/de/rme_adi_2_...MaAg-MEALw_wcB
LG ,UweZuletzt geändert von Mrwarpi o; 06.09.2022, 16:32.
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Ein Gast antworteteAsynchrones Streamen sollten eigentlich ziemlich viele USB DACs beherrschen. Die Batteriespeisung mag fancy "klingen" aber ob ein dadurch reduzierter Taktjitter noch irgendeine hörbare Auswirkung auf das Audiosignal hat, darf arg bezweifelt werden. Gehört in die Kategorie "Bambus Kondensatoren" (auch Technics). Davon ab hat Technics m.E. immer schöne CD Player gebaut.Zitat von Gast Beitrag anzeigenInteressant: Der Technics hat eine Batterie betriebene eingebaute Clock, der die digitalen Signale neu taktet. Offenbar haben die Technics-Ingenieure wenig Vertrauen in die Qualität der vom PC oder per Streaming zugespielten Signale, die sie eher als unberechenbar einstufen, so dass sie lieber auf Nummer sicher gehen. Sowas haben meine beiden USB-DACs aber nicht.
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Ein Gast antworteteLieber Holger,
bei Deinem North Star Design Essensio wirst Du keine Entstörkomponenten benötigen, die sind bereits im DAC integriert.
Vielleicht mit ein Grund für den guten Klang?
Viele Grüße
Klaus
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Ein Gast antworteteLieber Mrwarpi,Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Ich hatte auch Störgeräusche in der Wiedergabe über meinen USB - DAC.
Das brachte Abhilfe : https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1
Als Playersoftware nutze ich JRIVER . Mac o. PC o. Linux . Welches OS hier nun gerade läuft .
LG .....
PS : Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los das diese Bridges geschönte Laptoptechnik sind .....
gut zu wissen, was ich tun muss, wenn mir Ähnliches passiert und ich meinen Cambridge-DAC mit meinem DEL-Desktop-PC made in China verbinde!
Wenn ich es brauchte, würde ich ohne zögern dieses schöne und gut gemachte Gerät bestellen - ein Universalplayer, der alles kann:
Technics SL-G700 im Test: SACD-/CD-Netzwerkspieler für 2.500 Euro (lowbeats.de)
Interessant: Der Technics hat eine Batterie betriebene eingebaute Clock, der die digitalen Signale neu taktet. Offenbar haben die Technics-Ingenieure wenig Vertrauen in die Qualität der vom PC oder per Streaming zugespielten Signale, die sie eher als unberechenbar einstufen, so dass sie lieber auf Nummer sicher gehen. Sowas haben meine beiden USB-DACs aber nicht.
Schöne Grüße
Holger
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So ungefähr ist das - genauso, mancher USB 3.x Hub hat so was "ab Werk", das Problem ist, "undokumentiert" - also Glückssache.Zuletzt geändert von respice finem; 05.09.2022, 21:03.
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Ich hatte auch Störgeräusche in der Wiedergabe über meinen USB - DAC.Zitat von Gast Beitrag anzeigenInzwischen habe ich auch mehrere hundert Musikdateien auf der Festplatte herumfliegen und möchte sie selbstverständlich in einer dem CD-Standard vergleichbaren Qualität abspielen. Dafür habe ich auch demnächst ein Chromebook extra dafür reserviert. Es ist auch keine Frage, dass prinzipiell das Hören von Musikdateien klanglich keine Nachteile gegenüber der CD hat. Warum sollte das auch so sein? Nur: Genauso wie ein CD-Laufwerk eine mögliche Stör- und Fehlerquelle ist, ist es auch ein Laptop oder PC. Was wird nicht alles getan gegen elektrische Störfelder bei den modernen USB-DACs, die heute auf dem Markt sind - mehrere Netzteile, getrennter Aufbau in Sektionen etc. etc. Dasselbe gilt für CD-Player. Selbst bei durchschnittlich guten Serienmodellen ist da ein Geräteaufbau, der Störungen minimiert, Standard. Ein Laptop oder PC ist aber nunmal eigentlich nicht gedacht, als Hifi-Komponente verwendet zu werden. Da können sich elektrische Störfelder ungehindert ausbreiten. D.h. dann kommt schon ein nicht störungsfreies Signal im DAC an, was erst dann "sorgfältig" störungsfrei verarbeitet wird und nicht schon an der Quelle. Dass das nicht optimal sein kann und sich von daher die Qualitätsunterschiede zur CD-Wiedergabe erklären, liegt eigentlich auf der Hand. Das zeigt sich dann eben damit, dass die Wiedergabequalität von einem Handy oder Laptop sehr unterschiedlich ist, obwohl dieselbe Datei verwendet wird. Mit WASAPI ist man sicher auf einem guten Weg - Windows kann nicht mehr dazwischen funken und es gibt keine Rundungsfehler, weil immer dasselbe Format abgespielt wird, was auch auf der Festplatte vorliegt. Nur wiegt das die Vorteile von Brigdes wie die von Auralic oder SOtM nicht auf, wo man gar kein Laptop oder PC mehr braucht, sondern direkt von der Festplatte dann eine wirklich einem gut gemachten CD-Spieler vergleichbar störungsfreie Signalverarbeitung im Gerät hat. Aber auch wenn ich dann ein Niveau knapp unter meinem CD-Standard habe, reicht mir das völlig aus. Ich brauche da keinen zusätzlichen Aufwand zu betreiben, da ich ohnehin zumeist CDs bzw. SACDs höre.
Schöne Grüße
Holger
Das brachte Abhilfe : https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1
Als Playersoftware nutze ich JRIVER . Mac o. PC o. Linux . Welches OS hier nun gerade läuft .
LG .....
PS : Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los das diese Bridges geschönte Laptoptechnik sind .....
Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 05.09.2022, 18:30.
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Yo.Wenn man nicht gerade den letzten Cent sparen muß, nimmt man einen guten USB DAC und fertig.
Gruß
RD
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Die Chips an sich sind mittlerweile auf den "besseren" Boards gar nicht so übel und liefern auch vernünftige Line-Ausgangspegel. Trotzdem, hinter dem DAC ist noch Einstreuung von Störsignalen möglich, außer die gesamte "Mimik" ist geschirmt. Wenn man nicht gerade den letzten Cent sparen muß, nimmt man einen guten USB DAC und fertig.Zuletzt geändert von respice finem; 05.09.2022, 18:24.
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Du meinst jetzt den analogen Ausgang eines PCs?Zitat von David Beitrag anzeigen
Ja, geht auch. Nur direkt am Audio-Ausgang angeschlossen merke ich, dass es irgendwie schlechter klingt, aber ich kann nicht genau sagen was es ist. Am ehesten würde "etwas rau" oder "leicht verwaschen" passen.
Das letze Mal wo ich sowas gemessen habe, ist zwar schon viele Jahre her aber das ist Schrott, schon der Amplituden-FG unbrauchbar.
Wahrscheinlich kostet diese Ausgangsstufe gerade Mal ein paar Cent.
mfg
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Hi-Fi Komponente, im guten Oldschool-Sinne, was ist das heute noch, zumindest in der digitalen "Welt"? Heutzutage gibt es "all in ones" = Streamer, Verstärker, CD-Player, KHV. Oder gleich (o Tempora!) einen Smart-TV. So etwas ist faktisch genauso ein Computer, wie jeder Andere. Dito Handy als Streamer. Was tatsächlich passieren kann (und bei mir passiert ist) bei einem PC oder Laptop als digitale Signalquelle: USB-Zickereien. Manchmal will ein USB-DAC partout nicht an einem USB Port, wird nicht erkannt. An anderen Ports schon. So geschehen an meinem HTPC, obwohl beide Ports vom Chipset kommen. Das kann nur zu einem realen Problem bei einem "Spar" Laptop werden, der nur einen physischen Port hat. Clocking Probleme sind seit ca 10 Jahren Vergangenheit - jeder moderne USB DAC ist asynchron. Solange die Quelle "bitperfect" liefern kann, sind keinerlei Probleme zu erwarten, außer vielleicht auf der analogen Seite des "Geschehens", aber da muß man schon ziemlichen Schrott haben als DAC.Zuletzt geändert von respice finem; 05.09.2022, 17:33.
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