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Gast
Inzwischen habe ich auch mehrere hundert Musikdateien auf der Festplatte herumfliegen und möchte sie selbstverständlich in einer dem CD-Standard vergleichbaren Qualität abspielen. Dafür habe ich auch demnächst ein Chromebook extra dafür reserviert. Es ist auch keine Frage, dass prinzipiell das Hören von Musikdateien klanglich keine Nachteile gegenüber der CD hat. Warum sollte das auch so sein? Nur: Genauso wie ein CD-Laufwerk eine mögliche Stör- und Fehlerquelle ist, ist es auch ein Laptop oder PC. Was wird nicht alles getan gegen elektrische Störfelder bei den modernen USB-DACs, die heute auf dem Markt sind - mehrere Netzteile, getrennter Aufbau in Sektionen etc. etc. Dasselbe gilt für CD-Player. Selbst bei durchschnittlich guten Serienmodellen ist da ein Geräteaufbau, der Störungen minimiert, Standard. Ein Laptop oder PC ist aber nunmal eigentlich nicht gedacht, als Hifi-Komponente verwendet zu werden. Da können sich elektrische Störfelder ungehindert ausbreiten. D.h. dann kommt schon ein nicht störungsfreies Signal im DAC an, was erst dann "sorgfältig" störungsfrei verarbeitet wird und nicht schon an der Quelle. Dass das nicht optimal sein kann und sich von daher die Qualitätsunterschiede zur CD-Wiedergabe erklären, liegt eigentlich auf der Hand. Das zeigt sich dann eben damit, dass die Wiedergabequalität von einem Handy oder Laptop sehr unterschiedlich ist, obwohl dieselbe Datei verwendet wird. Mit WASAPI ist man sicher auf einem guten Weg - Windows kann nicht mehr dazwischen funken und es gibt keine Rundungsfehler, weil immer dasselbe Format abgespielt wird, was auch auf der Festplatte vorliegt. Nur wiegt das die Vorteile von Brigdes wie die von Auralic oder SOtM nicht auf, wo man gar kein Laptop oder PC mehr braucht, sondern direkt von der Festplatte dann eine wirklich einem gut gemachten CD-Spieler vergleichbar störungsfreie Signalverarbeitung im Gerät hat. Aber auch wenn ich dann ein Niveau knapp unter meinem CD-Standard habe, reicht mir das völlig aus. Ich brauche da keinen zusätzlichen Aufwand zu betreiben, da ich ohnehin zumeist CDs bzw. SACDs höre.
Schöne Grüße
Holger
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Aber er kann, mit einem guten USB-DAC oder Interface dazwischen, sogar in erstklassiger Qualität. Direkt vom Audio (Kopfhörer-) Ausgang weg, das ist wirklich nicht gut.Ein Laptop oder PC ist aber nunmal eigentlich nicht gedacht, als Hifi-Komponente verwendet zu werden.
Die Störungen von denen du sprichst, die gibt es nicht und selbst wenn, so haben sie auf den Klang keine Auswirkungen.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Ja, geht auch. Nur direkt am Audio-Ausgang angeschlossen merke ich, dass es irgendwie schlechter klingt, aber ich kann nicht genau sagen was es ist. Am ehesten würde "etwas rau" oder "leicht verwaschen" passen.Zitat von joerg67 Beitrag anzeigenIch habe meinen neu gekauften Mac Mini über HDMI an meinen AV Receiver Marantz SR7011 angeschlossen.
Der hat von Haus aus einen guten DAC.
Leichter gehts nicht. Warum sollte ich da klangliche Einbußen haben.
VGGruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Hi-Fi Komponente, im guten Oldschool-Sinne, was ist das heute noch, zumindest in der digitalen "Welt"? Heutzutage gibt es "all in ones" = Streamer, Verstärker, CD-Player, KHV. Oder gleich (o Tempora!) einen Smart-TV. So etwas ist faktisch genauso ein Computer, wie jeder Andere. Dito Handy als Streamer. Was tatsächlich passieren kann (und bei mir passiert ist) bei einem PC oder Laptop als digitale Signalquelle: USB-Zickereien. Manchmal will ein USB-DAC partout nicht an einem USB Port, wird nicht erkannt. An anderen Ports schon. So geschehen an meinem HTPC, obwohl beide Ports vom Chipset kommen. Das kann nur zu einem realen Problem bei einem "Spar" Laptop werden, der nur einen physischen Port hat. Clocking Probleme sind seit ca 10 Jahren Vergangenheit - jeder moderne USB DAC ist asynchron. Solange die Quelle "bitperfect" liefern kann, sind keinerlei Probleme zu erwarten, außer vielleicht auf der analogen Seite des "Geschehens", aber da muß man schon ziemlichen Schrott haben als DAC.Zuletzt geändert von respice finem; 05.09.2022, 17:33.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Du meinst jetzt den analogen Ausgang eines PCs?Zitat von David Beitrag anzeigen
Ja, geht auch. Nur direkt am Audio-Ausgang angeschlossen merke ich, dass es irgendwie schlechter klingt, aber ich kann nicht genau sagen was es ist. Am ehesten würde "etwas rau" oder "leicht verwaschen" passen.
Das letze Mal wo ich sowas gemessen habe, ist zwar schon viele Jahre her aber das ist Schrott, schon der Amplituden-FG unbrauchbar.
Wahrscheinlich kostet diese Ausgangsstufe gerade Mal ein paar Cent.
mfg
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Die Chips an sich sind mittlerweile auf den "besseren" Boards gar nicht so übel und liefern auch vernünftige Line-Ausgangspegel. Trotzdem, hinter dem DAC ist noch Einstreuung von Störsignalen möglich, außer die gesamte "Mimik" ist geschirmt. Wenn man nicht gerade den letzten Cent sparen muß, nimmt man einen guten USB DAC und fertig.Zuletzt geändert von respice finem; 05.09.2022, 18:24.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Ich hatte auch Störgeräusche in der Wiedergabe über meinen USB - DAC.Zitat von Gast Beitrag anzeigenInzwischen habe ich auch mehrere hundert Musikdateien auf der Festplatte herumfliegen und möchte sie selbstverständlich in einer dem CD-Standard vergleichbaren Qualität abspielen. Dafür habe ich auch demnächst ein Chromebook extra dafür reserviert. Es ist auch keine Frage, dass prinzipiell das Hören von Musikdateien klanglich keine Nachteile gegenüber der CD hat. Warum sollte das auch so sein? Nur: Genauso wie ein CD-Laufwerk eine mögliche Stör- und Fehlerquelle ist, ist es auch ein Laptop oder PC. Was wird nicht alles getan gegen elektrische Störfelder bei den modernen USB-DACs, die heute auf dem Markt sind - mehrere Netzteile, getrennter Aufbau in Sektionen etc. etc. Dasselbe gilt für CD-Player. Selbst bei durchschnittlich guten Serienmodellen ist da ein Geräteaufbau, der Störungen minimiert, Standard. Ein Laptop oder PC ist aber nunmal eigentlich nicht gedacht, als Hifi-Komponente verwendet zu werden. Da können sich elektrische Störfelder ungehindert ausbreiten. D.h. dann kommt schon ein nicht störungsfreies Signal im DAC an, was erst dann "sorgfältig" störungsfrei verarbeitet wird und nicht schon an der Quelle. Dass das nicht optimal sein kann und sich von daher die Qualitätsunterschiede zur CD-Wiedergabe erklären, liegt eigentlich auf der Hand. Das zeigt sich dann eben damit, dass die Wiedergabequalität von einem Handy oder Laptop sehr unterschiedlich ist, obwohl dieselbe Datei verwendet wird. Mit WASAPI ist man sicher auf einem guten Weg - Windows kann nicht mehr dazwischen funken und es gibt keine Rundungsfehler, weil immer dasselbe Format abgespielt wird, was auch auf der Festplatte vorliegt. Nur wiegt das die Vorteile von Brigdes wie die von Auralic oder SOtM nicht auf, wo man gar kein Laptop oder PC mehr braucht, sondern direkt von der Festplatte dann eine wirklich einem gut gemachten CD-Spieler vergleichbar störungsfreie Signalverarbeitung im Gerät hat. Aber auch wenn ich dann ein Niveau knapp unter meinem CD-Standard habe, reicht mir das völlig aus. Ich brauche da keinen zusätzlichen Aufwand zu betreiben, da ich ohnehin zumeist CDs bzw. SACDs höre.
Schöne Grüße
Holger
Das brachte Abhilfe : https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1
Als Playersoftware nutze ich JRIVER . Mac o. PC o. Linux . Welches OS hier nun gerade läuft .
LG .....
PS : Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los das diese Bridges geschönte Laptoptechnik sind .....
Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 05.09.2022, 18:30.Transformiert zum Kopfhörernutzer.
Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
SL 1200 GR , Orthofon Black
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So ungefähr ist das - genauso, mancher USB 3.x Hub hat so was "ab Werk", das Problem ist, "undokumentiert" - also Glückssache.Zuletzt geändert von respice finem; 05.09.2022, 21:03.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Lieber Mrwarpi,Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Ich hatte auch Störgeräusche in der Wiedergabe über meinen USB - DAC.
Das brachte Abhilfe : https://www.amazon.de/gp/product/B07...?ie=UTF8&psc=1
Als Playersoftware nutze ich JRIVER . Mac o. PC o. Linux . Welches OS hier nun gerade läuft .
LG .....
PS : Irgendwie werde ich den Verdacht nicht los das diese Bridges geschönte Laptoptechnik sind .....
gut zu wissen, was ich tun muss, wenn mir Ähnliches passiert und ich meinen Cambridge-DAC mit meinem DEL-Desktop-PC made in China verbinde!
Wenn ich es brauchte, würde ich ohne zögern dieses schöne und gut gemachte Gerät bestellen - ein Universalplayer, der alles kann:
Technics SL-G700 im Test: SACD-/CD-Netzwerkspieler für 2.500 Euro (lowbeats.de)
Interessant: Der Technics hat eine Batterie betriebene eingebaute Clock, der die digitalen Signale neu taktet. Offenbar haben die Technics-Ingenieure wenig Vertrauen in die Qualität der vom PC oder per Streaming zugespielten Signale, die sie eher als unberechenbar einstufen, so dass sie lieber auf Nummer sicher gehen. Sowas haben meine beiden USB-DACs aber nicht.
Schöne Grüße
Holger
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Lieber Holger,
bei Deinem North Star Design Essensio wirst Du keine Entstörkomponenten benötigen, die sind bereits im DAC integriert.
Vielleicht mit ein Grund für den guten Klang?
Viele Grüße
Klaus
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Asynchrones Streamen sollten eigentlich ziemlich viele USB DACs beherrschen. Die Batteriespeisung mag fancy "klingen" aber ob ein dadurch reduzierter Taktjitter noch irgendeine hörbare Auswirkung auf das Audiosignal hat, darf arg bezweifelt werden. Gehört in die Kategorie "Bambus Kondensatoren" (auch Technics). Davon ab hat Technics m.E. immer schöne CD Player gebaut.Zitat von Gast Beitrag anzeigenInteressant: Der Technics hat eine Batterie betriebene eingebaute Clock, der die digitalen Signale neu taktet. Offenbar haben die Technics-Ingenieure wenig Vertrauen in die Qualität der vom PC oder per Streaming zugespielten Signale, die sie eher als unberechenbar einstufen, so dass sie lieber auf Nummer sicher gehen. Sowas haben meine beiden USB-DACs aber nicht.
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