In einer aktuellen (Luxus) HiFi-Zeitschrift steht sinngemäss: Wenn die Allgemeinheit wüsste, was aus dem Medium CD (mit entsprechendem, lieferbarem, Equipment) herausholbar ist, gäbe es ein CD-Revival, gegen das der LP-Boom ein reiner Kindergeburtstag wäre.
Ich selbst würde das nicht ganz so prosaisch ausdrücken aber die CD ist noch lange nicht tot, sie schlummert nur und wartet auf den richtigen Zeitpunkt ...
Das CD-Format ist ohne Wenn und Aber ausreichend für exzellente Tonqualität. Nur die Plastikscheibe als Datenträger und die Art der digitalen Speicherung ist "museumsreif" - und zwar schon lange! Ich kann mir gar nicht vorstellen, so etwas noch zu verwenden.
Jeder andere Datenträger der sich nicht drehen muss, ist zur Speicherung und Archivierung von Musik bestens geeignet. Als "Abspielgerät" kommt für mich nur ein PC infrage, den ich gleichzeitig für viele anderen Dinge (auch in meinem Hörraum) nütze.
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Das CD-Format ist ohne Wenn und Aber ausreichend für exzellente Tonqualität. Nur die Plastikscheibe als Datenträger und die Art der digitalen Speicherung ist "museumsreif" - und zwar schon lange! Ich kann mir gar nicht vorstellen, so etwas noch zu verwenden...
Dann dürfte erst recht keiner LP hören
Im "Altenheim Restdeutschland" muß ich mir das gar nicht vorstellen, bei den "senior citizens" ist die CD immer noch "in", nebst noch älterem FM-Radio.
Wat den eenen sin Uhl, is den annern sin Nachtigall. Oder einfach, suum cuique.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Digitale Daten auf einer rotierenden Scheibe zu speichern ist aus heutiger Sicht ein Anachronismus und entbehrt nicht einer gewissen Komik. Ein Revival wie bei der Schallplatte wird es daher nicht geben können. Digitale Daten speichert man eben nicht auf solchen Medien. SSD und co sind hier wesentlich besser geeignet, außerdem gibts da keine Probleme mit mechanischen Komponenten. Das CD-Format an und für sich ist für beste Musikwiedergabe sehrgut geeignet. Außerdem sind die meisten sog. High res Aufnahmen Mogelpackungen. Für das Musikspekrtrum ist der CD Standard vollkommen ausreichend.
Meine drei Eurocent mit Minuszins: Alt, oder auch veraltet, heißt noch lange nicht, unbrauchbar.
Wirklich obsolet ist irgendwas erst, wenn es für den Zweck, für den jeweiligen Benutzer und seinen Anwendungsfall, nicht mehr geeignet ist.
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