Joachim, das kostet bei einer modernen Heizung nicht viel. Ich denke, Rauchen und Bier trinken kostet mehr.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
Joachim, das kostet bei einer modernen Heizung nicht viel. Ich denke, Rauchen und Bier trinken kostet mehr.
David, ich stimme dir zu, aber wenn du da einen Mieter hast (auch wenn´s nicht meiner ist), der alles bis zum Anschlag aufzieht, weil er meint es ist bei 17 Grad Aussentemperatur zu kalt und er müsse Sommer wie Winter 24 Grad in der Wohnung haben, dann geht die Rechnung nicht auf. Der zieht uns schon allein mit seinen täglichen Waschritualen und halben Wannenbädern den Öltank leer.
Gruß,
joachim
Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
Tja, das Leben ist nicht einfach.
Bei uns hat sich der Preis für's Erdgas mehr als verdoppelt. Und beim elektrischen Strom sieht es kaum besser aus. Essen einkaufen, praktisch das Gleiche. Ich kann die "Jammerei" derer verstehen, die es bisher schon schwer hatten und sie tun mir auch wirklich leid.
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Ich kenne jetzt die Preise in AT nicht.
Aber Strom ist doch die teuerste Variante beim Heizen ?
Wenn man nicht gerade eine effiziente Wärmepumpe hat.
Dann geht das etwa auf oder ist noch etwas günstiger.
Öl hier in DE etwa 10..11 Cent/Kwh
Gas etwa 9 Cent/Kwh.
Strom etwas 27 Cent/Kwh.
Von Karstadt Mönckeberstraße (Hamburg) wurde mal bekannt gegeben, dass dort mehr Energie im Sommer für die Kühlung als im Winter für die Erwärmung aufgewandt werden musste.
So gesehen sollte das aktuelle Wetter eher ja günstig zum Energiesparen sein.
auch wenn in österreich dank wasserkraft ~ 60% des stroms aus erneuerbar kommt, ist doch die europäische strombörse preisbildend. wir machen also nicht nur eigene fehler.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Das Schlimmste ist meiner Meinung nach, das so etwas Essentielles wie Strom oder Energie überhaupt an der Börse gehandelt wird, betrifft ebenso Grundnahrungsmittel.
Gruß,
Joachim
Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
Joachim, es ist so Vieles im Argen, weil letztendlich immer nur der Profit zählt. Und prinzipiell machen alle mit, vor allem die, die das Sagen haben. Manches Mal fragt man sich, ob auf dieser Welt überhaupt noch Irgendwas in Ordnung ist, aber wenn man so denkt, dann sollte man sich gleich einen Strick nehmen. Zahlt sich aber nicht mehr aus.
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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Wärme - Hitze, an diesen Begriffen hat sich doch seit Jahrzehnten nichts geändert.
In der Schulzeit gab es Hitzefrei, wenn die Temperatur morgens um 10 Uhr (Beginn der grossen Pause) im Schatten 30 Grad oder mehr betrug (da immer mehrere Lehrer um das Thermometer herumstanden zur Begutachtung, kann ich mir vorstellen, das da manchmal ein wenig manipuliert wurde - Lehrer sind auch nur Menschen ).
Sommertemperaturen zwischen 20-29 Grad C sind Wärme (tagsüber) und unter 20 Grad ist kühl.
Was in den letzten Jahren für unsere Regionen hier neu hinzugekommen ist, sind die Temperaturen von 40 oder mehr Grad. Ab 35 Grad aufwärts würde ich für Mitteleuropa von ungewöhnlicher Hitze sprechen und die nimmt zweifelsohne zu.
Heute sind noch keine 30 Grad erreicht aber die Luftfeuchtigkeit liegt immer noch bei 72% - diese Kombination ist unangenehm - mein Nachbar, der bis vor Kurzem in Malaysia lebte, fühlt sich allerdings jetzt gerade wohl.
Gerade ist die Sonne verschwunden und es donnert.
Die letzte halbe Stunde war hier ganz schön was los, Temperatursturz um 12 Grad mit starkem Regen und etwas Hagel (erbsengrosse Körner), das hat ganz schön Lärm gemacht, so dass es mir das eingeplante Anhören einer CD verdorben hat. Jetzt scheint wieder die Sonne. Wenigstes konnte ich vor dem Regen noch meine heutige Arbeit im Garten erledigen.
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