Einfach "ordentlichen" Frostschutz nachfüllen, und tagsüber eine Runde fahren, damit die Leitungen auftauen. Das Gemisch sollte dann reichen. Geizen mit Frostschutz kann übel werden, von kaputten Behältern bis hin zu Unfällen "ich sprühte und dann sah ich nichts mehr".
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erinnert mich an den LKW Fahrer der AdBlue eingefüllt hat...Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
"ich sprühte und dann sah ich nichts mehr".

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Gast
Das ist nicht so schlimm wie Scheibenwischflüssigkeit in den Öleinfüllstutzen:Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
erinnert mich an den LKW Fahrer der AdBlue eingefüllt hat...

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Gast
Die war auch noch blond, die Frau, a so an Schmarren.........AddBlue hab i grad kuerzlich nachgefuellt....weiss nimmer in welches Loch, bin aber auch kein professioneller Fahrer....
Was schauts (bzw lest) ihr Euch eigentlich so Zeugs an....?
Die 28 Grad vom schauki kauf ich ihm auch ned ab......koennt aber scho sein dass der in Fahrenheit misst.....nix gnaues weiss i nix...
wobei ich tendenziell zu seiner Meinung tendenziere.....so Wetterfadenmaessig....Zuletzt geändert von Gast; 16.12.2022, 12:40.
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Gast
Für morgen ist bei uns den ganzen Tag strahlender Sonnenschein vorhergesagt. Deshalb bin ich vorhin auf die Garage gestiegen und habe die Panels der PV-Anlage vom Schnee befreit - hoffetlich schneits heute Nacht nicht nochmal.
LG
E.M.
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Bestimmt, weil die Sonne ja viel tiefer steht und das Licht flacher auf die Kollektoren o. ä. fällt und die Tage ja auch viel kürzer sind.Zitat von debonoo Beitrag anzeigengib es einen Unterschied in der Strom - Ausbeute
Winter vs. Sommer
bei strahlendem Sonnenschein..?!

Gruß,
JoachimEin Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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Gast
#757 debonoo
Es gibt sehr grosse Unterschiede, aus den Gründen, die Joachim schon angeführt hat. Inwieweit unsere kleine Anlage, die ja zu Dreivierteln mit leicht V-förmig angeordneten Panels auf dem Garagenflachdach und zu einem Viertel mit senkrechten Panels (nach Süden) aufgebaut ist, vergleichbar ist mit den üblicherweise auf dem Hausdach montierten (45 Grad Schräge - Südausrichtung) Anlagen kann ich nicht sagen. Der Vorteil unseres Aufbaus ist, dass wir im Sommer von Sonnenaufgang bis Untergang durchgehend Sonne auf dem Garagendach haben.
In Zahlen sieht das so aus, bei Tagen mit durchgehend Sonnenschein:
13. Dezember 2022 - Sonne von 8.30 Uhr bis 16.30 Uhr Ertrag 5,85 kWh
17. Juli 2022 - Sonne von 6.30 Uhr bis 21.00 Uhr Ertrag 36,87 kWh
Der Ertrag ist also im Sommer bei vergleichbaren Wetterbedingungen 6,3 mal höher, als im Winter.
Wenn viel Schnee auf der Garage liegt und es sich nicht lohnt abzufegen, weil es dauernd schneit, dann ist der Ertrag fast gleich Null.
Das was dann die senkrechten Panels am Tag produzieren, habe ich mit meinem Class-A-Verstärker in einer Stunde verbraucht.
Über's Jahr gesehen, produzieren wir aber mehr Strom, als wir verbrauchen (ohne Heizung, die WP läuft separat).
Ich habe das jetzt mal ein wenig ausführlicher beantwortet, weil das Thema ja doch etliche Mitleser interessieren könnte.
LG
E.M.
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Bei optimaler Ausrichtung erzeugt 1KWp ca. 1000 KWh im Jahr
Bei Edward ca. 85 - 90% geschätzt.
Wird bei mir auf der Garage ähnlich sein.
Lt. Berechnung 86%.
Im Winter werden nur rund 10% der Gesamtleistung erzeugt.
Aber hier in der Mitte von DE ist es ziemlich kalt.
Heute Morgen -12 Grad.
Heute Abend -8 Grad und es liegen auch noch ein paar Zentimeter Schnee.
Sonnig wars den ganzen Tag.
Bei den Temperaturen war die Standheizung und das beheizte Lenkrad, Frontscheibe und Sitz sehr angenehm.
Für ein paar kurze Einkäufe ideal, die Klimaautomatik hält die 22 Grad im Auto.
Gruß Frank
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meine erfahrung
der ertrag ist an schönen tagen in april, mai, juni am höchsten. im hochsommer nimmt er wegen der hitze ein wenig ab, um dann im september und oktober wieder anzusteigen. winter ist natürlich nur so lala, solange man die paneele schneefrei halten kann.
die vorstellung, wir pflastern die sahara zu und lassen uns liefern ist irreführend. hitze und staub sind nix gut für solarertrag. wenn auch nicht schlecht. staubbläser und ein wenig kühlung könnte das verbessern.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Gast
#761 longueval
Der Mittelwert der Stromerzeugung seit 2019 liegt bei uns folgendermassen:
Jan. 1,75% - Feb. 3,67% - März 8,55% - Apr. 12,15% - Mai 13,13% - Juni 13,03% - Juli 15,23% - Aug. 12,21% - Sept. 9,72% - Okt. 5,85% - Nov. 3,28% - Dez. 1,41%
Diese Zahlen kann man aber sicher nicht ohne weiteres auf ganz D oder A übertragen, da hier bei uns in der Gegend die Menschen so lieb sind, dass das Wetter einfach schöner ist.
Aber im Ernst, die Lage oberhalb 700 m ist nicht so sehr von Nebel geplagt, als z.B. die Gegenden in Flussnähe. Bergtäler, die deutlich weniger Sonnenstunden haben, sind vermutlich auch nicht optimal.
LG
E.M.
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Gast
#782 rf
Das Interesse wird sicher geweckt, sobald es sich finanziell lohnt, den Strom nach Nordwesten zu exportieren. Das wird mittels EU-Förderung für den Aufbau der PV-Flächen und der benötigten Speicher und Stromtrassen sicherlich bei Bedarf angeschoben werden.
Die ganze Energiewende ist, wie alles in der westlichen Welt, eine Frage des Profits für die Investoren. Wird nichts (oder nicht genug) verdient, passiert kaum etwas.
LG
E.M.
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DAS, stimmt nur teilweise, sonst hätten wir noch immer billiges Russisches Erdgas...Zitat von E.M. Beitrag anzeigen
Das Interesse wird sicher geweckt, sobald es sich finanziell lohnt,
Die ganze Energiewende ist, wie alles eine Frage des Profits...
und damit sind wir auch schon wieder bei der politischen Erpressbarkeit,
weil die Sahara mit ihren 7.000.000 km² wäre ideal für SOLAR - Energie
es wird zwar angedacht - aber gerade ziehen sich die Franzosen zurück
warum wohl...?!
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