#257
Longueval, und radioaktiv strahlen tut er auch nicht, aber er zeigt uns, dass ein regionales Ereignis grosse Kreise ziehen kann.
Eine Bemerkung an die Adresse der Möchtegern-Helden, die derzeit glauben mit einem begrenzten Atomschlag aktuelle Probleme lösen zu können.
Heute Nacht haben ein paar Schneeflocken den Weg zu uns gefunden (um 6:30 Uhr entdeckt - um 9:00 waren sie schon längst verschwunden), danach wurde es ein schöner und recht angenehmer Frühlingstag. Habe auf meiner ca. 7 km-Runde 17 verschiedene, blühende Blumen/Kräuter gefunden. Allerdings war dazu die Kenntnis der teilw. versteckten Plätze nötig - offensichtlich findet man nur Schneeglöckchen, Krokus, Gänseblümchen und Huflattisch.
Die Pflanzen sind dieses Jahr spät dran, letztes Jahr blühte das Zeugs schon Ende Februar.
Trotzdem sieht es so aus, dass der März '22 deutlich sonniger wird als 2020 und 2021 (Stromstatistik der PV-Anlage lässt das erkennen).
es ist viel zu trocken, keine hoffnung auf niederschläge
Das ist momentan ein großes Problem, deshalb haben wir vorgestern erstmals in diesem Jahr wieder Garten gegossen.
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.
Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
der boden geht ja noch gerade, aber im wald ist das herumliegende staubtrocken = waldbrandgefahr, und das im märz ...
ich hoffe auf mindestens 2wochen dauerregen, nicht schauer, sondern niesel, so, dass alles tropft.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
ich kann mit dem zufluss zum stauteich grad noch die geforderte wassermenge für den wegführenden bach aufrechterhalten, zum stromerzeugen reichts nicht mehr. wenn man bedenkt, dass das jetzt eigentlich der frühlingshochstand sein sollte ...
mich trügt das nicht, es ist zu wenig wasser für die jahreszeit.
sticht man den boden an, dann ist die bodenfeuchte grad noch genug, aber an der oberfläche fehlts gewaltig.
und diese woche keine hoffnung.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Dieser März soll der sonnenreichste sein, seit Beginn der Wetteraufzeichnungen - war gestern oder vorgestern von einer TV-Wetterfee zu hören.
Tatsächlich sagt meine PV-Statistik, dass wir diesen Monat 40% mehr Strom erzeugt haben, als im März-Schnitt der Vorjahre.
Pünktlich zum April drohe wohl noch ein Nachspiel des Winters (Aprilwetter).
Ein paar Tage Regen wären sicher nicht schlecht, obwohl hier noch keine Trockenheit droht - die Quellen/Bäche führen alle noch Wasser und Landwirte, sowie Förster schauen zufrieden drein. Mir persönlich wäre der Regen recht, damit der Saharastaub endlich weggewaschen wird.
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