Die vergangene Nacht war sternenklar, was zur Folge hatte, dass die Temperatur am Morgen - 10 Grad betrug.
Den ganzen Tag über war es sonnig, habe die Holzterrasse rund ums Haus vom Schnee befreit und die Gartenmöbel
zur Überwinterung reingeholt. Nach dem Kaffee meine tägliche Runde gegangen, diesmal rund um's Dorf, ergibt 4 km
und durfte dabei noch einige Sonnenstrahlen einfangen.
Die Temperatur um 17 Uhr war schon wieder auf winterliche - 6 Grad gesunken.
Das Foto zeigt, dass unser Ort, wie so oft, zwei Ansichten hat - eine weisse oberhalb 700 m und eine grüne herunter auf 650 m.
Von der schwäbischen Alb ist heute nichts zu sehen, verschwindet komplett unter dem Nebel.
Komme gerade vom Schnee räumen. Über Nacht 8...10cm Schneefall bei -4° im Raum Tulln Umgebung. Da mein Kreuz immer noch nicht ganz OK ist, etwas mühsam ....
LG, dB
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WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was aber bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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In den kommenden Tagen soll es besonders kalt, glatt und in einigen Teilen Deutschlands sogar verschneit werden – anscheinend kein kurzfristiges Phänomen.
Hier -3 °C, nachts waren angeblich -8 °C, sehr glatt, Nebel.
Und ein Rätsel: Kraniche (oder Wildgänse, war nicht gut zu sehen wegen des Nebels, aber gut zu hören), in rauen Mengen, Richtung Norden (sic). Hat sich die Erde umgepolt, oder sind die meschugge geworden?
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Hier waren es auch nachts -7 Grad.
Deiner Anlage geht es gut, steht in der Viessmann App.
Während die anderen beiden WP um die Ecke bei -7 Grad hier heute Morgen hörbar gekotzt haben.
Hat sich unsere an der Öl Heizung über Nacht gewärmt.
Dafür gibt Sie das mit hohem Wirkungsgrad am Tag zurück.
Das nennt sich Solarertrag durch Fenster.
Je nach Beschaffenheit des Hauses ist das gar nicht wenig.
Darum sind hier auf der Südseite viele große Fenster.
Und eine 6 m breite Dachgaube größtenteils mit Fenstern.
Damit in der Nacht die Wärme drin bleibt gibt es ausgeschäumte Rollos.
Die Sonne liefert auch im Winter die selbe Einstrahlung wie im Sommer, leider im sehr flachen Winkel.
Die Sonnenstunden sind natürlich viel geringer.
Im Sommer verhindern große Laub Bäume eine übermäßige Erwärmumg.
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