125 kmh böe, sagt mein wetterstationdatenlogger, alles ist recht, nur zu viel ist zu viel ...
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Das Wetter
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Habe das Fällen meiner beiden Ulmen verschoben,
ich denke sie werden, als Tiefwurzler, noch einige Zeit halten.
Zuletzt geändert von debonoo; 11.07.2024, 10:01.
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glück gehabt, bei uns in der gegend gibts keine mehr, gabs auch nicht forstlich, aber als aleebäume, alle befallen.
meine wenigen hab ich schon vor jahrzehnten durch linden ersetzt.Zuletzt geändert von longueval; 11.07.2024, 10:23.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Bei jedem Furz müssen wir alle sterben
Wobei, nicht wirklich lustig, weil die Leute abstumpfen - irgendwann ist wirklich akute Gefahr, und keiner reagiert mehr.
>2500 Jahre, und der Agitpr... ähm, die Influencer haben es immer noch nicht kapiert:
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Ich werde das verfolgen, mit der Hitze.
Bukarest: 38°C LF: 24%
Rom: 36°C LF: 18%
Madrid: 35°C LF: 21%
als Referenz Leibnitz: 31°C LF: 59%
Wie hoch ist die gefühlte Temperatur bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit? Jetzt Hitzeindex online berechnen & mehr über gesundheitliche Folgen von Hitze erfahren!
wenn es nach dieser Formel geht so ist meine heute gefühlte Temperatur gleich wie die heutige mittlere GT von Bukarest/Rom/Madrid
d.h. die LF entscheidet über die gefühlte/empfundene Temperatur (dieser Begriff hat also durchaus seine Berechtigung)
weiters heißt das abstrahiert bzw. heruntergerechnet
dass es in Bukarest heute eine GT von 27°C hat, immer vorausgesetzt, diese Abstraktion ist zulässig (schätzgojewno)
DAS mag so nicht ganz stimmen, aber wenn ich an die letzten Meldungen denke, von verdursteten Urlaubern auf Griechischen Inseln
so dürften diese Leute, diesem Phänomen zum Opfer gefallen sein, sie haben aufgrund der geringen LF nicht bemerkt haben wie heiß es wirklich ist.
QED

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=welchen+Einflu%C3%9F+hat+die+Luftfeuchtigkei t+ auf+das+TemperaturempfindenZuletzt geändert von debonoo; 11.07.2024, 16:12.
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Gast
Das Wetter spielt auch hier völlig verrückt. Gestern war ein schöner Sommertag mit ca. 27 Grad, sollte aber den ganzen Tag regnen mit nur kurzen Aufheiterungen. Heute war es nur morgens trocken, seit 11 Uhr geht ein Schauer nach dem anderen runter, teilw. mit Gewitter bei 18 Grad.
Heftige Unwetter gab es gestern und vorgestern im Raum Karlsruhe / Rastatt mit Überschwemmungen. Auch einen bekannten HiFi-Hersteller hat es voll erwischt - wird wohl noch in der Presse was dazu kommen.
Ab morgen wird's offenbar trockener.
Auf meinen Waldrundgang verzichte ich heute lieber.
LG
E.M.
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Bei uns ist es schon seit vielen Tagen "stinkheiß". Auch heute, allerdings ist es vor ca, 3 Stunden ganz dunkel geworden, aber noch regnet es nicht. Mal sehen wie es weiter geht. Wenn es bis morgen nicht regnet, ist wieder stundenlangen Garten gießen angesagt.Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Jetzt hat es endlich geregnet, aber noch nicht so viel, dass es reicht. Weiter abwarten.....Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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