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    Was versteht man im Audiobereich unter

    David

    Ich habe hier noch ein Video Deines „Kollegen“
    Hier erklärt er Dir, dass CD zu LP garnicht so einfach ist.
    Man muss für einen CD Player schon viel mehr ausgeben.

    Holger ist da auch noch weit entfernt von guten CD Klang

    https://www.youtube.com/watch?v=mAPC1z4WdV8

    VG

    #2
    Also, quasi eine Mathematik, in der dieselbe Kalkulation jedes Mal ein anderes Ergebnis ergibt? Nicht in diesem Universum.
    Selbst wenn man die Quantenmechanik zum voodooisieren bemühen wollte, stehen dem Fehlerkorrektur-Algorithmen im Weg. Wenn das Ergebnis des Auslesens digital "bit perfect" ist, können Unterschiede zwar noch auf analoger Ebene entstehen. Selbst auf dieser müsste heutzutage selbst "0815" Elektronik über jeden Zweifel erhaben sein - was nicht immer so ist. Selbst das ist aber noch ein "Klacks" gegen die "Sünden" a) des Hörraums, b) der Lautsprecher darin und c) der eigenen Psyche (der superdupermega teure Player muß ja besser sein als so ein Standard-Teil)...

    Aber das ist ja Hobby, also herrscht Kauf- und Glaubensfreiheit. Volenti non fit iniuria.

    Es nervt nur halt, es 1000x, in einem technisch orientierten Forum, "durchkauen" zu müssen.
    Zermürbungstaktik?
    Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

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      #3
      Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

      Nicht in diesem Universum.
      Solltest Du zufällig einmal in der Nähe sein..?!

      also, Nähe Berlin...

      würde ich mir das Anhören, wollen...

      probieren, geht über studieren...

      versuch, mach kluch...



      meine 1000 km sind mir zuviel...

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        #4
        Da muss ich doch glatt etwas rein nörgeln:
        Interessant finde ich an dem Videovortrag die Testmusik: Diana Krall - Live in Paris. Die gibt es tatsächlich auf Platte und auf CD. Bemerkenswert ist der Dynamikunterschied. Der ist auf Vinyl durchgängig um 3dB höher als auf CD. Ich behaupte dass in diesem Fall die Platte um einen Ticken mehr Hörspaß bietet. Ich möchte nicht wissen wie viele Leute auf so einen Vergleich schon reingefallen sind. ....

        LG, dB
        Der Klügere gibt nach ...
        Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

        Kommentar


          #5
          Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen

          Da muss ich doch glatt etwas rein nörgeln:
          Interessant finde ich an dem Videovortrag die Testmusik: Diana Krall - Live in Paris. Die gibt es tatsächlich auf Platte und auf CD. Bemerkenswert ist der Dynamikunterschied. Der ist auf Vinyl durchgängig um 3dB höher als auf CD. Ich behaupte dass in diesem Fall die Platte um einen Ticken mehr Hörspaß bietet. Ich möchte nicht wissen wie viele Leute auf so einen Vergleich schon reingefallen sind. ....

          LG, dB
          als Laie...

          wenn ich den Verstärker bei der CD weiter aufdrehe,

          also auf + 3dB

          ist das der Pegelabgleich von dem DAVID immer spricht..?!

          Kommentar


            #6
            Nicht Lautstärke (Lautheit) mit Dynamik verwechseln !

            LG, dB
            Der Klügere gibt nach ...
            Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

            Kommentar


              #7
              also ist da gar nix zu machen.?!



              Kommentar


                #8
                Nein !

                LG, dB
                Der Klügere gibt nach ...
                Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

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                  #9
                  dann klingt jede Quelle mit einem höheren Dynamikumfang besser...

                  und was wenn ein Musiker, ein Meister wie unser Holger, die Musik jeder seiner Quellen (CD, LP)

                  durch sein Gehirn (aufgrund von gespeicherten Hörmustern) mit einem höheren Dynamikumfang wahrnehmen kann..?!

                  wäre das (theoretisch) möglich..?!



                  immerhin = Musik hören, eine

                  individuell - subjektive - persönliche Wahrnehmung

                  nur verortet ER es eben falsch, und meint, es wären die Geräte...
                  Zuletzt geändert von debonoo; 17.05.2022, 22:57.

                  Kommentar


                    #10
                    dann klingt jede Quelle mit einem höheren Dynamikumfang besser...
                    Das kann man so nicht vereinfachen - es trifft am ehesten zu wenn sich die Aufnahmen eben nur in der Dynamik unterscheiden. ....

                    ... und was wenn ein Musiker, ...
                    Mit derartigen Spekulationen beschäftige ich mich nicht - dafür bin ich die falsche Adresse. ....

                    LG, dB
                    Der Klügere gibt nach ...
                    Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

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                      #11
                      Tja, debonoo, da kannste mal sehen, wie kompliziert es auch in der bekannten HIFI ist. Und nein, mehr Dynamik heißt nicht einfach LAUTER. Der 0dB-Krieg, der gerade auf CDs gern ausgefochten wurde zeigt doch gerade, dass weniger Dynamik sogar mehr Lautstärke bringen kann. Man kann dann das Signal (meist Musik) bis an die obere Grenze fahren, da kaum Gefahr besteht, dass es zur Übersteuerung kommt, man hat ja kaum Dynamik. Und was lauter daher kommt, klingt zuerst mal (für viele, nicht für alle) kräftiger. Das geht dann bei UKW-Empfang auch noch durch den Optimizer und die Musik beginnt zu "atmen". dann wird's so richtig absurd übel.

                      So wie in der Kinematik Geschwindigkeit und Beschleunigung oft verwechselt werden, so werden Lautheit, Lautstärke und Dynamik in der Akustik häufig im falschen Kontext verwendet/begriffen.

                      Aber man kann doch was machen, wenn die Dynamik nachträglich eingeschränkt wurde, mittels Expandern. Dazu muss man natürlich wissen, wie zuvor die Dynamik vermindert wurde. Diese Technik wird ja seit Jahrzehnten durch Dolby- und anderen Rauschunterdrückungssytemen ausgenutzt. Diese Verfahren sind schon etwas mehr, als einfache lineare Verzerrung und nachfolgender Entzerrung wie z.B. bei den RIAA-Verfahren für Vinylplatten.
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

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                        #12
                        debonoo, einfach erklärt:

                        Die Dynamik hat damit wie laut gehört wird, nichts zu tun, sie bleibt immer gleich, denn damit wird nur definiert, wie groß die Lautstärkeunterschiede (wenn man so will "der Hub") zwischen den leisesten und den lautesten Tönen einer Musikdarbietung oder Musikproduktion sind.

                        Bei Klassik sind diese Unterschiede meist sehr groß (es gibt ganz leise und ganz laute Passagen), bei Pop - im Besonderen bei Hardrock - ist die Lautstärke fast immer von Beginn an bis zum Schluss durchgehend "nur laut" und die Dynamik somit ganz klein.

                        (Gute) Audiogeräte können viel größeren Hub verarbeiten als notwendig. Die Limitierung nach oben hin bestimmt die Überschreitung einer definierten Klirrgrenze (meist 3%) und nach unten hin der Störpegel des Audiogerätes. Das ergibt locker einen "Hub" von 100dB. Bei Musikstücken (auch Klassik) werden dagegen nur selten Lautstärkeunterschiede von 20dB überschritten. Der Störpegel wird also vom Musikgeschehen "zugedeckt" und bleibt unhörbar. Sogar bei der analogen Schallplattenwiedergabe, die einen sehr hohen Störpegel mit sich bringt, geht sich das meist aus, nur laute Knackser (die allerdings oft vorkommen) kommen da noch hörbar durch, vor allem bei leiseren Musikpassagen.

                        Wie Mark richtig schreibt, gab es früher auch für Heimanwender "Dynamikexpander" (hatte ich auch, vom Hersteller dbx). Diese Geräte haben tatsächlich die Dynamik einer Musikproduktion vergrößert. Um wie viel, das konnte man per Drehknopf einstellen. Hat man übertrieben, wurde so etwas wie "Pumpen" (oder "Atmen") hörbar und das hat hässlich geklungen. Richtig eingestellt ergab sich dadurch durchaus ein klanglicher Gewinn.
                        Gruß
                        David


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                        Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
                        Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
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                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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                          #13
                          Info: Ich habe hier einen neuen Thread geschaffen und die passenden Beiträge dazu hier her verschoben. Und ich habe "Was" groß geschrieben. Das "W" ist aber jetzt klein und es lässt sich nicht ändern, keine Ahnung warum. Diese Software hat nach wie vor einige Macken.
                          Gruß
                          David


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