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Spices, Cones&Co, was ist davon zu halten?

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    Spices, Cones&Co, was ist davon zu halten?

    Diese Frage stelle ich mir, seitdem es im HiFi-Bereich Usus geworden ist, mit so etwas möglichst sämtliche Teile einer Audioanlage (sogar Kabel!), vom Untergrund ent- bzw. an den Untergrund anzukoppeln. Damit sollte dem "Schreckgespenst Vibration" der Garaus gemacht werden.

    Wieder mal interessant: bei Geräten aus dem Profibereich habe ich so etwas noch nie gesehen.....wieso?

    In Werbungen dafür werden Erklärungen über die Wichtigkeit und Wirksamkeit solcher Elemente hervorgezaubert, die physikalisch mehr als bedenklich sind, jetzt einmal abgesehen davon, ob - selbst wenn sie wirksam wären - Audiokomponenten so etwas überhaupt benötigen, um ordentlich arbeiten zu können.


    Kurzum: ich halte von all' dem gar nichts! Alle Theorien dazu sind ein Witz!
    Wenn E-Komponenten oder Lautsprecher so etwas von Haus aus haben, dann nur, um damit den "audiophilen Anspruch" zu unterstreichen. Für HiFi-Enthusiasten gehört so etwas einfach dazu. Bei Geräten die so etwas nicht haben, wird sicher schnell "aufgerüstet", um aus ihnen "das Letzte an Qualität rauszuholen".

    Klar ist es "unschön", wenn Geräte die vier Füße haben, am Untergrund wackeln. Bei Geräten mit nur drei Füßen lässt sich dieses "Problem" von Haus aus verhindern. Haben Geräte vier Füße, ist es ganz praktisch, wenn einer davon minimal höhenverstellbar ist. In den meisten Fällen (es geht ja nur um wenige Zehntel Millimeter) würden Filz- oder weiche Gummiplättchen auf der Unterseite reichen.

    -----------------------------

    Bevor mir jetzt die (berechtigte) Frage gestellt wird, wieso ich bei meinen neuen Open Baffle LS vier höhenverstellbare Füße angebracht habe: rein aus optischen Gründen, das Metallkreuz direkt am Boden hat mich schon beim Zeichnen ein bisschen gestört und dass sich die Füße in der Höhe verstellen lassen (brauche ich gar nicht) das hat sich von alleine ergeben, durch die Befestigungsschrauben. Vielleicht (so durchgeknallt bin ich durchaus), stelle ich diese LS damit sogar "in die Waage", ist ja kein nennenswerter Aufwand.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

    #2
    Das ist doch auch das Salz in der Suppe einer Hifi-Anlage..!?

    mfg

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      #3
      Servus,

      Also die Antwort von David war irgendwie "logisch", aber zumindest für eine Plattenspieler ist es wohl nicht ganz verkehrt, wenn er vibrationsfrei und in der Waage steht! Dazu hab ich einen Tip erhalten von jemandem der in einem HiFi-Laden Plattenspieler "tunt": 4mm Pressspanplatte, drunter ein paar so kleine Gummidichtungen und darauf dann den Plattenspieler gestellt - Ende. (siehe #4 unter https://www.hififorum.at/node/10023)

      Wieviel das Tuning am Ende wirklich bringt, sei dahingestellt. Ich hab selbst ja auch ein wenig "getunt" und zB einen neuen Sub-Teller aus Metall statt Plastik und darüber einen Plattenteller aus Acryl mit einer Metallklemme für die Platten und auch hübsche moderat teure Kabel die man eingentlich nicht sieht.

      Ob ich jetzt in einem verblindeten Test einen Unterschied hören würde kann ich nicht sagen, aber es erfreut mich immer wenn ich eine Platte auflege und meinen Plattenspieler sehe. In schwarzem Klavierlack würde ich mir den aber nicht mehr kaufen, da sieht man 10sec nach dem "swiffern" schon wieder die ersten Staubkörner drauf. Heute würde ich mich eher für ein weißes Modell entscheiden, würde auch besser zu meinen Boxen passen.



      Pure Vernunft darf niemals siegen! (c) Tocotronic

      https://www.discogs.com/user/ArchmanGV

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        #4
        was ja noch dazukommt ist, dass es ja auch den "ideologischen" streit gibt, ob ankoppeln oder entkoppeln besser ist.
        was sicher ist, dass man lautsprecher daran hindern sollte, irgendwelche schwingungen in unterstützenden möbeln anzuregen. weiters sollten lautsprecher wackelfrei stehen, eigenbewegungen sind nicht das gelbe vom ei. aber wann entstehen die schon?
        immer dann, wenn eine resonanz lautsprechermasse/standfestigkeit entsteht, maßnahmen bezüglich standfestigkeit erfolgen. sowas kann man rechnen. und da kommt man drauf, dass das lautsprechergewicht meist unterhalb des frequenzspektrums resoniert.
        bei ankoppeln bin ich skeptisch, wenns nicht an eine wirklich ausreichende masse ist.
        in meinem fall gibts die überlegung die lautsprecher zu hängen, einfach weil ich die stands aus dem weg haben möchte.
        bei geräten?
        also wenn sie nicht über die maßen wackeln, is alles im grünen.
        das, was da schamanisch angeboten wird, ist in vielen fällen einfach behübschung. kann man machen, wenn man zu viel geld hat.
        viel wichtiger ist, dass man bei sweeps mal im raum herumgehend horcht, was da alles mitsingt, angeregt durch luftschall.
        die übertragung von körperschall ist bei den meisten hifistis gelöst, da denken sie mit. die anregung von hififremden gegenständen wird meist übersehen, weil das im gebrüll untergeht.
        wer von euch hat im hörraum das türblatt bedämpft bzw vorgespannt? nur so als beispiel.
        (ich)
        Zuletzt geändert von longueval; 04.05.2022, 10:14.
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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          #5
          Ich auch ... (usw)

          LG, dB
          Der Klügere gibt nach ...
          Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

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            #6
            Mit entsprechender Versuchsanordnung kann auch das, der klangliche Einfluss von Gerätenuntersetzer gemessen werden. Das gilt nach meiner Meinung auch für Kabelfüßchen und sonstigen Kabel, Stecker, Klangschalen und Hallographen Firlefanz.

            Wer es eben wirklich wissen will soll messen..... sonst sind es eben diese endlose und ergebnislose Diskussionen, oder?

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              #7
              Nein, warum messen? Der HighEnder hört es doch..... Mal 'ne provokante Frage: wenn spezielle Gerätefüße so viel beim Klang beitragen sollen, warum hat Linn und Co nicht von sich aus dran gedacht?
              Transrotor baut sehr massige Vinyldreher und hängt sie kardanisch auf, mit schwerem Gewicht, so dass sie immer exakt in waage sind. Und andere bauen Plattendreher, die den Teller magnetisch schweben lassen. Alles ganz tolle Alleinstellungsmerkmale. Nur DUAL hat vor vierzig Jahren Plattenspieler gezeigt, die in jeder Lage einwandfrei abtasten, wer kennt sie noch die Wackeltische, auf denen die DUALs spielten? Der Teller fixiert, der Tonarm vollständig ausgeglichen, Auflagekraft und Antiskating mit Federelementen....

              Nein, gerade im HIFI-/HighEnd-Segment werden Zubehörteile mit fantastischen Geschichten beworben. Schwingungsdämpfer sind absolut notwendig, Lautsprecherkabel dürfen keinen direkten Kontakt zum Boden haben, das HIFI-Rack und die Speakerstands müssen unbedingt bedämpft sein, Sand in Hohlräumen war lange der letzte Schrei, CDs müssen entmagnetisiert werden (und nach dem Verleih bitte zurückspulen?), Bookshelf Speaker stehen auf Spikes oder gegen wegrollen gesicherte Tennisbälle......

              Ähnliche Myten und Werbegeschwurbel kennen wir von Kosmetika und Matrazen- und Liegeunterlagenherstellern. Seltsamerweise haben Männer, die nie Salben und Co verwenden, sich nur täglich rasieren, oft im Alter einen schöneren Taint als viele Frauen. Und Personen, die immer nur auf harten Unterlagen schliefen auch im Alter keine Rückenschmerzen.
              Und da will man uns erzählen, man will von uns Kunden nur unser Bestes. Und meint damit doch nur unser Geld.

              Aber gut, sollen die informierten HighEnd-Spezialisten ihre Tischsteckdosen mit Turmalin füllen, für die Fritz!Box spezielle (alte Linea-) Netzteile anschliessen, Spikes aus Berillium, Gold oder mehrschichtigen Holz unter die Boxen kleben, was auch immer. Hauptsache es klingt gleich viel besser. Man hört es immer sofort, wenn man selbst Hand anlegte, gell?

              Im nächsten Leben verbanne ich alle Spiegel aus meinem Umfeld, so dass ich mich nicht mehr sehen muss und verkaufe Schlangenöl, HIFI-Gedöns, Globolis und Heilsversprechen und tanze jeden Abend mein Zynikertänzchen.
              best regards

              Mark von der Waterkant

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                #8
                Ernstgemeinte Frage:

                Hat schon jemals wer einen so böse schwingenden Parkettboden und seinen Einfluss auf den Klang messen können bzw. die mögliche Verbesserung durch wasauchimmer?

                Bei einem Fliesenboden wird vermutlich die große schallharte Fläche bzw. der Raum mehr Einfluss auf die Wiedergabequalität haben als alle möglichen An oder Abkopplungen von diversen Geräten.

                @Oberver
                ...das man seine sauteuren Silberkabel nicht einfach auf den Boden legen kann ist doch logisch und natürlich hört man das alles auch "sofort" !
                Pure Vernunft darf niemals siegen! (c) Tocotronic

                https://www.discogs.com/user/ArchmanGV

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                  #9
                  Meine zwei LS-Kabel (8x2,5²) sind größtenteils unterputzig verlegt - ist das nun gut oder schlecht ....

                  LG, dB
                  Der Klügere gibt nach ...
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                    #10
                    Als ich noch Vinyl hörte, traf ich natürlich Maßnahmen um Trittschall zu reduzieren. Die wirkungsvollste Maßnahme war übrigens auf Vinyl ganz zu verzichten. Mein erster CD-Player, 1984, war praktisch trittschallresistent. Davon ab, in Hamburg gibt es nicht soviele Erdbeben, als dass ich hier speziell aktiv werden müsste.
                    Die sieben Meter Glasfäche, weißen Hartfliesenböden und die unbedämpften, nackten rechtwinkligen Wänder vieler Wohnungen von desingnorientierten Kunden, in denen ich teure HIFI-Ketten aufstellen durfte, waren aber immer 'ne tolle Offenbarung, worauf es wirklich ankommt, des is recht
                    best regards

                    Mark von der Waterkant

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                      #11
                      Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
                      Meine zwei LS-Kabel (8x2,5²) sind größtenteils unterputzig verlegt - ist das nun gut oder schlecht ....

                      LG, dB
                      Das ist zumindest putzig. HighEnder schlagen aber sicher die Hände über den schüttelnden Kopf zusammen.

                      Ich fand es immer gut, wenn die Kunden ihre Kabel unter Putz gelegt haben. Gab da eigentlich nie Probleme.
                      best regards

                      Mark von der Waterkant

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                        #12
                        Bei einem analogen Plattenspieler mit Subchassis sind Vibrationen und sonstige Schwingungen ein Thema, keine Frage, überhaupt wenn man damit laut Musik wiedergibt (ich bin sowieso eher ein Freund von Masselaufwerken). Genau in die Waage stellen? Würde ich wahrscheinlich (aber nur der Ordnung halber) auch machen, aber ist das nicht der Fall und nicht zu extrem, hört das kein Mensch, solange der Tonarm nicht aus der Rille fällt.

                        Weitere Gedanken zu Vibrationen: wieso funktionieren Autoradios immer, selbst wenn sie noch so sehr durchgeschüttelt werden? Wie heikel ist die Elektronik diesbezüglich bei medizinischen Geräten, in Flugzeugen, Drohnen, sonstigen Modellflugzeugen, gar in Raketen, usw.? Da ist überall nicht nur digitale, sondern auch analoge Elektronik im Spiel. Soweit ich weiß (kann dort oder da anders sein), ist da nichts irgendwie eintkoppelt, sondern fest montiert und den Vibrationen ausgesetzt. Wieso müssen ausgerechnet HiFi-Geräte gegen Vibrationen geschützt werden? Wobei im Besonderen Spikes diese gar nicht verhindern und die Theorie, dass möglichst kleine Kontaktflächen gut sind ist unsinnig, weil der Druck dafür um's gleiche Maß steigt.
                        Gruß
                        David


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                        Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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                          #13
                          Vermutlich hat David diesen Thread nur aufgemacht, um wieder einmal selbst auf die vermaledeiten HiFi-Spinner eindreschen zu können. Und spontan springen einige (die üblichen Verdächtigen) sofort über das Stöckchen indem sie alles vom sinnvollen Zubehör bis zum Voodoo-Kram in eine Kiste werfen, gut durchschütteln und hämisch wieder ausleeren - Leute schaut wie blöd die HiFi-Szene ist.

                          Es gäbe einiges Sinnvolle zum Thread-Thema zu sage, aber nicht auf dieser Basis.

                          LG
                          E.M.

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                            #14
                            profigeräte sind meist im 19" rack mit den ohren angeschraubt, die stehen nicht einmal
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                              #15
                              E.M.

                              Also ich hätte schon Interesse was du als Insider dazu noch sinnvolles sagen könntest. Ich selbst kann mich nur auf die gefährlichen Halbwahrheiten aus dem Netz verlassen. Da stolpert man eben zB über die schwingenen Parkettböden die mitunter auch mit günstigen Bastellösungen für "präzisere Höhen" sorgen und die "verwaschenen Bässe" verschwinden lassen.

                              (Gehwegplatte mit Gummipuffer darunter, darauf wieder mit Spikes die Boxen wobei die Spitzen zur Platte schauen oder auch umgekehrte Lösungen für Regalboxen auf Ebenholzkegeln)

                              Am anderen Ende des Geldes stehen dann wieder sündhaft teure Dinger aus edelsten Materialien die noch das letzte Mü Klangverbesserung rauskitzeln sollen und deren Addition selbst top-klingende Anlagen nochmals toppen soll, gern ausgeschmückt mit blumigem Blabla und wissenschaftlichen Halbwahrheiten.
                              Pure Vernunft darf niemals siegen! (c) Tocotronic

                              https://www.discogs.com/user/ArchmanGV

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