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Thema Preiswürdigkeit von Lautsprechern

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    Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
    So what?
    Schön zu wissen, dass Du english kannst. Hier lesen ganz wenige mit, also bleibt den meisten Leuten die Freude am Hören von Schallsaucenlieferanten erhalten.

    Bewerber um einen Posten im Orchester werden oft hinter einem blickdichten Vorhang beurteilt. "Die schöne Frau will ich im Orchester" schließt man damit aus.

    So mache ich es mit Lautsprechern, aber nicht mit Frauen.

    LG

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      wie schon Sinowatz meinte

      es ist alles so kompliziert...

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        Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen

        doch es ist wohl so, daß das Auge - als "Führungssinn" jedenfalls der allermeisten Menschen - deutlich "mithört".
        und dann, gibt es noch das Führungs- Auge...

        links, oder rechts...

        Kommentar


          Hi,

          um mal wieder das Thema zu bedienen: Rein subjektiv natürlich, habe ich für mich die LS gefunden, die ich absolut für preiswürdig halte. Harbeth M 30. Ich finde sogar, dass die für das was sie bieten, noch zu billig sind.

          Mfg

          Kommentar


            zu #94,
            Und meine machts auch so und keine tonalen Fehler noch oben drauf. Hat aber mit einem live Konzert weiterhin nichts zu tun.
            Das ist etwas wiedersprüchlich, denn wenn deine tonal keine Fehler machen (was ich nicht glaube, Messungen unter definierten Labor-Bedingungen wie sie in der häuslichen Reaiität praktisch nicht vorkommen, sagen m. E. gar nichts), dann müßten die auch Livekonzerte einigermaßen glaubhaft wiedergeben können. Das läßt mehrere Schlüsse zu, a) entweder Anordnung der LS im Raum wenig vorteilhaft, b) der Raum ist das Problem oder c) die LS haben trotz tonaler Harmonie und totgebügeltem glatten Frequenzgang andersgeartete Defizite hinsichtlich z. B. Gruppenlaufzeit, Ansprechverhalten, Dynamik insgesamt oder sonst was, meine Meinung, wobei ich a und b präferieren würde, der Raum ist beinahe alles. Dann würde, ich sag es mal etwas provokant, man möge mir verzeihen, selbst c keine so große Rolle mehr spielen und auch die müdeste Krücke wahrscheinlich noch relativ gut funktionieren. Gruß, Joachim

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              Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
              Warum sollten sich Leute den Spaß an etwas verderben lassen, was ihnen nicht weh tut? Diese ganze Diskussion, was nun real ist oder Einbildung, ist doch für den Hobbyisten solange völlig nebensächlich, solange ihm sein Weg Spaß macht. Wenn also wissenschaftlich erwiesen ist, dass sich das Gehör täuschen lässt, ist eine gute Täuschung doch wissenschaftlich begründet. So what?
              Da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt.
              Es geht ja am Ende dann um den Kern der Diskussionen die es immer wieder gibt.
              Was ist denn für den größeren Hörspaß den das eine gegenüber dem anderen Gerät verursacht verantwortlich?

              Wenn nur der Spaß zählt dann stellt sich die Frage gar nicht.
              Nur das ist es ja nicht, wie ganz viele Diskussionen zeigen. Da wird zum Teil sehr genau beschrieben was es denn ist.
              Also z.B. die spezielle Schaltung im Verstärker, die Chassisgröße oder auch die "Schlagzahl" (Verdrillungen pro Meter) bei LAN Kabeln - die einen entsprechen anderen akustisch hörbaren Output liefern.

              Dem folgen dann Diskussionen.
              Wird hingegen geschrieben Gerät A macht (mir) mehr Spaß als Gerät B, dann gibt es die "üblichen" Diskussionen kaum.

              mfg

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                ich hatte insgesamt 3 harbeth speaker im laufe meiner karriere, was meine erfahrung damit ist, ist, ich hatte nie welche mit ausnehmend billigen chassis. die 75/1er hatten eine schwindliche endstufe drinnen (halbaktiv) bei meinen 2.ls3/5 hab ich nach vielen jahren die chassis auf verdacht ernneuert und in die weiche einen saugkreis dazugemacht. diese variante habe ich seit sehr sehr lang und sie dienen mir noch immer als esszimmerbedudler.
                was besonderes waren sie nie, ordentlich immer. (ausnahme die schwindlichen endstufen.
                ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                Kommentar


                  Ich frag mich grad, warum (um mal mit "PhonoPhono's" Worten zu sprechen) ein Lautsprecher feinste Feinheiten im Hobby Wohnimmer/Hörraum Bereich heraus kitzeln muss.

                  Eigentlich soll die Musik, die man darüber hört, Emotionen wecken und Spaß machen.

                  Tut sie das also nur, wenn die Anlage alles super perfekt macht?

                  Viele Datenunterschiede (z.B. bei Verstärkern) liegen in einem Bereich, den das menschliche Ohr gar nicht mehr wahrnimmt.

                  Also, warum sich da stressen.

                  Als ich mir damals mein Rennrad kaufte (steht im Moment arbeitslos im Schuppen), hatte das Model, auf dem ich perfekt saß, "nur" eine 105er Schaltung von Shimano.
                  An den Händler gewandt, ob es nicht mindestens eine Ultegra sein sollte, erwiderte er, den Unterschied wirst als Hobbyfahrer nicht merken und die Schaltung allein machts nicht.
                  Kommt auch immer drauf an, wer auf dem Fahrrad sitzt.
                  Das Fahrrad hat viele Jahre sehr viel Spaß gemacht.

                  Also, was nützt sündhaft teure Elektronik, wenn das menschliche Gehör das nicht wahrnimmt.

                  Und dann immer dieses mit dem neutralen Klang. Ich kann da nichts mit anfangen.
                  Wenn man jetzt davon ausgeht, wie ein Klavier klingt. Wie klingt es denn richtig?
                  Wenn ich das selbe Orchester mit den selben Instrumenten in zwei verschiedenen Konzertsälen höre, klingt das wegen der Raumakustik unterschiedlich.

                  Welches ist dann der neutralere Klang?

                  Oder eine Aufnahme von zwei verschiedenen Tonstudios aufgenommen. Jeder Toni wie er es für besser hält.
                  Klingt verschieden.
                  Welche der Beiden hat den neutralen Klang?

                  VG


                  Kommentar


                    Ja. Auf dieser Basis kann man scheinbar die Existenzberechtigung von Hifi, Stereo und und... hinterfragen. Keiner hört perfekt, keine Aufnahme ist perfekt, vom Hörraum fange ich nicht an, selbst live hört jeder was Anderes...

                    Warum scheinbar? Weil das Bessere des Guten Feind ist, so sind wir, Menschen. Citius, altius, fortius...
                    Zum von A nach B zu kommen, reicht ein Fiat 500, warum fahren wir nicht alle Fiat 500? Ich weiß, Autovergleiche hinken, aber der passt IMHO halbwegs.

                    Es ist, wie Davids Lautsprecher-Kunstwerke, der Weg ist das Ziel. Wer nicht bauen kann, kauft eben.
                    Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

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                      Zitat von Gast Beitrag anzeigen
                      zu #94, Das ist etwas wiedersprüchlich, denn wenn deine tonal keine Fehler machen (was ich nicht glaube, Messungen unter definierten Labor-Bedingungen wie sie in der häuslichen Reaiität praktisch nicht vorkommen, sagen m. E. gar nichts), dann müßten die auch Livekonzerte einigermaßen glaubhaft wiedergeben können. Das läßt mehrere Schlüsse zu, a) entweder Anordnung der LS im Raum wenig vorteilhaft, b) der Raum ist das Problem oder c) die LS haben trotz tonaler Harmonie und totgebügeltem glatten Frequenzgang andersgeartete Defizite hinsichtlich z. B. Gruppenlaufzeit, Ansprechverhalten, Dynamik insgesamt oder sonst was, meine Meinung, wobei ich a und b präferieren würde, der Raum ist beinahe alles. Dann würde, ich sag es mal etwas provokant, man möge mir verzeihen, selbst c keine so große Rolle mehr spielen und auch die müdeste Krücke wahrscheinlich noch relativ gut funktionieren.
                      Ganz kurz zusammengefasst..
                      Das Schallfeld am hörplatz z.b. im Musikverein hat mit dem selbst theoretisch superguten einer 2 Kanal Lautsprecher Wiedergabe sehr wenig gemeinsam.
                      Also viel weniger als z.b. 2 sehr unterschiedliche 2kanal Anlagen.

                      Das ist einfach eine prinzipielle Sache und "Konserve" nähert sich erst mit wellenfeldsynthese dem "Originalschallfeld" an.

                      Aber ich habe freilich schon sehr viele Anlagen gehört wo mir dazu gesagt wurde "hört sich wie echt an".
                      Für mich gab es bisher aber wenn dann nur ganz vereinzelt Situationen wo Mal ein Instrument allein sowas wie "spielt jetzt in echt vor mir" ausgelöst hat.
                      Bisher konnte aber keine Anlage ein klassisches Orchester für mich "echt" klingen.

                      Kann aber auch sein dass das durch das wissen der völlig unterschiedlichen schallfelder so ist. Nach dem Motto was nicht sein kann darf nicht sein.

                      Wenn es "echt" klingt dann liegt es jedenfalls zu 99,9% nicht an der Anlage sondern am Ding zwischen den Ohren.

                      mfg

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                        Zitat von joerg67 Beitrag anzeigen
                        Oder eine Aufnahme von zwei verschiedenen Tonstudios aufgenommen. Jeder Toni wie er es für besser hält.
                        Klingt verschieden.
                        Welche der Beiden hat den neutralen Klang?
                        Die gesamte "Neutral" Idee/Definition basiert darauf dass es nur ein original gibt und das ist der Tonträger Inhalt.
                        Sie ist nicht dazu geeignet einen Schritt vorher anzusetzen.
                        Also nicht im Studio und erst Recht nicht bei einer live Darbietung.

                        mfg

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                          bei der aufnahme hast beinahe die selben probleme mit dem raum, wie beim abspielen. es kommt also darauf an, wie du damit umgehst. die strategie ist also nicht originalklang, sondern die aufnahme und die bearbeitung ist taktik, also gestaltungswille.
                          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                            Zitat von longueval Beitrag anzeigen

                            die strategie ist also nicht originalklang,

                            aufnahme und bearbeitung ist taktik,

                            also gestaltungswille
                            dann, kann man HiFi sowieso vergessen...

                            HiFi wovon...

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                              Zu ##130/ 131 schauki und zu #132 longueval

                              Genau so.

                              Typisches Beispiel von der Konserve - abgesehen von nicht wirklichem sondern nur „leibhaft darstellbarem“ Orchester - ist auch das oft erwähnte „Buena Vista Social Club“ (Ry Cooder et al.) , wo alle Welt behauptet, wie „echt“ das klingt. In Wirklichkeit ist das aber einfach „gut gemacht“, denn die hatten bei den Aufnahmen in dem völlig Holz-getäfelten EGREM Aufnahme -„Studio“ (Havana, Cuba) zunächst ziemliche Probleme mit der Mikrofonierung, aber sie ( nicht zuletzt auch Jerry Boys,Abbey road Studios, Zitat:Yeah, or we'd added things. In the end what we decided to do was we all got together in L.A. and mixed it. We found a studio with the same console they had in Havana. ) haben es hingekriegt. Und mit jedem neuen Interview wurde daraus mehr und mehr eine geniale a priori Planung. Kein Mensch, ausser den damals Anwesenden weiss, wie das dort im Raum wirklich geklungen hat, aber Alles kommt dennoch sehr „authentisch“ von der Konserve rüber..

                              Ganz klar, daß auch hier ein mächtiger Gestaltungswille gegriffen hat, haben muß, um so mehr, als die Ausgangsbedingungen Raum, Musiker , Musikstil, Tradition, politische und wirtschaftliche Lage und die Geographie unerwartet neue ( eher miese) Ausgangsbedingungen vorgegeben hatten, die letztlich IMHO mit viel Wissen, Erfahrung, aber auch mit einer guten Portion Glück so gemeistert wurden, daß er zu diesem höchst erfreulich erfolgreichen Ergebnis geführt hat.

                              LG
                              Bernd

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                                Wir machen hier gerade ein ganz anderes Faß auf, aber gemach, so ist's halt in vielen Foren.
                                Leute, macht euch frei vom Gedanken, dass HIFI bedeutet, original den Klangeindruck des Aufnahmeraumes zum Zeitpunkt der Aufnahme wiedergeben zu können. Das geht, mit Kunstkopfstereophonie mit allen seinen Vor- und Nachteilen. Und damit blendet man den heimischen Hörraum auch vollständig aus, man muss ja mit Kopfhörer hören. Und? Hört ihr gern so Musik? Ich gesteh, ich ja, und habe mein Equipment daraufhin ausgerichtet. Aber schon Erwin z.B. mag das, wenn ich sein Einwand vor einiger Zeit richtig verstand, nicht gern. Davon ab, dass es oft grauslich klingt, was da original vom Aufnahmeraum kommt. Erst mit der Nacharbeit durch erfahrene Tonings wird daraus was angenehm klingendes über Lautsprecher. Was hatte ich in meiner Jugend für viele Live-Schallplatten. Wenn ich die heute höre, bekomme ich Ohrensausen und Kopfschmerzen.
                                Also, was ist eigentlich HIFI? Ich denke, der Interpretationsspielraum ist da gewaltig. Und machen wir uns auch frei davon, Zuhause die Dynamik, Lautstärke und Stimmung eines echten Konzertsaales zu erreichen. Vielleicht kann es Davids Kelleranlage, ganz sicher keine der manchmal an die 50tausend Euro teure Anlage, die ich so bei reichen Kunden aufbaute. Und sicher keine, die ich je in meinen Räumen hatte.
                                HIFI steht und fällt mit dem Raum, in der die Kette steht. Und die passenden Lautsprecher zum Raum mit korrekter Aufstellung und vernünftig gewählter Hörposition ist der Beginn aller HIFI-gerechten Wiedergabe. Bezüglich Preiswürdigkeit von Lautsprechern war für mich immer ein angemessen gutes Preis-/Leistungsverhältnis maßgebend. Die Optik sollte dabei aber auch bedacht werden, klanglich würden da aktive Adam Audios für mich optimal, optisch im Wohnzimmer aber eine Qual. Und daher spielen bei mir Nubert. Heute würde ich wahrscheinlich eher Fishhead Audios in der Kompaktversion nehmen, wollte ich weiterhin passiv bleiben. Aber so hat jeder seine eigenen Präferenzen.

                                https://fishhead-audio.de/resolution...bs/#uebersicht

                                best regards

                                Mark von der Waterkant

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