Zitat von E.M.
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Die letzte "HiFi-Zeitschrift" im deutschsprachigen Raum war für mich "HiFi Stereofonie" mit
Karl Breh als Chefredakteur.
Es gab "psychiometrische" Vergleichstests - wenn ich mich recht erinnere sogar verblindet? -
zwischen Lautsprechern. Hörerurteile - basierend auf standardisierten Fragebögen - wurden
von der messtechnischen Analyse getrennt.
Das war/ist m.E. eine vorbildliche Herangehensweise, insbesondere wenn es um Lautsprecher
geht.
Das ist jetzt lange her: Das HiFi Publikum wollte offenbar eine derartige Berichterstattung
nicht, oder hat sie zumindest nicht hinreichend wertgeschätzt.
Was es heute gibt - gleich ob Print oder Online - bezeichne ich als "Consumer Presse".
Interessant (für mich jedenfalls):
Karl Breh gab privat als Hörer wohl den damaligen Biegewellenlautsprechern von Ohm
Acoustics - welche mit dem Schallwandler nach Lincoln Walsh ausgestattet waren und
zumindest im Mittel-/Hochton als "teildiffuse" Schallquellen bezeichnet werden können -
den Vorzug, das habe ich in einem länger zurückliegenden Interview mit ihm mal so gelesen.

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