Edward, da ich hier zu ca. 98% User bin wie jeder andere auch, sehe ich keinen Grund dafür, warum ich meine Aussage zurücknehmen sollte. Und die finde ich auch nicht beleidigend, warum denn? Noch dazu, wo ich auf diesem Gebiet fast nur Dinge mache, die kein halbwegs klar denkender Mensch machen würde. Auch dazu stehe ich und das schreibe ich sogar immer wieder.
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Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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Oder überhaupt noch mit so einem meist teuren HiFi-HighEnd-Altar sich die Wohnung „verschandelt“, wo er doch meist schon ein IPhone mit Airpods besitzt.Zitat von David Beitrag anzeigenIch kann mir nicht so recht vorstellen, dass sich noch ein halbwegs klar denkender Mensch einen Röhrenverstärker kauft, denn das ist wirklich schon "Audio-Steinzeit". Viel mehr noch, als die analoge Schallplattentechnik.







LG
Bernd
shibumi
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Ach naja, auch der noch so klar denkende Mensch "macht manchmal Sachen"...
Das ist sozusagen das Chaos in uns, mit Folgen, von kreativ bis katastrophal.
Bei dem Hifi Kram kommt wenigstens keiner zu Schaden, außer manchmal finanziell.
Es sei denn, er will DIY und wird dabei zum elektrischen "Widerstandskämpfer"
Zuletzt geändert von respice finem; 05.07.2024, 09:12.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Ich verstehe es ja, wenn man selbst Kunden hat, die bei einem Geräte kaufen, die bezüglich Klang nach allen wissenschaftlich/technischen Maßstäben eher prähistorisch sind und dabei auch noch ein unterdurchschnittlich gutes Preis/Leistungverhältnis haben. Dann möchte man diese Kunden nicht als wenig klardenkende Menschen genannt wissen. Nur meist ist der Grund für den Kauf eines Röhrenverstärkers weniger dem Klang geschuldet, als vielmehr der Optik und Haptik. Typisch Hobby halt, Habenwollen des Habenwollen wegen.
Es soll ja sogar Hobbiisten geben, die genau wissen, wie sie sich den perfekten Klang in den Keller mittels DSP-gesteuerten Aktivprofilautsprechern realisieren können. Und dann doch mit merkwürdigen Openbufflespeakern experimentieren. Und obwohl sie wissen, dass da klanglich nichts mehr zu verbessern ist, bauen sie sich immer wieder neue Samples ohne wirtschaftlicher Absicht, nur just for fun. Wahrscheinlich denkt sogar der Partner da, dass dieser Perfektionist nicht mehr so klar denkt. Aber solange dabei nicht das ganze Haus in die Luft fliegt und der Perfektionist dabei seinen Spaß hat, ist doch alles okay.
Oder nimmt mich, ich habe Rechner in großer Zahl bei mir zu stehen und zu liegen. Ich werde sie nie jemals alle brauchen. Die meisten sind etwas ältere Apple. Und ich bastel an ihnen rum, kaufe und verkaufe, Verschenke auch einige. Dabei geht auch so der eine oder andere Euro sinnlos ins Nirvana. So habe ich auch Jahrzehnte mit HIFI-, ja auch HighEnd-Zeugs gewerkelt. Gerade habe ich eines meiner letzten HighEnd-Geräte verkauft, ein Accuphase-Vorverstärker. Das Thema ist für mich mehr oder weniger abgehakt. Und so wird es auch irgendwann mit Mac Book Pros, iMacs und Mac minis sein. Nur eben noch nicht jetzt. Mache ich das mit klarem, rationalen Verstand? Iwo, irgendwo im Unterbewusstsein wurden da längst Entscheidungen getroffen, für die ich im Bewusstsein in Nachhinein rationale Erklärungen konstruiere. Glaubt mal nicht, dass es meist anders bei Kaufentscheidungen ist. Und beim Hobby schon alle Mal nicht.
best regards
Mark von der Waterkant
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Dieses Konstruieren verschwindet, sobald man verinnerlicht hat, daß es völlig normal ist, "Bauchentscheidungen" zu machen. Was nicht bedeutet, daß es im Einzelfall gut ist - manchmal aber doch. Möglicherweise ist das sogar eine biologische Notwendigkeit gewesen, in "vortechnischen" Zeiten, die schnelle "instinktive" Entscheidung zwischen Abwehr, Flucht, etc. Zum Nachdenken war keine Zeit.Zitat von Observer Beitrag anzeigen...Mache ich das mit klarem, rationalen Verstand? Iwo, irgendwo im Unterbewusstsein wurden da längst Entscheidungen getroffen, für die ich im Bewusstsein in Nachhinein rationale Erklärungen konstruiere...
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Mark schrieb:
Es soll ja sogar Hobbiisten geben, die genau wissen, wie sie sich den perfekten Klang in den Keller mittels DSP-gesteuerten Aktivprofilautsprechern realisieren können. Und dann doch mit merkwürdigen Openbufflespeakern experimentieren. Und obwohl sie wissen, dass da klanglich nichts mehr zu verbessern ist, bauen sie sich immer wieder neue Samples ohne wirtschaftlicher Absicht, nur just for fun.
Schwerster Dachschaden, würde ich sagen. So etwas macht kein normaler, bzw. klar denkender Mensch, meine ständige Rede. 
Denken? Fast jeden Tag wird mir das in irgendeiner Form vermittelt und voll zu recht.Wahrscheinlich denkt sogar der Partner da, dass dieser Perfektionist nicht mehr so klar denkt. Aber solange dabei nicht das ganze Haus in die Luft fliegt und der Perfektionist dabei seinen Spaß hat, ist doch alles okay.
Aber dann argumentiere ich gegen mit dem was ich sonst noch alles kann und mache und welche Vorteile wir dadurch gegenüber allen Anderen die wir kennen, haben. Denn es gibt fast nichts, das ich nicht selbst erledigen kann und dazu noch in einer Qualität, die wir so nie von irgendwelchen Professionisten bekommen würden, schon gar nicht sofort.
Und dagegen kann meine "bessere Hälfte" nichts sagen, weil es einfach so ist.
Zuletzt geändert von David; 31.10.2024, 18:19.Gruß
David
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Zitat von David Beitrag anzeigenUnd dagegen kann meine "bessere Hälfte" nichts sagen, weil es einfach so ist.

Das wollen „wir“ jetzt einfach mal so hinnehmen, da es nicht die Regel ist.
Aber es soll ja sehr kluge Frauen geben.
LG
Bernd
PS: ein „rechter HiFi-Altar“ gehört so wie so in den Keller, auf den Dachboden oder in ein eigens dafür konstruiertes „Chalet“ verlagert. Er braucht einen eigenen „Schrein“. Sonst wird das eh immer nur „Murks“.
Allerdings zeigt die Erfahrung auch: „bei Manchem hilft der Glaube“.
shibumi
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Die Dinger machen optisch schon etwas her, wenn man einen individuellen und speziellen Sinn für Schönheit hat.Zitat von David Beitrag anzeigen
Ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass sich noch ein halbwegs klar denkender Mensch einen Röhrenverstärker kauft.
Gefallen = Schönheit oder eine andere Art von prägendem Eindruck.
Gegen den persönlichen Geschmack ist kein Kraut gewachsen.
Das was gefällt, kann man nicht erklären.

MK: Messtechnik ist bloß eine andere Art von Gefallen.Zuletzt geändert von debonoo; 05.07.2024, 11:37.
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Oder ganz "ketzerisch"
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Viele versuchen es trotzdem, aber wozu? Es gibt keine Rationalitätspflicht in harmlosen Hobbies.Zitat von debonoo Beitrag anzeigen...Das was gefällt, kann man nicht erklären...Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Gast
Das habt Ihr jetzt von Eurem ewigen Gemeckere gegen die HiFi-Branche:
Ab 2026 findet die High-End-Messe nicht mehr in MUC, sondern in Wien statt!
Das gönne ich Euch.
LG
E.M.
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So boshaft kenne ich dich gar nicht.Zitat von E.M. Beitrag anzeigenDas habt Ihr jetzt von Eurem ewigen Gemeckere gegen die HiFi-Branche:
Ab 2026 findet die High-End-Messe nicht mehr in MUC, sondern in Wien statt!
Das gönne ich Euch.
LG
E.M.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
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Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Das was dieser Hersteller macht, gefällt mir wirklich sehr gut. Technisch zeitgemäß und sinnvoll, nicht unnötig groß und schwer, sehr ordentlich gemacht und alles dabei was man üblicher Weise braucht oder eventuell mal brauchen kann. Dementsprechend vernünftig sind auch die Preise.Zitat von respice finem Beitrag anzeigenVielleicht kommt Topping mit neuen DACs und Endstufen?
Gruß
David
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Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
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