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    #61
    Bernd #52 schrieb:

    Hi David,

    Ich hab zwar nicht von Tiefbass gesprochen, sondern von Hall im Raum auf der Aufnahme.....
    Ja, habe ich mir angehört, ist viel Hall dabei und ist sicher so gewollt - keine Kritik meinerseits.

    Das was ich danach dazu geschrieben habe, war nicht auf dich bezogen, sondern hat mich nur daran erinnert, wie oft gerade dieses Stück als Beispiel für Tiefbass gebracht wird, völlig zu unrecht, denn von Tiefbass ist da keine Rede. Vielleicht gibt es spezielle Aufnahmen dazu, wo der Tiefbassanteil höher ist, nur kenne ich sie nicht, denn ich bin kein Klassikhörer (erkenne aber selbstverständlich den musikalischen Wert dieser Musikrichtung an).

    Ganz generell:
    Meiner Meinung nach wird in Bezug auf Tiefbass im Bereich des HiFi-Hobbys der allermeiste Unsinn gesprochen. Dabei werden die absurdesten Behauptungen aufgestellt, weitergegeben und unüberprüft nachgeplappert.
    Nirgends geht mir dabei so der Hut hoch wie bei diesem Thema (nicht einmal beim Kabelklang und das will was heißen!).

    Das hat mehrere Gründe:

    1.) Ich spiele seit meinem 16 Lebensjahr selbst E-Bass (anfangs 4-Saiter, sehr bald dann nur noch 5-Saiter), in zwischenzeitlich gefühlt "hunderten Bands" (würde mich aber nicht als guten Bassisten bezeichnen, bin auch nur Autodidakt).

    2.) Ich habe seit ebenso langer Zeit gefühlt ebenfalls "hunderte Lautsprecherboxen" selbst gebaut (und dabei alle Fehler gemacht die man nur machen kann, aber ich habe daraus gelernt).

    3.) Ich habe seit ca. 35 Jahren in meinem Keller einen eigenen, nur dafür adaptierten ca. 45qm großen Hörraum. Darin gab es schon mehrere selbstgebaute Anlagen (ausschließlich vollaktiv, nur die erste Anlage mit analogen Weichen, danach nur noch mit DSP). Immer war eine meiner Vorgaben, dass diese auch (!) Tiefbass können, ohne Pegelabfall bis zumindest 30Hz und das auch bei wirklich sehrt hohen Pegeln.

    4.) Seit dieser Zeit beschäftige ich mich auch recht intensiv mit dem (Ein-) Messen von Lautsprechern. Anfangs noch mit einem analogen Plotter von Neutrik, sehr bald dann mittels PC.

    5.) In meinem Hifi-Geschäft hatte ich jede Menge von Serienlautsprechern zur Verfügung, bis in recht hohe Preislagen rauf, die ich auch interessehalber immer gemessen habe.

    Kurzum, ich glaube mich - im besonderen was Tiefbass betrifft - recht gut auszukennen und ich kann mich immer nur wundern, wieviel "Schwachsinn" dazu geschrieben wird. Aber so ist halt HiFi, damit habe ich mich schon längst abgefunden.
    Gruß
    David


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    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
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    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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      #62
      Frank, dein "Lied":

      Die Hüllkurve (sehr "eintönig"):



      Die Frequenzanalyse (Bass "satt" bis ca. 40Hz):

      Gruß
      David


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        #63
        Bernd, deine 3 Titel:

        Deep Bass:



        Extreme Decar:



        Feel the Bass:



        Fällt für mich allerdings alles nicht unter "Musik" - ist aber wie immer Geschmacksache.

        ------------------------------

        Gilt für Alle: bitte keine weiteren mehr, kann doch Jeder selbst machen.
        Gruß
        David


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          #64
          Zu #61,#62 und #63

          David, wir beide sind uns einig, daß meine Beispiele für Tiefbass in unseren Ohren keine wirkliche Musik, allenfalls Testbeispiele sind.
          Aber jeder, so glaube ich wenigstens, kann hier jetzt ganz deutlich sehen - denn Du hast es uns allen ja vor Augen geführt - wie Recht Du mit Deinen zum Tiefbass im HiFi geäusserten Ansichten hast.

          Bei normaler Musik zu Hause ist die beste Subwoofer-Einstellung wohl nach wie vor die, wo man ihn selbst nicht auffällig hört...

          Danke, daß Du Dir die Mühe gemacht hast.

          Übrigens, auch Orgelmusik geht bei mir zu Hause nie so auffällig in den Bassbereich, aber bei der LP Audiophile Analog Collection Vol. 2 wird davor gewarnt, daß da (vermutlich erstmalig) ein Orgelton von 16Hz "draufgeschnitten" ist, der Lautsprecher zerstören könnte. Da kommt auch schon bei meinen Lautsprechern Bass tiefer als 40Hz hörbar rüber.
          Ich hätte immer gedacht, da würde der Tonabnehmer die Rille verlassen, aber es passiert nicht.

          LG
          Bernd
          Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 11.02.2022, 12:07.

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            #65
            Es ist ja nicht gesagt dass Tiefbässe eines Musikstückes dominant sein müssen. Meistens dienen sie nur der Dramaturgie indem sie ein nach unten wuchtiges Fundament erschaffen. Oft nimmt man den Tiefbass in einem derart breitbandigen Musikstück gar nicht bewusst wahr obwohl er vielleicht sogar durchgängig vorhanden ist. Natürlich gibt es Musikstile die Tiefbass als gezieltes Stilmittel einsetzen. Dafür gibt es quer durch alle Stile spezielle Bassisten und Keyboarder mit hoher Anerkennung. Alles nur Unsinn/Schwachsinn ?

            LG, dB
            Der Klügere gibt nach ...
            Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

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              #66
              Dafür gibt es quer durch alle Stile spezielle Bassisten und Keyboarder mit hoher Anerkennung. Alles nur Unsinn/Schwachsinn ?
              Nein, wenn es so gewollt ist und sowohl messbar (für mich immer das Wichtigste) als auch hörbar ist, werde ich nie sagen, dass das Unsinn/Schwachsinn ist. Mich stören immer nur absurde Behauptungen und die gibt es leider im HiFi-Bereich ohne Ende.
              Gruß
              David


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                #67
                Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                @bernd
                mir ist musik lieber

                Da Du gerade von Musik sprichst:
                Anne-Sophie Mutter, Yo-Yo Ma, Daniel BarenboimBeethoven: Triple Concerto & Symphony No. 7

                2LP
                Preis:27,99€

                Was meinst Du, lohnt es sich, die zu kaufen? Als Vinyl?
                Berühmte Namen sind es ja; Barenboim und Mutter mögen wir ja wohl beide.

                Und nochmal zu männlichen Geigern: Michel Schwalbé spielte imho bei Scheherazade( DG, BP ) aber auch hervorragend..

                Zum Topic:
                auch hier kann ich keine zusätzliche Schallreflektion gebrauchen.

                LG
                Bernd
                Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 11.02.2022, 13:36.

                Kommentar


                  #68
                  zu #50,
                  Diesem Irrtum sitzen übrigens sehr viele HiFi-Enthusiasten auf, die in den meisten Fällen Lautsprecher haben, bei denen im Vorhinein schon klar ist (relativ kleine Membranflächen und Chassis die nicht viel Hub machen können), dass es da kaum nennenswerten Druck im Tiefbass geben kann.
                  Moment mal David, du pauschalierst hier etwas zu sehr, was die Mehrzahl kleiner geschlossenen Schmuck-Kistchen angeht sag ich mal eingeschränkt ja, aber auch da gibt´s Wundertüten die erstaunlich tief und druckvoll runtergehen. Aber z. B. die ganze Riege an Exponentialhornkonstruktionen mit dem pauschalen Argument wenig Hub und kleine Membranfläche kann kein Tiefbass gleich mit abzukanzeln ist schlichtweg falsch! - Und ob die können, es braucht dazu keine große Membranflächen und durch den immensen Strahlungswiderstand nur minimalen Hub, da die wirkende Membranfläche durch den Trichter quasi vervielfacht und die Schallenergie exponentiell verstärkt wird. Das ist gegenüber den üblichen Vogelhäuschen der Sinn einer solchen Konstruktion, auch heute noch. Insofern stimmt die Behauptung: nur viel Hub und große Membranfläche kann Tiefbass, nicht, höchstens sehr eingeschränkt. Gruß, Joachim

                  Kommentar


                    #69
                    Joachim, ich bin da anderer Ansicht. Man kann mit Hornkonstruktionen den Wirkungsgrad im Mittel- und Hochtonbereich erhöhen, im höheren Tieftonbereich nur stark eingeschränkt und im Tiefbassbereich so gut wie gar nicht, denn da zählt vor allem das Verschiebevolumen. Dazu ist sogar schon für nur mittlere Lautstärken relativ viel Membranfläche und viel Hub notwendig. Die Physik lässt sich da nicht "verbiegen".
                    Gruß
                    David


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                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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                      #70
                      frag mich nicht, weil ich kauf unter 30 € sowieso alles. für musik, was soll da so ein preis .... musik ist immer wert!
                      außer die musiksammelhalde ist schon so groß, dass die platte irgendwo übersehen herumsteht.
                      ich hab mir vor wenigen wochen einen neuen cdt gekauft, weil der alte bei einer verleihaktion einen schaden nahm.
                      hab mir die coltrane aufnahmen des jahres 1958 dazugekauft, einfach so spontan, neumastering. was soll ich sagen, die 5cds liefen einige wochen lang bei jeder gelegenheit. wars das wert? 1000mal, was soll mehr wert sein. was ist da ein urlaub dagegen? ein schas im wald, flüchtige aufwallung usw.
                      also
                      wennst einen impuls hast, nachgeben. das leben ist eine ansammlung verpasster gelegenheiten.

                      coltrane 58, the prestige/craft recordings, rudy van gelder

                      mit schön gebundenem büchlein dazu 5cds.

                      kenny burrell, donald byrd, paul chambers, jimmy cobb, tommy flanagan, red garland, louis hayes, wilbur harden, freddie habbard, art taylor.

                      John Coltrane Lush Life Lush Life 1957 - YouTube
                      sowas geht immer und gibt bedeutung
                      was für ein üppiges leben ... ach!
                      Zuletzt geändert von longueval; 11.02.2022, 17:30.
                      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                        #71
                        Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                        frag mich nicht, ...

                        hab mir die coltrane aufnahmen des jahres 1958 dazugekauft, einfach so spontan, neumastering. was soll ich sagen, die 4cds liefen einige wochen lang bei jeder gelegenheit. wars das wert? 1000mal, was soll mehr wert sein. was ist da ein urlaub dagegen? ein schas im wald, flüchtige aufwallung usw.
                        also
                        wennst einen impuls hast, nachgeben. das leben ist eine ansammlung verpasster gelegenheiten.

                        Gleich mehrere gute Tips auf einmal. Danke.
                        Den Coltrane hol ich mir auch. Hatte ja fast alle alte Vinyls entsorgt und muß neu aufbauen. Miles Davis's und Coltrane's Kind of Blue ist schon unterwegs zu mir.

                        Das dumme ist nur, daß ich, auch wenn die Musi gut ist, sofort als störend empfinde, wenn die Pressung nichts taugt, ..Klanghörers Leid.
                        Ist fast genau so schlimm, wie absolutes Gehör.

                        LG Bernd
                        Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 11.02.2022, 17:14.

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                          #72
                          kind of blue ... die beste ever!

                          bissi musiktheorie
                          Modaler Jazz – Wikipedia

                          pressungen? wabbelgefummel? knistern?
                          gott möge abhüten, was vor der sintflut war!
                          lust auf geschwurbel?
                          mein neuer cdt
                          NuPrime CDT-8 Pro im Test: CD-Laufwerk mit Upsampling für 800 Euro (lowbeats.de)

                          der spielt ohne reflexionen, sozusagen entschlackt
                          Zuletzt geändert von longueval; 11.02.2022, 18:02.
                          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                          Kommentar


                            #73
                            Zitat von longueval Beitrag anzeigen
                            kind of blue ... die beste ever!


                            lust auf geschwurbel?
                            mein neuer cdt
                            NuPrime CDT-8 Pro im Test: CD-Laufwerk mit Upsampling für 800 Euro (lowbeats.de)

                            der spielt ohne reflexionen, sozusagen entschlackt
                            Ganz ohne nicht, denn der/die erste Reflex/ion ist "haben wollen".

                            Jooow, das Geschwurbel muß man sich auf der Zunge zergehen lassen . Beim Lesen habe ich mich gefühlt wie beim Spitzern- Sommelier.
                            Was den Klang angeht, braucht man aber auch da eine gute Quelle und ganz abschliessend immer auch noch, selbst bei Kopfhörern, die Ohren, und vor allem sollte man ganz zuvörderst immer gebrauchen, was dazwischen liegt,…soweit es vorhanden.

                            Aber:
                            Das ist anscheinend tatsächlich eine selten schön, fast sinnreich elegant aufgebaute Laufwerkseinheit mit dem Vorteil, nicht zu groß und nicht zu teuer zu sein. Auch die Fernbedienung ist endlich mal kein ästhetisch sträflich vernachlässigtes Anhängsel.

                            Mit dem eingebauten Sony-Laufwerk selbst hatte ich bisher noch nie Probleme, egal in welchem Gehäuse.

                            Guter Griff. Mit Spassfaktor. Ehrlich.

                            LG Bernd

                            Kommentar


                              #74
                              Zitat von David Beitrag anzeigen
                              Frank, dein "Lied":

                              Die Hüllkurve (sehr "eintönig"):
                              Das ist halt EBM.
                              Das ist zum abtantzen in Clubs, Discotheken gedacht.
                              Ende der 80er bis Mitte der 90er sehr populär.
                              https://www.electronic-body-music.eu/was-ist-ebm/
                              Vieleicht liegt unser etwas breites Musik Spektrum an der Diskothek die oft am Wochenende besucht wurde.
                              Hier gab es 3 Areas mit sehr unterschiedlichen Musik Stilen.
                              Ich finde das fast alle Musik Stile gute Musik Stücke hervorgebracht haben.

                              Aber wie sagt es longueval immer.
                              Ein gutes Hifi System übersetzt.
                              Das sollte es auch übersetzen wie das in einer großen Discothek klingt.
                              Hier versagen halt keine Regal Boxen kläglich.
                              Aber auch leise Töne sollte es können wie die Filmmusik von Frühstück bei Tiffanys.


                              Gruß Frank


                              Kommentar


                                #75
                                zu #69,
                                Dazu ist sogar schon für nur mittlere Lautstärken relativ viel Membranfläche und viel Hub notwendig. Die Physik lässt sich da nicht "verbiegen".
                                Naja, du bleibst bei deiner Ansicht David was ja auch nicht schlimm ist, ich bleibe bei der meinen. Man muß große Hornkonstruktionen einfach mal in ihrer Präzision und Brachialität gehört haben um sich ein Urteil zu bilden. Gruß, Joachim

                                Kommentar

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                                Wofür steht die Abkürzung "CD"?

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