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Lautsprecher ohne Box - "Open Baffle", was ist davon zu halten?

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    So ist es, immer wenn ich Ersatzteile dazu bestellt habe, habe ich sie nie gebraucht. Ist typisch!

    ---------------------------

    Heute habe ich auch so Einiges gemacht das nicht einfach war und nichts ist schief gegangen.
    Zuletzt geändert von David; 14.03.2022, 07:05.
    Gruß
    David


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    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
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    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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    Kommentar


      Zitat von David Beitrag anzeigen
      ......Somit ist dieses Teil unbrauchbar geworden!!! Es gäbe zwar die Möglichkeit (macht jeder gute Handwerker so), einen größeren Gewindebolzen einzusetzten und das Ganze zusätzlich noch zu "vernieten" und glatt zu schleifen. Von der Funktion her ist es dann so als wäre kein Fehler passiert und man sieht es kaum, aber wie gesagt, nix für mich...
      Alu oder Stahl?

      Weil für Alu wären ja sowieso Gewindeeinsätze ala Helicoil angesagt wenn man es sauber machen will.

      mfg

      Kommentar


        schauki

        Alu, aber ich mache dieses Teil sowieso neu, für mich kommt nichts "Repariertes" infrage.
        Gruß
        David


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        Kommentar


          Gewinde in Alu sind immer "unsauber" finde ich - selbst in AW-7075.
          Oft reicht es - keine Frage.

          Aber "ordentlich" wird es nur mit Gewindeeinsätzen. In deinem Fall wäre eine Reparatur gleichbedeutend mit einer Verbesserung.
          Klarerweise dann auch für die übrigen Gewinde.

          mfg


          Kommentar


            schauki, die Belastung ist in meinem Fall nicht so irre hoch, dass sich Gewindeeinsätze auszahlen. Grundsätzlich stimmt aber das was du geschrieben hast.
            Gruß
            David


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            Kommentar


              Hallo David, eigentlich wollte ich mich hier völlig heraushalten, weil ich vom Selberbau überhaupt nichts verstehe.
              Nun geht es Dir ja nicht nur ums Selberbauen, sondern darin um Perfektion und da sehe ich Dich doch nicht ganz konsequent.
              Viele Deiner Lösungen sind lt. eigener Aussage überdimensioniert und unnötig aufwändig, einfach weil Du als Perfektionist nichts schlechter machen willst.
              Und dann dieses: Bewusst weist Du darauf hin, dass Du zur Verkabelung nur einfachstes Baumarktkabel verwendest - da stehst Du Dir doch jetzt selbst im Wege. Auch wenn es Deiner festen Überzeugung nach nichts bringt - das passt einfach nicht zu einem bis ins Detail perfekten Produkt und deshalb glaube ich Deiner Aussage auch nicht - sobald Du die zur Veröffentlichung gedachten Fotos gemacht hast, werden die Kabel nachträglich gegen was Ordentliches ausgetauscht - jede Wette .

              LG
              E.M.

              Kommentar


                Kabelklang
                lg
                alex

                Kommentar


                  Edward, jede Wette? Die verlierst du leider "mit Pauken und Trompeten" wie man so schön sagt. Der Ordnung halber: es sind in diesem Fall keine Baumarktkabel, sondern Industriekabel von der 100 Meter Rolle, für alle nur denkbaren Zwecke. Für die beiden Tieftöner Kupferlitze mit 1,5qmm und für den Koax (Mittelton und Hochton) Kupferlitze mit 1qmm. Ich mache dir später ein Foto davon.

                  Ein nachträglicher Tausch wäre fast unmöglich, weil ich diese Kabel in dafür exakt gefräste Nuten einsetze, sie passen auf's Zehntel Millimeter genau, dadurch halten sie quasi von alleine fest, da passt dann nichts Anderes rein. Damit sie nicht rausrutschen, kommen kleine Blechbrücken drüber.

                  Diese ganz billigen Litzenkabel (Meterpreis zwischen 10 und 20 Cent) sind für mich über jedem Zweifel erhaben. Wozu also etwas Anderes nehmen? Nichts wird dadurch besser - oder anders: wenn nur alles so gut wäre wie diese Kabel, hätten wir zuhause perfekten Klang ohne den geringsten Unzulänglichkeiten! Dem ist aber nicht so, weil die Fehler ganz wo anders entstehen, sogar an mehreren Stellen gleichzeitig, aber sicher nicht bei den Verbindungskabeln.

                  Und zuletzt noch: hast du dir schon einmal den Durchmesser von Schwingspulendrähten angesehen? Ich vermute, dass nicht, der ist nämlich erschreckend gering. Und da laufen bei "gröberen Chassis" wie ich sie verwende und bei hohen Lautstärken auch ab und zu mal Wattzahlen im mittleren dreistelligen Bereich drüber. Die 1,5qmm Litzen sind da immer noch weit überdimensioniert bei einer Länge von kaum einen Meter.

                  Edward, ich fühle mich durch deine Unterstellung etwas angegriffen, denn ich habe es nicht notwendig, mit solchen "Methoden" zu arbeiten! Alles was ich hier zeige, je gezeigt und je geschrieben habe, das entspricht der Realität. Ich bezeichne mich selbst als einen der ehrlichsten Menschen die es gibt. Auch gebe ich ständig und problemlos Fehler zu die ich gemacht habe. Für jeden Fehler in meinem Leben ein Euro und ich kann samt meiner Frau eine Luxus-Weltreise damit machen. Selbst auf meine alten Tage lerne ich noch ständig dazu. Das soll auch so sein und darüber bin ich froh'.
                  Gruß
                  David


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                    Lieber David,
                    weder eine Unterstellung, noch ein Angriff sollte mein Beitrag sein. Der Impuls das zu schreiben kam durch den Dialog mit schauki über das Gewinde im Alubauteil. Du willst/machst alles pefekt und teilweise überdimensioniert, nur dass es Deinem Perfektionsdrang entspricht, nicht weil es so nötig wäre.
                    Und deshalb passt es einfach nicht ins Bild, dass Du schnödes Industriekabel zum Einsatz bringst, das stört die Harmonie der Perfektion und hat im Übrigen
                    mit Klang rein gar nichts zu tun. Aber möglicherweise bin ich noch perfekter als Du - die Chefin nennt mich öfters "Mr. Penibel" ....

                    LG
                    E.M.

                    Kommentar


                      Edward, es ist nur im (immer wieder eigenartigen) HiFi-Bereich so, dass "Kabel" einen besonderen Stellenwert haben. Und selbst das gilt vor allem nur für die (bewusst falsch informierten) Endverbraucher, denn in den E-Geräten und Lautsprechern wird so gut wie immer nur "billigstes Zeugs" genommen. Eventuell anders bei den Herstellern, die "bessere Kabel" als Werbeargument verwenden. Auch in deinen Boxen von Vienna Acoustics sind nur ganz einfache Industriekabel drinnen (zumindest habe ich noch nie etwas Anderes gesehen), weil das völlig reicht. Im Übrigen in "Freiluftverdrahtung", so wie in allen anderen Lautsprechern auch. Das was ich mache, ist (unnötig) aufwändig, gefällt mir aber besser. So etwas habe ich sonst noch nie wo gesehen.
                      Gruß
                      David


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                        Naja ein M6 hält mehr aus als M4, eine 40mm Platte ist stabiler als eine 20mm Platte - auch wenn das jew. kleinere auch locker halten würde.
                        Aber was ist bzgl. Kabel denn "besser" bzw. was wäre denn perfekt?
                        Wonach geht man? Widerstand, Materialreinheit,...?

                        Klangbeschreibungen ermöglichen nahezu alles und jedes einzusetzen.

                        mfg

                        Kommentar


                          Hier die verwendeten Kabel:

                          Gruß
                          David


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                          Kommentar


                            David, über jeden Zweifel erhaben.

                            Alles Gute

                            Kommentar


                              Hallo David, mein Argument für andere Kabel in Deinen LS ist wohl nicht im Entferntesten angekommen und ich will nicht weiter darauf rumreiten, also ist für mich beendet.

                              Dass Du Lapp-Kabel aus Baden-Württemberg verwendest, ist ein dicker Pluspunkt für Dich .

                              Von denen habe ich viele Meter Netzleitung zur "HiFi-Wand" verlegen lassen und aus den Resten etliche Netzkabel für HiFi-Verstärker hergestellt.

                              Vor der Home-Office-Zeit bin ich am Ludwigsburger Werk einmal wöchentlich vorbeigefahren.

                              Übrigens kenne ich etliche LS-Hersteller, die sehr wohl anderes als Industriekabel in ihren LS verwenden. Burmester, quadral Phonologue, Dynaudio z.B. und der damalige deutsche Vertrieb von Rogers (Pirol) hat sogar van den Hul Kabel nach England geschickt, das in die für D vorgesehenen Modelle eingezogen wurde - optisch sehen die allerdings nicht anders aus, als Deine Lapp-Kabel.

                              LG
                              E.M.

                              Kommentar


                                Dass ich in gewisser Hinsicht "einen Dachschaden habe", das weiß ich selbst am besten und ich stelle den hier wieder mal zur Schau, denn: ich bin mittendrin bei der Herstellung der open Baffle Lautsprecher und dieses Mal läuft die Sache recht gut, alles ist sorgfältig durchdacht und aus vorher gemachten Fehlern habe ich gelernt. Diese Lautsprecher werden - zumindest einmal von der Machart her - so sein, dass ich damit zufrieden bin. Auch aus technischer Sicht sehe ich keine Verbesserungsmöglichkeiten für dass was ich damit erreichen will.

                                Das Dumme ist nur, dass mir immer Alternativen durch den Kopf gehen, wie man etwas noch perfekter machen könnte und dann sitze ich schon wieder vor dem PC und zeichne und überlege und zeichne und überlege.......

                                Und wenn ich "Pech" habe, gefällt mir das Endergebnis dann noch besser. So wie auch jetzt.

                                Das heisst aber nicht, dass ich das gleich wieder umsetzen will, aber ich schließe nicht aus, dass ich es irgendwann mal mache.

                                Was wäre anders? In meinem Sinne weniger Holz und mehr Metall. Diese Konstruktion ist sogar einfacher, denn sie besteht nur noch aus einer dreiteiligen Schallwand und einem Metallgestell. Seitenwangen (so wie bei der aktuellen Konstruktion) gibt es nicht mehr und somit auch keine Holzdübel. Wenn ich wo Multiplex bekommen könnte (in meiner Umgebung leider unmöglich), dann gäbe es auch kein MDF mehr.

                                So würde das dann aussehen:



                                Um das Ganze an die Spitze zu treiben, gäbe es sogar noch eine Steigerungsmöglichkeit, komplett ohne Holz. Dann würden die beiden Alu-Vierkantstäbe ganz bis nach oben gehen und jedes Chassis bekäme eine eigene kleine Schallwand aus Aluminium, dicht an dicht an den beiden Alustäben montiert. Die Verdrahtung könnte rückwärts in dünnen Alurohren geführt werden.

                                Vielleicht zeichne ich das auch noch, mache ich ja gerne.....

                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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