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Die Herstellung neuer Frontboxen (keine Vollbereichslautsprecher!)

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    #16
    Ich bin fleißig am Werken. Bisher ist alles perfekt gelaufen. Heute der erste Ärger, weil der Holzzuschnitt von Teilen die zusammenpassen müssen, sehr ungenau war. Zum Glück um 1mm größer, also war das noch zu retten. Aber es hat mich Stunden gekostet, das in Ordnung zu bringen. 1mm hört sich nicht viel an, aber wenn dadurch Spalten entstehen, ist das einfach Murks. Reklamieren kann ich nichts, denn das Bauhaus verspricht +/- 0,5mm, genauer können sie angeblich nicht, weil die große Wandsäge einfach nicht genauer schneidet. Den Zuschnitt hat der selbe Mann gemacht wie beim ersten Mal. Da war aber alles viel genauer. Ich hoffe, dass keine weitere Überraschung kommt, aber soweit ich heute noch alles kontrolliert habe, eher nicht. Wie gesagt geht es nur um's Zusammenpassen von Teilen die zusammen gehören, denn ob die Boxen um 1mm größer oder kleiner sind als geplant, das ist egal.
    Zuletzt geändert von David; 04.02.2022, 07:31.
    Gruß
    David


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    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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      #17
      Ich bin sozusagen schon wieder in der Zielgeraden. Die Wiederholung mit kleinen Veränderungen und Verbesserungen hat sich voll ausgezahlt, denn alles ist dieses Mal noch besser geworden und hat komplett reibungslos funktioniert. Die Teile sind jetzt so genau, dass es gar nicht mehr notwendig war, sie mit A und B zu bezeichnen, denn alles passt dort und da. Alle Bohrungen sind gemacht und ebenfalls alle Klebestellen. Es fehlen nur noch die vielen Abrundungen, das ist noch eine heikle und vermutlich ganztägige Arbeit. Danach wird fein geschliffen.
      Zuletzt geändert von David; 05.02.2022, 18:47.
      Gruß
      David


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        #18
        Mit heutigem Tag sind alle "spanabhebenden" Arbeiten abgeschlossen (Schleifarbeiten rechne ich jetzt nicht dazu). Ich wollte zwar dieses Mal alle Teile vor dem (provisorischen) Zusammenbau mit Grundlack versehen, fürchte aber, dass das Trocknen bzw. Aushärten der Farbe auf Acryl-Basis in meinem Holzbearbeitungsraum (aktuell ca. 8 Grad plus) sehr lange dauert. Zwar habe ich einen kleinen E-Radiator drinnen, aber der bringt fast nichts. Es ist das erste Mal, dass ich darin im Winter arbeite, sonst hätte ich mir schon etwas Passendes zugelegt. Das zahlt sich jetzt nicht mehr aus. Da ich ungeduldig bin, werde ich die Teile vorerst doch so lassen wie sie sind, denn zerlegen muss ich diese Lautsprecher sowieso wieder und ob da ein Grundlack drauf ist oder nicht, das ändert nichts.
        Dieses Mal kommt aber Dämmmaterial rein und die Dichtung zwischen den Schallwänden und den hinteren Boxen. Somit kann ich endgültig (?) einmessen.

        Bezüglich der inneren Verkabelung habe ich mir auch etwas einfallen lassen. Die Vorbereitung dazu (weitere Bohr- und Fräsarbeiten) habe ich heute gemacht. Morgen mache ich die Kabelstränge.

        Ach ja, die 24 Stehbolzen mache ich auch noch einmal, aus "besserem" Alu. Das müsste zwar nicht sein, aber "wenn schon, denn schon" und auf einen Tag mehr oder weniger kommt es jetzt auch schon nicht mehr an.
        Zuletzt geändert von David; 06.02.2022, 07:21.
        Gruß
        David


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          #19
          Die Frontplatten sind fertig. Die Verkabelung war eine ziemlich langwierige Angelegenheit. Von den Blockklemmen weg gehen dann nur noch kurze Kabel zu den LS-Anschlüssen in den hinteren Boxen. Für die Kabel habe ich 6,3mm breite und 8,2mm tiefe Schlitze gefräst. Diese Schlitze werden komplett von den Kabeln ausgefüllt. Zwei nebeneinander und je drei übereinander. Die Blechplättchen liegen plan am Holz auf, die Kabel sind also völlig "versenkt". Das muss auch so sein, wegen der Querplatten der hinteren Boxen, die den Koax gegenüber den Tieftönern gegen Luftdruckschwankungen schützen.



          Zuletzt geändert von David; 11.02.2022, 17:17.
          Gruß
          David


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            #20
            Ein ganzer Tag Arbeit mit dem Dämmmaterial, aber dafür so, dass ich damit zufrieden bin. Dieses Material (Basotect 5cm) so genau zuschneiden, dass die Teile ohne Klebung passen und sich gegenseitig halten, das ist gar nicht einfach. Ich habe mehrere Teile doppelt bzw. mehrfach machen müssen.
            Dort wo die Stehbolzen hinkommen, sind die Teile kürzer (also kein Fehler).


            Zuletzt geändert von David; 08.02.2022, 10:14.
            Gruß
            David


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              #21
              Heute habe ich die Boxen zusammengebaut. Alles hat perfekt gepasst, es gab nicht das kleinste Problem. Jetzt bin ich mit der Machart zufrieden, ich würde es bei weiterer Wiederholung nicht mehr besser hinbringen.
              Danach habe ich die Boxen in meinen Hörraum gebracht (mit einer speziellen Sackrodel, noch aus meinem Geschäft, alle Teile davon sind weich gepolstert) und angeschlossen.

              Die DSP-Einstellungen von den Boxen zuvor (die ich noch zum Sperrmüll bringen muss) haben nicht genau gepasst, der Schalldruckverlauf war vor allem im Bereich der 10 Zöller etwas "krumm". Wahrscheinlich hat das Dämmmaterial das bewirkt. Allerdings haben die neuen Boxen auch um etwa 10 Liter weniger Nettovolumen.

              Hier wieder das Gesamtbild mit den noch unlackierten Boxen:



              Nach etwa 3 Stunden Einmessarbeit hatte ich mit nur wenigen Korrekturen wieder meinen idealen Schalldruckverlauf beim Hörplatz (wie immer mit bewusster Bassanhebung). Musik habe ich damit noch nicht gehört, interessiert mich auch momentan nicht sonderlich:



              Wie man sieht, gibt es auch bei mir Bassmoden, aber im Vergleich zu dem was sich sonst in üblichen Hörräumen im Bassbereich abspielt, ist das ein durchaus beachtliches Ergebnis.
              Die kleinen links/rechts Unterschiede sind vernachlässigbar, auch sie sind üblicher Weise viel größer.
              Zuletzt geändert von David; 16.02.2022, 14:20.
              Gruß
              David


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                #22
                Nach noch ganz kleinem "Feintuning" habe ich mir heute die neuen Lautsprecher erstmals mit Musik angehört. Wie zu erwarten klang das für mich wie immer, denn mehr oder weniger gleicher Schalldruckverlauf ergibt (im Besonderen in meinem Raum) gleichen Klang. Alles Andere wäre auch ein Wunder.

                Nach mehreren Liedern habe ich zu den "alten" Boxen zurück getauscht. Dieser Umstieg dauert dank gespeichertem DSP-Setup und Bodenmarkierungen keine fünf Minuten.
                Eine nochmalige Bestätigung: für mich ist kein Unterschied hörbar, auch nicht bei sehr hohen Pegeln, es klingt immer druckvoll und "glockenklar" und die virtuelle Mitte ist sehr deutlich ausgeprägt.

                Zufällig bin ich dann beim nochmaligen Anhören der neuen Lautsprecher aufgestanden und da habe ich etwas vernommen, das mich "stutzig" gemacht hat. Um ganz sicher zu gehen, habe ich noch einmal die alten Lautsprecher angeschlossen. Ja, es gibt einen ganz kleinen Unterschied, ich weiß aber nicht was davon besser oder schlechter ist, aber dass es anders ist, das ist recht eindeutig, wenn man sich darauf konzentriert. Fast traue ich mich zu behaupten, dass ich das sogar in verblindetem Zustand heraushören könnte. Dabei geht es aber um etwas, das genau genommen egal ist, nämlich:

                Im sitzenden Zustand ist die Bühnenhöhe leicht unterschiedlich. Bei den alten Boxen ist sie etwas höher. Um das geht es aber nicht, allerdings hat es damit zu tun. Anders ist, was passiert, wenn man aufsteht (und natürlich mittig bleibt). Bei den alten Boxen wandert die Bühnenhöhe mit, bei den neuen bleibt sie dagegen immer gleich. Der Koax bleibt immer das akustische Zentrum, egal ob man sitzt oder steht, wahrscheinlich sogar (ich habe es nicht probiert, werde es aber noch machen), wenn man mit dem Kopf in Richtung Boden geht. Die Symmetrie der Konstruktion bzw. der Chassis-Anordnung macht also doch etwas aus.

                Rein messtechnisch unterscheiden sich die beiden Lautsprecher nur minimal. Der Schalldruckverlauf auf Achse ist bei den neuen etwas ruhiger/besser. Dafür haben die alten Boxen etwas geringeren Klirr. Alles Andere ist so gut wie gleich, weil das Meiste ja der Raum bestimmt.

                Da ich mich mit all' dem noch weiter beschäftigen werde, könnte noch der eine oder andere Unterschied dazu kommen, aber es kann immer nur um Kleinigkeiten gehen, die in der Praxis egal sind.
                Gruß
                David


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                  #23
                  Und wieder habe ich mich ein paar Stunden mit der Einmessung beschäftigt, aber die Sache ist sozusagen "am Anschlag". Zwar könnte ich noch so machen "kleinen Zacken" entfernen, aber das wäre wirklich nur mehr unnötige Kosmetik.

                  Bisher habe ich immer beim Hörplatz gemessen. Heute habe ich mir den Schalldruckverlauf bei einem Meter Abstand auf Achse des Koax angesehen. Es ist ein gutes Zeichen, dass sich dabei nur sehr wenig ändert. Bei den neuen Boxen noch weniger als bei den alten. Überhaupt muss ich sagen, dass die neuen Boxen einfacher zu handhaben sind als die alten und dass sie in technischer Hinsicht auf mich einen besseren Eindruck machen, auch wenn sie praktisch gleich klingen.

                  Erstmals habe ich eine Excel-Tabelle erstellt, sowohl für die alten als auch für die neuen Boxen, in der alle Einstellparameter (und das sind viele!) in Ziffern und Zahlen festgehalten sind. Nur aus Sicherheitsgründen, gespeichert in meiner Cloud, auf dem PC im Hörraum und auf meinem Haupt-PC (alles Mac Minis).

                  In jedem Fall hat sich die viele Arbeit für mich gelohnt. Zumindest insofern, dass ich wieder "neu" gelernt habe, mit den Holzbearbeitungsmaschinen umzugehen, denn das letzte Mal ist schon mehrere Jahre her und in dieser Zeit vergisst man viel. Vor allem ist die Routine dahin, wenn man nicht ständig damit zu tun hat. Beim Herstellen des ersten Boxenpaares war wieder viel für mich neu, beim zweiten Mal ist mir alles sehr gut von der Hand gegangen. Ich bin auch wieder auf viele Tricks draufgekommen, wie man etwas am besten macht.

                  Alles in Allem bin ich sehr zufrieden.
                  Zuletzt geändert von David; 14.02.2022, 07:14.
                  Gruß
                  David


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