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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Ich besitze noch ein paar Hefte "Klang+Ton" aus den 90ern, wohl auch deshalb weil da immer viele Selbstbauprojekte abseits des Mainstreams drin waren, das interessierte mich. Die anderen Zeitschriften die es da so gibt habe ich nie gelesen. Gruss, Joachim

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  • debonoo
    antwortet
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen

    Heute sind die stereoplays 2000 - 2003 entsorgt worden.
    nicht wenig Geld

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  • E.M.
    antwortet
    Hallo Bernd,
    die Zeitschrift AUDIO habe ich von der 1. Ausgabe in den 1970'ern an gelesen, später kam stereoplay dazu, dannn STEREO, dann HiFi Vision und dann die Luxus Zeitschriften (image hifi, hifi stars, hifi & records, Fidelity, Audiophil und auch noch zwei Heimkino-Zeitschriften). Seit 1984 ist das Berufslektüre und von der Steuer absetzbar. In den letzten Jahren versuche ich soviel wie möglich beim Vertrieb zu schnorren (Belegexemplare, die dort eh keiner liest).
    Eigentlich will ich gar keine mehr kaufen aber das ist jetzt so eine Gewohnheit geworden. Ausserdem dienen sie einem akustischen Zweck und liegen (alle aktuellen Ausgaben) zusammen mit Prospekten in ungeordneten Stapeln auf dem Tisch vor dem Hörplatz und sorgen somit für chaotische Verteilung des dort auftreffenden Schalls (hab' ich von longueval gelernt) .

    Die Januar-Ausgaben jedes Jahrgangs der entsorgten Zeitschriften hebe ich auf, weil sie mir helfen bei der Preisrecherche von Altgeräten (hifi-wiki weiss auch nicht alles) und die Einstufung in den Tabellen sagt mir, was das Altgerät dem Vorbesitzer "wert" ist.

    LG
    E.M.

    Heute sind die stereoplays 2000 - 2003 entsorgt worden.

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  • debonoo
    antwortet
    in Ö3 gab's einmal die Sendung "MUSIK zum "Träumen"

    diese Heftln, brachten mich 40 Jahre lang zum Träumen...

    ein wirksames Placebo...

    insofern...



    Ich habe jedes Wort genossen...

    der Traum von einer besseren Welt...

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von tf11972 Beitrag anzeigen
    Ruhnke, um genau zu sein, er war in den letzten Jahren Chefredakteur bei Stereoplay und hat das Blatt vor wenigen Monaten verlassen, jetzt bei einer Marketingagentur.
    Tatsächlich, das muß er sein.
    2006 war er wohl noch bei AUDIO, wie das folgende Zitat andeutet ( gefunden unter debonoo's link in # 568):

    https://images.app.goo.gl/TpWuC1rkr7bMfHFe9

    "INCREDIBLE PUNCH AND RYTHMIC PRECISION


    PRODUCT: UNO
    MAGAZINE: AUDIO, GERMANY
    EDITOR: MALTE RUHNKE
    DATE: 2006-11-01

    “This kind of speaker is calling for dynamic and rythmic music - for example the drum set of the band “Die Fantastischen 4”. The mix of bass drum and timbal had an incredible punch and rythmic precision. The UNO achieved the almost unbelievable challenge to punch the low bass notes harder and faster into our listening room, than even a high performance headphone could do. How they managed this we don´t know. We simply couldn´t believe it.” (AUDIO, Malte Ruhnke, GERMANY)"

    Wow!!!!

    LG
    Bernd
    Zuletzt geändert von Palisanderwolf; 14.02.2022, 17:54.

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  • debonoo
    antwortet
    https://www.google.com/search?q=malt...sA64-mRiKLNFJM

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  • tf11972
    antwortet
    Ruhnke, um genau zu sein, er war in den letzten Jahren Chefredakteur bei Stereoplay und hat das Blatt vor wenigen Monaten verlassen, jetzt bei einer Marketingagentur.
    Zuletzt geändert von tf11972; 14.02.2022, 17:22.

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  • debonoo
    antwortet
    Malte Runge...

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  • Palisanderwolf
    antwortet
    Zitat von E.M. Beitrag anzeigen

    In den letzten Tagen habe ich nach und nach 20 Jahrgänge AUDIO entsorgt (nur die jeweiligen Januar-Hefte bleiben archiviert).
    Ab nächster Woche ist's dann bei stereoplay soweit - immer so zwei bis vier Jahrgänge pro Fuhre, damit es nicht in Schwerarbeit ausartet.
    Kaufen wollte das niemand, wird zuviel im Netz angeboten zum mehrfachem* von meiner Offerte.

    Bei den Luxus-Zeitschriften versuch ich's nochmal mit Verkauf zum Schleuderpreis* - ansonsten ab zum Papiercontainer.

    Der freigewordene Platz in den Bücherregalen wird dann mit Büchern gefüllt, wie sich's gehört.

    LG
    E.M.

    Vielleicht wär's gescheiter viel Geld zu verlangen, weil's dann wertvoller wird.
    Edward,

    Als ich noch regelmäßig beim deutschen HiFi Forum mitgelesen habe,- muß so um die Zeit gewesen sein, als David einige seiner dort heiß diskutierten Blindtests durchgeführt hat, also 2005 +/- … - da gab es in jenem Forum einen „Malte“ , der auf der Seite der aktiv Hörer stand und gar nicht mal übertrieben von seinen aktiven Monitoren schwärmte. Vieles was er schrieb ging sogar IMHO in Richtung vernünftig und realistisch, und naturgemäß polarisierte er stark.
    Er war (in meiner Erinnerung) auch ein ausgesprochener Gegner des „Kabelklangs“ und allen VooDoo’s. Eine Art Gegenpol zu "Charly", einem Kabelliebhaber.

    Dann war er eines Tages bei diesem „Fachblatt“ zum Schreiber/Beurteiler geworden. Das machte mich neugierig und ich kaufte mir ein Exemplar, um zu sehen, wie sich das weiterentwickeln würde und wie weit er sich treu bleiben konnte.

    In all den folgenden Jahren, wenn ich an diesen Zeitungsständen im Supermarkt vorbeikam, lachte mich ein Glanzbild der AUDIO an und ich habe tatsächlich ein paar Mal überlegt, ob ich nicht doch wieder mal eines mitnehmen sollte, aber es kam nie dazu. Heute müßte man da suchen, um diese Zeitschrift zu finden.

    Aber da Du anscheinend seit 20 Jahren ein „Hardcore-Sammler“ warst, kannst Du Dich sicher an „Malte“ erinnern..

    Warum bleiben die Januar-Hefte archiviert?

    LG
    Bernd

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Nein, handgedengeltes oder mundgeblasenes Glasfaserkabel, damit hat man einfach eine viel weiträumigere digitale Übertragung und das Klangbild ist wesentlich transparenter und luftiger, lach. - Jaja, solche und andere Perlen wären noch denkbar. - Aber jeden Tag stehen welche auf, die das ohne Umschweife glauben würden. Gruß, Joachim

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  • Mrwarpi o
    antwortet
    Kupferfreie Sauerstoffkabel .....

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  • E.M.
    antwortet
    Zitat von Observer Beitrag anzeigen
    ..... Ich habe gerade eine Audio (12/2018) entsorgt. ........
    In den letzten Tagen habe ich nach und nach 20 Jahrgänge AUDIO entsorgt (nur die jeweiligen Januar-Hefte bleiben archiviert).
    Ab nächster Woche ist's dann bei stereoplay soweit - immer so zwei bis vier Jahrgänge pro Fuhre, damit es nicht in Schwerarbeit ausartet.
    Kaufen wollte das niemand, wird zuviel im Netz angeboten zum mehrfachem* von meiner Offerte.

    Bei den Luxus-Zeitschriften versuch ich's nochmal mit Verkauf zum Schleuderpreis* - ansonsten ab zum Papiercontainer.

    Der freigewordene Platz in den Bücherregalen wird dann mit Büchern gefüllt, wie sich's gehört.

    LG
    E.M.

    Vielleicht wär's gescheiter viel Geld zu verlangen, weil's dann wertvoller wird.

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  • respice finem
    antwortet
    Heise hat in diesem Fall nur "gecopypastet", wobei man sich von einem Technikportal durchaus wünschen könnte, kritischer mit Herstellerprosa umzugehen - nunja, "Fachkräftemangel" und so... Dementsprechend "herrlich" manche Leserreaktion.

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  • Observer
    antwortet
    Ja, auch die Heise-Redakteure schwurbeln fantastische Geschichten, traurig aber wahr. Ich habe gerade eine Audio (12/2018) entsorgt. Da war noch ein größerer Lautsprecherkabeltest drin, mit Klangvergleichen. Und ein teures Kaltgerätenetzkabel für über 1000,-€ wurde vorgestellt. Immerhin die Anmerkung, dass das sich wohl klanglich nur bei absoluten Spitzenanlagen auswirkt. Die Anlage soll dadurch druckvoller und detaillierter Spielen. Ich denke beim Lesen dann immer: "man muss nur ganz fest dran glauben". Dann reg' ich mich gleich viel weniger drüber auf.

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  • respice finem
    antwortet
    https://www.heise.de/news/Sony-Signa...o-6371511.html

    Zitat: "Der 3700 Euro teure NW-WM1ZM2 bestehe aus vergoldetem Kupfer mit einer Reinheit von 99,99 Prozent, betont Sony. Das soll für einen weiträumigeren Klang sorgen"

    Also, wahrscheinlich ist gemeint, wenn man das Gehäuse am Faden aufhängt wie ein Dreieck und anschlägt - dann könnte es sogar stimmen

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