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Burson V6 Vivid single im WNA MKII headphone amp

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    Burson V6 Vivid single im WNA MKII headphone amp

    Ich habe meinen „alten“ Kopfhörerverstärker nun mit zwei Burson V6 Vivid single getuned. Was ich nicht für möglich hielt (ich hatte schon sehr viele OPAs ausprobiert), diese diskret aufgebauten OPAs von Burson sind wirklich eine Wucht!

    Da ich hier nicht alles wiederholen will, muss ich euch etwas in die Weiten des Internets entführen:

    Burson V6 Vivid single in WNA MKII headphone amp
    https://www.head-fi.org/showcase/bur...one-amp.25468/

    New! WNA MKll Head-amp kit.
    https://www.head-fi.org/threads/new-....99596/page-51

    Burson V6 Vivid single im WNA MKII headphone amp
    https://www.open-end-music.com/forum...-headphone-amp

    Burson V6 Vivid single im WNA MKII headphone amp
    http://www.hifi-forum.de/index.php?a...83&thread=5119

    Zuletzt geändert von FritzS; 20.10.2021, 19:07.
    --
    Liebe Grüße
    Fritz

    KH: AKG K812, K872, K712, K271 MKII, Austrian Audio Hi X55, Hi X65 / HA: WNA MK II mod. / CD/SACD Players: Marantz SA7001 KI, (Philips CD650 mod.) / DAC: Jan Meier Daccord ff / Phono: Revox B790 + Goldring G1042 MM / PhonoPre: Lehmannaudio Black Cube SE II
    Verkauft: Sennheiser HD600, Stax SR44, Denon AH-D7000, AKG Q701, K701, K550, K501
    Graham Slee "Green" SOLO, Graham Slee "Green" Reflex
    Tested: AKG K1000, K702, Beyer T90, MYSPHERE 3.2

    #2
    Tja, was soll man dazu sagen? Wenn's tatsächlich anders klingt, dann muss man das auch messtechnisch feststellen können. Und gibt es einen Unterschied, dann bleibt immer noch die Frage übrig, was "richtiger" ist. Das gilt für alle Audio-Komponenten.
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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      #3
      Tja, watt soll ich da sagen? Ich baute Kopfhörerverstärker schon vor vierzig Jahren mit OP-Amps und diskret. Klangliche Offenbarungen hatte ich damit nicht. Nach mein Dafürhalten hörte ich noch keinen besseren DAC/KH-Amp als mein RME ADI-2 DAC FS. Im "Rohzustand", ohne anpassende Korrekturen an mein Gehör und meine Kopfhörer "klingt" der auch nicht besser oder schlechter als so mancher preiswerterer Verstärker den ich sonst so habe, z.B. von Musical Fidelity. Mir gefiel lange, ich nutzte ihn oft, der Kopfhörerausgang meines Sony DAT-Recorders. Und da ist dem Kopfhörerausgang einfach ein OP-Amp NE 4560 vorgeschaltet.
      Sicher würde ein Doppelblindtest, ruhig auch etwas ausführlicher, mehr Aufschluss geben.
      Wenn man aber der Überzeugung ist, dass ein solches Tuning mit Burson der Quantensprung ist, dann ist es doch auch gut. Mir ist so ein Quantensprung bisher nicht begegnet. Und heuer habe ich auch keine weiterer Ambitionen diesbezüglich. Aber vielleicht bin ich einfach nur satt.
      best regards

      Mark von der Waterkant

      Kommentar


        #4
        Erlaubt ist ja, was gefällt. Gesockelte OP-Amps laden auch schon zum "Spielen" ein, und erleichtern den Tausch bei Defekt (die können manchmal anfällig sein). Was es klanglich bringen soll? ASR hat mal was getestet in dieser Beziehung, wenn ich es finde, verlinke ich es.

        edit: gefunden: https://www.audiosciencereview.com/f...reviews.10311/
        Gewonnen hat "nach Punkten" der... "Integrierte". Hören würde das wohl eh niemand.

        Ceterum censeo: I don't give a schiit
        Zuletzt geändert von respice finem; 20.10.2021, 20:56.
        Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

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          #5
          jo mei, OP Amps aller Ausprägungen haben die Anfänge unserer eigenen KHV in der HTL Zeit geprägt, Unterschiede, hörbar, selbst bei den extra rauscharmen, nope........

          Bestimmter amerik. Hersteller packte das dann vor 10 Jahren in ein Holzkastl und verlangt heute noch viel Geld dafür.........wenn man dann rein geschaut hat, Horror pur (gibts in irgendeinem Thread hier).

          Das Problem bei KHV sind die KH selbst samt ihrer Impedanzkurve und somit die Anpassung sehr wichtig ist, das kann dan anders klingen, aber das liegt meiner Meunung nach nicht am KHV, sondern an der Kombi KH KHV............
          Zuletzt geändert von armin75; 20.10.2021, 21:21.

          Kommentar


            #6
            Nenne es ruhig beim Namen: Grado. Limitiert werden OPs durch bestimmte Kopfhörer als Last. Dem kann man einfach begegnen, indem man dem OP eine sehr einfache Gegentaktstufe diskret folgen läßt. Dann ist aber eine bessere symmetrische Spannungsversorgung gefordert, was aber technisch auch keine echte Herrausforderung ist. Beim Grado-Kästchen war sowas nicht nötig, weil die Grado-Kopfhörer da recht anspruchslos sind. Witzig an dem Grado-Kästchen ist noch die symmetriesche Spannungsversorgung mit zwei 9V-Blöcken. Sicherlich absolut Brummspannungsfrei .
            best regards

            Mark von der Waterkant

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              #7
              Dieses "klingt besser" oder klingt schlechter" sind oft nur Pegelunterschiede. Die müsste man zuerst einmal messen.
              Gruß
              David


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                #8
                Zitat von FritzS Beitrag anzeigen

                Was ich nicht für möglich hielt (ich hatte schon sehr viele OPAs ausprobiert), diese diskret aufgebauten OPAs von Burson sind wirklich eine Wucht!
                ich bin durchaus geneigt Dir zu glauben...

                Hören ist ein Energiezustand, eine körperlich - geistige - psychologische Sache...

                hat mit "Empfindung" mit empfinden zu tun...

                Bsp:

                Ich lese ein Buch - es berührt mich nicht besonders, ich lege es weg, aber das Thema lässt mich nicht los,

                ein anderes Mal nehme ich das Buch her, und es ist eine Offenbarung, obwohl es der ganz gleiche Text ist,

                d.h. irgendwann einmal macht es booommm

                ein weiterer Erkenntnisbaustein ist entstanden und kann in mein Bewusstsein integriert werden...

                umgewandelt auf das Musikhören bedeutet das, es geht um Gehirnströme, nicht um Gerätemesswerte...


                Zuletzt geändert von debonoo; 21.10.2021, 09:13.

                Kommentar


                  #9
                  umgewandelt auf das Musikhören bedeutet das, es geht um Gehirnströme, nicht um Gerätemesswerte...
                  Also geht es letztlich wieder um Suggestion. Mit den Geräten selbst hat das fast nie etwas zu tun.
                  Gruß
                  David


                  WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                  Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
                  Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
                  Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                    #10
                    Nachweislichen KHV Klangeinfluss hat dessen Ausgangswiderstand (siehe Dämpfungsfaktor). Dieser kann sich zwischen wenigen Ohm bis zu dreistelligen Werten betragen. Dieser Ausgangswiderstand setzt sich aus dem OP internen und einem extern hinzugefügten Wert zusammen. Ein Grund für den externen Widerstand ist z.B. die Sicherstellung der Kurzschlussfestigkeit. Manche Hersteller könnten auch Klangtuning im Sinn haben.

                    LG, dB
                    Der Klügere gibt nach ...
                    Wenn die Klugen nachgeben passiert das, was die Dummen wollen :G ...

                    Kommentar


                      #11
                      Integrierte OPs haben gegenüber diskreten Schaltungen genau zwei Nachteile: Verfügbare Leistung und maximale Versorgungsspannung. Ansonsten sind sie diskreten Schaltungen überlegen: selbes Substrat, gleiche Prozessparameter, besseres Matching. Wenn man jetzt einen gesockelten OP gegen eine diskrete Schaltung 1:1 ersetzt, kommen die oben genannten Vorteile nicht zur Geltung, aber die Nachteile. Das kann natürlich anders klingen.

                      Kommentar


                        #12
                        Zitat von David Beitrag anzeigen

                        Also geht es letztlich wieder um Suggestion. Mit den Geräten selbst hat das fast nie etwas zu tun.
                        jede weitere Benennung dieses Zustandes der erhöhten Aufmerksamkeit ist schon wieder eine sprachliche Verzerrung...

                        Fakt = ich habe etwas geleistet, etwas getan in Richtung meines Zieles, Energie wurde freigesetzt, interaktive - persönliche Konzentration aufgebaut

                        das Gehirn (Belohnungssystem) reagiert entsprechend...



                        deswegen ist der Blindtest - das falsche Mittel

                        ob der Begriff Suggestion (Autosuggestion) jetzt der richtige ist, das müßte man sich überlegen, weil man sich ja nicht selbst bewusst überlisten will...

                        sondern das ein unbewusster emotional - gehirngesteuerter Prozess ist, der von den Erfahrungswerten und Erwartungshaltung abhängt...

                        manche sind abgebrüht bzw. haben diese Erwartungshaltung nicht, die unbedingte Voraussetzung ist...

                        d.h. die "Seele" muß beteiligt sein, besser kann ich es - derzeit - nicht formulieren...

                        Zuletzt geändert von debonoo; 21.10.2021, 10:51.

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                          #13
                          Das große Problem der Industrie ist, es lässt sich nichts mehr verbessern, zumindest nichts, was man noch hören könnte. Bei Computern ist das anders, da gab und gibt es eine objektive Weiterentwicklung und Verbesserung. Sie können immer schneller rechnen und leisten dadurch immer mehr und sie verbrauchen immer weniger Strom, produzieren immer weniger Abwärme und werden dadurch immer einfacher und leiser kühlbar.

                          Wenn man nichts wesentliches mehr Verbessern kann, dann muss man eben Geschichten erfinden, damit man den Kram noch verkaufen kann. In einer ähnlichen Krise befindet sich derzeit die Fotoindustrie. Seit rund fünf Jahren gab es da nicht mehr viel Neues. Wer sich vor vier, fünf Jahren eine gute Kamera zugelegt hat, den lassen die aktuellen Modelle mehr oder weniger kalt. Der ganze Kram (neudeutsch Features), den man in die Kameras einbaut nimmt mittlerweile dermaßen überhand, dass selbst der engagierte Amateur damit heillos überfordert ist. Das ein oder andere probiert man vielleicht mal aus, das ist dem Spieltrieb geschuldet, dann war es das meistens. Bei Objektiven ist das noch ausgeprägter, die entscheidenden Fortschritte sind schon vor 10 bis 20 Jahren erzielt worden, da tut sich heute nur noch sehr wenig. Da gibt es heute höchstens noch Variationen.

                          Gruß

                          RD

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
                            ...deswegen ist der Blindtest - das falsche Mittel
                            Falsch, das weniger, aber methodisch korrekt für den Einzelkämpfer "mission impossible" - wie soll er sich selbst blindtesten?
                            Deswegen setze ich längst auf den Taubtest = Meßtest.
                            Mittlerweile ist allerdings zumindest (digitale) Elektronik so gut, daß man IMHO nach Gusto kaufen kann - Features, Design etc. Ausnahmen bleiben halt Lautsprecher und Kopfhörer.
                            Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

                            Kommentar


                              #15
                              Der Blindtest (richtig: verblindeter Vergleich) ist das einzige Mittel, zwei Audiokomponenten klanglich frei von jeglicher Suggestion zu vergleichen. Nimmt man ihn als Präferenztest, setzt man sich der Gefahr aus, dass man das "technisch Schlechtere" bevorzugt. Deshalb sind auch immer begleitende Messungen wichtig. es sei denn, es geht nur um's besser gefallen.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
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