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Energiewende, alternative Energie, technische und ökonomische Diskussion

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    #31
    wieviel kw hat denn der heizungs "durchlauferhitzer"?
    und musstest da im sicherungskasten auch was ändern?
    dass die schrauben noch aufgegangen sind, da hattest glück, ohne flamme geht da normaler weise nix.
    Zuletzt geändert von longueval; 29.07.2022, 14:39.
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      #32
      wieviel kw hat denn der heizungs "durchlauferhitzer"?
      Eh' nur maximal 15kW. Es würden ganz knapp auch 5x2,5qm reichen.

      und musstest da im sicherungskasten auch was ändern?
      Ja, die drei Sicherungen müssen von 16A auf 25A geändert werden. Diese Sicherungen habe ich bei der Erstellung des Sicherungskastens vor jetzt fast schon 40 Jahren für eine etwaige Sauna vorbereiten lassen, de dann nie zustande kam.

      Bei dieser Gelegenheit lasse ich den Elektriker auch gleich den Anschluss für das Notstromaggregat herstellen.
      Ich könnte das alles auch selbst machen (wie die sonstige komplette E-Verdrahtung im Haus), aber irgend eine innere Stimme sagt mir, dass ich das einem Profi überlassen sollte, alleine schon wegen der Vorschriften die es dazu gibt und mit denen ich mich nicht auseinander setzen möchte.

      dass die schrauben noch aufgegangen sind, da hattest glück, ohne flamme geht da normaler weise nix.
      Ja, das stimmt. Bei manchen habe ich meine ganze Kraft und eine große Rohrzange verwenden müssen. Zum Trennen der Glieder habe ich ein Stemmeisen und eine "Fäustl" genommen. War nicht einfach. Der Mann heute hatte ein Brecheisen (ca. 1 Meter lang) und einen 5 Kilo Hammer mit. Damit ging der Rest ganz schnell.
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        #33
        Irgendwie hab ich mich gewundert das hier in der Gegend relativ wenige PV Anlagen installiert sind.
        Ich hatte heute ein Gespräch mit dem örtlichen Netzbetreiber.
        Ich wollte wissen wie die Zählung des eingespeisten Stroms gemacht wird.
        Es wird ein Einspeise Zähler installiert.
        Kosten 20 Euro pro Jahr.
        Recht moderat.
        Gleichzeitig wurde ich darauf hingewiesen das ich dann einen Einspeise Vertrag machen müsste.
        Das das noch was kostet aber wieviel wusste der Mitarbeiter nicht.
        Einspeise Verträge sind bei kleinen Anlagen rechtlich nicht zulässig und ich werde das ablehnen.

        Wer halt darauf reinfällt, Pech gehabt.
        Oder die Leute bekommen hier irrsinnig hohe Kostenvoranschläge von den Monteuren.
        Ich habe hier mit einigen Nachbarn gesprochen.

        Nächste Bürokratische Hürde in DE.
        Moderne PV Module werden durch Verwendung größerer Zellen in den Abmessungen größer.
        In der Bauordnung gibt es einen Passus der sich auf die Glasdeckfläche der PV Module bezieht.
        Bei Dach Montage nicht mehr als 2m2.
        Meine alten Module haben 1,64 x 0,99 m, davon passen 12 Stück auf das Dach.
        Die neuen haben 1,75 x 1,10 ca.
        Passen weder Quer noch längs vernünftig auf meine Garagen Hälfte, oder zu wenige, die Anpassung an den WR ist Suboptimal.
        Module bis 2,10 x 1,10 m und 144 Zellen würden ideal passen.
        Die darf ich aber nicht montieren.
        Obwohl die vom Gewicht auf die Fläche bezogen sogar etwas leichter als meine alten Module sind.
        Ich habe jetzt welche mit 1,95 m2 gefunden und werde die nächste Woche abholen hier in der Nähe.
        Die alten 8 Module die zusammen passen werde ich versuchen zu verkaufen.
        Die könnten rar am Markt sein da der Hersteller 2012 Pleite gegangen ist.
        Man kann sich heute Ersatzmodule bauen lassen, die sind aber sehr teuer.

        Mal sehen was das Abenteuer erneuerbare Energien als nächstes bereithält.

        Gruß Frank

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          #34
          Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
          ...Mal sehen was das Abenteuer erneuerbare Energien als nächstes bereithält...
          Irgendwie ist das bisher für viele die Energiewinde (sie winden sich)... Ich halte es (noch) mit dem englischen "good things come to those who can wait". Aber auch bei mir kommt eine Photovoltaik, irgendwann am neuen-alten Ort. Für "Otto Normalo" bleibt es wohl die noch "pflegeleichteste" Art privater Energiegewinnung.
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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            #35
            A propos Energiewinde - Verträge zu Lasten Dritter sind wohl wieder erlaubt und sogar erwünscht: https://www.heise.de/meinung/Komment...n-7193840.html naja... wenn's die Welt rettet
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              #36
              macht euch mal schlau über pv beteiligungsmodelle.
              nicht jeder hat ein geeignetes dach, nicht jeder muss sein eigenes süppchen kochen.

              in einem dorf in der nähe haben die nachbarn das dach eines landwirtschaftlichen gebäudes zugepflastert in finanzieller beteiligungsform.
              je nach höhe der beteiligung, wird der ertrag geteilt.
              rechtsform ist eine genossenschaft.
              man muss aber dazusagen, dass die schon erfahrung mit einer energiegenossenschaft hatten. die häuser werden von einem gemeinsamen hackschnitzel heizwerk versorgt. da sie alle kleinwaldbesitzer sind, hat das jetzt schon viele jahre funktioniert. gute erfahrung macht beispiel.
              Zuletzt geändert von longueval; 30.07.2022, 10:47.
              ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                #37
                Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

                Aber auch bei mir kommt eine Photovoltaik, irgendwann am neuen-alten Ort. Für "Otto Normalo" bleibt es wohl die noch "pflegeleichteste" Art privater Energiegewinnung.
                Das ist tatsächlich so.
                Eine bestehende gut funktionierende Heizung zu ersetzen ist Unsinn.
                Eine Wärmepumpe würde irgendwo zwischen 10 bis 20 tausend Euro kosten.
                Und einen funktionierenden Heizkessel wegen 10% Wirkungsgrad Unterschied zu ersetzen ist Irrsinn.

                Bei der Wärmepumpe kommen auch die Stromkosten hinzu.
                Bei den meisten Netzbetreibern etwa 25 Cent/KW/h aktuell.
                Eine Wärmepumpe macht aus 5000 KWh Strom ca. 15000 KWh Wärme.
                1250 Euro Strom im Jahr.

                1500 L Heizöl machen das selbe.
                Kostenpunkt bei im Moment in DE 1,50 Euro der Liter.
                2250 Euro pro Jahr.
                Bis der Preisunterschied greift ist die Wärmepumpe auch hin, trotz des aktuell hohen Preises.

                Bei PV ist das Verhältnis deutlich besser.
                Eine einzelne Garage ist ideal zur Montage.
                Selbst auf einer Einzel Garage sollten 8 x 1x2 m Module passen.
                A 405 Wp.
                Stück aktuell 175 Euro incl. MwSt.
                3,2 KWp
                +Wechselrichter 3,6 KW.
                ca 6- 700 Euro.
                Zusammen 2100 Euro incl.19% MwSt.
                Etwa 400 Euro. gibt es sofort zurück, die MwSt.
                Etwas Kabel und ein Elektriker der den ans Stromnetz anschließt sollte für 500 Euro gehen.
                Bis zum WR aufbauen ist einfach, passende Stecker sind an den Modulen.
                Ewas handwerkliches Geschick vorausgesetzt.
                Gesamt Kosten 2200 Euro.

                Geschätzter Ertrag 3000 KWh pro Jahr.
                Bei 3000 KWh Verbrauch eines Einfamilienhauses.
                Wird etwa 1/3 selbst verbraucht.
                https://solar.htw-berlin.de/rechner/unabhaengigkeitsrechner/
                Für die restlichen gibt es 13,5 Cent/KWh.
                Sind 270 Euro Einspeise Vergütung minus Zählermiete.

                Also ca. 450 Euro im Jahr
                Nach 5 Jahren ist die bezahlt.
                Wenn ich das alles aufbauen lasse wird das das Doppelte kosten.
                Dann würde ich eher auf niedrigere Strompreise hoffen.

                Je größer die Anlage wird desto schneller ist die bezahlt.
                Die Materialpreise sind recht günstig geworden.
                Die Kosten steigen nicht linear.
                Und ein paar Tausend Euro sind leichter zu stemmen als 15 Tausend.

                Und bei Energiepreisen noch vor 1 Jahr und 6,5 Cent Einspeise Vergütung.
                Dafür hätte ich keinen Finger krumm gemacht um auch nur1 Wh einzuspeisen.

                Und wie Millionen Wärmepumpen und Elektro Autos im Winter versorgt werden sollen ist mir ein Rätsel.
                Das geben weder die Stromnetze noch die vorhandenen Kraftwerks Kapazitäten her.
                Und die Strom Konzerne haben schon vor ein paar Hunderttausend Heizlüftern in den Mietkasernen Angst, wenn die Heizung abgesenkt wird.


                Gruß Frank

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                  #38
                  Was mir attraktiv vorkommt: mit wenigen Quadratmetern Photovoltaik kann ich wohl, sogar in einem milden Winter (der ja langsam die Regel ist), die ca 50-100W "Blindleistung" aller "Dauerfresser" im Haus kompensieren, zumindest tagsüber. Mit einem kleinen Batteriespeicher (wenn die Preise mal fallen), vielleicht sogar 24/7.
                  Plus ev. Strom für den Rasenmäher und Gedöns.
                  Das könnte sich, wenn man es schlau angeht, sogar lohnen, noch vor meinem Ableben
                  Mit Einspeisung rechne ich weniger, das ist in PL ein "Spektakel", weil sich alle paar Monate die Vorschriften ändern.
                  Zuletzt geändert von respice finem; 31.07.2022, 19:00.
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                  Kommentar


                    #39
                    Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                    ...wie Millionen Wärmepumpen und Elektro Autos im Winter versorgt werden sollen ist mir ein Rätsel. ...Und die Strom Konzerne haben schon vor ein paar Hunderttausend Heizlüftern in den Mietkasernen Angst, wenn die Heizung abgesenkt wird...
                    Den Zauberstrom speichern die Kobolde im Netz, und dann kommt er aus der grün lackierten Steckdose
                    /s
                    /scnr
                    Zuletzt geändert von respice finem; 31.07.2022, 19:08.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      #40
                      du rechnest das mit der wärmepumpe (luft/wasser) zu optimistisch, 1:3 ist ein aufs jahr gerechnet nur im besten fall erreichbar und bei niedriger vorlauftemperatur, sprich fußbodenheizung.
                      es soll welche geben, die schaffen auch noch bessere arbeitszahlen... ja. aber das sind ausnahmen.
                      wenn man in realität 1:2,5 rechnet, dann ist man schon gut dabei und der wert ist realistischer.
                      was das arbeitsverhältnis verhunzt sind wirklich kalte tage.
                      ich bin immer dafür, dass man realistisch bleibt und ich lass mich lieber positiv überraschen.
                      ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                        #41
                        Dieses Jahr ist, zumindest hier im Südwesten, ein ideales PV-Jahr. Von sieben Monaten sind fünf neue Ertragsrekordmonate und der Juli 2022 brachte den höchsten Ertrag seit Montage der Anlage in 2019 überhaupt. Mit den 23 Modulen auf der Garage ist zwar die erhoffte 1000 kWh-Marke nicht geknackt worden aber 980 kWh sind neuer Rekordwert für einen Monat (in den letzten vier Tage waren immer wieder Wolken vor der Sonne, sonst hätte es geklappt).
                        Zur Haltbarkeit WP - unsere läuft seit 21 Jahren völlig störungsfrei und problemlos (ist aber auch kein Schnäppchen-Produkt).
                        Nachdem das Thema E-Auto mangels passenden Angebotes vorerst vom Tisch ist, werden wir stattdessen jetzt wahrscheinlich die Heizung und Warmwasserbereitung ebenfalls über die PV-Anlage laufen lassen, dann müssten wir noch ca. 1/3 des Jahresstrombedarfs zukaufen.

                        LG
                        E.M.

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                          #42
                          welche anbindung schwebt dir vor?
                          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                            #43
                            longueval, da ich von der Materie nichts wirklich verstehe, werde ich den Heizungsbetreuer und die PV-Firma um einen gemeinsamen Vorschlag bitten und dann hoffen, dass was Gescheites bei 'rauskommt.
                            Ist schon schlimm, wenn man HiFi-Fachidiot ist und ansonsten nur was von Wildblumen versteht - hilft hier in dem Fall beides nicht allzu viel.

                            LG
                            E.M.

                            Kommentar


                              #44
                              Mein neues Quartalsakonto Strom +150% ...

                              LG, dB
                              Vor Inbetriebnahme einer KI
                              bitte selbstständiges Denken einstellen !

                              Kommentar


                                #45
                                respice finem
                                In den Monaten von November bis Februar ist eine autarke Stromversorgung aus PV eher nicht möglich.
                                Der Sonnen Einstrahlwinkel ist sehr flach.
                                Und die Zeit wo es hell ist sehr kurz.
                                https://www.solaranlage-ratgeber.de/...mer-und-winter

                                longueval
                                Ich habe keine Erfahrung mit Wärmepumpen.
                                Wenn das so ist frage ich mich tatsächlich wo dafür an den kalten Tagen der Strom herkommen soll.

                                Eine Zeitlang sollten die Leute Diesel Autos kaufen, wegen geringerem Co2 Ausstoß.
                                Danach gab es Fahrverbote wegen Feinstaub.
                                Und wenn es genug Wärmepumpen und Elektroautos gibt, wird dann der Strom rationiert, weil die Netze die Last nicht schaffen ?

                                @Edward
                                Bei dir läuft die Heizung und Warmwasser doch auf Strom oder ?
                                Wahrscheinlich nicht über die Batterie Pufferung ?
                                Das macht im Winter auch keinen Sinn.
                                Im Sommer Warmwasser das macht sinn.
                                Die 5 KWh für warmes Wasser sollte doch übrig sein an vielleicht 200 Tagen im Jahr.
                                Würde ich auch so machen.

                                Gruß Frank
                                Zuletzt geändert von FrankG; 31.07.2022, 20:12.

                                Kommentar

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