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Energiewende, alternative Energie, technische und ökonomische Diskussion
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Aber um auf das Thema zurück zu kommen: Kann Deutschland in Deutschland überhaupt genug "grüne" Energie erzeugen, um 100%ig klimaneutral zu sein? Ich habe da so meine Zweifel. Aber ist das überhaupt notwendig? Wir importieren ja jetzt auch große Mengen an Energieträgern und machen die Scheichs, die Russen und Norweger reich. In Zukunft könnte die Anzahl der Länder, die zu Energieexporteuren dank begünstigten Bedingungen werden, steigen. Es gibt mehr Länder mit Platz und Sonne und/oder Wind als Länder mit Öl, Kohle und Gas. Und es gibt Länder, die haben alles... Deutschland hat davon recht wenig.
Vielleicht wird ja sogar Island ein Exportland. Geothermie im Überfluss. Statt neue Aluhütten könnte man auch Elektrolyseanlagen damit betreiben.
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cat? furchtbare firma, die kriegen von mir keinen groschen, extrem politisch vernetzt und extrem gewerkschaftsfeindlich.
zur ammoniaksynthese, wirklich ein altes verfahren, dafür gabs 1918 einen nobelpreis
https://de.wikipedia.org/wiki/Haber-Bosch-Verfahren
und ammonik gehört zu den schnellstartfähigen energieträgern/speichern.Zuletzt geändert von longueval; 29.09.2021, 12:23.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Was erwartest Du von einem US UnternehmenZitat von longueval Beitrag anzeigencat? furchtbare firma, die kriegen von mir keinen groschen, extrem politisch vernetzt und extrem gewerkschaftsfeindlich.
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chile ist ein guter kandidat für solche anlagen
einerseits temperaturausgleich landmasse ozean = wind auf bergen
andererseits wüsten mit trockener luft aber nicht zu heiß = PV
hitze mögen nämlich die PV anlagen nicht, trotz sonnenhungers
wind = namibia küste
undundund
der weg geht also über grünen strom - wasserstoffelektrolyse - ammoniak
zusätzlich könnte bei uns überschussstrom auch vergast werden als zwischenspeicher.
bis zu 20% H kann man bei jetzigen anlagen zum erdgas mischen als zwischenschritt. und die industrie braucht sowieso wasserstoff.
in summe, ich werd bei jeder gelegenheit da investieren, möglichst breit um risiken zu streuen.
stahlproduktion ist direktreduktion mit wasserstoff zu eisenschwamm ohne umweg über flüssiges eisen - elektrolichtbogenofen - rohstahl co2 frei. (bei der voest in linz steht schon so eine startanlage,bisher H aus erdgas, aber das lässt sich ja ändern, wenn es genug gibt, die sind ja auch nicht deppad und zahlen sich krumm an der co2 börse)
undundund
wasserstoff ist zukunft, nicht unbedingt im auto, aber ganz sicher in der industrie und in der wärmeversorgung und als zwischenspeicher für strom.
eines geht aber sicher nicht, es gibt viel zu tun, warten wirs ab
Zuletzt geändert von longueval; 29.09.2021, 13:20.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Sicherlich! Es gibt dutzende andere Länder mit besonders vorteilhaften Bedingungen. Man könnte es sogar soweit spinnen, Kernkraft zur Gewinnung von E-Gas zu verwenden, wo die Kraftwerke nicht mitten in dicht besiedelten Gebieten stehen, sondern weit weg vom Schuss. Hat zwar ein Geschmäckle, aber denkbar ist es (nicht, dass ich es befürworte).
P.S.: mit reichlich vorhandenem Atomstrom könnte man den feuchten Traum der Verbrenneranhänger wahr werden lassen: E-Fuel.
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Zitat von longueval Beitrag anzeigenwasserstoff ist zukunft, nicht unbedingt im auto, aber ganz sicher in der industrie und in der wärmeversorgung und als zwischenspeicher für strom.
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nicht verschweigen sollte man, dass die umsetzung bei elektro zu gas einiges an energieverlust stattfindet. das ist dann egal, wenn man mehr grünen strom erzeugt, als man braucht. im verbrennungsmotor hat man ja auch einen enormen energieverlust in form von wärme.
und? juckt das wen? weint der sportwagenfahrer deshalb in den kühler? oder netzt wer das hosal voller bedauern wegen des energieverlusts durch leitungsübertragung von strom?
da fahren halt die ammoniaktanker von chile durch den panamakanal statt öltanker durch den suez. wir werden das überleben.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Das ist das Prinzip. Was soll man denn sonst mit dem grünen Strom machen? Anlage abschalten macht keinen Sinn. Dann lieber mit Verlusten speichern.Zitat von longueval Beitrag anzeigennicht verschweigen sollte man, dass die umsetzung bei elektro zu gas einiges an energieverlust stattfindet. das ist dann egal, wenn man mehr grünen strom erzeugt, als man braucht.
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Nun ja, genau das wird hier im Norden ab und an gemacht: die Windräder ausbremsen, weil keine Leitungskapazitäten verfügbar sind, den Strom dahin zu leiten, wo er gebraucht wird. Ja, irrer geht's kaum.Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
Das ist das Prinzip. Was soll man denn sonst mit dem grünen Strom machen? Anlage abschalten macht keinen Sinn.
best regards
Mark von der Waterkant
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Hi,Zitat von Observer Beitrag anzeigen
Nun ja, genau das wird hier im Norden ab und an gemacht: die Windräder ausbremsen, weil keine Leitungskapazitäten verfügbar sind, den Strom dahin zu leiten, wo er gebraucht wird. Ja, irrer geht's kaum.
noch nichts von NordLink gehört?
Windstrom nach Norwegen, bei Flaute Strom aus Norwegens Wasserkraftwerken nach Deutschland!
Gruß
Günther
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und in bayern und württemberg würde er gebraucht, die stflorianbürger sind aber gegen leitung.
übrigens ist südlink um 500Mw mächtiger.
trotzdemist auch der nordlink notwendig.
gäbe auch eine leitung norwegen uk, und? was hilfts den little engländern?
https://imperialcollegelondon.app.bo...ayu6kyrbsh9ylx
siehe S26 im report pdf
weiters
viel glück mit norwegen
Blick über Oslo vom Ekeberg. Die norwegische Hauptstadt hatte im vergangenen Jahr die höchsten Strompreise Norwegens©NVE Oslo, 4. Januar 2020. Norwegen ha
glaubst wirklich, da kommt fett auf die suppe mit einer 1400Mw leitung?Zuletzt geändert von longueval; 29.09.2021, 15:35.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Genau! Wenn ich mir die Windräder so ansehe, denke ich mir immer, in dem riesigen Turm gibt es sicherlich genug Platz für eine Menge Akkus. Damit könnte man den Strom vor Ort zumindest teilweise zwischenspeichern. Oder in einem Druckluftspeicher, oder als Rotationsenergie in einem Kreiselspeicher. Wäre natürlich mordsteuer, aber sexy.Zitat von Observer Beitrag anzeigen
Nun ja, genau das wird hier im Norden ab und an gemacht: die Windräder ausbremsen, weil keine Leitungskapazitäten verfügbar sind, den Strom dahin zu leiten, wo er gebraucht wird. Ja, irrer geht's kaum.
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Heute ist fast so etwas wie ein Feiertag für mich, denn beide alten Kessel (Gas und Festbrennstoff) wurden in der Früh abgeholt (zur Entsorgung). Beide Kessel habe ich zuvor so weit wie ich konnte, zerlegt. Vom Gaskessel war danach nur noch ein kleiner "Kern" übrig. Gewicht vielleicht nur noch 70-80 Kilo. Ein Mann (dementsprechend kräftig) hat in alleine auf eine Sackrodel gestellt und ab ging es zur Straße runter.
Nicht ganz so war es mit dem Festbrennstoffkessel. Von dem habe ich nur die Ummantelung entfernen können, dessen Kern (Gußblock) war dann zwar kleiner, aber immer noch weit über 200 Kilo schwer. Dessen sechs Glieder aus Gußeisen (mit langen Schrauben miteinander verbunden) habe ich aber zumindest lösen können. Dieser Block wurde dann endgültig zerlegt und die Teile davon einzeln abtransportiert.
Jetzt ist der Heizraum fast leer. Nur noch der große Warnwasserspeicher steht da. Und der ist ganz wichtig, sonst hätten wir im Haus kein Warmwasser mehr. Die neuen Heizkessel werden im August installiert.
Die Stromzuleitung zum E-Kessel habe ich auch schon gemacht. Ein Kabel mit 5x4qmm! Ist sehr dick und steif. War recht unangenehm das zu verlegen.Zuletzt geändert von David; 29.07.2022, 13:58.Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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