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Energiewende, alternative Energie, technische und ökonomische Diskussion

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    Dann ist die Ukraine seit 1 Jahr ein Experiment bzgl. der künstlichen Erderwärmung

    Die Temperaturen, werden dort bald ordentlich steigen.

    Was kann man da erwarten?



    wenn die Ukrainer nicht zurückschießen würden, wäre es bloß der 1/2 CO² - Ausstoß

    von der Produktion der Kampfmittel erst gar nicht zu sprechen.

    Irgendwie verfängt das CO² Argument nicht so richtig.
    Zuletzt geändert von debonoo; 24.02.2023, 15:48.

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      Noch etwas betreffen diesen Batterien, die so gerne in den umweltfreundlichen Mobilen eingebaut werden:
      hier ein Zitat aus einem Artikel der AMS:

      “Die Batterie der 75-kWh-Version des Model 3 mit neuen, größeren Rundzellen wiegt 478 Kilogramm – das wissen wir, seit Elektroauto-Experte Jack Rickard Anfang 2019 den Akku des Tesla-Einstiegsmodells zerlegt hat. Mit Kapazität und Gewicht ergibt sich eine Energiedichte von 159 Wh/kg – ein typischer Wert für gute, moderne Lithium-Ionen-Akkus. Ein 200 kWh-Akku käme damit auf ein Gewicht von rund 1.260 Kilogramm“

      Und das nennt sich dann umweltfreundlich und klimaneutral?

      Kommentar


        Zitat von debonoo Beitrag anzeigen

        Die Temperaturen, werden bald ordentlich steigen.


        Das ist durchaus zu erwarten. Allerdings liegt die Ursache hw. ganz wo anders, wo "Otto-Normal-MSM-Kunde" niemals hinschauen dürfte:
        Ich weiss nicht, ob sich hier der eine oder andere mit Erdeben beschäftigt und hier insbesondere die sogenannten "Mantelbeben" im Blick hat. Bei diesen Tiefenbeben, die ab 100km Tiefe bis ca. 600km Tiefe, in der sog, Lithospähre auftreten, ist in der letzten Zeit eine signifikante Zunahme zu verzeichnen. Die Beben haben meist eine Stärke von 2,5 bis etwa 5 nach Richter. Dies deutet auf eine Zunahme des Energieeintrages, insbesondere am Meeresboden und hier signifikant zur Zeit in Chile, Argentinien bzw. auch rund um die Antarktis zu beobachten, wo trotz Minus-Temperaturrekorden das Schelfeis stark abnimmt. Und das passiert eben nicht durch CO2.

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          die venus ist ein wasserplanet, wenn auch in form von dampf in folge der hitze.
          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

          Kommentar


            Zitat von EXIF68 Beitrag anzeigen
            Noch etwas betreffen diesen Batterien, die so gerne in den umweltfreundlichen Mobilen eingebaut werden:
            hier ein Zitat aus einem Artikel der AMS:

            “Die Batterie der 75-kWh-Version des Model 3 mit neuen, größeren Rundzellen wiegt 478 Kilogramm – das wissen wir, seit Elektroauto-Experte Jack Rickard Anfang 2019 den Akku des Tesla-Einstiegsmodells zerlegt hat. Mit Kapazität und Gewicht ergibt sich eine Energiedichte von 159 Wh/kg – ein typischer Wert für gute, moderne Lithium-Ionen-Akkus. Ein 200 kWh-Akku käme damit auf ein Gewicht von rund 1.260 Kilogramm“

            Und das nennt sich dann umweltfreundlich und klimaneutral?
            Was hast du denn mit die ganze Zeit mit dem Gewicht? Wenn Gewicht ein Indiz für Umweltfeindlichkeit wäre, müsste man Elefanten ausrotten (sind ja dabei). Ein Tesla Model 3 hat einen Durchschnittsverbrauch von ca. 20kWh/100km. Das sind umgerechnet 2l Diesel pro 100km. Das Gewicht hat hier nur einen nebengeordneten Einfluss.

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              Zitat von EXIF68 Beitrag anzeigen

              Ein ganz einfaches Beispiel zur Energiedichte:
              Wie weit kommt man mit einem 50-Liter Diesel-Tank und einem relativ sparsamen Motor? Nun, trotz miserablen Wirkungsgrad von ca. 40% dürfte man so etwa 1000km weit kommen. Und wie schwer ist so ein 50Liter-Tank, so um die 50kg herum. Netto noch weniger.
              Nun, als Vergleich dazu: Wie weit kommt man mit einem E-Auto mit einer 50kg schweren Batterie? Nach etwa 50km dürfte wohl der Saft zuende sein, und das trotz "hohem" Wirkungsgrad des E-Motoros von ~90%.
              Der Irrsinn ist nun, dass man nun hergeht und einen Akku mit 500kg (!!!) ins Auto packt, damit man eine brauchbare Reichweite von ~400km erreicht. Das muss man sich mal vorstellen, was hier für Schindluder betrieben wird in Hinblick auf den sog. "Umweltschutz". Um CO2 zu vermeiden, wird bei den Rohstoffen der Akkuproduktion in die Vollen gegriffen. Li und seltene Erden vergeudet auf Teufel komm raus. Man stelle sich vor, alle Autos von heute würden mit einem 500kg Akku durch die Gegend fahren. Unvorstellbar.
              Unterm Strich und unter Einbezhiehung des Wirkuingsgrades ist die Energiedichte beim Diesel um ca. den Faktor 20 höher als beim E-Pendant.

              Gleich verhält sich dies auch bei der PV-Anlage in diversen Eigenheimen etc. Hier wird auch unter dem Deckmantel des "Umweltschutzes" Resourcen vergeudet Ende nie. Wenn man mit der PV-Anlage zu Hause effektiv wirtschaften möchte, in Hinblick auf Stromsparen etc. kommt man um eine Batterieanlage nicht herum. So wie das derzeit gehandhabt wird, d.h. dass man bei Sonnenschein in das Stromnetz einspeisen tut und dafür kassiert, wird demnächst hw. abgedreht werden, da dies bei einer Massenanwendung zu Netzproblemen und E-Infrastrukturproblemen kommt. Somti bleibt dem geneigten PV-Anlagenbesitzer früher oder später nichts anderes übrig, als eine Batterieanlage zu installieren. Was das heisst, braucht man sich nur in den Wasserkraftwerken hier in Österreich anschauen. DIe meisten verfügen über eine 110V- bzw. 220VDC-Batterieanlage aus einem rieseigen Arsenal von Bleiakkus. Diese Räümlichkeiten unterligen den strengen Vorschriften des Ex-Schutz-Bereiches. Was das für das Eigenheim heisst, brauche ich wohl nicht näher erleutern. Mal ganz abgesehen, dass die Batteriemasse schnell ein paar tausend kg übersteigt.
              Du bringst es auf den Punkt EXIF68, hätte ich wohl nicht besser darstellen können zumal du auf elektrotechnischen Gebiet wohl doch besser bewandert bist. Keine Frage, akkubetriebene Elektro-Fahrzeuge mit den gegenwärtigen konventionellen Li-Ionen Akkus sind ökonomischer und ökologischer Schwachsinn auf ganzer Linie, aber das will ja niemand hören scheint mir. Stattdessen versucht die staatliche bestellte Propaganda Kompanie die Elektromobilität wider besseres Wissen als besonders umweltfreundlich zu verkaufen, was sie defacto nicht ist und möglichst jedem gebetsmühlenhaft ins Hirn zu hämmern, nach dem Motto steter Tropfen höhlt den Stein. Dabei bedient man sich durchaus auch subtilerer Methoden immer mit dem Unterton wie schlimm doch Verbrenner sind und kommt mit der Öko Moralkeule daher. Man versucht den Leuten ein schlechtes Gewissen einzureden mit Sprüchen wie: wir fahren ab jetzt elektrisch usw. usw. - erinnert stark auch an die ganze vegan versus Fleisch Debatte, da versucht man ja auch Fleischesser zu diskreditieren, obwohl jedem klar sein dürfte, das man niemals vollkommen auf fleischlos umstellen kann, das geht schon von den nur begrenzt verfügbaren Agrar Anbauflächen her nicht, von der Mangelernährung die damit einherginge ganz zu schweigen. - Aber erzähl das mal diesen ganzen Öko Phantasten.

              Gruß,
              joachim
              Zuletzt geändert von JoachimA; 24.02.2023, 18:13.
              Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

              Kommentar


                Der letzte Joachim Beitrag war mal wieder aus der Kategorie "dümmer geht immer mit J.". Warum in Gottes Namen nutzt man für Schwachsinnspropaganda nicht FB? Dafür ist es doch da...

                Kommentar


                  also ich bin ganz deiner Meinung,

                  das mit den E - Autos.

                  Kommentar


                    Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                    Der letzte Joachim Beitrag war mal wieder aus der Kategorie "dümmer geht immer mit J.". Warum in Gottes Namen nutzt man für Schwachsinnspropaganda nicht FB? Dafür ist es doch da...
                    Bitte geht euch aus dem Weg! Ist wie damals mit Ruedi. Ich mag Beleidigungen in meiner Forum nicht. Es macht schon einen Unterschied, ob man einen bestimmten User direkt als dumm bezeichnet, oder ob jemand eine ganze Bewegung, einen Trend oder was auch immer, der/dem große Menschengruppen folgen, so sieht.
                    Gruß
                    David

                    Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                    Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                    Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                    Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                    Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                    Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                    Kommentar


                      David, ich sehe doch gar nicht was Paradiser schreibt, er ist bereits seit letztem Jahr auf meiner Ignorierliste, kann das jetzt auch nur lesen weil du ein Zitat von ihm gebracht hast. Ich möchte mich mit ihm auch gar nicht mehr auseinandersetzen und tue das auch nicht.

                      Gruß,
                      joachim
                      Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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                        Zitat von EXIF68 Beitrag anzeigen

                        Und das nennt sich dann umweltfreundlich und klimaneutral?
                        wie schon vor gerechnet wurde.
                        ein e Auto ala Tesla S, braucht in etwa 20kWh/100km. Das sind rund 2l Sprit.

                        Welches Verbrenner Auto kommt in ähnlicher Klasse mit 2l aus?
                        Und wenn die 20kWh aus einer erneuerbaren Quellen stammen, was genau ist daran denn nicht umweltfreundlich und klimaneutral.
                        Genau das ist es nämlich.

                        Dass es bei der Erzeugung nicht nur erneuerbare gibt, dass das Fahrzeug hergestellt werden muss, Stromleitungen, Akku Herstellung unsw... ja das ist nicht umweltfreundlich. Aber das ist eher Prinzip Sache, auch Verbrenner werden hergestellt. Nahezu alle Produkte bzw. deren Herstellung ist nicht umweltfreundlich.

                        Wenn man aber so eine Prinzip Sache aufgreift und sie nur einer Seite anlastet ist das doch nicht objektiv.
                        Das ist dann eben plumpe Meinungsmache auf die aber viele auch reinfallen.

                        mfg ​​​​​


                        Kommentar


                          Zitat von JoachimA Beitrag anzeigen

                          Du bringst es auf den Punkt EXIF68, hätte ich wohl nicht besser darstellen können zumal du auf elektrotechnischen Gebiet wohl doch besser bewandert bist. Keine Frage, akkubetriebene Elektro-Fahrzeuge mit den gegenwärtigen konventionellen Li-Ionen Akkus sind ökonomischer und ökologischer Schwachsinn auf ganzer Linie, aber das will ja niemand hören scheint mir. Stattdessen versucht die staatliche bestellte Propaganda Kompanie die Elektromobilität wider besseres Wissen als besonders umweltfreundlich zu verkaufen, was sie defacto nicht ist und möglichst jedem gebetsmühlenhaft ins Hirn zu hämmern, nach dem Motto steter Tropfen höhlt den Stein. Dabei bedient man sich durchaus auch subtilerer Methoden immer mit dem Unterton wie schlimm doch Verbrenner sind und kommt mit der Öko Moralkeule daher. Man versucht den Leuten ein schlechtes Gewissen einzureden mit Sprüchen wie: wir fahren ab jetzt elektrisch usw. usw. - erinnert stark auch an die ganze vegan versus Fleisch Debatte, da versucht man ja auch Fleischesser zu diskreditieren, obwohl jedem klar sein dürfte, das man niemals vollkommen auf fleischlos umstellen kann, das geht schon von den nur begrenzt verfügbaren Agrar Anbauflächen her nicht, von der Mangelernährung die damit einherginge ganz zu schweigen. - Aber erzähl das mal diesen ganzen Öko Phantasten.

                          Gruß,
                          joachim

                          das ist das eine. Und wenn man genau hinschaut und sich diese „Experten“ näher anschaut erkennt man folgendes: Es sind immer dieselben, egal ob es um die UKR, den Klimawandel oder Corona geht.
                          Wenn man den Unfug nicht mitmacht, wird man als Leugner, Schwurbler, ****, rechtsextrem oder was weiß ich denunziert. Hinterher Kommens dann schön langsam drauf, dass die Schwurbler doch recht hatten, wie bei C, nur ist es dann für viele Systemgläubige längst zu spät und der Zug ist abgefahren.

                          Kommentar


                            Ja die Experten gibt es und manchmal haben sie extrem Positionen.

                            Nur warum genau ist die extrem Position nur auf der anderen Seite "besser".

                            ​​​​​​Genauso wie Corona nicht alle dahin gerafft hat, hat die Impfung nicht dazu geführt dass die Welt aus impf-zombies besteht.

                            mfg
                            ​​​​​

                            Kommentar


                              Zitat von schauki Beitrag anzeigen
                              Ja die Experten gibt es und manchmal haben sie extrem Positionen.

                              Nur warum genau ist die extrem Position nur auf der anderen Seite "besser".

                              ​​​​​​Genauso wie Corona nicht alle dahin gerafft hat, hat die Impfung nicht dazu geführt dass die Welt aus impf-zombies besteht.

                              mfg
                              ​​​​​
                              Um die Geimpften gehts eh nicht, es geht vielmehr um die zig Mrd. €, die für diesen Unfug an Steuergeld sinnlos vergeudet wurden!

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                                Zitat von EXIF68 Beitrag anzeigen


                                das ist das eine. Und wenn man genau hinschaut und sich diese „Experten“ näher anschaut erkennt man folgendes: Es sind immer dieselben, egal ob es um die UKR, den Klimawandel oder Corona geht.
                                Wenn man den Unfug nicht mitmacht, wird man als Leugner, Schwurbler, ****, rechtsextrem oder was weiß ich denunziert. Hinterher Kommens dann schön langsam drauf, dass die Schwurbler doch recht hatten, wie bei C, nur ist es dann für viele Systemgläubige längst zu spät und der Zug ist abgefahren.
                                Ja es gibt einfach keine Diskussionskultur mehr, jeder der eine abweichende Meinung vertritt wird sofort in eine Schublade gesteckt, nicht selten verhöhnt, beleidigt und verunglimpft, dabei ist es doch gerade das Wesen einer demokratisch gesinnten Gesellschaft Themen auch kontrovers zu behandeln, immer mit dem gebotenen Respekt für andere Sichtweisen, nur so kommt man zu neuen Erkenntnissen. Die Art und Weise wie heute z. T. mit Menschen umgegangen wird die anderer Meinung sind weist durchaus inquisitorische Parallelen zum finsteren Mittelalter auf. Gerade die letzten 3 Jahre haben unglaublich polarisiert, zum großen Teil von Medien und Administrationen kräftig angeheizt. Zuweilen kam man sich vor wie im (nord-)koreanischen Staatsfernsehen bei all den Worthülsen und dümmlichen Propagandafilmchen zwischen der Werbung. Ich hätte so etwas nie für möglich gehalten, heute Standart, die Umwelt- und Klimadebatte die zunehmend radikaler geführt wird haut in die gleiche Kerbe. Es streitet doch letztlich niemand ab das sich das Klima verändert, aber aus nahezu jedem Thema wird mittlerweile ein medialer Kleinkrieg veranstaltet.

                                Gruß,
                                Joachim
                                Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                                Kommentar

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