Frag mich nicht. Meine E Autos habe wieder alle Griffe.
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Hat alles seine Gründe - lt. "Orakel":
Der Haken am günstigen gebrauchten Mercedes EQC ist meistens **nicht ein grundsätzlich schlechtes Auto**, sondern die Kombination aus alter Elektro-Technik und potenziell teuren Reparaturen.
- **Langsames Schnellladen:** maximal etwa 110 kW DC. Für heutige Maßstäbe ist das mäßig; von 10 auf 80 Prozent dauert es unter guten Bedingungen ungefähr 40 Minuten oder länger.
- **Reichweite:** Die WLTP-Angabe liegt bei rund 417 km, realistisch sind eher etwa 300–350 km; bei 120 km/h und im Winter deutlich weniger. <citation src="3"></citation>
- **Hohe Folgekosten:** Der EQC ist schwer, hat zwei Elektromotoren und viel Ausstattung. Reifen, Fahrwerk, Bremsen, Klimakomponenten und Mercedes-Service können entsprechend teuer sein.
- **Batterie ist der entscheidende Prüfpunkt:** Die Hochvoltbatterie hat grundsätzlich 8 Jahre beziehungsweise 160.000 km Garantie. Bei einem frühen Fahrzeug kann davon aber schon ein großer Teil verbraucht sein. Vor dem Kauf unbedingt einen unabhängigen Batterie- beziehungsweise SOH-Test machen lassen. <citation src="3"></citation>
- **Frühe Baujahre genauer prüfen:** Bei 2019er- und 2020er-Modellen sollte man kontrollieren, ob sämtliche Rückrufe, Softwareupdates und Aktionen am Batteriemanagement erledigt wurden. Auch 12-Volt-Batterie, Ladeabbrüche und Fehlermeldungen werden als mögliche Problemfelder genannt. <citation src="3"></citation>
- **Starker Wertverlust:** Der hohe ursprüngliche Neupreis trifft auf eine inzwischen veraltete Lade- und Reichweitentechnik. Deshalb sind Preise um 30.000 bis 40.000 Euro heute keine Seltenheit; einzelne Fahrzeuge mit hoher Laufleistung liegen deutlich darunter. <citation src="2,4"></citation>
**Mein Urteil:** Als komfortables Pendler- und Familienauto mit Lademöglichkeit zu Hause kann ein EQC sehr interessant sein. Für häufige Langstrecken ist er wegen Verbrauch, Gewicht und Ladegeschwindigkeit weniger attraktiv.
Ich würde bevorzugt einen **EQC ab Baujahr 2021 oder 2022** kaufen, mit:
- vollständiger Mercedes-Servicehistorie,
- gültiger Batteriegarantie,
- dokumentiertem Batterie-SOH,
- erledigten Rückrufen und Updates,
- höchstens moderater Laufleistung,
- Händlergewährleistung oder Mercedes-Gebrauchtwagengarantie.
Bei einem auffällig billigen Exemplar mit hoher Laufleistung ist der eigentliche Haken oft nicht der Akku allein, sondern das Risiko einer teuren Kombination aus Batterie-, Lade-, Fahrwerks- oder Elektronikreparaturen. Ein Angebot für beispielsweise **22.000 Euro mit 120.000 km** kann daher schlechter sein als ein gepflegter Wagen für **30.000 Euro mit 50.000–70.000 km**.?Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
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Bezüglich E-Mobilität eher unwahrscheinlich, denn der Staat verdient gerne mit und die Preise für die benötigte elektrische Energie werden dann sicherlich irgendwann den steigenden allgemeinen Energiekosten „angepasst“, wenn nicht gar rationiert werden wird.Zitat von FrankG Beitrag anzeigen....
Aber je höher die Preise für fossile Energien steigen, desto eher wird ein umdenken stattfinden.
....
Gruß Frank
Dennoch lohnt es sich natürlich, darüber nachzudenken, welche der Energie-Wetten man eingehen möchte.
Imho, wenn, dann besser jetzt, denn noch ist es relativ günstig.
LG
Berndshibumi
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Das mit dem rationieren ist heute technisch nicht möglich.Zitat von Palisanderwolf Beitrag anzeigen
Bezüglich E-Mobilität eher unwahrscheinlich, denn der Staat verdient gerne mit und die Preise für die benötigte elektrische Energie werden dann sicherlich irgendwann den steigenden allgemeinen Energiekosten „angepasst“, wenn nicht gar rationiert werden wird.
LG
Bernd
Abschalten darf der Stromversorger nicht, nur die Leistung großer Geräte auf 4,2 KW begrenzen.
Aber das ist nur simpel Technik per Schaltkontakt.
Es geht auch nicht um Überlastung des Netzes, sondern lediglich darum das nicht zu viel Strom verbraucht wird, bei hohen Börsen Preisen.
Haupt Problem einer WP ist das bei sehr kalten Temperaturen ein Elektro Heizeinsatz den Verbrauch deutlich erhöht.
Was hier nicht greift, da der ÖL Kessel übernimmt.
Zusammen mit hohem Wirkungsgrad lässt sich Heizung und Warmwasser zur Hälfte des Verbrauchs aus der PV decken.
Bei momentanen ÖL Preisen käme ich auf 2000 Euro Ersparnis im Jahr.
Natürlich würde ein BEV zusätzlich die PV besser ausnutzen, dem gegenüber stehen halt hohe Kosten für den Kauf.
Also bleibts beim Diesel.
Aber mit Anpassung hast du Recht, sieht man am Beispiel Australiens, hier gibt es bei Zeiten von Überschuss, kostenlosen Strom.
Entsprechend sind die Strompreise gestiegen.
Gruß Frank
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