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    SOT: Genau das ist die nächste "Plage" = die Kleinstaaterei. Andererseits, gibt es das sogar bei theoretischer Zentralverwaltung. Theoretisch, weil Gemeinden meinen, deren Regeln ändern zu müssen/dürfen. So in Polen bei der Abfallentsorgung. Beispiel ausgedientes PU-Schaum "Formkissen", banale Sache, ab in den gelben Sack - denkste... In Gemeinde A geht es, in Gemeinde B droht Bußgeld, da angeblich Restmüll, Gemeinde C weiß selber nicht. Puff, aber kein Bordell (in Letzterem ist Ordnung).
    Zuletzt geändert von respice finem; 03.08.2026, 15:04.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
      Puff, aber kein Bordell (in Letzterem ist Ordnung).
      Soll mal keiner sagen, in Foren würde man keine wertvolle Information finden
      Zuletzt geändert von Paradiser; 03.08.2026, 15:18.

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        Sono Motors hat den Betrieb eingestellt und ist erneut insolvent. Das B2B-Solargeschäft samt geistigem Eigentum steht nun zum Verkauf.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          Gestern habe ich bei "Social Media", wo es u.A. um E-Auto laden geht, gelesen. Dort geben E-Auto Besitzer (!) Tips zum Laden unterwegs, also schöne Lokations, billiger Strom, defekte bzw. durch Vandalismus zerstörte Ladesäulen etc. Wie es so üblich ist, postet unter jedem Thread ein Petrol Head seine völlig unwichtige Meinung, warum E-Autos Mist sind. Da kann man sich drauf verlassen, ebenso, dass er von den E-Auto Besitzern einen Shitstorm erntet. Ein Kommentar hat mir besonders gut gefallen, weil er meiner Meinung so treffend ist:

          "Wer sich mit der E-Automobilität nicht eingehend beschäftigt, sieht nur Probleme. Wer ein E-Auto hat, kennt alle Lösungen."
          Zuletzt geändert von Paradiser; 04.08.2026, 10:12.

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            Menschen halt... Wenn ich mir vorstelle, ich wäre ein Hersteller und würde die Leute überzeugen wollen... Ich würde ein paar meiner Autos "opfern" und für 1-2 Wochen verleihen (gegen Kaution und entspr. versichert). So könnte jeder testen, wie es zu seiner "Lebenswirklichkeit" passt. Eine übliche kurze Probefahrt reicht dafür nicht.

            (a)soziale Medien bringen's IMHO nicht, entweder wird das Ganze "plattgetrollt" oder wird zur Echokammer. So überzeugt man keinen, der nicht schon überzeugt wäre. Die andere Überzeugung kommt über die Preise, irgendwann.
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              Das ist ne gute Idee. Für zwei Tage hatte ich mal einen Ora Dingens, so ne chinesische Knutschkugel. Der hat mich davon überzeugt, ihn nicht in Betracht zu ziehen. Fahren war gut, Verarbeitung sogar sehr gut, aber die Software und die Ladegeschwindigkeit ... das können die Chinesen heute besser.

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                Eine Auto ist in vielen Fällen Luxus und dient der Bequemlichkeit.

                Wenn es im Vergleich zu Verbrennern hier Einschränkungen gibt, dann ist ein "workaround" oder sich dem beugen keine Lösung.
                Das ist aktuell vor allem der zwangsweise Zeitverlust auf Langstrecke.
                Klar ist es sinnvoll regelmäßige Pausen zu machen, und abhängig davon ob man Laden muss oder nicht, aber wenn es sein muss, ist das eben was anderes.


                Thema testen:
                Die großen Punkte sind:
                Wo lade ich die meiste Zeit?
                Wenn mal Langstrecke ansteht, ist der Zeitverlust akzeptabel?

                Alles andere ist mMn. stark vom Modell abhängig und es stellen sich die gleichen Fragen wie beim Verbrenner auch.

                mfg



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                  Zitat von schauki Beitrag anzeigen
                  Eine Auto ist in vielen Fällen Luxus und dient der Bequemlichkeit.

                  Wenn es im Vergleich zu Verbrennern hier Einschränkungen gibt, dann ist ein "workaround" oder sich dem beugen keine Lösung.
                  Das ist aktuell vor allem der zwangsweise Zeitverlust auf Langstrecke.
                  Klar ist es sinnvoll regelmäßige Pausen zu machen, und abhängig davon ob man Laden muss oder nicht, aber wenn es sein muss, ist das eben was anderes.


                  Thema testen:
                  Die großen Punkte sind:
                  Wo lade ich die meiste Zeit?
                  Wenn mal Langstrecke ansteht, ist der Zeitverlust akzeptabel?

                  Alles andere ist mMn. stark vom Modell abhängig und es stellen sich die gleichen Fragen wie beim Verbrenner auch.

                  mfg
                  Für mich stellen sich noch weitere Fragen: Kosten und Umweltverträglichkeit. Als linksgrünversifter PV Anlagenbetreiber kommt für mich deshalb nichts anderes mehr in Frage. Hat aber auch nicht jeder, ne PV Anlage und zwei Wallboxen.

                  Zum Thema Zeitverlust: Ja, ist theoretisch vorhanden, wenn man die maximale Reichweite der Autos auch ausnutzt beim Verbrenner. Meine Erfahrung, nachdem ich auf Urlaubsfahrten reise statt rase: Zeitverlust ist unter Nutzung der empfohlenen Pausen minimal bis gar nicht vorhanden. Klar kann man auch 6 Stunden im Diesel durchbolzen, aber wenn man keine Termine hat, warum? Macht nur Stress.

                  Ja, Modell ist halt wichtig (aber auch nicht soooo wichtig, wenn man nur selten lange Strecken fährt).
                  Zuletzt geändert von Paradiser; 04.08.2026, 10:50.

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                    Was ich noch so beobachte - die "Botschafter" für E-Mobilität sind (in PL) zwei Gruppen: Firmen und Taxifahrer. Wobei Letztere eher zu Hybriden tendieren, aus praktischen Gründen. Sie fahren zwar nicht jeden Tag Langstrecke, werden aber trotzdem nicht den Kunden warten lassen wollen, bis sie nachgeladen haben. Bei den Firmen hat sich eine "Klassengesellschaft" gebildet, das Management fährt Tesla, die MA etwas weniger Teures, kleinere EBV oder Hybride, oder gar E-Bikes etc. Letztere sind nicht zu unterschätzen, kommen im Stau durch und können "im letzten Mauseloch" parken. Nur das Stadtbild wird etwas "kalkuttamäßig" naja...
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      Hauptproblem ist das die E-Autos gegen recht ausgereifte Verbrenner antreten müssen.
                      Hier wird der Kaufpreis schnell das Problem, da die größten Kosten der Wertverlust ausmacht.

                      Habe ich gerade am Wochenende gesehen, ein bekannter hatte sich ein 10 Jahre alten BMW 5er Kombi von einem Rentner gekauft.
                      Tip Top in Schuss, für weitere 10 Jahre gut.
                      Zu einem Preis wo man kaum ein E-Auto bekommt.

                      Es dauert halt etwas bis sich die Technologie durchsetzt.
                      Das ist wie mit den Gebläsekonvektoren zur Kühlung über WP, hier in DE nahezu unbekannt.
                      Der Hersteller ist in Italien, da ist der Markt halt größer.

                      Gruß Frank

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                        Hier in gutbürgerlicher Community ist fast jeder Neuwagen ein BEV. Aber hier hat auch jeder ein Haus und kann zuhause laden. In den Niederlanden, wo ich öfter bin: viele viele BEVs auch in Großstädten, fast alle kommunalen Fahrzeuge BEV (wo es geht, also Müllwagen habe ich noch nicht elektrisch gesehen). Aber da gibt es auch eine mehr als ausreichende Versorgung an öffentlichen Ladesäulen mit billigem Strom.

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                          @ruedi &Co würden sich wundern, wie es bei aktuellen Verbrennern ist (wir haben so etwas während dem Service etwa 2 Tage lang und beim "Pickerl" als Leihwagen). Da ist nämlich so Manches das ihnen bei einem E-Auto nicht gefällt, auch so. Zuletzt hatten wir einen AUDI Q2. Das Problem würde schon beim Starten beginnen, weil der "Zündschlüssel" nirgends reinpasst.

                          "So ein Klumpert"!

                          Und weil es rundum Kameras gibt, deren Bilder man ständig sieht.

                          "Verdammtes modernes Zeugs"


                          "Ich hasse es"!


                          "Nie würde ich mir so etwas kaufen"

                          Bin



                          --------------------------


                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                          Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

                          Kommentar


                            Ich habe schon einige BEVs kennengelernt, die mir absolut zusagen würden. Der Hang hin zu Touchscreenbedienung wie bei frühen Teslas lässt auch nach, es gibt wieder einige SChalter als Shortcut. Selbst im Tesla. Den Krach, den Verbrenner machen, brauche ich auch nicht, manche scheinen ja Klappenauspuff ect zu lieben. Grausam, sollte man verbieten.
                            Und ja, viele unzureichend gut funktionierende Assistenten haben auch moderne Verbrenner. Ist halt wie bei Computer und Co, SW ist wie Bananen, reift beim Kunden.

                            Ändern nach wie vor nichts für mich, ich finde keinen preiswerten, gebrauchten BEV, die für mich aktuell passen. Und dass mir so manch einer ein schlechtes Gewissen machen will, indem er immer wieder den Umwelt- und Klimagedanken hervorholt: ich fliege nicht, ich mache keine Fernreisen, ich habe kein großes Grundstück für mich allein mit großem Haus. Und ich kaufe seit nun dem vierten Wagen nur noch abgelegte Gebrauchte. Ich muss mir nichts erzählen lassen von Nachhaltigkeit, kleinen ökologischen Fußabdruck ect. Und wenn ich demnächst in Rente bin fällt auch das bescheuerte Pendeln weg. Dann fahre ich vielleicht nur noch ein Pedelec, ggf als Dreirad mit großem Einkaufskorb.
                            best regards

                            Mark von der Waterkant

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                              Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                              Für mich stellen sich noch weitere Fragen: Kosten und Umweltverträglichkeit. Als linksgrünversifter PV Anlagenbetreiber kommt für mich deshalb nichts anderes mehr in Frage. Hat aber auch nicht jeder, ne PV Anlage und zwei Wallboxen.
                              Klar mit solchen Voraussetzungen sieht das gut aus.

                              Zum Thema Zeitverlust: Ja, ist theoretisch vorhanden, wenn man die maximale Reichweite der Autos auch ausnutzt beim Verbrenner. Meine Erfahrung, nachdem ich auf Urlaubsfahrten reise statt rase: Zeitverlust ist unter Nutzung der empfohlenen Pausen minimal bis gar nicht vorhanden. Klar kann man auch 6 Stunden im Diesel durchbolzen, aber wenn man keine Termine hat, warum? Macht nur Stress.
                              Machst du die empfohlenen Pausen?
                              Ich kenne kaum jemanden der alle 2h eine Pause von 15min macht.

                              Auch bei mir selbst, die langen Fahrten >1000km waren immer "nervig" und die wollte ich schnell hinter mir haben.
                              Die wären mit einem BEV nur mit ein paar Stunden längerer Fahrzeit möglich gewesen.

                              Aber nicht der Rede wert, da absolute Ausnahmen, bisher wohl an 2 Händen abzählbar solche Fahrten.

                              Trotzdem es ist ein in den Ausnahmen realer und sonst "gefühlter" Bequemlichkeitsverlust gegenüber dem Verbrenner.
                              Da gibts andere (vermeintlich geringere) Gründe als KO-Kriterium.
                              Kenne wen der ein Auto ohne HUD grundsätzlich nicht nehmen würde.


                              Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                              ...
                              Ändern nach wie vor nichts für mich, ich finde keinen preiswerten, gebrauchten BEV, die für mich aktuell passen. .
                              ?
                              Würde mich trotzdem interessieren was die Gründe sind wieso nicht, mittlerweile gibt es ja doch eine nicht sooo kleine Auswahl wie vor 10 Jahren.


                              mfg

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                                Zitat von schauki Beitrag anzeigen
                                Klar mit solchen Voraussetzungen sieht das gut aus.


                                Machst du die empfohlenen Pausen?
                                Ich kenne kaum jemanden der alle 2h eine Pause von 15min macht.
                                Nö, ich mache Pausen, wo ich ne schöne Lademöglichkeit innerhalb der Reichweite habe, also nach ca. 200-350km (je nach welchem Auto). Aber mit dem Diesel bin ich auch schon 6 Stunden durchgefahren. Ich weiß echt nicht warum. Mittlerweile wenn wir ausnahmesweise den Dienstwagen (5er BMW Diesel) meiner Frau für weitere Reisen verwenden, machen wir eigentlich Pausen wie mit dem E-Auto, weil es einfach weniger Stress ist. Wer so einen Zeitdruck hat, dass er sich das nicht leisten kann, muss halt früher losfahren. Aber da spreche ich für mich. Ich habe meine Reisegewohnheiten verändert und bereue es nicht, im Gegenteil.

                                Aber nicht der Rede wert, da absolute Ausnahmen, bisher wohl an 2 Händen abzählbar solche Fahrten.
                                Wir machen eigentlich recht viele Fahrten >500km. Nie würde ich mir einen Verbrenner dafür wünschen, auch wenn wir da mal ne Stunde oder auch 2 mit dem Verbrenner weniger bräuchten. Ich steige aus dem E-Auto völlig relaxed und ausgeruht aus.

                                Trotzdem es ist ein in den Ausnahmen realer und sonst "gefühlter" Bequemlichkeitsverlust gegenüber dem Verbrenner.
                                Da gibts andere (vermeintlich geringere) Gründe als KO-Kriterium.
                                Kenne wen der ein Auto ohne HUD grundsätzlich nicht nehmen würde.
                                Also ich kenne eigentlich nur einen validen Grund: Reichweite ohne Tanken. Bequemlichkeit? E-Autos sind doch superbequem, leise, Vorklimatisierung, spurtstark. HUD hat eines meiner E-Autos auch. Nice to have, ich würde auch ohne auskommen.

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