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    "Was kostet ein BYD SEALION 7 in der Versicherung?
    Mit 1.993 Euro Jahresbeitrag führt der BYD Sealion 7 die Liste der teuersten Versicherungen an, 596 Euro mehr als der Hyundai Ioniq 5. Die hohen Kosten resultieren vermutlich aus der fehlenden Datenbasis für dieses relativ neue Modell auf dem deutschen Markt.?"

    aber wenn er oft genug pendelt, ....

    gerade war im Grip Automagazin die
    Premium-Kombi-Battle - Diesel vs. Elektro
    Hier war wieder der Diesel im Vorteil. Es kommt eben immer auf das persönliche Nutzungsprofil des Anwenders an.
    Zuletzt geändert von David; 03.08.2026, 06:01.

    Kommentar


      Ich bin mir sehr sicher, dass sie dieses Auto nur geleast haben, denn sie eröffnen demnächst ein kleines Geschäft und haben nicht viel Geld. Sie hat schon seit langer Zeit keinen Job (Haushalt, Kinder, Hunde etc....) und er hat seinen Job (Fernfahrer, damit hat er recht gut verdient) schon vor einem halben Jahr aufgegeben, um alles dafür vorzubereiten.

      Hoffentlich geht das gut!
      Gruß
      David

      Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        Das ist generell das Problem mit Autokäufen, nicht nur bei "E": Man sollte (also in der old economy) eigentlich Geld haben für zwei, für den Fall der Fälle.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

        Kommentar


          Zitat von Audiokarl Beitrag anzeigen

          gerade war im Grip Automagazin die
          Premium-Kombi-Battle - Diesel vs. Elektro
          Hier war wieder der Diesel im Vorteil. Es kommt eben immer auf das persönliche Nutzungsprofil des Anwenders an.
          Genau, das individuelle Nutzungsprofil ist relevant. Leider ist das Thema Elektro-PKW ja vs. nein längst zu einem Politikum geworden. Da wird auf beiden Seiten missioniert und manipuliert. Argumente der Gegenseite werden nicht anerkannt, bezweifelt oder ignoriert, ein regelrechter Glaubenskrieg.
          Ja, ich würde liebend gerne elektrisch fahren. Mein Arbeitswegverhalten unterliegt aber wirtschaftlichen und persönlichen Gründen. Ich bin nicht der Jüngste, habe gewisse Ansprüche und will nicht mehr viel Geld für Fahrzeuge ausgeben. Sieben Neuwagen haben mich auf Dauer zermürbt. Jeder erster Kratzer, jede erste Beule, jeder abgefahrene Spiegel (mit nachfolgender Unfallflucht des Verntwortlichen) nervte mich derart, dass ich die letzten vier Wagen nur noch gebraucht gekauft hatte. Gern auch mit Kratzer und Beule. Dann regt man sich nicht mehr auf.
          best regards

          Mark von der Waterkant

          Kommentar


            Elektrisch fahren geht sehr gut in Posen, das sonst berüchtigt ist als "Autohölle".
            Man kommt schneller an als mit dem Auto, keine Parkplatzsorgen o. dgl.

            Nur die Sicherheit hat nachgelassen in den letzten ca 2 Jahren, nicht nur in Straßenbahnen...
            Man kann nicht alles haben.
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

            Kommentar


              Oh wäre es schön, wenn der ÖPNV hier in und um Hamburg noch so zuverlässig und preiswert wäre, wie zu meiner Studentenzeit. Da Leben könnte so angenehm sein, wenn nicht soviele Strukturen kaputtgewirtschaftet wären. Da kam gerade am Wochenende ein Statement von der Bahncheffin, dass bezeichnend ist. Sie hat was beim Namen genannt, was das untergeordnete Management bisher geflissendlich unter den Teppich gekehrt hat.

              best regards

              Mark von der Waterkant

              Kommentar


                Ja, wenn man sich ein fat cats Biotop anlegt, muß es ja so enden. Sine cura, nannten es die alten Römer.
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                  Zitat von Observer Beitrag anzeigen

                  Genau, das individuelle Nutzungsprofil ist relevant. Leider ist das Thema Elektro-PKW ja vs. nein längst zu einem Politikum geworden. Da wird auf beiden Seiten missioniert und manipuliert. Argumente der Gegenseite werden nicht anerkannt, bezweifelt oder ignoriert, ein regelrechter Glaubenskrieg.
                  Naja, "Glaubenskrieg" ist das eigentlich nur von einer Seite, denn zum Glauben gehört eben nicht wissen. Und sehr häufig kommt das Bullshitbingo (wie in diesem Forum) von Leuten, die Nullkommanull Erfahrung mit E-Mobilität haben. Man soll es nicht glauben, aber nahezu alle E-Autofahrer hatten vorher Verbrenner. Sie kennen also beide Welten und können dann auch aus Erfahrung urteilen. Es kommt sogar vor, dass manche wieder zurückwechseln, weil es für ihre persönlichen Bedürfnisse nicht gepasst hat. So what? Da wird keiner etwas dagegenargumentieren. Nur was in aller Regel abgeht: irgendein Vollhonk (sorry, mir fallen sonst nur noch negativere Bezeichnungen ein), der wenig bis gar nichts über E-Automobilität weiß, sieht sich berufen, mit einem Bullshitargument, das er irgendwo aufgeschnappt hat, nach dem anderen gegen E-Autos zu hetzen unter völliger Ignoranz der Wirklichkeit "da draussen". Das sind meistens dieselben Leute, die auch sonst gegen alles sind und fürchten "die da oben" würden ihnen etwas wegnehmen. Arme Würstchen in meinen Augen.

                  Ja, ich würde liebend gerne elektrisch fahren. Mein Arbeitswegverhalten unterliegt aber wirtschaftlichen und persönlichen Gründen. Ich bin nicht der Jüngste, habe gewisse Ansprüche und will nicht mehr viel Geld für Fahrzeuge ausgeben. Sieben Neuwagen haben mich auf Dauer zermürbt. Jeder erster Kratzer, jede erste Beule, jeder abgefahrene Spiegel (mit nachfolgender Unfallflucht des Verntwortlichen) nervte mich derart, dass ich die letzten vier Wagen nur noch gebraucht gekauft hatte. Gern auch mit Kratzer und Beule. Dann regt man sich nicht mehr auf.
                  Muss jeder für sich durchrechnen und wenn es dann nicht passt, dann passt es nicht. In gewisser Weise bin ich den o.a. "Vollhonks" ja dankbar, denn sie haben dafür gesorgt, dass ich mein momentanes E-Auto zu einem wirklich günstigen Preis gebraucht kaufen konnte (billiger als das äquivalente Verbrennermodell, von den Unterhaltskosten ist das sowieso ein NoBrainer). Nach dem "Straße von Hormus" Ölpreisschock sieht das nicht mehr ganz so günstig aus.

                  Kommentar


                    Zitat von Observer Beitrag anzeigen
                    Genau, das individuelle Nutzungsprofil ist relevant. Leider ist das Thema Elektro-PKW ja vs. nein längst zu einem Politikum geworden. Da wird auf beiden Seiten missioniert und manipuliert. Argumente der Gegenseite werden nicht anerkannt, bezweifelt oder ignoriert, ein regelrechter Glaubenskrieg.
                    Ja, ich würde liebend gerne elektrisch fahren. Mein Arbeitswegverhalten unterliegt aber wirtschaftlichen und persönlichen Gründen. .... nervte mich derart, dass ich die letzten vier Wagen nur noch gebraucht gekauft hatte. Gern auch mit Kratzer und Beule. Dann regt man sich nicht mehr auf.
                    Ich habe jetzt noch nicht rauslesen können warum E nicht in Frage kommt.
                    Bzw. sehe den Zusammenhang mit gebraucht nicht.

                    mfg

                    Kommentar


                      Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen
                      ...Das sind meistens dieselben Leute, die auch sonst gegen alles sind und fürchten "die da oben" würden ihnen etwas wegnehmen. Arme Würstchen in meinen Augen...
                      Das kann freilich als Dummheit gewertet werden, andererseits als Erfahrung. In den letzten ca 2 Dekaden wurde der Bürger zu oft zum Bürgen gemacht, für anderer Leute "Sünden". Wohlstandsrückgang, Entzug legal erworbener Rechte etc.p.p. Will das nicht "zerlegen", sonst wird's wieder politisch, aber wer es nicht sieht, der will es nicht sehen. Kein Wunder, daß viele mißtrauisch werden und "dummes Zeug" anfangen zu glauben. Dazu kommen medial breitgetretene "Schnapsideen" usw.

                      Aktion bedingt Reaktion, und die ist reaktionär
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        Zitat von Observer Beitrag anzeigen

                        Gern auch mit Kratzer und Beule. Dann regt man sich nicht mehr auf.
                        Rein technisch/funktional sind meine TCV tip top schon wegen der Unfallgefahr,

                        auch die Karossen sind noch recht ansehlich.

                        Immerhin schon alle 20 Jahre alt.

                        Städte vermeide ich.



                        Und bei meinen derzeit 6000km/Jahr spielt der Spritpreis keine Rolle.

                        Und was meine Durchschnittsgeschwindigkeit betrifft,

                        denke nicht dass es mehr als 50km/h sind.
                        Zuletzt geändert von debonoo; 03.08.2026, 09:18.

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                          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                          Das kann freilich als Dummheit gewertet werden, andererseits als Erfahrung. In den letzten ca 2 Dekaden wurde der Bürger zu oft zum Bürgen gemacht, für anderer Leute "Sünden". Wohlstandsrückgang, Entzug legal erworbener Rechte etc.p.p. Will das nicht "zerlegen", sonst wird's wieder politisch, aber wer es nicht sieht, der will es nicht sehen. Kein Wunder, daß viele mißtrauisch werden und "dummes Zeug" anfangen zu glauben. Dazu kommen medial breitgetretene "Schnapsideen" usw.
                          Die Wahrheit ist nicht schwarz/weiß. Hüh oder hott ist aber geistig bequem. Rattenfänger bedienen das nur allzugerne. Dazu weiter nichts, ist politisch.

                          Kommentar


                            Ja, klar - aber "Otto Normalo" denkt nicht allzu tief, sozusagen, das kann man von ihm nicht erwarten. War immer so. Die andere "Sorte Mäuse" sind Leute wie ich, die zwar die Vorteile und Nachteile kennen, aber aktuell kein Bedürfnis empfinden, ihre Autos zu wechseln. Die versuchen, zu zwingen, wird nach hinten losgehen, gerade weil nicht blöd... Es muß halt "reifen".

                            Eine andere "Baustelle" ist die "Subventionitis", es darf ja kein Dauerzustand werden. Wenn Leute, die sich es de facto nicht leisten können, deswegen BEV kaufen, kann es passieren, daß sie nach wenigen Jahren ihre Mobilität verlieren, weil Reparaturen zu teuer. Bspw. Delle im Akkupack = kein TÜV, Akku tauschen = wirtschaftlicher Totalschaden, Versicherung windet sich raus. Es müssen nicht viele sein, um einen medialen Mega-Shitstorm loszutreten.
                            Zuletzt geändert von respice finem; 03.08.2026, 09:54.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                            Kommentar


                              Keiner wird "gezwungen", ein E-Auto zu kaufen. Das Steuern von Kaufverhalten durch "Anreize" ist völlig normal. Die Dieselbesteuerung seit "schon immer" bspw. oder die Abfrackprämie vor zig Jahren gehörten dazu. Der stupide Hass mancher Petrol-Heads E-Autos gegenüber (mit teilweise gewalttätigem Aktionismus an Autos und Ladesäulen) ist Ausdruck einer verkommenen Gesellschaft und nachgradig Zeichen mangelnder Intelligenz.
                              Zuletzt geändert von Paradiser; 03.08.2026, 09:56.

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                                Naja, über mehrere Jahre nur mit "Anreiz" verkaufbar ist IMHO schon bedenklich, in einer Marktwirtschaft.
                                Teslas wurden auch schon sabotiert, oder SUVs ob Verbrenner oder nicht... In Polen nennt man es "Generation macht was ihr wollt", bzw. "Generation gläserner Arsch". Strafen gibt es, aber kaum wirksame. You reap what you sow. Verkommene Gesellschaft, genau so.

                                u.A. deswegen sage ich - kein Auto, hat auch seinen Reiz. Für Friedhofsblonde wie mich, noch ein Anreiz, nix zu kaufen.
                                Zuletzt geändert von respice finem; 03.08.2026, 10:06.
                                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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