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    Solange du eine Förderzusage hast, kann noch alles angepasst werden.
    Letzendlich zählt die Schlussrechnung.

    Gruß Frank

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      Ja, ich weiß, der Energieberater hat mir das auch schon gesagt und quasi den vollen Förderbetrag "allokiert". Werde ich nicht brauchen. Die Umstellung auf WP nach 21 Jahre alter Gastherme (obwohl noch funktionstüchtig) war angesichts der Förderung und meiner PV eigentlich ein NoBrainer. Wärmepumpen und Elektroautos sind wie Prof. Lösch schon so schön gesagt hat, die besten Maschinen, die die Physik für ihren Zweck aufzubieten hat.

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        Wir haben den förderfähigen Betrag gut 10 Mille überschritten.
        Aber dafür ist Klima im Sommer mit drin, das hätte ich sonst mit Split Geräten extra bezahlen müssen.
        Und Hybrid mit der Öl Heizung, Warmwasser mit Hybrid BWWP extra.
        So ist auch bei Stromausfall die Heizung und Warmwasser einige Tage sichergestellt.
        So ist das All in One, alles per Handy App steuerbar.

        Die Mehrkosten bekomme ich in 20 Jahren allein über gesparten Strom rein.
        Die Az ist bei 5,3, und die PV Abdeckung dadurch auch höher.
        Die 350..450W der BWWP sind auch im Winter meist von der PV abgedeckt.
        Der Strom für Klima im Sommer wird vollständig von der PV gedeckt.


        Gruß Frank
        Zuletzt geändert von FrankG; 01.08.2026, 11:16.

        Kommentar


          az 5,3 ist sehr sehr gut, gratuliere.
          ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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            longueval

            Wie bei Hifi, mit der Physik kommt man am weitesten.
            Die 10KW ist eine gedrosselte Version der 16KW per Software,der 215kg schwere Trümmer kann sehr viel Wärme gewinnen.
            Braucht weniger abtauen.

            Zudem ist das Haus großzügig mit Heizflächen ausgestattet.
            Im EG sogar doppelt mit Fußboden und Heizkörpern.
            Fußboden über Heizkurve, Radiatoren machen nur die feinregelung.
            3 Gebläsekonvektoren, die eigentlich für Kühlung vorgesehen sind unterstützen das.
            Auf den 22er Heizkörper im OG und Keller habe ich einstellbare Lüfter montiert, die die Heizleistung bei niedrigen Vorlauf Temperaturen mindestens verdoppeln.
            Ab -2 Grad übernimmt die Öl Heizung, bis da hin reichen 30 Grad Vorlauf.
            Hat im Winter 150L Öl verbraucht, etwa 2200L sind noch drin.

            Dank 910L Puffer und den 6 Fußbodenheizkreisen, kann 90% des Gesamt Strom Verbrauchs im März,April die PV decken.
            Hier gehen ca 40 KWh Wärme für die Nacht rein bei 23 Grad Temperaturüberhöhung im Puffer. (etwa 50 Grad)
            Der Fußboden braucht lediglich 3..4 Grad, sonst wirds zu warm Abends.

            Die WP wäre selbst bei niedrigeren Temperaturen billiger als Öl für 1 Euro pro Liter.
            Erst ab -13 Grad wäre Öl billiger.

            Gruß Frank

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              Die meisten E-Auto Gegner haben sich so etwas wie einen Katalog an (scheinbaren) Unzulänglichkeiten zurechtgelegt und den bringen sie bei jeder passenden Gelegenheit an. Würde mich interessieren, wie viele von denen schon so etwas selbst hatten, ich denke, dass kaum wer. Die Gründe warum sie das machen, können vielfältig sein, aber ich glaube, in erster Linie ist es Neid, weil sie sich so etwas nicht leisten können.

              Aber!

              Zwei Dinge sind es, die mir momentan auch nicht gefallen:

              1.) Diese Autos sind verdammt schwer. Nicht selten um eine Tonne mehr, als ein vergleichbarer Verbrenner. Und gar nicht selten wird damit nur eine Person befördert, die deutlich unter 100 Kilo wiegt. Wie sieht es da mit dem Reifenverschleiß aus?

              2.) Irgendwie hätte ich ständig das "mulmige Gefühl", auf einem Pulverfass zu sitzen. Einen Batterie-Kurzschluss stelle ich mir "horrormäßig" vor.

              Statistiken dazu kenne ich nicht.

              Alles Andere gefällt mir besser als bei den bisherigen und auch aktuellen Verbrennern.
              Gruß
              David

              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
              Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

              Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
              Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                Es gibt auch welche, die sind nicht E-Auto Gegner, oder dgl., sondern nur pragmatisch/konservativ. Ich bspw. könnte mir irgendwann einen kaufen. Habe kein emotionales Verhältnis zu Autos. Aber nicht jetzt, weil der jetzige PKW gut, sparsam und zuverlässig ist, trotz seiner 8 Jahre, und wenn mir den keiner zu Schrott fährt, sollte es auch die nächsten 5 oder mehr Jahre so bleiben. Wenn nicht, werde ich sehen, was ich mache. Nur keine Eile. In 10,5 Jahren bin ich (im Erlebensfall) 70, dann können meine Mobilitätsbedürfnisse ganz anders sein, als heute. Vielleicht brauche ich dann gar kein Auto? Letzteres hat auch seinen Reiz...
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                Kommentar


                  Konservativ im Sinne von erhaltend nehme ich für mich in Anspruch. Konservativ im Sinne von "dem Alten verhaftet, weil nicht progressiv" aber nicht. Ich würde sofort elektrisch fahren wenn die Rahmenbedingungen für mich stimmen würden. Dazu gehört nicht viel. Nur ich warte darauf nun seit Jahren, kann sich aber jederzeit ändern. Hätte ich ein eigenens Haus wie Einige hier, schon hätte ich Photovoltaik aufn Dach, einen kleinen Zwischenspeicher und natürlich ein BEV.
                  Risiko weil eventuell Bombe untern Hintern? Ja was habe ich denn mit 50 Liter Sprit im Tank? Der letzte große Brand hier auf der Autobahn, hat mich vorletzten Freitag eine Stunde im Stau gehalten, war ein brennender LKW mit gängiger Dieselmaschine. Vollständig ausgebrannt, die Autobahn musste am Samstag dann an der Stelle aufwendig repariert werden.
                  best regards

                  Mark von der Waterkant

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                    Ich kaufe lieber Reiferes als Neueres. Und nach reiflicher Überlegung, die (bei größeren Investitionen) meine Lebenssituation und -Länge berücksichtigt. Zumal ich alles mit eigenem Geld bezahle. Wenn ich dadurch "dem Alten verhaftet" bin, dann ist es halt so. Ist nicht verboten. Für eine PV (eine die was bringt und kein Spielzeug) müsste ich "zig" Bäume fällen etc.p.p. Wenn ich in 10-15 Jahren aus gesundheitlichen Gründen umziehen muß, war's für die Katz. Übereifer ist schlimmer als Sabotage. Übrigens, die Bäume sind meine "Gratis-Klimaanlage".
                    Es gibt keine Lösung für alle.
                    Zuletzt geändert von respice finem; 01.08.2026, 20:03.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                    Kommentar


                      Zitat von David Beitrag anzeigen
                      Die meisten E-Auto Gegner haben sich so etwas wie einen Katalog an (scheinbaren) Unzulänglichkeiten zurechtgelegt und den bringen sie bei jeder passenden Gelegenheit an. Würde mich interessieren, wie viele von denen schon so etwas selbst hatten, ich denke, dass kaum wer. Die Gründe warum sie das machen, können vielfältig sein, aber ich glaube, in erster Linie ist es Neid, weil sie sich so etwas nicht leisten können.

                      Aber!

                      Zwei Dinge sind es, die mir momentan auch nicht gefallen:

                      1.) Diese Autos sind verdammt schwer. Nicht selten um eine Tonne mehr, als ein vergleichbarer Verbrenner. Und gar nicht selten wird damit nur eine Person befördert, die deutlich unter 100 Kilo wiegt. Wie sieht es da mit dem Reifenverschleiß aus?

                      2.) Irgendwie hätte ich ständig das "mulmige Gefühl", auf einem Pulverfass zu sitzen. Einen Batterie-Kurzschluss stelle ich mir "horrormäßig" vor.

                      Statistiken dazu kenne ich nicht.

                      Alles Andere gefällt mir besser als bei den bisherigen und auch aktuellen Verbrennern.
                      Das Gewicht spürt man nicht negativ, im Gegenteil, es sitzt sehr tief und sorgt für eine satte Straßenlage. Auf den Nürburgring sollte man allerdings nicht fahren, es sind keine klassischen Sportwagen aufgrund des hohen Gewichts. Reifenverschleiß ist tendentiell höher, nicht nur aufgrund des Gewichts, sondern vor allem aufgrund des hohen Drehmoments in jeder Lebenslage. Es gibt allerdings mittlerweile auch spezielle E Auto Reifen, die dem Rechnung tragen. Dafür verschleißen die Bremsen fast gar nicht mehr, dank Rekuperation.

                      Mulmiges Gefühl hätte ich in keinem E Auto etablierter Hersteller. Die Gefahr, in einem E-Auto zu verbrennen, dürfte deutlich niedriger sein als in einem Verbrenner. Und wenn, war der Impakt so heftig, dass es sowieso eine sehr schnelle Brandbestattung ist. Merkste nix mehr von
                      Zuletzt geändert von Paradiser; 01.08.2026, 19:59.

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                        Bremsen werden eher durchs nicht nutzen kaputt.
                        Ich glaube dass Tesla da sogar eine Funktion hat wo dann alle x km die "echten" Bremsen genutzt werden und nicht Rekuperation um Korrosion wegzuputzen.

                        Gewicht und Reifenverschleiß.
                        Statistisch ja, aber in der Praxis kaum relevant.
                        Bei 15kkm im Jahr sollten 4 Saisonen immer drin sein, bei normaler Fahrweise.
                        Wenn man jede Ampel im lounch control Modus nimmt wohl weniger.

                        Und statistisch ist das mit dem Brand auch nicht schlimmer als beim Verbrennen.
                        Ich wüsste von keinem Fall (Nachrichten) wo jemand durch einen Brand im E Auto ernsthaft verletzt wurde.

                        mfg

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                          Und wenn, war der Impakt so heftig, dass es sowieso eine sehr schnelle Brandbestattung ist. Merkste nix mehr von
                          Na immerhin, wenn es so ist, dann habe ich keine Bedenken mehr. Punkt abgehakt.

                          Auf den Nürburgring sollte man allerdings nicht fahren, es sind keine klassischen Sportwagen aufgrund des hohen Gewichts.
                          Naja, kommt darauf an, welches Auto man sich kauft.

                          Dieser hier könnte jedem noch so tollen Verbrenner auf einer Rennstrecke das Dasein vermiesen:


                          Porsche bietet rein elektrische Serienmodelle mit mehr als 1.000 PS an. Der Porsche Taycan Turbo GT leistet mit Launch Control bis zu 1.034 PS (kurzzeitig im Overboost sogar bis zu 1.108 PS). Zudem ergänzt der vollelektrische Porsche Cayenne Electric Turbo mit bis zu 1.156 PS (850 kW) das Portfolio im vierstelligen Leistungsbereich. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
                          Porsche Taycan Turbo GT
                          • Leistung: Bis zu 760 kW (1.034 PS), im Overboost bis zu 815 kW (1.108 PS).
                          • Beschleunigung: 0 auf 100 km/h in 2,3 Sekunden.
                          • Höchstgeschwindigkeit: 290 km/h.
                          • Besonderheit: Verfügt über einen raren Attack-Modus für temporären Leistungsnachschlag auf der Rennstrecke oder Straße. [1, 2]
                          Porsche Cayenne Electric Turbo
                          • Leistung: 850 kW (1.156 PS) und 1.500 Nm Drehmoment.
                          • Beschleunigung: 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden.
                          • Ladeleistung: 800-Volt-Architektur mit bis zu 400 kW DC-Ladeleistung (10 auf 80 % in ca. 15 Minuten).[1, 2]


                          Es gibt noch weitere ähnliche von anderen Herstellern.
                          Gruß
                          David

                          Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                          Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                            Ja, Leistung ist eigentlich nicht das Problem, weswegen geradeaus auch kein Problem ist, Handling ist schon eher ne Herausforderung. Da bin ich mir nicht sicher, ob der Porsche E gegen seine Verbrennerkollegen am Ring gewinnen würde aufgrund des Gewichts. Aber ich lasse mich gerne überraschen.

                            Kommentar


                              Jetzt weiß ich warum ich den BYD unserer Nachbarn nicht mehr sehe und auch welches Modell es ist. Sie sind Serben (sehr nette und vor allem tierfeundliche) und nur er ist jetzt hier. Sie ist mit den beiden Teenagern mit dem BYD bei ihren Eltern auf Besuch in Serbien. Er fährt das alte SUV. Er sagt übrigens dass sie das deshalb so gemacht haben, weil die Fahrt mit dem "Zerknall-Motor" etwa das doppelte gekostet hätte.

                              Also: das Modell von BYD ist ein Sealion 7

                              https://www.bydauto.at/modelle/sealion-7?gad_source=1&gad_campaignid=21304909104&gbraid=0 AAAAApKHWll8VBiHDSMFi-eqZPBVs9SI9&gclid=EAIaIQobChMIjLnP-8aClgMVbWxBAh2htCmYEAAYASAAEgLAIvD_BwE
                              Zuletzt geändert von David; 04.08.2026, 09:02.
                              Gruß
                              David

                              Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


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                              Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                              Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                              Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                              Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

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                                Interessantes Auto. BYD ist ein Hersteller mit hoher vertikaler Integration. Stellt die Batterien selbst her und hat hier hohe Kompetenz erreicht. Ist mWn auch Zulieferer von Mercedes.

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