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    Problem sind doch nur Spitzenlasten.
    Bei der Wärmepumpe wird normal bis -7 Grad gerechnet, wo die den Wärmebedarf alleine schafft.
    Danach wird ein 2,5 bis 8KW Elektro Heizer zugeschaltet.
    Man könnte das als Hybrid zur bestehenden Heizung bauen, habe ich so gemacht.
    Und auch die Wärmepumpe so auslegen das die bis -15 Grad das Haus beheizt.
    Beides ist hier realisiert kostet aber 3..4 Mille mehr.
    Oder wie es die Holländer machen, einfach eine kleinere Wärmepumpe zum bestehen Heizsystem einzubauen.
    Das ist billiger und reicht auch für 70% des Wärmebedafs aus.
    Ja, alles elektrisch betrieben. Wo soll der Strom denn herkommen bei einer Dunkelflaute? Und das im Winter wo die Sonnenstunden weniger sind als im Sommer wird besonders viel Strom benötigt. Das widerspricht sich.

    Gruß

    RD
    Zuletzt geändert von ruedi01; 31.07.2026, 13:43.

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      2 Dinge dazu:
      1) natürlich kann man das sagen, fast alle EFHs, alle mit Garage, alle mit Carport, und viele mit EFH wo das Auto am Grundstück steht.
      2) jedenfalls auch relativ viel mehr als die Leute die 1500km am Stück fahren (dein Beispiel)
      Zahlen, Daten, Fakten bitte...

      Da hat die Technologie/der Markt die Gesetzgebung überholt. Nur ist die Schuld hier definitv NICHT beim BEV zu suchen.
      Sehr richtig. Aber warum reagiert die Politik dann nicht? Das Problem ist ja schon länger bekannt. So jedenfalls wird es schwer die Elektromobilität nach vorne zu bringen.

      Natürlich ist es verlorene Lebenszeit, wie auch die 10min Tanken für Sprit.
      Im Einzelfall kommt es darauf an wie oft das vorkommt.
      Jedenfalls öfter als bei einem Verbrenner. Praktische Reichweite mit einem vollen Tank bei einem modernen Verbrenner irgendwo zwischen 700 und 1200 km. Mit einem BEV zwischen knapp 200 und vielleicht 500 Kilometern. Macht bis zu dreimal so viele Tankvorgänge bei einem BEV gegenüber einem Verbrenner. Tanken 10 Minuten, Laden 30 Minuten. Den Rest musst Du selber ausrechnen.

      Welche Zahlen denn?
      Neuzulassungen ~25% BEV in D.
      Tendenz steigend.
      Etwa jede Zweite davon Firmenzulassungen und Tageszulassungen der Hersteller. So ungefähr.

      Noch mal die Frage, was hat das mit BEVs allgemein zu tun?
      Es macht keinen Sinn, Dir das weiter erläutern zu wollen. Die ideologische Verblendung ist hier das Thema.

      Noch mal:
      Es geht nicht um dich, ging es nie.
      Nochmal, mein Problem ist nicht exklusiv.

      Und das ist wirklich so wie du dich siehst?
      Ja so bin ich eben. Zu Themen, zu denen ich aus unterschiedlichen Gründen nichts zu sagen habe, halte ich in aller Regel die Klappe. Meinungen sind wie A-Löcher, jeder hat eins wie der bekannte amerikanische Gegenwartsphilosoph mal so schön gesagt hat. Larry Callahan war sein Name, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Dirty Harry.

      Kommunalpolitik, Planwirtschaft,...
      Ich kann deine Ablehnung verstehen, aber wenn du damit gegen BEV argumentierst ist das der falsche Adressat.
      Im Augenblick wird mit planwirtschaftlichen Methoden versucht, den BEV nach vorne zu bringen. Weil die normale Nachfrage nicht ausreicht, um die gesetzten Ziele zu erreichen.

      Ja wenn man nur noch 3kWh drin hat, und da lässt die Software hoffentlich nicht mehr zu extra Verbraucher einzuschalten.
      Na hoffentlich...

      Ähm... ja, ich sagte ja wenn man irgendwelche Fälle konstruiert, dann kann man alles "blöd" dastehen lassen.
      Das mit dem 10 Minuten Termin hast Du doch 'konstruiert'?!? Mir ist sowas noch nie passiert.

      Ich dachte du planst das Tanken sowieso vor.
      Ja, sowieso, ist ja kein großer intellektueller Akt.

      Aber ja bei einem konstruierten Fall wäre es möglich, dass du sämtliche Warnhinweise die das Auto gibt ignorierst und dann mit 0% SoC daheim ankommst...
      Wenn mein Bord-Computer 0 Kilometer anzeigt und alle Warnlampen angehen, ist noch für mindestens 30 weitere Kilometer Sprit im System. Eine Reserve ist da einkalkuliert. Außerdem kann man bei einem Verbrenner für alle Fälle noch einen vollen fünf Liter Kanister mitführen. Eine Bordreserve bei einem BEV ist dagegen schwierig zu realisieren.

      ...dann einen Anruf bekommst du müsstest in 20min im 50km entfernten Ort etwas erledigen, es geht um Leben und Tod.
      Du wirst lachen, ziemlich genau das ist mir sogar schon mal passiert. War ein Fake-Anruf mit einer dreisten Lüge um mir Geld aus dem Kreuz zu leiern. Den habe ich sehr schnell entlarven können.

      Gruß

      RD

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        Zitat von debonoo Beitrag anzeigen

        Welchen BYD...?!

        Ich kenne die Modelle nicht. Aber wenn ich wieder Mal runtergehe, schaue ich, was hinten draufsteht (falls es nicht in der Garage steht). Kann aber eine Zeit lang dauern, denn ich meide zur Zeit alles was sich draußen abspielt, ist für mich einfach zu heiß.

        Das Angebot vom Nachbarn hat sich nur ergeben, weil ich gerade beim Garten gießen war und wir miteinander ein bisschen "gequatscht" haben. Auch war es schon später Nachmittag und nicht mehr so heiß.
        Gruß
        David

        Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live


        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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          Der gängigste BYD Elektro ist er Dolphin, jedenfalls hier:

          Elektro-Kleinwagen mit Ozean-Ästhetik design: fließende Konturen, selbstbewusstes und elegantes Design. Genießen Sie die Freiheit mit dem BYD DOLPHIN.


          Läuft unter Kleinwagen, so klein ist er gar nicht (s. oben)
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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            Könnte passen. Und ist wirklich kein Kleinwagen.
            Gruß
            David

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            Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
            Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

            Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

            Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

            Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

            Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

            Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

            Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
            Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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              Zitat von David Beitrag anzeigen

              Ich kenne die Modelle nicht.

              Aber...

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                Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
                Zahlen, Daten, Fakten bitte...
                D = 13,5mio EFH
                Statistisch sind Fahrten >1500km am Stück mit dem PKW nahe 0%

                Sehr richtig. Aber warum reagiert die Politik dann nicht? Das Problem ist ja schon länger bekannt. So jedenfalls wird es schwer die Elektromobilität nach vorne zu bringen.
                Die E Mobilität geht doch nach vorne.
                Aber klar je nach Politik mal mehr mal weniger.

                Jedenfalls öfter als bei einem Verbrenner. Praktische Reichweite mit einem vollen Tank bei einem modernen Verbrenner irgendwo zwischen 700 und 1200 km. Mit einem BEV zwischen knapp 200 und vielleicht 500 Kilometern. Macht bis zu dreimal so viele Tankvorgänge bei einem BEV gegenüber einem Verbrenner. Tanken 10 Minuten, Laden 30 Minuten. Den Rest musst Du selber ausrechnen.
                Es geht nicht um Lade oder Tankzeit, sondern um "verlorene" Zeit.
                Ob das E Auto in der Nacht angesteckt ist und dabei 4h lädt ist doch völlig egal, es ist eben keine verlorene Zeit weil es sowieso parkt.

                Etwa jede Zweite davon Firmenzulassungen und Tageszulassungen der Hersteller. So ungefähr.
                Und das zählt nicht?
                Und wenn nicht dann auch nicht beim Verbrenner.
                Wenn du bei E diese ausklammern willst, dann musst du das bei Verbrennern auch.

                Es macht keinen Sinn, Dir das weiter erläutern zu wollen. Die ideologische Verblendung ist hier das Thema.
                Ja dass da was ideologisches dabei ist, das habe ich schon erkannt.

                Nochmal, mein Problem ist nicht exklusiv.
                Natürlich "kann" auch mal der EFH Besitzer der sonst nur daheim lädt auch bei dem einem Mal wo er auf Langstrecke auf der AB fährt besetzte, defekte,... Säulen vorfinden.
                Wie gesagt, man kann extreme Ausnahmefälle als solche belassen, oder man nutzt sie als KO Kriterium.

                Also z.B. keine Flugreisen, weil wenn was schief geht...


                Ja so bin ich eben. Zu Themen, zu denen ich aus unterschiedlichen Gründen nichts zu sagen habe, halte ich in aller Regel die Klappe. Meinungen sind wie A-Löcher, jeder hat eins wie der bekannte amerikanische Gegenwartsphilosoph mal so schön gesagt hat. Larry Callahan war sein Name, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Dirty Harry.
                Okay, du siehst dich wohl so.

                Im Augenblick wird mit planwirtschaftlichen Methoden versucht, den BEV nach vorne zu bringen. Weil die normale Nachfrage nicht ausreicht, um die gesetzten Ziele zu erreichen.
                Weiterhin verstehe ich nicht was das damit zu tun hat ob die Eigenschaften eines BEVs zum Nutzungsprofil passen.

                Das mit dem 10 Minuten Termin hast Du doch 'konstruiert'?!? Mir ist sowas noch nie passiert.
                Was stört dich dann, dass die Kiste 3h am Kabel hängt?

                Ja, sowieso, ist ja kein großer intellektueller Akt.
                Und beim BEV ist es ein bisschen mehr.

                Wenn mein Bord-Computer 0 Kilometer anzeigt und alle Warnlampen angehen, ist noch für mindestens 30 weitere Kilometer Sprit im System. Eine Reserve ist da einkalkuliert. Außerdem kann man bei einem Verbrenner für alle Fälle noch einen vollen fünf Liter Kanister mitführen. Eine Bordreserve bei einem BEV ist dagegen schwierig zu realisieren.
                Beim BEV gehen die Warnungen doch auch schon vorher los.
                Irgendwann wird die Leistung gedrosselt unsw...

                Du wirst lachen, ziemlich genau das ist mir sogar schon mal passiert. War ein Fake-Anruf mit einer dreisten Lüge um mir Geld aus dem Kreuz zu leiern. Den habe ich sehr schnell entlarven können.
                Und dass Fake-Anrufe böse sind, ist wahrscheinlich auch ein Argument gegen BEVs?

                mfg

                Kommentar


                  Guten Abend allerseits. Ich habe David um Wiederbelebung meines Accounts gebeten, weil ich einfach nicht anschauen konnte, wie dieser (mein) Thread von gewissen Leuten mit starker Meinung, wenig Wissen und überhaupt keiner Erfahrung von oder mit Elektromobilität zugemüllt wird. Er hat das dankenswerter Weise gemacht und mich gebeten, ohne Beleidigungen auszukommen.

                  Ich könnte jetzt anfangen, jedes "Argument" von Ruedi auseinanderzunehmen. Aber das ist mir zu mühsam. Hatten wir alles schon und erfahrungsgemäß ist das eh vergebene Liebesmüh`. Deshalb wähle ich den einfachen Weg und erneuere hiermit Ruedis Schreibsperre in diesem Thread (die ich auch eigentlich nie zurückgenommen habe, aber wie es so schön heißt "ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Ratten auf dem Tisch!").

                  Wenn jemand Tipps aus der Praxis braucht, dem kann ich gerne behilflich sein. Wer hier nur seine Stammtischparolen verbreiten will, soll das in seinem eigenen Thread tun. Dieser Thread steht ab sofort unter der Prämisse: E Mobilität ist mitten in der Gesellschaft angekommen. Wer das nicht wahr haben will, bitte, es gibt ja Menschen, die leugnen aus Prinzip alles Mögliche. Aber das sollen sie halt in einem anderen Thread machen.

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                      Hallo Paradiser, schön, dass du wieder mit von der Partie bist. Und danke, dass du diesem Elend hier ein Ende bereitest, ohne dass ich dabei für die eine oder andere Seite Partei ergreife.

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                        Um den Thread mal ein wenig wertvollen Content zu geben, gebe ich meine Erfahrungen mit Laden "auswärts" weiter.

                        Ja, es stimmt, es herrscht eine Vielfalt an Anbieter und Preisen und das Bezahlen ist "anders" aber nicht schwieriger als bei Zerknalltreibstoff-Dealern.

                        Grundsätzlich muss man zwischen DC Schnelllade-Anbietern und kommunalen AC Langsamladeanbietern unterscheiden. DC Schnellladeanbieter arbeiten länderübergreifend. In Deutschland die beste Abdeckung hat mMn EnBW. Ebenfalls gut vertreten ist Ionity. EWE-Go findet sich sinnvollerweise an vielen MacDoof Standorten. Die Pfalzwerke sieht man an vielen Baumärkten, die haben aber meiner Erfahrung nach keine attraktive Preisgestaltung. Bezahlen kann man mit einer App oder mit einer Ladekarte. Ich bevorzuge klar die Ladekarte, weil es sehr schnell geht. Für DC Lader habe ich folgende Karten im Repertoire: EnBW, Ionity, EWE-GO, Shell, per App kann ich auch Aral und Tesla bedienen.

                        Tesla ist vor allem im Ausland eine sichere Bank, da überall vertreten.

                        Zu den Preisen: die Ladekarten sind idR kostenlos. Man bestellt sie, bekommt sie zugeschickt, hinterlegt in der App eine Bezahloption und aktiviert die Karte. Dann ist das Laden ein Kinderspiel. Kabel verbinden, Karte ranhalten Laden, Karte nochmal ranhalten, Laden fertig, Kabel abmachen, weiterfahren. Die Preise variieren je nach Abo, das man abschließt. D.h. man benötigt DC Lader ohnehin nur für die lange (Urlaubs-)reise; deshalb rechnet man sich vorher aus, mit welchem Abo man am günstigsten fährt. In Deutschland kommt man so je nach bezogener Energie auf 40-50c/kWh. Die Geschichten mit 79c/kwh, die E-Auto Gegner gerne anführen, sind Mondpreise, die kein vernümftiger Mensch bezahlt, es sei denn, er ist halt dumm genug (deshalb vielleicht das Beharren darauf von E Auto Gegnern). Das gilt für Deutschland, im europäischen Ausland kann es teurer oder billiger sein.

                        Für die kommunalen Anbieter empfehlen sich auch Karten und Verträge mit entsprechenden Anbietern, da die AdHoc Preise bei AC Ladern idR sonst schnell die Preise von DC Schnellladern übertreffen.Hierfür habe ich die Octopuss Karte, die mir vor allen in den Niederlanden gut (billige) Dienste erwiesen hat und die Karte von ESB, die eigentlich für die Ladesäulen der Energie Süd Bayern gedacht ist, im Roaming aber quasi in ganz Deutschland zu 49c/kWh an fast jeder kommunalen Säule funktioniert. Das ist nicht billig, aber immer noch billiger als adhoc. Die Karte habe ich eigentich einem meiner Kinder besorgt, der in Bayern verweilt und dort keine Wallbox hat. Also der klassische Fall von O GOTT, ICH HABE KEINE WALLBOX, WIE LADE ICH NUR?

                        Ganz einfach, an öffentlichen Ladern. Dort zu 45c/kWh bzw. 29c/kWh nach 20.00 Uhr. Ein faier Deal würde ich sagen und ich vermute, er fährt mehr km pro Jahr als mancher aus Oberhausen.

                        In a nutshell: Ladekarten sind mMn die beste Lösung. Für die große Fahrt bietet sich ein Abo an. Nicht adhoc laden, es sei denn bei Lidl oder Aldi. Es ist für normal begabte Leute kein Problem, weder finanziell, noch intellektuell.

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                          Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen

                          Ja, alles elektrisch betrieben. Wo soll der Strom denn herkommen bei einer Dunkelflaute? Und das im Winter wo die Sonnenstunden weniger sind als im Sommer wird besonders viel Strom benötigt. Das widerspricht sich.

                          Gruß

                          RD
                          Du hast da keine Praxis Erfahrung wieviel eine WP überhaupt verbraucht.
                          Hier im Bereich 0..2 Grad recht gleichmäßig über den Tag
                          Lediglich 690W über 24h.
                          Damit kriegst nicht mal ne Kaffe Maschiene ans laufen.

                          5 Euro Strom gegenüber 10L Öl im Moment 14 Euro !



                          Mit Schrott Material kann das auch locker das doppelte sein.
                          Die Technologie ist gut, aber das Material und Aufbau sind entscheidend.

                          Paradiser

                          Man muss halt lernen mit der Technik umzugehen.

                          Gruß Frank
                          Zuletzt geändert von FrankG; 31.07.2026, 20:46.

                          Kommentar


                            Das ist ja sehr interessant, zumal ich im November meine Gastherme gegen ne WP austausche (nachdem ich schon durch die Luft/Luft Klima und eine intelligente Warmwassersteuerung schon die Hälfte an Gas eingespart habe) und zumal alle meine E-Auto WP haben, aber das sollte man woanders besprechen.

                            Kommentar


                              Den Thread über Wärmepumpen gibt es hier.
                              Mir ging es mehr mal zu zeigen das eine vernünftig dimensionierte WP sehr sparsam ist.
                              Klima läuft hier über WP.
                              Gruß Frank

                              Kommentar


                                Ja, das ist so. Gott sei dank habe ich gerade noch so die maximale Förderung mitgenommen.

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