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    Das Leben ist ein Risiko und endet tödlich... Trotzdem, rein praktisch, ist es IMHO ein wenig wie Autounfall vs. Flugzeugcrash. Letzterer ist auch weniger wahrscheinlich, aber die Folgen. So ein E-Auto, wenn es in einer Tiefgarage losgeht, oder ein voller E- oder H2 Bus... Löschen = mission impossible, jedenfalls ist die Löschdauer mit dem Überleben der Opfer nicht vereinbar. Denen ist es dann egal, daß es selten passiert. Wenn ich mir das "Bürgerschließfach" meiner Mutter betrachte, 5 Stockwerke, ca 150 m lang, auf ganzer Länge unterirdische Parkgarage mit hunderten Autos, einige "E" dabei, ist mir irgendwie unwohl... Und jeder Dritte hat da auch noch Reifen und Gedöns liegen...

    If something can go wrong, it will
    (Murphysches Gesetz)
    Zuletzt geändert von respice finem; 21.06.2026, 16:27.
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      Wenn ich mir das "Bürgerschließfach" meiner Mutter betrachte, 5 Stockwerke, ca 150 m lang, auf ganzer Länge unterirdische Parkgarage mit hunderten Autos, einige "E" dabei, ist mir irgendwie unwohl.
      In den 90ziger Jahren und frühen zweitausenden waren viele Tiefgaragen für Autos mit Gasantrieb (LPG) gesperrt mit dem Argument, dass die Gasanlage lecken könnte und durch den Gasaustritt Explosionsgefahr bestehen würde. Mittlerweile soll es Parkanlagen geben, die nicht von Batterie elektrischen Fahrzeugen genutzt werden dürfen. Wegen der Brandgefahr. Wenn man sich ansieht wie viele von den elektrischen Lieferfahrzeugen der Post (DHL) abgefackelt sind, eine reale Gefahr...von wegen die E-Autos brennen weniger häufig als die Diesel oder Benziner, das halte ich für eine glatte Lüge. Zudem gibt es heute die berüchtigten Vergaserbrände (früher die größte Ursache für Brände bei Benzin-PKW) nicht mehr, weil es keine PKW mit Vergaser mehr gibt.

      Gruß

      RD

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        In Posen gab es, ich glaube vor 2 Jahren, so einen LPG Autobrand in einer Tiefgarage. Auto abgefackelt, LPG Tank heil geblieben. Explosionsgefahr theoretisch ja, aber da im Tank Methan oder Propan ist in flüssiger Form ist, eher im Sinne einer Verpuffung. Eigentlich sollte aber auch das nicht passieren, denn die Tiefgaragen haben entsprechende Sensorik und "triggern" die Rauchabzüge bei Bedarf.

        Da sind die "Elektriker" schon ein ganzes Ende brisanter, auch wenn es zum Glück seltener passiert. Für zwei volle Transportschiffe hat's ja auch gereicht, durch dummen Zufall verschwand es blitzschnell aus den Medien.

        Zuletzt geändert von respice finem; 21.06.2026, 19:40.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          Zitat von Observer Beitrag anzeigen
          Wir haben Spezialbehälter mit Löschsubstanzen, in denen beschädigte Akkus landen. Die Behälter werden regelmäßig mit Wärmebildkameras beobachtet.
          Also wenn ich hier alte Batterien oder Akkus im Supermarkt entsorge.
          Steht im Eingang nur eine Papp Schachtel wo alles reingeschmissen wird.

          Von da aus wandert das vermutlich in einen Plastik Korb im Lager, bis das irgendwann abgeholt wird.

          Bis zu den einfach in der Mülltonne entsorgten.

          Dann brennt halt ab und an ein Müllauto, bezahlen müssen das dann alle.

          Aber bei wem im Bekanntenkreis ist tatsächlich mal ein Akkubrand entstanden ?
          Ich kenne keinen.


          Gruß Frank

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            Im Supermarkt werden nur (nur) Batterien und NiMh-Akkus gesammelt, von diesen Typen geht keine Brandgefahr aus. Li-Akkus werden separat angenommen und behandelt. Wie genau weiß ich allerdings nicht. Nach meiner Einschätzung sind besonders die Akkus dieser E-Roller gefährlich, denn wie mit diesen Rollern umgegangen wird ist schon krass.

            Gruß

            RD

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              Hier in Posen ist durch solche Akkus bereits ein Mehrfamilienhaus abgefackelt und Menschen zu Tode gekommen. Aber das war, muß man auch sagen, grobe Fahrlässigkeit (halbseidene Reparaturen im Keller etc.). Bei Lidl darf man hier nur Akkus abgeben, die von Lidl Geräten stammen - wie gut das überwacht wird, k.A. Ähnlich die generelle Rücknahme durch Hersteller - vorzugsweise das komplette Gerät. "Solo" Akkus von Blei bis Lithium werden durch die Recyclinghöfe angenommen, ich nehme an, sie (lassen) trennen.
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                Alle Arten von alten Akkus können bei uns auch beim lokalen Stadtentsorger abgegeben werden. Bei denen sollten man annehmen, dass die wissen was damit zu tun ist.

                Gruß

                RD

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                  Die nächste Herausforderung sind AA und AAA Akkus die vom aussehen von normalen Batterien nicht zu unterscheiden sind.
                  Die enthalten eine Lithium Batterie mit 1,5V Spannungswandler.

                  Bei den E-Rollern ist das unterschiedlich von billigen Plastik Gehäuse, bis in dicken Rahmenrohren eingebaute.
                  Ist hier der Fall, das bekommt man mit einem Hammer nicht klein.
                  Auch das Kabel ist mit Metall ummantelt.

                  Gruß Frank
                  Zuletzt geändert von FrankG; 21.06.2026, 20:10.

                  Kommentar


                    Ja die sind "gepanzert". Überleben es sogar manchmal, von Idioten in den Fluss geworfen zu werden. Andererseits können sie sporadisch spontan brennen, insb. beim Laden. Dann ist die Bombe fertig. Wie gesagt, selten - aber die möglichen Folgen. Halb so wild, wenn's draußen passiert.

                    E-bike fires killed two Londoners last year and the LFB wants further formal regulation.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                    Kommentar


                      Gepanzert ist schon mal gut. Trotzdem kann bei rauem Umgang (herunterfallen) eine Zelle innen drin einen 'Knacks' bekommen. Es ist auch schon vorgekommen, dass Akkus ab Werk fehlerhaft waren. Es gab bei Notebooks verschiedener Hersteller mal einen Rückruf. Da konnte es nicht ausgeschlossen werden, dass Zellen metallische Fremdkörper enthielten, diese hätten die Isolatoren beschädigen können, Das ist jetzt schon eine ganze Zeit her.

                      Die Akkus (Gehäuse) meiner Olympus Kamera, allerdings ein Fremdprodukt haben sich nach wenigen Jahren aufgebläht. Der Original Akku meines Fritz Fones hat sich auch aufgebläht. Da hieß es schnell weg damit.

                      Gruß

                      RD
                      Zuletzt geändert von ruedi01; 21.06.2026, 20:09.

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                        Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
                        Alle Arten von alten Akkus können bei uns auch beim lokalen Stadtentsorger abgegeben werden. Bei denen sollten man annehmen, dass die wissen was damit zu tun ist.

                        Gruß

                        RD
                        Hier geht das auch. Die KI gibt bereitwillig Auskunft.

                        Alte Medikamente und Akkus können in Bönen in haushaltsüblichen Mengen kostenlos am lokalen Wertstoffhof (Schadstoffannahmestelle) abgegeben werden.

                        Da ich das damals verordnete Metformin nicht vertragen habe ging es dort hin in den Medikamenten – Abfall.
                        Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                        Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                          Durch die steigende Stückzahl werden die Probleme zunehmen und Menschen dadurch sterben. Früher sprach man von "Opfern des Fortschritts", die bspw. von Autos überfahren wurden, weil sie nicht mit deren Geschwindigkeit gerechnet haben, etc.

                          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                            Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
                            ...Da ich das damals verordnete Metformin nicht vertragen habe ging es dort hin in den Medikamenten – Abfall.
                            Übrigens, das generelle Verbot der Entsorgung von Tabletten via Klo ist gut gemeint, aber latent lustig - wo enden wohl die Eingenommenen?
                            Das hat eigentlich nur seine Berechtigung bei hochtoxischen Zytostatika wie Cisplatin etc. - der ambulante Patient hat so was gar nicht zu Hause.
                            /OT.
                            Zuletzt geändert von respice finem; 21.06.2026, 20:28.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                              Da ich das damals verordnete Metformin nicht vertragen habe ging es dort hin in den Medikamenten – Abfall.
                              Medikamente können bei uns über den Hausmüll entsorgt werden, die landen nämlich im Ofen der Müllverbrennung. Jede Apotheke muss auch alte Arzneimittel entgegen nehmen. Aber es gibt leider immer noch genug Idioten, die alte Pillen über die Toilette loswerden. Die Kläranlagen haben damit große Probleme, insbesondere mit Antibiotika.

                              Gruß

                              RD

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                                Übrigens, das generelle Verbot der Entsorgung von Tabletten via Klo ist latent lustig - wo enden wohl die Eingenommenen?
                                Aber meist durch die Körperchemie weitgehend abgebaut.

                                Gruß

                                RD

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