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    Back to the roots (Von Adolf Gegründet) ?
    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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      Guten Spätmorgen!

      Für unsere Familie bietet die E-Mobilität mehr Vor- als Nachteile, deswegen wird das Haupthaus in den nächsten Jahren dementsprechend adaptiert (PV-Anlage, Pufferspeicher und Wallboxen für das Laden von vier Fahrzeugen). Von der Lage sind wir aufgrund der Schattenseite nicht begünstigt (ca. ein Monat im Jahr keine Sonneneinstrahlung), jedoch überwiegen die langfristigen Vorteile. Deswegen wird auch der Fuhrpark nach und nach auf reine Elektromobilität (kein Hybrid) umgestellt. Hier liegen Mazda und Volvo hoch im Kurs.

      Meiner Meinung nach sind Verbrennermotoren langfristig betrachtet Auslaufmodelle. Langfristig wünscheswert wäre der Aufbau, hernachige Ausbau und Erhalt einer europäischen Kompetenz bei der Herstellung von Komponenten der Photovoltaik/Stromspeichertechnologie, sodaß diese Art der Mobilität auch im 22en Jahrhundert und hernach Bestand hat. Wozu erwähne ich das? Um auf den weltweiten Bevölkerungsrückgang aufmerksam zu machen, der sich um die Jahrhundertwende mehr als deutlich, global betrachtet, bemerkbar machen wird. Einen lokalen Rückgang der Bevölkerungszahl sieht man aktuell am stärksten in Japan - schon heute.

      Grundsätzlich (bis auf die Energiespeicherform) ist der Elektroantrieb mit weniger Komplexität behaftet als der Verbrennerantrieb. Deswegen denke ich, daß diese Form der Mobilität auch in Zeiten einer weltweiten Bevölkerungszahl von einer Milliarde Menschen (Prognose für ~2300) Bestand haben könnte. Doch, wie immer, Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen.

      Mit den besten Wünschen auf einen friedlichen Tag

      Silver Surfer

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        Zitat von Silver Surfer Beitrag anzeigen
        ...Grundsätzlich (bis auf die Energiespeicherform) ist der Elektroantrieb mit weniger Komplexität behaftet als der Verbrennerantrieb. Deswegen denke ich, daß diese Form der Mobilität auch in Zeiten einer weltweiten Bevölkerungszahl von einer Milliarde Menschen (Prognose für ~2300) Bestand haben könnte...
        Und die übrigen 9 Milliarden holt der Teufel? Wobei, das könnte passieren, wenn die Spezies weiter so "rummacht"...

        Zuletzt geändert von respice finem; 28.05.2026, 11:58.
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
          Back to the roots (Von Adolf Gegründet) ?
          haha...

          Für unsere Familie bietet die E-Mobilität mehr Vor- als Nachteile, deswegen wird das Haupthaus in den nächsten Jahren dementsprechend adaptiert (PV-Anlage, Pufferspeicher und Wallboxen für das Laden von vier Fahrzeugen).
          Wohl dem, der solche paradiesische Möglichkeiten sein Eigen nennen darf und über die erforderlichen Geldmittel verfügt sowas zu realisieren...die Realität der großen Mehrheit sieht jedoch anders aus. Man darf sich da nichts vormachen, für privilegierte wird es auch in Zukunft motorisierte Individualmobilität geben, egal ob E, V oder irgend etwas dazwischen. Für die anderen (vulgo Pöbel) bleiben dann nur die immer schlechter werdenden und immer gefährlicheren Öffentlichen Verkehrsmittel.

          ...das läuft da genauso wie in der Gesundheitsversorgung, beim Altersruhegeld, bei der Altenpflege...

          Und dann wundern sich alle über das was bei Wahlen rauskommt....

          Gruß

          RD

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            Dachte mir, der LUCE habe eine Karbon Struktur

            hat aber eine ALU Karosse...

            Karbon brennt wie Zunder

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              Rolls-Royce hat den Spectre Series II vorgestellt. Das überarbeitete Elektro-Coupé soll bis zu 628 km weit kommen und schneller laden.
              Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                bin ich gespannt, wann eine physikalische Grenze bei der Akkuentwicklung erreicht ist...

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                  das ist ein EQE 350+

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                    mein innerer Skeptiker fragt "ist das Mut, oder Rechenschwäche"?



                    Bei größeren Reparaturen oder Batterieproblemen wird der Segen schnell zum Fluch...
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      Ob im E-Bike, Smartphone oder in der E-Zigarette: Lithium-Ionen-Akkus stecken in vielen Alltagsgeräten. Werden sie beschädigt oder überhitzt, können sie in Brand geraten. Wie kann man vorbeugen?

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                        Bei Handy & Co., kann es eine gute Idee sein, das Ding ins Klo zu schmeißen. Das Restrisiko ist allerdings, daß es in der Hand "bumm" macht...
                        Mein Handy lade ich grundsätzlich auf nicht brennbarer Oberfläche - im Zweifel reicht ein Teller.
                        Ein E-Bike Akku würde ich in der Wohnung nicht laden oder auch nur lagern wollen (aber ich weiß, viele müssen).

                        Über manches darf man nicht nachdenken - bspw. Laptop oder Kamera. Bei Ersterem ist die Batterie fest verbaut, also ob an der Steckdose oder nicht, stochastisches Risiko. Also wohl lieber angeschlossen, denn Tiefentladung ist auch bedenklich. Kamera wiederum - in 3 Sekunden ist die Batterie draußen, aber lagern kann ich die so nicht - geht der interne Superkondensator der Kamera leer (=defekt), ist der gesamte Body Schrott (bzw. unwirtschaftlich zu reparieren).

                        Man kann nicht alles haben.
                        Zuletzt geändert von respice finem; 21.06.2026, 15:35.
                        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                          Das große Risiko bei Li-Akkus ist, dass man Beschädigungen der Zellen von außen praktisch nicht erkennen kann. Eine Beschädigung kann dadurch entstehen, dass das mobile Gerät herunterfällt und auf den Boden schlägt, dadurch können die Zellen im Inneren Schaden nehme. Und da können selbst kleinste Schäden (die man von Außen nicht sieht) schon zur Katastrophe führen. Das passiert fast immer beim Laden der Zellen, dann wenn Strom durchfließt und die Zellen mehr oder minder stark erhitzt werden, da tut sich im Inneren was. Durch die Wärme dehnen sich die Zellen aus, ein winzig kleiner Riss in der internen Isolierung reißt plötzlich auf....und dann macht es Peng, das ist kein klassischer Brand, das ist eher wie eine Explosion. Liegen die Akkus im Teilladezustand einfach nur so rum, ist die Brandgefahr allerdings sehr klein, da müsste man schon von außen brutale Gewalt anwenden...

                          Ich lade meine Akkus (Telefonmobilteile, Notebook, Kamera Akkus) nur wenn ich dabei bin. Bin ich außer Haus lade ich die Akkus nicht. So kann man wenigstens noch eingreifen wenn es passiert und ein komplettes Abbrennen der Bude wird vermieden, zur Not habe ich eine Löschdecke griffbereit...

                          Gruß

                          RD

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                            Der andere Faktor ist die miese Qualität mancher Akkus (Pfusch ab Werk). Da gab es schon "dolle Sachen", auch und gerade im automobilen Bereich. Alterung sowieso. Da steht ein leerer Bus friedlich "vor sich hin", und wird plötzlich binnen Sekunden zur Fackel. Wären da Leute drin...
                            Irgendwann grüßen sich Anode und Kathode, und wenn es losgeht, ist "Party"... Wenngleich gut gefertigte Li-Akkus lange halten können - wie die in den ersten Prius.
                            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                              Bedenken wir die extrem große Menge an Akkus, besonders auch LiIon, passiert doch erstaunlich wenig. Bei mir im Wohnzimmer zähle ich an die 30 Akkus, Notebooks, Taschenlampen, Akku-Leuchten, Smart Phones, BT-Lautsprecher, Akku-Schrauber......
                              Und ich arbeite seit einer halben Ewigkeit mit Akkugeräten und bin parallel zur Abteilung mit den Retouren eines unserer Key Accounds (100tausend Retouren im Jahr, 20% davon mit Akkus) aktiv. Wir haben eine spezielle Schutz- und Sicherungsmethode zur Verhinderung von Bränden und alle damit Beschäftigten haben spezielle Sonderschulungen im Umgang mit Akkus.
                              Wir haben Spezialbehälter mit Löschsubstanzen, in denen beschädigte Akkus landen. Die Behälter werden regelmäßig mit Wärmebildkameras beobachtet.

                              Autos, besonders private PKWs, aber auch Pedelecs und immer öfter die E-Scooter sind eine andere Sache: ständig in Bewegung, nicht professionell betreut, von meist ungeschulten genutzt, die sich nicht über die Konsequenzen im Klaren sind. Die Leih-E-Scooter holen hamburgs Spezialisten immer öfter aus der Alster, Bille, Elbe, aus den Fleeten...... Und immer öfter sehen wir Brandflecken, ausgebrannte Müllentsorger, Werkstätten..... Das sind die Konsequenzen, die wir feststellen, wenn Unkundige mit Gefahrenstoffen umgehen.
                              Nicht die scheinbar schlechte Technik ist das Problem, sondern wie so oft, die fortgeschrittene Dummheit.
                              best regards

                              Mark von der Waterkant

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