es war weniger flächendeckend bewirtschaftet, weil die transportmöglichkeiten fehlten. daher muss man diesbezüglich unterscheiden zwischen siedlungsnahe und abgelegen.
in abgelegenen waldgebieten wurde nur bauholz geerntet, wenn überhaupt. und eben auch nur dort, wo man transportieren konnte, also mit zugang zur flößerei.
und
dann war wieder einige jahrzehnte gar nix.
Zuletzt geändert von longueval; 14.12.2022, 15:15.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Jetzt verschicken die Gemeinden hier schon Broschüren an alle Haushalte, Notfallpläne im Katastrophenfall und all son Zeugs. Man die haben´s ja schwer vor, da werden jetzt noch die restlichen Verängstigten noch ängstlicher werden, am Rad drehen und spätestens in den nächsten Tagen wieder die Läden leer kaufen, schätze ich. - Ich mein ich hab ja nix gegen Aufklärung, aber mir deucht, die denken wohl, jetzt haben wer se alle aufgeklärt und wir sind aus dem Schneider, jetzt kann kommen was will. So einfach geht das mit dem Abschieben der Verantwortung, kein Strom, kein Wasser , keine Heizung? - Selbst Schuld wir haben´s euch ja gesagt. - Man macht sich die Sache da seitens der Politik m. M. n. ziemlich einfach statt zuzugeben das eklatante Fehler in allen Bereichen gemacht wurden und man eigentlich dafür grade stehen müßte, oder?
wald ist wald, es gibt kein allgemeines betretungsverbot, aber auch keine allgemeinen wege.
momentan ist bei mir betretungsverbot, grund, forstarbeiten. forstarbeiten sind abzusichern.
wie gesagt, 20 -30% der biomasse sollten im wald bleiben. das sind genau gerechnet, stümpfe (stock), wipfel, schwache äste und stämme mit braun oder rotfäule oder sonstigen schweren fehlern. der rest werden bloche (sägerundholz) oder hackschnitzel.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
Liest man immer wieder. Wie kann man nur so dumm sein?
Gruß
David
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37". Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!
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