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    Jede technische Anlage hat Nachteile.

    Oft tauchen Probleme an Stellen wo man es nie vermutet hätte.
    Heute habe ich auch versucht alle Heizkörperthermostate auf einen vernünftigen Funkempfang zu bringen.
    Durch die Hanglage ist die Hütte recht stabil gebaut, Decken nahezu HF dicht.
    Nur an den stellen im EG wo es keine Fußbodenheizung gibt, ist der Empfang brauchbar.

    2 m über der Wärmepumpe ist das Signal sehr dünn.
    Während im Keller komfortabel 12m gehen.
    Im OG geht jetzt eine Haushälfte passabel.
    Hier wird wohl auch noch ein zweiter Repeater fällig werden.

    Gruß Frank

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      Es gibt eine ganz einfache Formel, je mehr Technik, desto größer die Ausfallhäufigkeit. Unsere Heizkörperthermostate haben fast 40 Jahre klaglos ihren Dienst getan. Danach haben wir sie gegen neue ausgetauscht, obwohl sie alle noch voll funktionsfähig gewesen sind. Eine periphere Technik war auch nicht erforderlich.

      In meiner alten Wohnung habe ich vor über 20 Jahren die alten gegen neue programmierbare elektronische getauscht. Nach dem dritten Batteriewechsel, der alle paar Monate fällig war, habe ich die alten wieder eingebaut, das war ich leid. Zum Glück hatte ich die alten noch.

      Gruß

      RD

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        Das mit dem Batterieverbrauch ist gelöst.
        Ich schätze 2 Jahre.
        Aber das ist auch der Nachteil, da die Repeater, die Netzgebunden sind, die Mesh Funktion übernehmen.
        Hier wird nur noch gezielt abgefragt.

        Ohne die Thermostate müsste ich im Sommer bei Kühlung alle Thermostate von Hand schliessen.
        Sonst gibt es Kondenswasser an den herkömmlichen Heizkörpern.
        Die Kühlung wird von 3 Klima Sensoren gesteuert.
        Halt einfach Temperaturen zeitgesteuert einstellen und fertig.

        Im Winter lässt sich die Wärme gezielt verteilen.
        Nach dem Motto, 4x 500W Lampen machen das Haus genauso warm wie 20x 100W Glühbirnen.
        Jetzt werden alle Heizflächen benutzt, das spart 20..25% Primärenergie.
        Die WP läuft dann mit höherem Wirkungsgrad.

        Wie der Kühl Gefrier Kombi im Heizungskeller, bei 17..18 Grad.
        Der nur die Hälfte der Herstellerangabe verbraucht hat.

        Je teuerer Energie wird, desto wichtiger werden Steuerungen die sparsam damit umgehen.
        Hauptproblem ist das alles was im Haus sinnvoll gesteuert werden kann auf anderen Protokollen läuft.
        Und eigentlich nur über Smart Home Programme wie Home Assistant zusammenbekommst.

        Gruß Frank
        Zuletzt geändert von FrankG; 04.08.2026, 10:08.

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          Ich hatte das "Vergnügen" in der Praxis, mit Honeywell-Thermostaten. Die waren schon sehr nützlich, weil es sonst keine Nachtabsenkung gäbe (mehrstöckiges Haus, gewerblich, Heizung lief zentral durch damit keiner "meutert", und auch, wenn es eigentlich längst überflüssig war nach der Wintersaison. Die Honeywell waren gut, aber Batterienfresser. IIRC wäre ich pro Jahr mit 48 Batterien "dabei". Stattdessen habe ich Eneloops gekauft und sie vor der Heizsaison alle geladen. Keine Probleme, nur "Lauferei", aber 1x im Jahr geht's..
          Zuletzt geändert von respice finem; 04.08.2026, 11:56.
          Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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            Man kann es drehen und wenden wie man will. Entweder man möchte maximalen Komfort mit allem schnick und schnack und möchte alles per APP zentral über W-LAN im Griff haben. Oder man will es möglichst einfach, robust und langlebig. Digitaler Komfort bedeutet man muss ständig Softwareupdates einspielen und irgendwann geht gar nichts mehr weil man eine komplett neue Software braucht. Elektronik geht nun mal recht schnell kaputt. Hält man es einfach, hat man ein bisschen Lauferei und muss alles im eigenen Kopf haben. Bei meinem mittlerweile recht alten Auto gab es bei der Mechanik bisher nur die üblichen Verschleißteile zu reparieren. Aber bei Elektrik und Elektronik gab es schon so einiges, zum Glück noch nichts größeres wie Steuergeräte usw.. Bei den heutigen wegwerf-E-Autos aus China bekommt man schon nach wenigen Jahren richtig Spaß.

            Gruß

            RD

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              Die waren schon sehr nützlich, weil es sonst keine Nachtabsenkung gäbe
              Die Nachtabsenkung erledigt bei uns ein einfacher analoger Zentralthermostat. Die Zeitschaltuhr darin braucht unverständlicher Weise eine Batterie, die muss so einmal im Jahr wechseln, kein Ding.

              Gruß

              RD

              Kommentar


                Mit den Autos, ungeachtet der Antriebsart, kann es bald wirklich "interessant" werden, wegen "Obsoleszenz durch Software" u. dgl.
                Wachstuuum... Ähnlich wie die Gaunerei, den Opfern, nein, Kunden ein Abo abzuluchsen für bereits vorhandene Features.

                Die Nebenwirkung, an die keiner zu denken scheint, ist der "Vergrämungseffekt". So kann man Autos "uncool" werden lassen, mit Folgen für die zukünftigen Absatzzahlen. Aber die daran schuldige Managerie ist dann längst dabei, die nächste Branche kaputtzumachen...
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                Kommentar


                  Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen

                  Die Nachtabsenkung erledigt bei uns ein einfacher analoger Zentralthermostat. Die Zeitschaltuhr darin braucht unverständlicher Weise eine Batterie, die muss so einmal im Jahr wechseln, kein Ding.

                  Gruß

                  RD
                  Diesen Luxus hatte ich nicht, ich hatte als Mieter (Praxis) nicht mal physischen Zugriff auf die Zähler.
                  War eine recht "prekäre" Lösung in einem 90er Jahre Gebäude.
                  Dafür war die Miete günstig.
                  Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                    mein sohn hat es einmel so ausgedrückt und er ist sehr technikaffin (ausbildung htl mechatronik)

                    es ist so viel möglich und es gibt den spieltrieb, ab einem gewissen punkt muss man sich entscheiden, ob man eine robuste steuerung haben will oder eine modelleisenbahn



                    wobei ich absolut dafür bin, dass man steuerungstechik maximal ausnutzt, ich wollte damit nur sagen, dasss es einen punkt gibt, wo aufwand und nutzen auseinander laufen. dann sollte man sich bewusst sein, dass man keine notwendigkeiten verfolgt, sondern spielen will. das is natürlich auch völlig in ordnung. am anfang jeder positiven entwicklung steht der lustbetonte tüftler.

                    ergo hut ab
                    Zuletzt geändert von longueval; 04.08.2026, 10:48.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                      Zitat von FrankG Beitrag anzeigen
                      Das mit dem Batterieverbrauch ist gelöst.
                      Ich schätze 2 Jahre.
                      Aber das ist auch der Nachteil, da die Repeater, die Netzgebunden sind, die Mesh Funktion übernehmen.
                      Hier wird nur noch gezielt abgefragt.

                      Ohne die Thermostate müsste ich im Sommer bei Kühlung alle Thermostate von Hand schliessen.
                      Sonst gibt es Kondenswasser an den herkömmlichen Heizkörpern.
                      Die Kühlung wird von 3 Klima Sensoren gesteuert.
                      Halt einfach Temperaturen zeitgesteuert einstellen und fertig.

                      Im Winter lässt sich die Wärme gezielt verteilen.
                      Nach dem Motto, 4x 500W Lampen machen das Haus genauso warm wie 20x 100W Glühbirnen.
                      Jetzt werden alle Heizflächen benutzt, das spart 20..25% Primärenergie.
                      Die WP läuft dann mit höherem Wirkungsgrad.

                      Wie der Kühl Gefrier Kombi im Heizungskeller, bei 17..18 Grad.
                      Der nur die Hälfte der Herstellerangabe verbraucht hat.

                      Je teuerer Energie wird, desto wichtiger werden Steuerungen die sparsam damit umgehen.
                      Hauptproblem ist das alles was im Haus sinnvoll gesteuert werden kann auf anderen Protokollen läuft.
                      Und eigentlich nur über Smart Home Programme wie Home Assistant zusammenbekommst.

                      Gruß Frank
                      Welche Thermostate nutzt Du?

                      Kommentar


                        Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                        Mit den Autos, ungeachtet der Antriebsart, kann es bald wirklich "interessant" werden, wegen "Obsoleszenz durch Software" u. dgl.
                        Wachstuuum... Ähnlich wie die Gaunerei, den Opfern, nein, Kunden ein Abo abzuluchsen für bereits vorhandene Features.

                        Die Nebenwirkung, an die keiner zu denken scheint, ist der "Vergrämungseffekt". So kann man Autos "uncool" werden lassen, mit Folgen für die zukünftigen Absatzzahlen. Aber die daran schuldige Managerie ist dann längst dabei, die nächste Branche kaputtzumachen...
                        Wenn ich das so lese bin ich froh das ich keinen PKW mehr habe .

                        Wer kein eigenes Auto besitzt, spart im Durchschnitt 3.000 bis 5.000 Euro pro Jahr.
                        Die genaue Summe hängt von Fixkosten wie Wertverlust, Versicherung und Sprit / Strom ab.

                        Falls ich doch mal eins brauche . Dafür gibt es den Autoverleih ....
                        Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                        Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                          Zitat von Paradiser Beitrag anzeigen

                          Welche Thermostate nutzt Du?
                          Ich nutze die Vicare Thermostate und Klimasensoren, passend zur Viessmann Wärmepumpe.
                          Die kommunizieren mit der Heizung und erledigen den hydraulischen Abgleich mit.
                          Und lernen über den Winter die Heizkurve.
                          Raumtemperaturen und Ventilstellungen, werden der WP mittgeteilt.
                          Ebenso geht die Außentemperatur in die Berechnung mit rein.
                          Das weiß dann das bei 0 Grad etwa 30 Grad Vorlauf benötigt wird,und wenn die Sonne die Räume am Tag aufwärmt, halt weniger.
                          Somit wird sichergestellt das das System mit optimalen Wirkungsgrad laufen kann.
                          Und auch die Kühlung läuft drüber.



                          Gruß Frank
                          Zuletzt geändert von FrankG; 04.08.2026, 11:20.

                          Kommentar


                            Danke!

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                              Falls ich doch mal eins brauche . Dafür gibt es den Autoverleih ....
                              Wenn man den Wagen nur ein paar mal im Jahr benötigt, geht das natürlich. auch von den Kosten her. Nur die Mietgebühr und den Sprit. Braucht man den Wagen aber häufiger, ist das ziemlich umständlich. Auch das Carsharing konnte sich bisher aus bekannten Gründen nicht durchsetzen.

                              Gruß

                              RD

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                                Das mit der Funkverbindung der Thermostate krieg ich hier langsam in den Griff.
                                Da die Nachbarn hier mit IT nicht viel am Hut haben, wird hier ausschliesslich 2,4GHz WLAN verwendet.
                                Ich habe mir erlaubt mal eine Sicherheitslücke beim Nachbarn zu schliessen.
                                Ein Shelly Plugs hatte noch den offenen AP zur Konfiguration geöffnet, natürlich mit 40Mhz Bandbreite.
                                Hat den Funkempfang von 2 Thermostaten 5% verbessert.

                                Gruß Frank

                                Kommentar

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