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    -28°C könnte knapp werden wenn die Heizung ausfällt und keiner da... jedenfalls in PL, die haben für Heizungen Konzentrate zum Anmischen, das Gemisch kann (theoretisch) -60°C ab. Braucht man so nicht, aber nach 2-3 Nachfüllungen von Wasser für den Heizkreislauf werden schnell -30 draus... Mit dem "Öko-Mittel" als Basis wären das vlt. -10.
    Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
    Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
    "Jakobiner", "Janitscharen" und Schwurbler aller Couleur welcome @ Ignore-Liste.

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      [QUOTE=Dezibel;n642048 ........Da kommt auch noch ausreichend Tageslicht durch. Ich rechne außerdem schon damit dass die Gasversorgung im Notfall doch drei Tage anhält. Sollte sich die Notlage nach einer Woche nicht normalisieren bzw. eine Notversorgung der Bevölkerung etabliert sein sehe ich ohnehin schwarz - das möchte ich mir besser nicht vorstellen.

      Ich denke es gibt auch ein Notprogramm für den öffentlichen Rundfunk - immerhin evtl. die einzige großflächige Informationsmöglichkeit wenn Internet und Mobilfunk versagen - vielleicht in Form stündlicher Nachrichten ?

      LG, dB[/QUOTE]

      Einer der wenigen Hollywoodmovies, die versuchten eine realistische Darstellung in so einem Fall zu konstruieren, war der Film "the day after". Man kann sich ja fragen, ob man unter diesen Umständen überhaupt weiter leben will.
      best regards

      Mark von der Waterkant

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        Es geht weder darum welches Mittel, noch darum was es kostet, bei mir sind alle Ventile zum Öffnen und Sperren der Kreisläufe (ich glaube 10 Kreisläufe - also 20 Ventile) im Eimer. Entweder sie lassen sich nicht mehr bewegen (Gewalt will ich nicht anwenden) oder sie rinnen bei Bewegung. Diese Ventile austauschen ist gar nicht so leicht möglich, denn dazu müsste man die Schlauchanschlüsse kürzen und die gesamten Verteilerblöcke in ihrer Position ändern, was zum Teil gar nicht geht.

        Hätte ich das damals geahnt (ich habe auch die komplette Fußbodenheizung selbst gemacht und alle Armaturen dazu montiert), hätte ich diese Verteiler mit Sicherheitsabstand gesetzt.
        Hätte, hätte..... das ist fast 40 Jahre her.
        Gruß
        David


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        Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
        Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
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        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
        Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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          Schlauchanschlüsse? 40 Jahre? Da hast Du aber Glück, wenn nichts passiert ist. Für die Ewigkeit sind Schläuche nicht... Kupfer hartgelötet schon eher. Wird wohl ein teurer Spaß, das Ganze...

          Die Franzosen haben's gut, Elektro-Fußbodenheizung "rundum sorglos".
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            Da hast Du aber Glück, wenn nichts passiert ist. Für die Ewigkeit sind Schläuche nicht
            Ich habe damals sehr gute Ware gekauft, auf die Schläuche gab es 30 Jahre Garantie. Hilft mir aber jetzt auch nicht mehr.
            Gruß
            David


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              Vor Ende des vergangenen Jahrtausends habe ich auch so etwas gemacht, in dem Landhaus bei Umbau von "Allstoff-Ofen" auf Gastherme (aber mit Heizkörpern und keine FB-Heizung). Kunststoffrohre verlegen lassen, mit leider noch Klebstoff für die Verbinder. Die Kunststoffrohre hatten glaube ich 50 Jahre Garantie, die Verbinder auch. Was hat nach 20 Jahren angefangen zu versagen? Richtig, der Klebstoff. Heutzutage gibt es welche mit Steckverbindern ohne Klebstoff, aber ich habe beim Austausch "nach alter Väter Sitte" Kupfer verlötet verlegen lassen. Manchmal muß man halt sein "Lehrgeld" zahlen...
              Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
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                Ich habe ganz bewusst nicht eine einzige Klebestelle gemacht, obwohl ich dadurch hätte Material sparen können. So weit habe ich schon gedacht.

                Mein "Estrich" besteht auch nicht aus Beton, die Schläuche liegen in sehr harten Styrophorplatten, darüber sind vollflächig Blechplatten und darüber dann Nut-/Federplatten aus festem Verbundmaterial. Da drüber dann entweder Fliesen oder Klebeteppiche. Das ist eine perfekte Sache, die auch alles Andere als billig war. Keine Beton-Patzerei, sondern eine trockene und präzise Arbeit, die mir und meinen Wünschen entgegen gekommen ist.

                Mein Haus ist bis auf kleine Dinge die ich leider nicht beachtet oder unterschätzt habe (Hanglage -> schwierig!) durchgehend sehr gut gebaut. Kaum ein Handwerker hätte mir das so gemacht, oder zu horrenden Preisen. Also war ich zum Selbstbau "verdammt". Fremdleistung war nur der Keller (wo ich aber jede Sekunde dabei war), das Dach, der Heizraum und der E-Schaltkasten. Alles Andere habe ich gemacht.
                Zuletzt geändert von David; 12.09.2021, 18:26.
                Gruß
                David


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                  Trotzdem wird's leider nicht ganz günstig zu erneuern, aber so ist das halt. Die Frage, ob man die Schläuche drin lassen kann oder nicht, kann nur ein Fachmann verbindlich beantworten. Ich kann mir vorstellen, er wird "nein" sagen, um im Zweifel nicht am Ausfall "schuld" zu sein. Eine Chance ist, sie sind nicht einbetoniert, so kann man vielleicht neue durchschleifen?
                  Zuletzt geändert von respice finem; 12.09.2021, 18:37.
                  Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
                  Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
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                    Eine Chance ist, sie sind nicht einbetoniert, so kann man vielleicht neue durchschleifen?
                    Habe ich doch geschrieben, da ist kein Beton dabei. Diese Schläuche liegen in Form-Styroporplatten. Und so lange da nichts kaputt wird, bleiben sie auch drinnen, unsere Heizung funktioniert tadellos.
                    Gruß
                    David


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                      Zitat von debonoo Beitrag anzeigen

                      gibt es bei moderne Häusern überhaupt noch einen Kamin...


                      Bei uns im Ort haben wir das einzige Haus ohne Kamin. Selbst ein aktueller Neubau, der auch mit Erdwärmepumpe heizt hat zusätzlich einen Schornstein (der Feigling traut der modernen Technik nicht).
                      Ich denke auf dem Land wird der Schornstein noch lange Bestand haben, in den Städten mit Fernwärmeversorgung eher nicht.
                      Bei uns hat im Zuge der Strassensanierung auch die Möglichkeit bestanden, sich an das örtliche Fernwärmenetz anschliessen zu lassen, haben viele aber auch nicht gemacht (wir auch nicht, da es von den Kosten und ökologisch eine Verschlechterung wäre).
                      Bei Stromausfall geht die Fernwärme ja auch nicht.
                      Vor Auskühlung im Winter bei Heizungsausfall hilft eigentlich nur eine perfekte Dämmung.

                      LG
                      E.M.

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                        jahrhundertelange leidenserfahrung, bau nix ein, wo du nachher nicht mehr dazu kannst.
                        beispiel unsere deckenbalkenköpfe. da hat sich vor langer langer zeit wer was richtiges gedacht, damals waren sie halt noch handwerker. wenn man die wandvertäfelung über vermuteten balkenköpfen weg macht, hat man einen hantellergroßen spalt in der mauer, wo man 1, auf den balkenkopf sieht und wo zweitens feuchtigkeit ablüften kann, mein zimmermann hat nur mehr gestaunt, sowas aufwendiges macht heutzutage keiner mehr, da wird alles zugedingst und verkleistert.
                        er hat sich sogar eine skizze gemacht und fotos, sowas muss man tradieren. meine angst war immer schon, dass die balkenköpfe in den kalten mauern morsch sind, dass die 300 jahre überstanden haben ist folge dieser konstruktion. im ganzen haus mussten wir nur 2 von vielen vielen balkenköpfen erneuern.
                        weiters
                        alle unsere wasserführenden rohre sind oberflächlich verlegt und verkleidet, damit wasser sofort auffällt. unser altes haus und wasserschaden, das wär eine katastrophe, die alten mauern vertragen das überhaupt nicht. geschweige denn die holzdecken oder die gewölbe. die gewölbe halten sowieso nur durch ausgeklügeltes gegenseitiges abstützen und geschmiedete spannzangen.
                        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                          Ja, die heutige "Denke" ist oft leider "Hauptsache das Zeug überlebt die Garantiefrist"...
                          Mir ist schon bei der Trockenbau-Bauweise hier nicht ganz wohl.
                          Thema Schläuche: Manchmal kommt es anders, als man denkt, ich habe hier vor den Armaturen ein Gemisch aus starren Rohren und "Panzerschläuchen". Versagt hat (zum Glück "schleichend") eine starre Verbindung, die Schläuche halten bisher. Trotzdem traue ich dem Braten nicht so ganz und stelle das Wasser ab, wenn ich verreise.
                          Es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen, oder machen zu lassen. Glauben ist gut, Wissen ist besser.
                          Mathematik und Physik sind keine Meinungen, Messwerte keine Ansichten, und Niveau keine Creme.
                          "Jakobiner", "Janitscharen" und Schwurbler aller Couleur welcome @ Ignore-Liste.

                          Kommentar


                            Wir "alten", konservativ denkenden Europäer, die wir nachhaltig glauben bauen zu müssen, lieben die Tradition des alten Handwerks. Vielleicht ist die us.-amikanische Baustrategie aber an vielen Stellen eher angebracht, so wie es auch viele Unternehmen bei uns für Zweckbauten preferieren. Geplant für maximal 25 Jahre und dann ab damit. Recycelbare Baumaterialien bilden dabei die Nachhaltigkeit, nicht das Gebäude selbst. Ich kenne soviele ältere Leute, die nach dem Krieg ein Haus für sich und die Kinder bauten. Und die Kinder hatten dann keinerlei Interesse, das Alte zu erhalten. Konsequenz: verkaufen. Für den Käufer war dann oft nur das Grundstück wertvoll, das Haus wurde vollständig beseitigt. Und das ist oft gut so, bedenke ich die Bausünden hier in Hamburg, die nun nach und nach ersetzt werden. Leider zu oft durch modernere Bausünden....
                            Aber es besteht dann immer auch die Chance, ein Niedrigenergiehaus zu errichten, dass zukünftige Blackouts berücksichtigt. Gleich ein kleines Blockkraftwerk einplanen, Photovoltaik und ggf. ein Windkraftwerk.
                            best regards

                            Mark von der Waterkant

                            Kommentar


                              Es ist bei den Häusern (leider?) so wie bei den Autos. Alt ist alt und neu ist neu. Kann man miteinander gar nicht vergleichen.

                              Würde ich mit meinem heutigen Wissen noch einmal ein Haus bauen, wäre alles ganz anders, auch deshalb, weil unsere ganze Lebenssituation eine andere geworden ist und weil wir selbst uns verändert haben.

                              Selbst ein "nur" 30 Jahre altes Haus ist eben kein neues Haus mehr. Die ganze Technik ist veraltet und zum Teil auch schon abgenützt.

                              Schon alleine deshalb würde ich kein altes Haus kaufen.

                              Nur so nebenbei: ein Grundstück mit einem alten Haus drauf ist meist wesentlich weniger wert als eines ohne Haus. Habe ich erst jetzt bei einem Nachbarn gesehen. Es gab einen Interessenten für das Grundstück weil schöne Lage, aber für den war klar dass er das alte Haus wegreissen lassen würde und neu bauen. Somit hat er vom Grundstückspreis die Abrisskosten abgezogen (ca. 100.000 €), mehr wollte er dafür nicht bezahlen. Dieser Deal kam nicht zustande.

                              ......ist leider wieder weitgehend off Topic. Die Kernaussage: alte Haustechnik mit Vorsicht zu genießen.
                              Gruß
                              David


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                              Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
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                              Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
                              Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                                Thema Hausbau beendet (habe eh' nicht viel weggelöscht).

                                Bitte zurück zum eigentlichen Thema.

                                Gruß
                                David


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