Intel gilt seit Jahrzehnten als einer der wichtigsten Unterstützer der Open-Source-Community. Doch das könnte bald vorbei sein. Beiträge soll es nur noch geben, wenn diese direkt den Interessen des Konzerns nutzen.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Nach dem offizielen Release der neuen Mint Hauptversion (22.2) habe ich heute das Upgrade gemacht, vorerst auf dem alten HTPC. Bisher keine Nebenwirkungen. Dauer ca 10 Minuten inklusive Auswahl der Paketquellen.
So muß Technik
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P.S. Eine kleine "Macke" der Vorversion bleibt: Interne Bitlocker Laufwerke werden nicht automatisch entsperrt, sondern erst bei Anklicken (obwohl Passwort gespeichert). USB Laufwerke schon.
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Ein AMD-Entwickler kündigt vollwertiges HDMI 2.1 für den Linux-Open-Source-Treiber an. Auch für den Nouveau-Treiber gibt es eine erste Implementierung.
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Aus aktuellem Anlass (Ablauf der MS Zertifikate für UEFI Secure Boot): Ältere PCs benötigen ein UEFI Update vom Hersteller, sonst können sie die automatischen Updates nicht installieren. So passiert bei meinem alten HTPC (anno 2019, s. Beitrag 107).
Wer Windows hat, sollte noch vor dem UEFI Update unbedingt Bitlocker pausieren (oder noch sicherer, entfernen und erst nach getaner Arbeit neu setzen).
Ich musste auf der o.g. Maschine sogar Windows online gehen lassen, weil via Linux keine neuen Zertifikate "gezogen" wurden. Ev. wegen Dualboot.
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"Glitch" in Linux Mint 22.3? Mein "großer" PC (dual boot) funktioniert, "sieht" in Linux aber nur die Hälfte des Arbeitsspeichers, konkret 16 statt 32 GB.
UEFI sieht 32, dito Windows, Speichertest geht normal durch. Seltsam... Der andere Dualboot PC hat diese "Macke" nicht, aber hat sowieso "nur" 16 GB. Kann das jemand gegenchecken bei seinem PC mit 32 GB RAM und Mint?
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Danke, interessant - ist Kernel 7 manuell von Dir installiert, oder automatisch? Ich habe einen älteren: 6.8.0-138-generic.
btop sagt auch nix Anderes - 16 GB statt 32...
Automatisch ....
sudo apt-get update
danach
The command apt-get full-upgrade (often written as apt full-upgrade in modern systems) is used in Debian-based Linux distributions
to upgrade the entire system by installing new versions of packages and aggressively resolving dependency changes, even if it means deleting or adding packages.
Wenn ich mich recht erinner ...
Evlt. ein Hardwaredefekt ?
Übersicht mit KI
Der moderne 64-Bit-Linux-Kernel unterstützt mit standardmäßig 4-Level-Paging bis zu 64 TB physischen Speicher und 128 TB virtuellen Adressraum.
Durch die Unterstützung von 5-Level-Paging (LA57) lässt sich dieser Wert auf bis zu 4 Petabyte (4096 TB) physischen Speicher und 128 Petabyte virtuellem Adressraum erweitern ....
Zuletzt geändert von Mrwarpi o; 20.08.2026, 13:21.
Transformiert zum Kopfhörernutzer.
Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812
SL 1200 GR , Orthofon Black
Mein Mint ist nicht Debian-based, sondern Ubuntu "rolling release" - bekommt automatisch Updates nach Freigabe..
Hardwaredefekt IIRC eher nicht, zumal, wie gesagt, sowohl UEFI als auch Windows den Speicher "sehen".
Andererseits, es ist recht alter Speicher, noch aus dem Mainboard, das vor einigen Jahren "krepiert" ist, ich muß mal sehen wie alt... anno 2017
Ich tendiere dazu, es erst mal nur zu beobachten, weil alles läuft. Mit nicht freigegebenem Kernel 7 = YMMV, Mint warnt davor, selber rumzumachen:
Denkbar wäre noch ein "maschinenspezifischer" Fehler, dieser könnte in zukünftigen Versionen beseitigt werden (?)
Zuletzt geändert von respice finem; 20.08.2026, 13:36.
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Speichertiming war und ist auf "Auto", ich muß nicht der Schnellste sein an der roten Ampel
Wir werden sehen, was kommt, schlimmstenfalls warten auf die nächste Hauptversion im (IIRC) November.
Es sei denn, eine "Speicherbank" ist "geschossen" und fällt ganz aus, dann werde ich wohl "downgraden" auf 16 GB, statt die "Greedflation" zu belohnen.
Die 32 GB brauche ich z.Z. nicht wirklich mehr, sie sind eine Hinterlassenschaft aus meinem Arbeitsleben (PVS, Datenbanken...).
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