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Wo ansetzen (Kaufberatung) – Hörbare Veränderungen, wenn die Raumakustik schon passt?

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    Wo ansetzen (Kaufberatung) – Hörbare Veränderungen, wenn die Raumakustik schon passt?

    Wo ansetzen? – Hörbare Veränderungen, wenn die Raumakustik schon passt?

    Liebe Leute, wo würdet ihr bei einer bestehenden HiFi-Anlage ansetzen bzw. investieren, wenn die Raumakustik bereits ausgelotet ist und so einigermaßen passt?
    Konkret bei meiner Abhöranlage:
    Die Passiven Lautsprecher sollen bleiben – Piega Master One
    Gehört wird fast nur über Streaming (Linn Akurate DS0) und da v.a. über Tidal, ein wenig über Flac von einer NAS und etwas über Spotify – läuft alles über den Linn Streamer.
    Vollverstärker Accuphase E 460
    Antimode 2.0 Dual Core wird über Tape-Rec. Funktion – analog – eingeschliffen.
    Alle Geräte sind via Cinch-Kabel verbunden.
    Der Streamer besitzt keinen digitalen Ausgang, aber könnte als Vorstufe verwendet werden; jedoch sind dann keine digitalen u. analogen Eingänge vorhanden.

    Investitionssumme: ca. €5000,-
    Folgende Möglichkeiten könnte ich in Betracht ziehen; was würde eurer Meinung nach hörbare Unterschiede bzw. Verbesserungen bringen?
    1. Streaming: Upgrade des Linn Akurate auf die neueste DAC (Katalyst) Generation: ca. €2300.
    2. Austausch des Antimode auf Antimode X4 (ca. € 4000) und das dann auch als Vorstufe nützen für alle Quellen.
    3. Eine digitale Endstufe anschaffen, die Anlage reduzieren und die Signalwege möglichst lange digital lassen. Da würde mir dann folgendes Vorschweben:
      Apollon Verstärker | Hypex-basierte digitale handgebaute Verstärker der Klasse D nur mit hochwertigem Material (apollonaudio.com)
      ca. 1000-2000€.
    4. Die Digital-Analog-Wandlung nochmals extern zu machen und da event. auch das Streaming verankern. Hier wäre ich mal gelandet bei: PS Audio Direct Stream DAC
      Mit der Streaming Bridge (Moduleinschub) und dem ROON-Abspielprogramm käme ich dann wahrscheinlich (mit einem Gebrauchtgerät/Sonderaktion DAC) auf ca. €5500.
      DirectStream DAC – PS Audio
    Ich freue mich auf eure Meinungen und Vorschläge!
    Also, meine Frage wäre: Was bringt rein vom hörbarem Unterschied am Meisten (unabhängig von vernünftig/sinnvoll oder nicht etc.)? Es geht rein um eine Luxusinvestition die sich in der Qualität des Musikhörens bemerkbar machen soll.


    #2
    Nur mal vorweg:
    Eine digitale Endstufe anschaffen, die Anlage reduzieren und die Signalwege möglichst lange digital lassen.
    Mir ist zur Zeit keine digitale Endstufe bekannt (so etwas gab es aber schon). Du meist also Schalttechnik. Diese Verstärker basieren auf analoger Technologie, nur arbeiten sie anders als übliche A/B-Verstärker. Der Buchstabe "D" bei "Class-D" ist Zufall.

    Zur eigentlichen Frage: es verbessert sich durch den Tausch zur Schalttechnik sicher nichts am Klang, das kannst du dir sparen. Der Accuphase E-460 ist ein super Verstärker, was will man da noch klanglich verbessern?
    Gruß
    David


    WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
    GÄSTE können Beiträge schreiben, diese werden aber vor Freischaltung geprüft.
    Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
    Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
    Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich - Wann gefällt mir ein Musikstück? - Klick mich
    Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
    Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
    Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!

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      #3
      ......auch alle anderen Punkte die du anführst, haben für mich mit dem Klang deiner Anlage so gut wie nichts zu tun. Wozu ein neuer DAC? Was macht der klanglich (!) besser? Alles das was du da eventuell tauschen willst, hat nur mit den Funktionen zu tun. Nur wenn dir da was abgeht, macht ein Tausch Sinn.

      Wenn du tatsächlich was am Klang verändern willst, dann ginge das nur über den Weg der akustischen Messung und der Korrektur über einen DSP. Denn deine Anlage klingt zur Zeit sicher nicht neutral, falls du das überhaupt anstrebst. Ob du dann das Antimode überhaupt noch brauchst, das ist halt die Frage. Aber auch das solltest ich nur ins Auge fassen, wenn du aktuell mit dem Klang unzufrieden bist.
      Gruß
      David


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        #4
        Zu den Komponenten kann ich nix sagen, liegt ein Level über meinem Budget, aber ich stell mal die Gegenfrage, woher weisst du, das die Raumakustik "passt" und wie schaut dein Hörraum eigentlich aus? Vielleicht wäre zB auch an deiner Hörposition noch ein bissl Finetuning möglich?
        Pure Vernunft darf niemals siegen! (c) Tocotronic

        https://www.discogs.com/user/ArchmanGV

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          #5
          Ich würde, da kaum hörbare Verbesserungen zu erreichen sind, gar nichts machen.
          Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

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            #6
            ...wenn es rein um eine "Luxusinvestition" geht, wäre mit Roon eventuell bei der Bedienbarkeit eine Verbesserung möglich, jenachdem wie du jetzt streamst - das muss dann jeder für sich selbst beurteilen..
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              #7
              Ja danke euch mal, für die weiterführenden Gedanken.
              Meine Raumakustik ist sicher immer nur ein Herantasten an die Ideallinie und bleibt ein Kompromiss, da der Hörraum immer auch Arbeits- und Freizeitraum ist und ich aufgrund der Aufstellung ein Bassloch bei ca. 46Hz habe.
              Auch ist der rechte Lautsprecher eine leichte Spur lauter (gleiche ich aber mit dem Balance-Regler aus), was der etwas ungleichen Wandeinrichtung zu Schulden ist…
              Warum ich weiß, dass meine Raumakustik passt?
              -Da ich meine Lautsprecher in verschiedenen Räumen und verschiedenen Graden der Raumakustikmaßnahmen gehört habe.
              - Da es keine groben Moden u. Resonanzen am Hörplatz gibt.
              - Da ich stundenlang Musikhören kann, ohne dass es anstrengend wird.
              - Da ich manchmal (es gelingt nicht immer – anhängig von Musikmaterial, zeitl./körperl. Verfassung,…) beim Musikhören mitten in die Musik eintauche und in diesem Hörgefühl länger verweilen kann.
              - Da auch Musiker und Tontechniker bei mir Musik gehört haben und es nicht ganz schlecht war;-)
              - Zum Antimode: Ja David, du hast recht, ich nütze es eher selten – eher dann, wenn ich sehr sehr laut höre – aber beim alltäglichen Hören und nur bis zur etwas über der gesunden Lautstärke aufgedrehten Musik – bleibt das Antimode aus. Oft nütze ich es wieder, wenn ich was verändere bzw. umgestellt habe, damit ich mir mit meinen Ohren nichts einbilde…

              Hmmh und ja, Feintuning (Hörposition, Lautsprecherschieben, …) geht ja immer.
              Meine Frage im Hintergrund war auch, ob es in der Digital-Analogwandlung etwas an Entwicklung gegeben hat/gibt (beim DAC – da ich ja alle Musik übers Netzwerk als Quelle höre) bzw. in der Class-D Verstärkung von Musiksignalen, welche ich mit meinem Setup hörbar wahrnehmen könnte.

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                #8
                da du anscheinend finanziell schmerzfrei bist, wäre für mich eine raumeinmess dac vorstufe in der klasse trinnov oder antimode x4 eine überlegung wert. nur dac? sinnlos

                verstärker? deiner ist über jeden zweifel erhaben.

                der hifi trinnov ist ein super gerät und alles drin und dran und in verschiedenen ausbaustufen erhältlich (auch preislich)

                der antimode x4 ist ein ausgesprochener dacpre mit raumkorrektur auf burr brown basis.

                es wär also eine vereinfachung und schritt nach moderner zu geschmalzenem preis. dafür könntest du dein linn zeugs ein wenig abspecken und verklopfen.

                https://www.trinnov.com/en/products/st2-hi-fi/
                https://www.trinnov.com/en/products/amethyst/
                http://www.dspeaker.com/en/products/anti-mode-x4.shtml

                den trinnov st2 in der profi version hatte ich mal versuchsweise im haus, schon sehr ok, aber der preis hat mich abgeschreckt. ich kann also nix schlechtes sagen. in deinem fall wär es sicher ein schritt vorwärts.

                schaff das linn zeugs ab, solange du noch einen guten preis dafür verlangen kannst.
                als altes linn opfer geschrieben, linn ist 80% voodoo

                anders als accuphase, der ist ein panzerkreuzer, motto, nimm das beste und bau was gutes.

                wär deine kette meine und geld nicht das hauptargument

                trinnov amethyst + accuphase als endstufe betrieben, wär in deinem fall von der elktronik her state of the art.
                und weg mit dem linn zeugs.

                Zuletzt geändert von longueval; 17.08.2021, 13:50.
                ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                  #9
                  Das ganze Problem beginnt ja schon bei der Definition "besser". Was wird darunter verstanden? Dass es besser gefällt? Das hat mit "technisch besser" vorerst einmal gar nichts zu tun. Technisch schlechter kann sogar klanglich besser gefallen. Ist so eine Veränderung dann ein Fortschritt oder ein Rückschritt?

                  Ich richte mich da nur nach akustischen Messungen, alles Andere ist ein hilfloses Stochern im Nebel.

                  Beim Hörplatz/im Sweetspot zählen vor allem zwei Dinge: geringer/unhörbarer Klirr und (ich nenn's mal so) "idealisierter Schalldruckverlauf". Dieser ist etwas Subjektives, aber immer wird er frei von gröberen Schwankungen sein.

                  Deshalb (tut leid Tom, ich will dich nicht verärgern, das ist einfach Fakt, physikalisch logisch und gilt für Alle, die eventuell über das Übliche hinaus wollen) ist das was du aktuell machst, "Irgendwas", so wie fast überall. Da helfen auch die "besten Geräte dieser Welt" nichts, denn nicht sie bestimmen den Klang in einem geschlossenen Raum, sondern die Umstände darin. Das sind "die großen Schrauben" an denen man drehen kann/könnte und die wirklich etwas verändern bzw. verbessern. Das was du jetzt angedacht hast, das sind vergleichsweise dazu nicht einmal kleine Schrauben, das sind gar keine, so wie der Tausch von Kabelzeugs oder sonstigem Zubehör, obwohl das Vorhandene ohnehin tadellos ist.

                  Vielleicht hast du die Möglichkeit, deinen Istzustand beim Hörplatz einmal zu messen (ist nicht kompliziert) oder messen zu lassen. Ich bin mir sicher, du würdest dich wundern und danach zumindest nachdenklich werden. Fragt sich nur, ob du das überhaupt wissen willst.
                  Gruß
                  David


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                    #10
                    dem david stimme ich zu
                    nur
                    mich würde die ansammlung der geräte wuggi machen
                    deshalb meine anregung, das zu vereinfachen mit einer zentrale.
                    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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                      #11
                      Tom77

                      ...unter #7 gibst du dir eigentlisch schon selbst die sensiblen Punkte vor bzw. wie es David nennt, die "Stellschrauben" an denen man erstmal drehen könnte!

                      Verbesserungen der Hardware verbessern in deinem Fall eventuell den Bedienkomfort. Wenn dich ein bissl der "Ich will was neues-Impuls" treibt, würde ich die Vorschläge von longueval verfolgen.




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                        #12
                        Klar könnte man diese Anlage einerseits vereinfachen und andererseits mit einem Gerät aufwerten, das die Raumanpassung selbstständig macht. Das wäre der "Königsweg", der aber mit viel Veränderung verbunden wäre.
                        Gruß
                        David


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                          #13
                          Ich danke euch, für die klar gesetzten Wegmarken!
                          Ja, die Messung werde ich demnächst mal machen. Geht ja einfach mit dem Antimode; und jeden Lautsprecher einzeln messen.
                          Das mit dem Budget ist bei mir sogar sehr begrenzt; ich denke es ist einfach ein Abwägen über alle Lebensbereiche hinweg also „was ist mir was wert“… ich kann bei Themen wie Uhren, Autos, Urlaube, Kleidung, hochprofessionelle Handwerkergeräte, etc… wenig bieten/mitreden… somit, wenn es nur wenige Bereiche gibt, wo man bereit ist Geld zu investieren, kommt bei genügsamer Lebensweise über die Monate/Jahre auch ein wenig was zusammen.
                          Somit bin ich euch auch dankbar über die klaren Worte, was etwas bringt und was man sich im Vorfeld so einbildet bzw. erhofft und dann suggeriert…

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                            #14
                            Ein "Lustkauf" wäre ja keine Sünde.
                            Man kauft keine Uhr, weil sie bessere Zeit anzeigt, und gensuso ist manches Edel-Hi-Fi vor allem "schöner Wohnen"
                            Aber es ist irgendwie auch ein Stück Kultur. Kultur besteht eigentlich nur aus Dingen, die man nicht (zum Überleben) braucht.
                            Glauben ist gut, Wissen ist besser. Sapienti sat.

                            Kommentar


                              #15
                              Das ist eine gute Einstellung Tom!

                              Ich kenne das Antimode nicht aus der Praxis. kann man damit so messen wie mit einem PC, Messmikrofon und Mess-Software?

                              Wenn du es nicht weißt. longueval hat das Gleiche, er müsste es wissen.
                              Zuletzt geändert von David; 17.08.2021, 19:49.
                              Gruß
                              David


                              WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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