Meine Feststellung (so ziemlich bei Allem) ist, dass Leute kaum von dem woran sie glauben, wegzubringen sind. Und im Besonderen "Negierer", die ständig sämtliche Fakten "vom Tisch wischen", bei denen ist Hopfen und Malz verloren.
Also wozu mit denen diskutieren? Schade um die Zeit.
Schwieriges Thema... Ich halte es mit "wenn die Klügeren immer nachgeben..." Aber ja, es ist "zermürbend".
Und es kommt in diesem Fall sowieso, wie es kommen muß, die "wirklich wirkliche Wirklichkeit" ist nicht "wegzudichten".
Kulturen haben ihre "Badewannenkurve", wie Produkte. Unsere neigt sich ihrem Ende zu.
Was danach kommt? Der Restoptimist in mir will nicht glauben: Weltkrieg. Oder demografiebedingt Rückfall ins Mittelalter.
Dagegen erscheint eine China-style Dystopie fast schon wieder optimistisch - nur dort, wie mein "Spion" berichtet, geht's auch immer interessanter zu.
Wir werden sehen - ob wir wollen, oder nicht, es sei denn, wir verlassen den "Genpool" noch rechtzeitig.
Zuletzt geändert von respice finem; 18.10.2025, 10:09.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Vielleicht machen es die "mir ist alles wurscht-Menschen" trotz ihrer (ich schreibe jetzt besser nicht genauer wie ich darüber denke) Naivität instinktiv alles richtiger und besser als die, die sich ständig Sorgen machen, denn ändern können wir alle nichts daran. Also einfach weiterleben so lange es halbwegs gut geht, das Ende kommt - wie auch immer - sowieso.
Gruß
David
Private Audioanlage: Lautsprecher und 8-Kanal Verstärker sind Eigenbau. Das "Herzstück" ist ein Mac Mini und ein miniDSP Flex Eight mit Dirac Live
WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.
Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.
Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.
Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests:Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse:Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
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Wer's kann, der kann's, aber wer mit dem Fluch des Selbstdenkens "gestraft" ist, den lässt er nicht los.
Selbstbelügungsmangelsyndrom
Einige davon werden übrigens "aktivistisch" bis gemeingefährlich, bringt auch wieder nix, denn nach der Idiokratie ist vor der Idiokratie... Sic Mundus creatus est.
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.
Selbstwirksamkeitserwartung (englisch self-efficacy-belief, perceived self-effiacy), kurz SWE, bezeichnet das Vertrauen einer Person, aufgrund eigener Kompetenzen gewünschte Handlungen auch in Extremsituationen erfolgreich selbst ausführen zu können.[1] Ein Mensch, der daran glaubt, selbst etwas bewirken und auch in schwierigen Situationen selbstständig handeln zu können, hat demnach eine hohe SWE. Der Begriff wurde in den 1970er-Jahren von dem kanadischen PsychologenAlbert Bandura entwickelt.[2]
Selbstregulation ist in der Psychologie ein Sammelbegriff für Fähigkeiten, mit denen Menschen ihre Aufmerksamkeit, Emotionen, Impulse und Handlungen steuern. Gemeinsamer Nenner der Modelle von Selbstregulation und Impulskontrolle in der Psychologie ist, dass Menschen in der Lage sind, eigenes Verhalten im Hinblick auf selbst gesetzte Ziele zu steuern.[1] Dies kann sowohl bewusst als auch unbewusst geschehen. Menschen unterscheiden sich in den Fähigkeiten und im Stil der Selbststeuerung.
Selbstregulation umfasst unter anderem den mentalen Umgang mit den eigenen Gefühlen und Stimmungen (siehe Emotionsregulation) und die Fähigkeit, Absichten durch zielgerichtetes und realitätsgerechtes Handeln zu verwirklichen (Umsetzungsstärke oder Willenskraft). Auch die Kompetenz, kurzfristige Befriedigungswünsche längerfristigen Zielen unterzuordnen (Belohnungsaufschub), gehört dazu. Eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung kann dabei unterstützend wirken.
Selbstanalyse ist ein von Sigmund Freud (1856–1939) entwickeltes psychoanalytisches Verfahren, das allerdings Vorläufer in der Geschichte der Psychiatrie aufweist. Es wurde von ihm relativ früh – etwa zwischen 1900 und 1916 – praktiziert und bezog sich vornehmlich auf die Deutung eigener Träume sowie auf die eigene freie Assoziation. Der Begriffsanteil „Analyse“ soll auf die Absicht einer Aufdeckung unbewussten Materials beim Träumen oder die Klärung von Motiven etwa bei Phänomenen des Vergessens hinweisen.[1] Selbstanalyse grenzt sich insofern begrifflich von Selbstbewusstsein ab.?
Selbstaufwertung ist eine Art der Motivation, die darauf abzielt, das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen einer Person zu steigern.[1] Dieses Motiv kommt vor allem in Situationen des Versagens oder der Bedrohung zum Ausdruck.[2][3][4] Selbstaufwertung beinhaltet eine Präferenz zu positiven statt negativen Selbstansichten.[5] Sie ist eines der vier Selbsteinschätzungsmotive neben Selbstevaluation mit Selbsteinschätzung (der Antrieb für ein akkurates Selbstkonzept) und Selbstverifikation (der Antrieb für ein kongruentes Selbstkonzept mit der eigenen Identität). Selbstaufwertungsmotive treiben den Prozess der Selbstregulation, also wie Menschen ihre Handlungen kontrollieren und ausrichten.?
ich sag´s (frei nach Prohaska) a mal so: Es gibt kein Ende und das mit den Fakten ist so eine Sache....
Scheißts euch net an ist aber jedenfalls ein guter Rat!
Und an Wolke7.1 vielleicht magst deine Signatur mal entfernen ..(guckst du Forumsregeln Religion und Politik)
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