die bezeichnung hochkultur franst in den anfängen aus, das liegt vor allen an den fehlenden schriftlichen nachrichten, üblicher weise ist es ein zusammengehörendes gebiet mit vorherrschendem kultus und recht. wobei es zb. bei den kelten schon fraglich ist, ob das eine hochkultur ist, weil es nur nachrichten der nachbarn, also der griechen und römer gibt. ahnliches gilt für die germanen. diese völkerschaften waren zu zersplittert in clans und stämme für eine hochkultur.
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Meine Vorfahren kann ich tausende von Jahren zurück verfolgen.Sie lebten unbekleidet in der Hauptstadt von Paradies und waren der Bekleidungsindustrie nicht zugetan. Als Haustier hielten sie sich ein Tier ohne Beine und waren Obstesser. Eva gab ihm eine Frucht mit den Worten....siehe, das ist Adamsapfel. Die Schlange guckt interessiert zu und schlich befriedigt zurück in ihre Hölle.
l.g. werner
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Sag bloß, Berlin ist so alt?Zitat von longueval Beitrag anzeigen...zu zersplittert in clans und stämme für eine hochkultur.
scnr
Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit
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meines wissens liegt das in den baltischen staaten und in polen an den kriegen mit den mongolen, wo jeder freibauer zu den waffen gerufen wurde und sich anschließend freiherr nannte. da man jeden brauchte, hat man das keinem verwehrt. im deutschen sprachraum haben sich ja auch die freiherrn, weil es besser klang "baron" nach französischer sitte genannt, obwohl es den rang im deutschsprachigen adelsrecht nicht gibt.
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Vielleicht ist das der wahre Ursprung des polnischen Wortes "frajer" (=Dussel)Zitat von longueval Beitrag anzeigen...und sich anschließend freiherr nannte...
Das wäre ein weiteres Indiz, ein quasi Synonym von "frajer" ist "baran"Zitat von longueval Beitrag anzeigen...weil es besser klang "baron" nach französischer sitte genannt...
Polnisch ist eh "gefährlich", bspw. kapłan (Priester) vs. kapłon (Kapaun)Zuletzt geändert von respice finem; 12.01.2025, 17:24.Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit
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Das Prinzip Langsamkeit und Leere.
Ich habe vor vielen Jahren ein Büchlein von Peter Handke gelesen,
da bin ich beim Lesen eingeschlafen, so träge sind seine Gedanken geflossen.
Und gestern als ich #18 von Twin Peakes gesehen habe, ist eigentlich auch nix passiert.
Soll heißen, es muß nicht immer Hektik und Stress sein, es geht auch ruhig und vordergründig inhaltsleer.
Handke redet übrigens auch so langsam und schleppend, anscheinen hat sich das in meinem Gehirn analog manifestiert.
komisches Hirn, es passt sich an, an...
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Du sagst es, denn was die hauptamtlichen Verkündern der sogenannen Wahrheit über die Vor-oder Urgeschichte zur Entstehung von Zivilisationen gern vergessen oder unter den Teppich kehren, das es zeitgleich höchst unterschiedliche Entwicklungsstufen gab und als Beispiel nicht nur Jäger und Sammler oder sonstige Primitive, wie uns immer gern aufgetischt wird, sondern mutmasslich extrem fortgeschrittene Populationen die uns z. B. hinsichtlich Bautechnik usw. haushoch überlegen waren. (Beispiele dafür gibt es genug, Sacsayhuaman, Ollantaytambo, Baalbek usw. usw.) Der (moderne)Mensch ist seit mehreren hunderttausend Jahren hier, es gibt Skelettfunde die sogar noch weit älter sind. Da liegt vieles im Dunkeln, auch was die Menschwerdung anbelangt, die allgemeinhin akzeptierte Evolutionstheorie weist einige Lücken auf die nur sehr schwer oder gar nicht zu erklären sind. Mit jedem noch älteren Fund von Artefakten oder Ruinen wird die jeweils allgemein gängige Theorie über die früheste Zivilisation wieder über den Haufen geworfen, soll heißen, man weiß im Grunde fast nichts über die letzten 5-15000 Jahre, man reimt sich im Grunde nur vermeintlich fundiertes archäologisches Wissen zusammen, bestätigt sich in gegenseitigen Fussnoten aufeinander und windet sich ob des fulminanten Durchblickes anhand von ein paar Scherben o. ä. gleich reihenweise die Loorbeerkränze um die Denkerstirnen. - In Wahrheit ist vieles daran ebenso nebulös wie die Vergangenheit selbst und nur viel Schall und Rauch.Zitat von respice finem Beitrag anzeigen...oder auch 6000 Jahre, lt. Wikipedia, wobei "Hochkultur" kein "im Stein gemeißelter" Begriff ist, also ev. noch älter?
In der Erdgeschichte sowieso ein "Wimpernschlag"
https://de.wikipedia.org/wiki/Hochku...tswissenschaft)
Gruß,
joachim
Zuletzt geändert von JoachimA; 13.01.2025, 21:03.Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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Die Befürchtung habe ich auch, man muß sich nur mal vor Augen halten das in Ägypten z. B. geschätzt noch über 70 oder 80 % an möglichen Bauwerken und Artefakten unter dem Wüstensand liegen, von der Antarktis ganz zu schweigen, die mutmasslich vor einigen tausend Jahren eisfrei war! - Man muß nur tief genug graben, möglichst ohne Scheuklappen und der Angst vielleicht etwas zu finden was sämtliche als gesichert gehaltene Erkenntnisse wieder über den Haufen wirft, denn das könnte da bei raus kommen.Zitat von respice finem Beitrag anzeigenJa einige Dinge machen schon nachdenklich, aber Vergangenheit ist Vergangenheit, wie auch immer sie war.
Genauso ungewiss, wie die Zukunft. Wir müssen damit leben, daß wir niemals alles wissen und verstehen werden.
Gruß,
Joachim
Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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