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    Ich mag es einfach,

    Filterkaffee,

    der Filter mit dem Kaffee wird danach kompostiert.

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      Kaffee schwarz und ohne Zucker, so wie Viele ihn mögen, könnte ich nie trinken, außer ich werde dazu gezwungen.

      Mir schmeckt nur so etwas wie ein "Omama-Kaffee", also recht süß und mit Schlagobers (für die deutschen Freunde: "Sahne"). Und was die (Nespresso) Sorten betrifft, die mit maximal 6 Punkten oder Sternchen, (es gibt glaube ich höchstens 12) was deren Intensität betrifft. Am liebsten mit der Wassermenge "Lungo", also etwas gestreckt.

      Das heißt, ich bin gar kein "richtiger" Kaffeetrinker und ich bin auch nicht süchtig danach (ich habe überhaupt keine Süchte). Habe ich keinen, ist es mir egal. Für mich und meine Frau ist es eher als Ritual zu sehen, wenn wir uns zwei Mal am Tag auf einen Kaffee zusammensetzen.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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        Kaffee ist wie das Audio Hobby, alles kann, nichts muß
        Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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          Zitat von David Beitrag anzeigen
          Für mich und meine Frau ist es ein Ritual,
          wenn wir uns zwei Mal am Tag auf einen Kaffee zusammensetzen.

          Kommentar


            Zitat von David Beitrag anzeigen
            ...ich habe überhaupt keine Süchte...
            Außer Lautsprecherbau und so...
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              ALU = übrigens perfekt rezyklierbar.

              Ab in die Metalltonne damit.

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                Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
                ALU = übrigens perfekt rezyklierbar.

                Ab in die Metalltonne damit.

                Nur das klitzekleine Energieproblem dabei... Aber gut, das Meiste schluckt "das erste Mal"
                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

                Kommentar


                  Heute ist wieder einer dieser Tage wo ich Kaffee aus dem Eimer trinken könnte ....
                  Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                  Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

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                    Realsatire

                    Eine Festplatte mit tausenden Bitcoins soll auf einer Müllhalde liegen. Der frühere Eigentümer möchte ganz präzise buddeln lassen, die Stadt ihre Ruhe.
                    Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                      kein Blackout aber unfreiwilliger "chillout"

                      Die Uniklinik Heidelberg ist eines der größten medizinischen Zentren Deutschlands und zählt zu den besten Krankenhäusern der Welt. Nun herrscht hier rund 24 Stunden Ausnahmezustand.


                      Für mich seltsam, normalerweise haben zumindest größere Kliniken ein Fallback für solche Fälle.
                      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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                        Zitat von respice finem Beitrag anzeigen

                        Außer Lautsprecherbau und so...
                        Ja - und damit gehe ich mir selbst schwer auf die Nerven. Ich stelle jetzt wieder einmal "die Letzten" her.
                        Gruß
                        David


                        WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                        Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                        Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                        Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                        Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                        Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                        Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                        Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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                        Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                          Na toll!

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                          Gruß
                          David


                          WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
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                          Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                          Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                          Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                          Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                          Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                          Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                          Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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                              Zitat von David Beitrag anzeigen

                              Ja - und damit gehe ich mir selbst schwer auf die Nerven. Ich stelle jetzt wieder einmal "die Letzten" her.
                              Wie, du baust nochmal welche, David? - Alle Achtung, das nenne ich Einsatz oder ist das, Entschuldigung, eine gewisse Besessenheit? - Okay, okay, ich kann´s ja verstehen, jeder braucht´n Hobby - Vielleicht ist das falsch formuliert, eine Art Sucht? - Nun ja, ich z. B. habe das Qualmen immer noch nicht aufgegeben, dafür trinke ich so gut wie gar keinen Alkohol, brauche ich einfach nicht. So hat wohl jeder seine gewissen Süchte von denen er nicht lassen kann.

                              Gruß,
                              joachim
                              Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

                              Kommentar


                                Joachim, besessen bin ich nicht, ich möchte nur neue Ideen die ich habe/hatte, in die Tat umsetzen. Und dieses Mal sind es besonders viele neue Ideen. Weder In messtechnischer, noch in klanglicher Hinsicht wird sich etwas ändern.
                                Gruß
                                David


                                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

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