die binnennachfrage in china wird sich abkühlen, ja. besser sie sind damit beschäftigt, als mit taiwan. obwohl man auch fälle kennt, wo versucht wird und wurde, von inneren schwierigkeiten durch nationalistische aufwallung abzulenken.l die fälle aus der geschichte kennt man. solange die nachfrage chinas nach $ anleihen hoch bleibt, ist polen noch nicht verloren und für den dax schätze ich den einfluss vorsichtig auf 1-2%. das ist ein fliegenschiss im vergleich zu einzelwerten, zb siemens energy ag. die hab ich übrigens nach dem absturz gekauft, in der hoffnung die erholung mitzunehmen.
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Hoffen wir's, ich befürchte mehr, im Anbetracht der jahrelangen "alles muß raus" Politik.
Klar, man kann den Produktionsausfall ersetzen, aber das a) dauert und b) kostet.
Genauso hat sich Europa ja mit Putler "geschnitten".Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.
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Davor haben viele Angst. Das Naheliegenste blenden diese aber aus:
Wie auch immer, meine Oma hatte mir in den siebziger Jahren immer wieder gerne erzählt, dass das gerade darbende und hungernde Volk der Chinesen dereinst richtig groß rauskommen wird. Gut, sie war die Frau eines westdeutschen Kommunisten. Aber irgendwie war's doch prophetisch.
Und in nicht so weiter Ferne wird die chinesische Wirtschaft die US.-Wirtschaft überholen.
Wir Europäer sind dann spätestens völlig abgehängt.
best regards
Mark von der Waterkant
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Allerdings darbte das Volk nicht trotz der Kommis, sondern wegen, jedenfalls unter Mao... Nun, man glaubte bereits vor Jahrtausenden an den baldigen Weltuntergang, allerdings hatte die Menschheit damals die Mittel dazu nicht in der Hand. Que sera, sera...
IMHO scheint zumindest unsere "Zivilisation der weißen Männer" tatsächlich in der spätrömischen Dekadenz angekommen.
Ob es da noch ein Zurück gibt?
Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.
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in der geschichtsschreibung chinas sind ca 2000 hungersnöte aufgezeichnet. und irgendwelche lokale ereignisse sind da ger nicht dabei. große teile chinas haben kontinentales klima, problem trockenheit. und die großen flüsse neigen zu überschwemmungen großer gebiete. china hatte in seiner geschichte immer schon mindestens 1/4 der weltbevölkerung. da fielen eine million hungender weniger auf. bei der größe des landes, erreichte die nachricht eines ereignisses mit reichlich verzögerung die zentrale.
die chinesische mauer diente daher auch weniger der verteidigung, als der überwachung. damit ähnelt sie dem limes.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Und was war die Ursache..?!Zitat von longueval Beitrag anzeigenals ich 12 oder 13 war, hatte ich irre probleme mit der schule,
die lehrer hielten mich für unerziehbar und extrem seltsam.
Zuletzt geändert von debonoo; 29.01.2024, 20:11.
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Ich war immer recht brav +/- halt, wollte meiner armen Mutter keinen Stress machen.
und mir selbst auch keinen, habe mich in meine Bücher zurückgezogen,
soweit ich mich erinnern kann, danach ging's sowieso ab in die Lehre.
Habe mir in diesem Alter mein Taschengeld redlich verdient
mit Kohle schleppen und hab dabei Graz erkundet.
gutmütige Bauern- Gene eben.

Ein Kollege meinte - seine Tochter habe es diesebzüglich aber echt schlimm erwischt (Hormone).Zuletzt geändert von debonoo; 29.01.2024, 21:57.
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ja, und die schule hat mich extrem gelangweilt. nie was gestrebert, immer nur was so nebenbei ging und musik warum ich mich nicht überhalb auf musik warf? erstens zu faul zu üben, zweitens nur genug für vielleicht orchestermusikant, zu wenig für meinen größenwahn.ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Ist mir auch irgendwie nicht fremdZitat von longueval Beitrag anzeigenja, und die schule hat mich extrem gelangweilt...
Ich habe leidenschaftlich Bücher "gefressen", die theoretisch für mein Alter "zu hoch" waren, und Sport getrieben, aber nicht den üblichen Fußball...
Wissensvermittlungsmäßig interessant war erst die Oberschule, also Klasse 9-12 plus Abitur, hieß damals Lyzeum in PL.
Aber da ist ja die Pubertät schon vorbei.Zuletzt geändert von respice finem; 29.01.2024, 21:21.Jeder darf glauben, "hören", behaupten. Mein Schweigen dazu ist keine Zustimmung.
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Bücher die mir zu hoch waren, davon wußte ich nichts
Geschichte und AbenteuerGeschichten, das war mein Ding
Dazu gab's die Stadtbibliothek und später dann die AK - Bibliothek
Ich denke, ich habe gute 2 Jahre meines Lebens in Bibliotheken verbracht.

Komischerweise habe ich Karl May erst mit 14 Jahren für mich entdeckt.
1 Buch/Tag wenn halt Zeit war, und die Mutter brauchte sich keine Sorgen machen.
Zuletzt geändert von debonoo; 29.01.2024, 21:26.
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Dann ließ mal spaßeshalber ein bißchen im indischen Mahabharata, da werden in den mehrere tausend Jahre alten Texten Waffen und Schlachtfelder mit einer Anschaulichkeit und Eindringlichkeit beschrieben die einen verteufelt an heutige Bilder der Zerstörung in Kriegen erinnern. Hier mal ein Beispiel: ..Myriaden an Fliegen und entsetzlicher Gestank, heraushängende Därme, abgerissene Gliedmaßen, dampfende Erde und Bäume wo die verbrannten Stümpfe wie spitze Stacheln aus dem Boden ragten und Berge eingeebnet wurden..., von einer sogenannten Brahmawaffe war die Rede die heller als tausend Sonnen aufblitzte und ganze Regionen verwüstete oder die Beschreibung von Waffen die in der Dunkelheit wie Blitze leuchteten und noch im Fluge tausende töteten. ... - Erinnert mich eher stark an neuzeitliche (Kern?)Waffen und nicht an altertümliche Gemetzel mit Schwert, Pfeil und Bogen. - Ich denke das war alles schon mal da, der erste Kernwaffentest "Trinity"(Dreifaltigkeit) von den Amerikanern war vermutlich nicht die erste Kernwaffenexplosion in der Geschichte.Zitat von respice finem Beitrag anzeigenAllerdings darbte das Volk nicht trotz der Kommis, sondern wegen, jedenfalls unter Mao... Nun, man glaubte bereits vor Jahrtausenden an den baldigen Weltuntergang, allerdings hatte die Menschheit damals die Mittel dazu nicht in der Hand. Que sera, sera...
Gruß,
joachimZuletzt geändert von JoachimA; 30.01.2024, 11:42.Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.
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