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    und heroin hat als medikament angefangen, ebenso kokain. wobei das suchtpotential bei kokain anders ist. wie bei allen aufputschmitteln folgt auf das hoch unweigerlich ein down mit dem selben höhenunterschied. das frisst seele und hirn auf. dazu kommt dann noch die dosisgewöhnung, man bekommt eine hornhaut sozusagen.
    opiate sind extrem stoffwechselverändernd, da kommt ein extremer körperlicher entzug dazu und außerdem wird der grad zwischen zu wenig und zu viel immer schmaler.
    alkohol ist ähnlich gefährlich, ein dilirium is kein schas nicht. der einzige unterschied ist, dass usus und abusus sozialpsychologisch seit jahrhunderten eingeübt ist. bestes beispiel in italien ist wein trinken ab der frühesten jugend normal, saufen aber gesellschftlich verpönt.
    in schweden war das saufen in den finsteren wintertagen eine seuche. folge, der alkohol wurde überhaupt streng reglementiert. weitere folge, siehe schweden im schiurlaub bei uns.
    ein blick in die geschichte
    bei den römern und griechen galt wein unverdünnt zu trinken als barbarisch. kaum kamen germanen oder gallier an wein, waren sie sturzbetrunken.
    funfact
    alkohol ist ein arabisches wort, was so viel heißt wie" die essenz, das reine" was sich auf die destillation bezieht.
    wort wörtlich ist im koran auch nicht der alkohol verboten, sondern die trunkenheit. erst in den hadithen wurde das auf überhaupt ausgedehnt.
    absurde folge war, dass kif und opium nicht verboten war.
    Zuletzt geändert von longueval; 29.09.2023, 11:20.
    ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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      Zitat von longueval Beitrag anzeigen
      ...absurde folge war, dass kif und opium nicht verboten war.
      Ja eben, eben... Die Einteilung, die wir heute haben, ist halbwegs rational, hat aber lang gedauert, weil fast alles "Ansichtssache" ist. So war vor 100 Jahren ziemlich jeder Künstler auf Kokain, etc.p.p. Manche sind dadurch gestorben, andere wurden steinalt.

      Dosis facit venenum.

      Am Besten gar nix "reinwerfen", dann stirbt, nein, lebt man gesünder.
      Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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        hymne der kampftrinkerpaare
        ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

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          Zitat von David Beitrag anzeigen
          Mark, Ausnahmen wird es immer geben. Man sollte nicht den Fehler machen und sich daran orientieren (Selbstbetrug/Schönreden).
          David, wenn man sich dieses oder jenes nicht antut oder macht oder tut, oder nach deiner Maxime "gesund" lebt, wobei "gesund" angesichts der vielen negativen Einflüsse und Schadstoffe in unserer Welt durchaus eine Definitionsfrage ist, so steht das ebenfalls geschrieben, wie gesagt es gibt keine "echten" Zufälle. Der Weg für jeden Einzelnen ist m. M. n. schon bei der Geburt vorgezeichnet, da gibt es kein vielleicht oder hätte, könnte oder würde, meine Meinung. Der Mensch ist wie er ist und kann nunmal nicht aus seiner Haut, mit Selbstbetrug hat das nichts zutun. Der Mensch macht sich was vor, wenn er glaubt das er sein Schicksal primär selbst steuert, das wäre Selbstbetrug weil er so gut wie nichts wirklich selbst in der Hand hat. Den berühmten Dachziegel der vom Haus und einem wie zufällig auf dem Kopf fällt haben wir ebenso wenig auf der Rechnung wie das Auto das einen plötzlich überrollt usw. usw., wobei das alles keine echten Zufälle sind sondern eine Kausalität aus zuvor stattgefunden Ereignissen darstellen.

          Gruß,
          Joachim
          Zuletzt geändert von JoachimA; 29.09.2023, 21:31.
          Ein Computer löst all die Probleme, die ich ohne ihn nicht hätte.

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            Randbemerkung: Manche "Musik"richtungen sind auch "drogenverdächtig" - manche dröhnen sich den ganzen Tag so voll damit, daß man sich manchmal fragt, ob da noch eine intakte Hirnzelle... Anderes Beispiel, gewisse Fanatiker, die sich mit gewissem Gedankengut zudröhnen. Es muß also nicht immer "Chemie" sein, bzw. das kranke Hirn produziert sich die Chemie selbst.
            Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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              David

              ich ersehe aus deinen letzten Posts ein gewisses Bedauern.

              Nun ich denke, das geht allen so, wir müssen mit Verlusten leben.

              Die Würfel fallen täglich neu, und keiner weiß was.



              Zuletzt geändert von debonoo; 30.09.2023, 06:47.

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                Joachim, zu Beitrag 1894
                Du sprichst ständig von (Sammelbegriff!) "Schicksal" und ich von dem, was man sich selbst Negatives antut. Das Eine hat mit dem Anderen aber nichts zu tun.

                Gegen das Eine (Schicksal) können wir nichts machen, aber gegen das Andere (ungesunder Lebensstil) sehr wohl. Und da fragt man sich halt, warum so viele Menschen dieses Risiko so sehr erhöhen?

                Wenn man mit dem ganzen "Drogenzeugs" nie beginnt, geht einem auch nie etwas ab. Wozu also überhaupt damit anfangen? Nur weil Andere es machen? Glaubt gar wer, dass das "cool" sei? In Wirklichkeit ist alles das grauslich, sogar bis zu der Tatsache, dass der ganze Mensch danach stinkt (anscheinend, ohne es selbst zu bemerken).
                Zuletzt geändert von David; 30.09.2023, 13:03.
                Gruß
                David


                WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
                Wirklich hochwertige Audiowiedergabe erfordert tadellose Messwerte beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen. Diese "Deckelung" setzt in üblichen Wohnräumen sehr früh ein, da helfen auch die besten und schönsten Geräte nichts!
                Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                  Keine Drogen (Nikotin, Alkohol. e.t.c.) .
                  Meine Devise .

                  Raucherinnen stinken und wenn sie nicht rauchen stinken sie auch ......

                  (1. Vorsitzender im Club der militanten Nichtraucherinnen )
                  Transformiert zum Kopfhörernutzer.

                  Mac Mini (M4), RME ADI-2 DAC FS , AKG K 812

                  Kommentar


                    ....und manche rauchen nicht und stinken trotzdem.

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                      Zitat von Audiokarl Beitrag anzeigen
                      ....und manche rauchen nicht und stinken trotzdem.
                      Wie gesagt ist immer alles möglich, die Frage ist nur, wie oft. Das wird aber gerne unter den Tisch gekehrt.
                      Gruß
                      David


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                      Was bei schlechten Bedingungen immer hilft, das ist ein möglichst kleines Hördreieck.

                      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich nach Optimierung der Messdaten abschließend einen „besser gefallenden“ Klang mit breitbandigen Anhebungen oder Absenkungen einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

                      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC und ein DSP notwendig sind.

                      Alles was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, ist für mich schon vor sehr langer Zeit komplett uninteressant geworden, weil damit nie das erreicht wurde, was ursprünglich angestrebt war und weil es auf die uralte Art auch gar nicht geht, die sich bis heute nicht verändert hat.

                      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst dann, wenn sie physikalisch und messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen wurden. Das war bisher nach unzähligen solcher Tests noch nie der Fall!

                      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -

                      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
                      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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                        Zu Beitrag 1894 Joachim:

                        Diese Aussage ist überwieged religiösen Inhalts und gehört zu einer grossen Weltreligion und somit lt. Forumstatuten nicht hier ins Forum.

                        Nur zur Erinnerung.

                        LG
                        E.M.

                        Kommentar


                          Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
                          Randbemerkung: Manche "Musik"richtungen sind auch "drogenverdächtig" - manche dröhnen sich den ganzen Tag so voll damit, daß man sich manchmal fragt, ob da noch eine intakte Hirnzelle... Anderes Beispiel, gewisse Fanatiker, die sich mit gewissem Gedankengut zudröhnen. Es muß also nicht immer "Chemie" sein, bzw. das kranke Hirn produziert sich die Chemie selbst.
                          Fein ausgedrückt
                          Das gab es wohl schon immer, aber man könnte meinen, daß es neuerdings wieder besonders stark zunimmt mit dieser Irrationalität.
                          LG
                          Bernd
                          shibumi

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                            der begriff schicksal und schicksalsgemeinschaft, vorsehung wurde zu einer bestimmten zeit im deutschen stark strapaziert. ist nicht gut ausgegangen. war sozusagen religionsersatz.
                            das war die folge des theosophischen gewäschs des 19.jhds. heute kennt man das als esotherik.
                            bei sowas wird mir die aura des chakras sauer und das kismet stänkert.
                            Zuletzt geändert von longueval; 30.09.2023, 13:57.
                            ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

                            Kommentar


                              aber - den real existierenden Zufall darf man hier schon betrachten.

                              das alltäglich, unerklärlich Merkwürdige,

                              bin gerade in so eine Phase drinnen.

                              und verwundere mich schon



                              Kommentar


                                longueval Ja, schon - wobei jeder Kulturkreis so etwas kennt. Ich definiere das wie geschrieben, mit the higher they rise, the harder they fall. Das "Schicksal" ist dann halt die Korrektur des eigenen Tuns, nur dummerweise nicht unbedingt nur individuell (trifft auch und manchmal vor allem Unschuldige).

                                Erst 10 Jahre gesoffen und schon Zirrhose - Schicksal, Karma, Kismet...
                                Schweigen ist Einsicht in die Sinnlosigkeit, oder Wirkung der Ignorierliste.

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