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David vs. Edward - die Sache mit den zwei Seiten der Medaille

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    Zitat David aus einem anderen Thread - Fortsetzung (sofern es eine wird) gehört hier her:

    Da täuscht du dich gewaltig, denn in vielerlei Hinsicht (auch wenn es dir gar nicht gefällt) sind wir uns sehr ähnlich und alleine schon deshalb finde ich dich grundsätzlich sympathisch. Sogar deine Sturheit kann mit der meinigen mithalten und das will was heißen.
    Dass wir so konträr über das Audio-Zeugs denken, das hat nur damit zu tun, weil du die technische Realität dahinter kategorisch ablehnst und das kann ich nicht verstehen. An deiner Intelligenz kann es nicht liegen, viel mehr vermute ich ein "ich bin automatisch dagegen Syndrom". Warum?
    Ich würde deinen Account hier nur sehr ungern löschen, denn ich finde deine Beiträge durchaus lesenswert. Aber wenn du es unbedingt möchtest, dann mache ich es natürlich.
    Gruß
    D


    Nun ja David, auch wenn wir uns bei einem (fiktiven) Treffen nicht direkt umarmen würden zur Begrüssung, so würde ich Dich und Deine Gattin
    sicherlich zu Kaffee und Kuchen zu mir nach Hause einladen.
    Bedingung wäre, dass wir zwar Musik nach Deiner Wahl (findet sich sicher im Archiv) hören würden aber kein Wort über Technik oder HiFi
    reden dürften.

    Unser Problem (aus meiner Sicht ist es eher Dein Problem) besteht darin, dass wir zwei völlig unterschiedlichen Hobbies nachgehen.
    Deine Sicht- und Vorgehensweise verstehe ich vollkommen und akzeptiere das für mich auch aber dieser Bereich ist mir völlig
    gleichgültig. Ich schaue mir bestimmte Messwerte bei der Suche nach z.B. einem neuen LS-Fabrikat für meine gewerbliche Tätigkeit
    an, da ich daraus (Erfahrung aus Jahrzehnten) von vornherein Kandidaten, die mir garantiert nicht gefallen werden aussortieren kann.
    Die endgültige Entscheidung (auch für die private Ausstattung) fällt dann aber nach Hörtest in meinem Hörraum.
    Hierbei spielt ausschliesslich mein Eindruck eine Rolle und sonst gar nichts. Mir ist nur wichtig, dass etwas so funktioniert, wie ich
    es wünsche - warum es funktioniert ist mir egal.
    Wenn ich mit etwas zufrieden bin ist es für mich pure Zeitverschwendung, nachzuforschen warum das so ist.

    So ganz falsch liege ich wohl mit meiner Vorgehensweise nicht, denn noch nie hatte ich Hörgäste, die mit Grausen das Haus
    verlassen hätten oder gar gefragt hätten, ob ich Messungen vorweisen könnte, die beweisen, warum es ihnen so gut gefällt.

    Im Gegensatz zu Dir liebe ich meine Mitmenschen grundsätzlich und Vorbehaltlos und deswegen weiss ich auch ziemlich gut,
    wie mit ihnen umzugehen ist, damit sie sich auch wohlfühlen. Dazu bedarf es keiner Messungen etc. - dazu reicht Empathie.

    OK - die Frau ruft zu Tisch - das ist wichtiger als hififorum.at

    Guten Appetit
    E.M:

    Wg. der Dringlichkeit des Essens, habe ich obigen Beitrag nicht auf Fehler geprüft und korrigiert -
    bitte dies gegebenenfalls zu entschuldigen.
    Zuletzt geändert von David; 02.03.2026, 15:05.

    Kommentar


      Edward, du kennst doch meine "zweite Seite/Seele" auf diesem Gebiet: es zählt was gefällt und alle Andere ist schnurzegal. Habe ich auch schon mehrmals zu Werner gesagt.

      Und wären ich/wir bei dir/bei euch und weil ich weiß, dass dich die Technik und Messwerte Null interessieren, würde ich auch kein Wort darüber verlieren. Ich gehe sogar so weit und sage, dass wenn du einschlägige Fragen stellen würdest, ich abblocken würde. "Ist konsequent" steht schon in meinem Geburtsschein.
      Gruß
      David


      WEBSEITE HiFiAKTIV: Klick mich
      Wirklich hochwertige Audiowiedergabe basiert auf tadellosen Messwerten beim Hörplatz. Das muss einmal die Basis sein. Danach hört man die Aufnahmen weitgehend so, wie sie produziert wurden, aber nur so gut, wie es die Umstände im Hörraum und beim Hörplatz zulassen.

      Es spricht aber nichts dagegen (gehört für mich sogar standardmäßig dazu) sich abschließend einen „besser gefallenden“ Klang einzustellen als lineare Wiedergabe es meist ist. Oft (auch für mich) reicht dazu nur eine Anhebung der Tiefbässe um ein paar dB. An den tadellosen Messdaten ändert sich deshalb nichts.

      Alles das ist „Standard-Profitechnik“, die auf digitaler Basis funktioniert und wozu ein PC notwendig ist.

      Von allem, was unter den Sammelbegriff „HiFi“ fällt, habe ich mich schon vor sehr langer Zeit komplett distanziert und ich möchte mich an derartigen Diskussionen in Zukunft nicht mehr beteiligen.

      Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich -
      Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich nur, wenn sie messtechnisch nachvollziehbar sind und wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten.
      Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
      Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema zu bleiben!

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